Buchempfehlungen für Science-Fiction-Einsteiger
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"Die Tore zu Anubis Reich" von Tim Powers ist auch leicht SF angehaucht, aber kein SF im eigentlichen Sinne, eher nen sehr gelungener Genre-Mix. Auf jedem Fall ne Leseempfehlung.
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Ich würdemit den Klassikern anfangen: Asimov, Heinlein, Arthur C. Clarke, Bradbury.
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Douglas Adams,falls er noch nicht gennant wurde.
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William Gibson ('Gottvater' des Cyberpunk) Am besten hat mir die Neuromancer-Trilogie gefallen.
Bruce Sterling: Eclipse-Trilogie, wenn Du die noch irgendwo bekommst.
Robert Sheckley (sowohl die Kurzgeschichten, als auch die Romane sind hervorragend)@Volkard: Sind die Bücher in denen Lazarus Long vorkommt, nicht alle von Heinlein?
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Wenns um den "Hard-Sci-Fi" geht, wie wärs mit Andreas Eschbach?
Ansonsten les ich persönlich auch gern Star Wars *gg* Passt aber weniger zu den hier gestellte Forderungen^^Ach ja ich weis net mehr wie der Autor hieß, war irgendein Russe(wurde evtl schon genannt?) Kann mich nur an den Hauptheld der Romane erinnern: Timothy Struggle.Die waren auch net schlecht.
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Vielen Dank an alle für die zahlreichen Ratschläge :). Das hat mich der Materie näher gebracht.
Grüße
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fan_der_szene schrieb:
Hallo,
Welche Bücher könnt ihr nach eigenem Ermessen als anspruchvolle Werke empfehlen? Asimovs Werke sollen wohl zu den besten gehören?Asimov ist wirklich gut, aber teils auch schwere Kost.
Perry Rhodan interessiert mich, so nach dem was ich laut Wikipedia darüber erfahren habe, eher weniger. Von einem Bekannten habe ich gehört, dass es etwas von faschistischer Ideologie haben soll. Ist da was dran?
Das wäre mir neu.

Ich habe 1-500 und seit 2200 gelesen und entweder habe ich eine falsche Definition von faschistisch im Kopf oder da ist einfach nichts.
Frag deinen Bekannten mal, was er genau meint.

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Joe_M. schrieb:
William Gibson ('Gottvater' des Cyberpunk) Am besten hat mir die Neuromancer-Trilogie gefallen.
ähm. der ist aber ganz ganz weit von asimov weg.
Robert Sheckley (sowohl die Kurzgeschichten, als auch die Romane sind hervorragend)
jo. der sollte zu asimov, heinlein und clarke gestopt werden.
@Volkard: Sind die Bücher in denen Lazarus Long vorkommt, nicht alle von Heinlein?
stimmt.
und e. doc smith (unter anderem mit den lensmen) würde ich noch empfehlen.
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estartu_de schrieb:
Ich habe 1-500 und seit 2200 gelesen und entweder habe ich eine falsche Definition von faschistisch im Kopf oder da ist einfach nichts.

na, es gibt einen unsterblichen führer, der voll die macht über das volk hat. und der macht auch noch dauernd krieg mit den anderen. wir lesen immer nur aus der sicht im flaggschiff. wie dreckig es dem ausgebeuteten volk geht, erfährt man gar nicht.

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volkard schrieb:
Joe_M. schrieb:
William Gibson ('Gottvater' des Cyberpunk) Am besten hat mir die Neuromancer-Trilogie gefallen.
ähm. der ist aber ganz ganz weit von asimov weg.
Jo, das ist schon richtig. Da hat aber nix von 'nur klassiche SF' gestanden.

Und Gibson ist (meiner Meinung nach) einer der Besten.Und ich muß mich korrigieren: Die Eclipse-Trilogie ist gar nicht von Sterling, sondern von John Shirley...
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Ich würde eine Kurzgeschichtensammlung empfehlen. Ideen die andere auf 500 Seiten auswalzen kann man auch in 30 Seiten rüberbringen.
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volkard schrieb:
estartu_de schrieb:
Ich habe 1-500 und seit 2200 gelesen und entweder habe ich eine falsche Definition von faschistisch im Kopf oder da ist einfach nichts.

na, es gibt einen unsterblichen führer, der voll die macht über das volk hat. und der macht auch noch dauernd krieg mit den anderen. wir lesen immer nur aus der sicht im flaggschiff. wie dreckig es dem ausgebeuteten volk geht, erfährt man gar nicht.

Naja, der "Erste Terraner" wurde neulich ermordet - Perry Rhodan hats jedenfalls nicht erwischt. :p
Der ist nichtmal im Militär der Oberste, das ist Bull. Nur hin und wieder darf er auch mal den Obermacker miemen.

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Perry Rhodan hat Gucky und das ist schonmal ein Grund es zu lesen

Ich hab jetzt angefangen die Silberbände von PR zu lesen und ich finde es spitze, wenn man bedenkt das der anfang noch verhältnissmäßig langweilig sein soll im vergleich zu später...
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Der Anfang ist doch nicht langweilig.

Ich finde aber, dass die beim Übertragen auf die Silberbände arg gekürzt haben.
Irgendwas passte nicht, deswegen lese ich lieber die Hefte von Papa. 
Gucky ist auch in der aktuellen Handlung wieder dabei.

Überhaupt ist es Wahnsinn, wie oft alte Dinge wieder "verbraten" werden.
Da gibt es Personen oder Geschichtsfäden, die nach hunderten von Heften wieder aufgegriffen werden.
Gerade in den letzten Bänden haben die die Käfigtransmitter aus dem Zyklus um ES wieder ausgegraben.
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Naja bei den Silberbänen haben die halt nur die Hauptstory ansich drin, die unwichtigen nebenstorys fehlen. Da mein Mitbewohner ca 60 Silberbände hat und ich nicht an die Hefte in chronologischer Reihenfolge rankomm, macht es mir wenig aus das da kleinigkeiten fehlen
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Wenn du (oder andere Perry-Kenner) mal herzlich lachen willst, dann leg dir das Buch zu:
http://www.amazon.de/exec/obidos/ASIN/3453082966/qid=1132584316/sr=8-3/ref=sr_8_xs_ap_i3_xgl/028-4189456-8096523Gucky kommt auch vor und liest nebenbei Perry Rhodan Romane, damit er schonmal weiß, wie es weiter geht.

Das war jetzt einer von unzähligen Gags.
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Schon einmalö Dune gelesen?