Woran erkennen, das man nicht Gott ist?
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[quote="jÜbrigens wurde die richtigkeit der Bibel bezeugt, durch Funde von schriftrollen(bspw. Rotes Meer) und durch überprüfung Historischer Ereignisse aus alter Zeit!...[/quote]
naja. was heißt schon "richtig"?wenn man in 5000 jahrem dieses forum wissenschaflich untersucht, wied man es auch für "richtig" halten, weil viele bezüge zu historischen ereignissen erstaunlich genau sind. aber sollte man daraus dann auch so frei sein und dir geschichten um könig ulama glauben? warum also anhand der bibel an gott glauben. nur weil damals ein paar geschichtenerzähler an gott glaubten?
ich finde da den axiomatischen ansatz viel lustiger (wenn auch genauso beschränkt (im sinne von nicht weit bringend)).
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TGGC schrieb:
Mal so'n Gedanke. Wie soll man eigentlich zeigen, dass jemand nicht Gott ist? D.h. die Nichtexistemz von Gott (oder wie er in anderen Religionen heisst) kann nie bewiesen werden, nur seine Existenz. Oder?
Bye, TGGC (You don't get it and never will)
Sterben Sie!
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TGGC, das war sowas von klar... Nein, du bist nicht Gott.
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PeterTheMaster schrieb:
in meinem axiomensystem ist es nicht wichtig, wie genau man gut definiert, der aspekt, der in 3. genannt wird, reicht.
Hm. Auf deine Logik komme ich irgendwie nicht klar - wenn du das Wort "gut" für bedeutungslos hälst, wieso schmeisst du dann 1. nicht komplett raus? Und wieso hast du es vorgezogen meine Frage nicht zu beantworten? Ist "gut" vielleicht doch nicht so bedeutungslos wie du meinst?
PeterTheMaster schrieb:
deinen code verstehe ich nicht. aus P folgt sicher C1, aber wie kommst du auf C2?
Ja, du hast Recht. C2 ist Unsinn. Lass es mich nocheinmal versuchen:
P: Gott ist omnipotent C1: "[Gott] kann sich ... alle wuensche in erfuellung gehen lassen [z.B.] alles zu wissen." C2: Gott ist allwissendBesser so?

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volkard schrieb:
ich finde da den axiomatischen ansatz viel lustiger (wenn auch genauso beschränkt (im sinne von nicht weit bringend)).
Wieso das? Wenn jemand etwas behauptet, z.B. die Existenz von "Gott", dann sollte man doch in der Lage sein wenigstens ungefähr definieren zu können.
Diese Definition, diese Beschreibung bringt einen schon weiter: man könnte z.B. zeigen dass dieses Wesen so gar nicht möglich ist, wie es PeterTheMaster beim jüdisch-christlichen Gott beinahe geschafft hätte.Apropos weiter bringen:
finix schrieb:
volkard schrieb:
ohne leid gibt es auch kein glück.
Begründung?
Bist du in der Lage deine Behauptungen zu untermauern oder sollen wir sie einfach glauben?
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finix schrieb:
volkard schrieb:
ich finde da den axiomatischen ansatz viel lustiger (wenn auch genauso beschränkt (im sinne von nicht weit bringend)).
Wieso das?
...
finix schrieb:
volkard schrieb:
ohne leid gibt es auch kein glück.
Bist du in der Lage deine Behauptungen zu untermauern oder sollen wir sie einfach glauben?
untermauern geht nicht. ich kann auch nicht untermauern, daß ein elektischer pluspol nur geht, wenn ein minuspol da ist oder daß nur kälte gibt, wenn es auch wärme gibt (anderenfalls gäbe es gar keine begriffe dafür). es könnte sein, daß wie nur simuliert werden und an einem beliebigen punkt die logik, der gesunde menschenverstand oder wenigstens das gesetzt der einfachheit der physik nicht implementiert ist.
also spekuliere ich nur drauf, daß jemand meine aussagen in die schulade namens "gar nicht so abwegig" steckt.
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volkard schrieb:
...
Fehlen dir die Worte oder ist unten das eine Antwort auf beides?
volkard schrieb:
finix schrieb:
volkard schrieb:
ohne leid gibt es auch kein glück.
Bist du in der Lage deine Behauptungen zu untermauern oder sollen wir sie einfach glauben?
untermauern geht nicht. [SNIP]
Du meinst du kannst deine Behauptung nicht begründen?
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Das wird doch langweilig.
LaLeLiLangweilig...
Sumsesum
trallalallalalangweilig
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volkard:
ich finde da den axiomatischen ansatz viel lustiger (wenn auch genauso beschränkt (im sinne von nicht weit bringend)).das ist richtig. so ein ansatz kann nur ein ergebnis der form "WENN man von diesen axiomen ausgeht, DANN gilt dass und das.", nicht etwa "es gilt das und das.". es wird keine aussage ueber die realitaet gewonnen. man kann aber trefflich darueber diskutieren, wie gut die axiome die realitaet modellieren.
finix: deine fragen wirken, als ob du zwischen den beitraegen ueberhaupt nicht denkst. ohne 1 funktioniert der beweis nicht mehr. und das fuer meine argumentation eine weitere interpretation von gut nicht noetig ist, heisst nicht, dass fuer mich der begriff gut nichts bedeutet.
deine folgerung c2 ist schon wieder falsch, aus tun koennen folgt nicht tun. aber aus tun koennen und tun wollen/muessen (wegen gut sein) folgt tun. das hatte ich bereits beschrieben.
erst lesen, dann denken, dann schreiben.
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PeterTheMaster schrieb:
finix: deine fragen wirken, als ob du zwischen den beitraegen ueberhaupt nicht denkst. ohne 1 funktioniert der beweis nicht mehr. und das fuer meine argumentation eine weitere interpretation von gut nicht noetig ist, heisst nicht, dass fuer mich der begriff gut nichts bedeutet.
deine folgerung c2 ist schon wieder falsch, aus tun koennen folgt nicht tun. aber aus tun koennen und tun wollen/muessen (wegen gut sein) folgt tun. das hatte ich bereits beschrieben.
erst lesen, dann denken, dann schreiben.
tz tz.
Wenn du nicht so blödsinnig herablassend rüberkommen würdest wärst du fast witzig.
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du meinst du hast es jetzt eingesehen, und statt das reuig zuzugeben, schiebst du deine verstaendnisprobleme auf mich?
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Das wird doch lächerlich.
LaLeLiLächerlich...
Sumsesum
trallalallalalächerlich.
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finix schrieb:
Du meinst du kannst deine Behauptung nicht begründen?
aber im gegensatz zu dir kann ich lesen.
*keiner* kann behauptungen hieb- und stichfest begründen. es gibt nur mehr (spagettimonster) und weniger (jehova) glaubwürdige geschichten.
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Ich find es ziemlich lächerlich, zu denken, dass Gott unter uns ist.
Wenn Ihr eine Welt programmiert, wollt ihr doch auch nicht in dieser sein,
bzw. da Urlaub machen o_O.
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PeterTheMaster schrieb:
du meinst du hast es jetzt eingesehen, und statt das reuig zuzugeben, schiebst du deine verstaendnisprobleme auf mich?
LOFL. Nein, natürlich nicht; es wird nur langsam langweilig.
Du scheinst die Verständnisprobleme zu haben. Lern einfach lesen.PeterTheMaster schrieb:
ohne 1 funktioniert der beweis nicht mehr
Der für deine Argumentation relevante Punkt in 1. ist genau das was du in 3. noch mal explizit aufgeführt hast: "Gott verhindert 'Böses' wenn es ihm bewusst ist und dies in seiner Macht steht."
PeterTheMaster schrieb:
deine folgerung c2 ist schon wieder falsch, aus tun koennen folgt nicht tun. aber aus tun koennen und tun wollen/muessen (wegen gut sein) folgt tun.
Aus "gut sein" folgt nicht dass man "böses" verhindert, aber aus "gut sein" folgt dass man alles daran setzt allwissend zu sein?
Lächerlich.
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finix schrieb:
Aus "gut sein" folgt nicht dass man "böses" verhindert,...?
korrekt. aus gut-sein folgt nicht, daß man böses verhindert.
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volkard schrieb:
finix schrieb:
Du meinst du kannst deine Behauptung nicht begründen?
aber im gegensatz zu dir kann ich lesen.
*keiner* kann behauptungen hieb- und stichfest begründen. es gibt nur mehr (spagettimonster) und weniger (jehova) glaubwürdige geschichten.
Ja, bla blah, ad hom. Sind wir im Kindergarten oder was?
- "Ich stimme nicht mir dir überein."
- "So? Du kannst nicht lesen/bist doof/etc. Ätsch!"Ich hab dich nicht nach einem hieb- und stichfestem Beweis gefragt, sondern nur nach einer Begründung, einer Erläuterung deiner Meinung. Und bis auf "Schwafel.. schwafel.. immer noch nichts.. schwafel.. ich spekuliere darauf dass andere einsehen dass ich recht habe." kam irgendwie nichts. Ach ja, "Wenn ich mein Argument nicht begründen kann dann geht's nicht" hätte ich fast vergessen. Tolle Begründung!

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volkard schrieb:
finix schrieb:
Aus "gut sein" folgt nicht dass man "böses" verhindert,...?
korrekt. aus gut-sein folgt nicht, daß man böses verhindert.
Begründung?
Falls du eine hast wende sie doch mal bitte schnell auf folgendes Beispiel an:
Du bist im Schwimmbad, stehst neben dem (flachen) Kinderbecken. Außer dir weit und breit keine Menschenseele in Sicht; außer einem kleinen Kind, was direkt vor deiner Nase am ertrinken ist. Obwohl dies deiner Aufmerksamkeit nicht entgeht unternimmst du nichts.
"Gut" oder nicht "gut"?
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scheisse

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finix schrieb:
Ich hab dich nicht nach einem hieb- und stichfestem Beweis gefragt, sondern nur nach einer Begründung, einer Erläuterung deiner Meinung.
sind denn die genannten analogien nicht genug? es gäbe gar keine begriffe für glück und leid, wenn es nicht glücklichere und leidvollere phasen gäbe. wir hätten auch nicht hormone dafür entwickelt und keine wahrnehmung dafür. nur die abgedrehtesten philosophen könnten könnten an so einem konzept arbeiten, aber es hätte keinen bezug zur welt; sie würden einen konstruierten begriff beschreiben, der nicht erfahrbar ist.
wenn du dem nicht folgen kannst oder willst, verwiese ich für "weitergehende" argumente auf die erste matrix.
ich hatte aber erwartet, daß du soweit selber denkst, also konnte das auffordern nach begründung nur heißen, daß du eine explizite niederschrift brauchst, um sie dann zu verreißen. und die arbeit wollte ich dir spraen,. indem ich schrieb, daß jede begründung prinzipiell angreifbar ist. begründungen außerhalb der mathematik ganz einfach, indem man die axiome bestreitet und die innerhalb, indem man unlogisch argumentiert (mit dem finalen argument "die welt ist nicht logisch").