ich hab kein ahnung was ein array ist! wer kann mir helfen
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thx nochmal! aber kann mir wer jetzt ein KOMPLETTES beispiel MIT kommentaren dazu machen zu
1: einem arraybeispiel
2: einem zufallszahlengeneratoralso eine ganze konsolenanwendung! muss ja nicht groß sein!
also mit
#include <iostream> int main () { .... return 0; }kann mir wer sowas machen mit den zwei oben beschriebenen beispielen?
wöre geil
mfg sepp_a_u
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Hallo
#include <iostream> #include<ctime> //i'm not sure int main() { srand(unsigned(time(NULL)); //Zufallsgenerator initialisieren int array[5]; //Araay anlefen for(int i=0; i<5;i++) //5 Schleifendurchläufe { array[i] = rand()%10; //jede Elemet des Feldes Zufallszahl zuweisen cout<<array[i]; //Zahl ausgeben } return 0; }Ist nicht getestet. Viel Spass
chrische
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is fast richtig gewesen
musste nur noch ein wenig umändern, dann ging es:
#include <iostream> #include<ctime> //i'm not sure using namespace std; int main() { srand(unsigned(time(NULL))); //Zufallsgenerator initialisieren int array[5]; //Araay anlefen for(int i=0; i<5;i++) //5 Schleifendurchläufe { array[i] = rand()%10; //jede Elemet des Feldes Zufallszahl zuweisen cout << array[i]; //Zahl ausgeben } return 0; }die ausgabe war dann:
22604
is das dann die zufallszahl? wenn ja, wie kann ich mehrere machen?
un wer kann mir ein arraybeispiel machen so wie chrischa für zufallsgenerator?mfg sepp_a_u
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Das sind 5 Zufallszahlen, Hast nur keinen Abstand zwischen den Zahlen.
So sieht's besser aus#include <iostream> #include<ctime> //i'm not sure using namespace std; int main() { srand(unsigned(time(NULL))); //Zufallsgenerator initialisieren int array[5]; //Araay anlefen for(int i=0; i<5;i++) { //5 Schleifendurchläufe array[i] = rand()%10; //jede Elemet des Feldes Zufallszahl zuweisen cout << array[i] << " "; //Zahl ausgeben } return 0; }Kurt
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sepp_a_u schrieb:
un wer kann mir ein arraybeispiel machen so wie chrischa für zufallsgenerator?
Wozu? In dem Beispiel wurde doch gleich mit einem Array gearbeitet. Aber da du nach einem weiteren Beispiel fragst scheinst du es immer noch nicht verstanden zu haben. Ein Array (Feld) speichert mehrere Werte von einem bestimmten Typ (z.B.: int). Ganz praktisch für Schleifendurchläufe, bei denen man mehrere Zahlen speichern will, wäre bissl doof, wenn man dafür mehrere Variablen anlegen müsste. Auf die einzelnen Elemente (Werte, bei int z.B. ganzzahlige vorzeichenbehaftete Zahlen) greifst du über einen Index zu. Der Zugriff beginnt bei 0 und endet bei AnzahlElemente-1:
int array[5]={1, 2, 3, 4, 5}; for(unsigned int i=0; i<5; ++i) { // Statt dauernd 5 zu schreiben, sollte eine Konstante angelegt werden cout << array[i] << endl; }Hier werden die Werte 1-5 ausgegeben. Für die Indexangabe benutze ich eine Variable, welche von 0-4 läuft und somit auf array[0] (==1), array[1] (==2) usw. zugreift.
Bezüglich der Sache das du immer ein ganzes Programm haben willst. Du kennst doch den ganzen Rumpf. Nimm die Codebeispiele und pack sie doch selbst in die main-Funktion. Studieren geht über Probieren, besonders beim Programmieren ist es wichtig auch mal selbst was zu machen und nicht immer andere um vollständige Lösungen zu bitten, sonst lernt man nichts.
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Da ich gerade ein Informatik 1-Tutorium mache (allerdings für C und nicht für C++) habe ich ein passendes Skript mit einer leicht verständlichen Anwendung.
Es soll ein Programm geschrieben werden, was zwei Vektoren miteinender addiert.
Lösung:
/*Programm: Addition von zwei Zahlen Autor: Thomas Lippert Datum: 24.11.2005*/ /*Headerdatei einbinden*/ #include <stdio.h> int main() { /*lokale Variablen deklarieren*/ float vektor1[3],vektor2[3]; int nanz; /*Eingabeaufforderung 1. Vektor*/ printf("Vektor 1x eingeben: "); scanf("%f",&vektor1[0]); printf("Vektor 1y eingeben: "); scanf("%f",&vektor1[1]); printf("Vektor 1z eingeben: "); scanf("%f",&vektor1[2]); /*Eingabeaufforderung 2. Vektor*/ printf("Vektor 2x eingeben: "); scanf("%f",&vektor2[0]); printf("Vektor 2y eingeben: "); scanf("%f",&vektor2[1]); printf("Vektor 2z eingeben: "); scanf("%f",&vektor2[2]); /*Ergebnisausgabe*/ printf("Ergebnisvektor ist (%.2f;%.2f;%.2f)\n\n",vektor1[0]+vektor2[0],vektor1[1]+vektor2[1],vektor1[2]+vektor2[2]); return 0; }Eine Frage kam mir allerdings beim Lesen der Beiträge selber:
Wenn ich ein Array mit [5] initalisieren habe ich doch nur 0,1,2,3,4 zur Verfügung also auch 5 Elemente, oder sind es 6??
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nur 5
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Hallo
sepp_a_u schrieb:
is fast richtig gewesen
musste nur noch ein wenig umändern, dann ging es:
#include <iostream> #include<ctime> //i'm not sure using namespace std; int main() { srand(unsigned(time(NULL))); //Zufallsgenerator initialisieren int array[5]; //Araay anlefen for(int i=0; i<5;i++) //5 Schleifendurchläufe { array[i] = rand()%10; //jede Elemet des Feldes Zufallszahl zuweisen cout << array[i]; //Zahl ausgeben } return 0; }die ausgabe war dann:
22604
is das dann die zufallszahl? wenn ja, wie kann ich mehrere machen?
un wer kann mir ein arraybeispiel machen so wie chrischa für zufallsgenerator?mfg sepp_a_u
Ja ich habe den namespace vergessen also das using namespace std (du kannst es übrigens auch weglassen und std::cout schreiben) Deine letze Aussage verstehe ich wirklich nicht. In meinem Beispiel wurde doch auch mit einem array gearbeitet. Was erwartest du für eine Magie. Ist eine normale Feld von Variabelen.
chrische
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ja hab es auch gemerkt, das da ein array drin ist! weiß zwar immer noch nicht, was der sinn eines solchen arrays ist, aber egal!
mfg sepp_a_u
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Dann nochmal das obige Beispiel ohne Array. Vielleicht siehst du dann den Unterschied
#include <iostream> #include<cstdlib> // that's the one using namespace std; int main() { srand(unsigned(time(NULL))); //Zufallsgenerator initialisieren int arr_0, arr_1, arr_2, arr_3, arr_4; for(int i=0; i<5;i++) { //5 Schleifendurchläufe switch ( i ) { case 0: arr_0 = rand()%10; // Elemet Zufallszahl zuweisen cout << arr_0 << " "; //Zahl ausgeben break; case 1: arr_1 = rand()%10; // Elemet Zufallszahl zuweisen cout << arr_1 << " "; //Zahl ausgeben break; case 2: arr_2 = rand()%10; // Elemet Zufallszahl zuweisen cout << arr_2 << " "; //Zahl ausgeben break; case 3: arr_3 = rand()%10; // Elemet Zufallszahl zuweisen cout << arr_3 << " "; //Zahl ausgeben break; case 4: arr_4 = rand()%10; // Elemet Zufallszahl zuweisen cout << arr_4 << " "; //Zahl ausgeben break; } } return 0; }So und jetzt erweitere das Programm auf 70 Zufallszahlen.
Kurt