Physik Aufgaben



  • also war meins doch richtig?
    puhh *steinvomherzfall*

    ich dachte schon ich hätte im physik unterricht was verpasst 😉 😃



  • snOOfy schrieb:

    in der ein Go-Kart mit Schallgeschwindigkeit fährt

    😮

    Nette Idee, aber die Fragen, die mir eingeblendet wurden laufen fast immer auf simple Umrechnungen von km/h in m/s hinaus. Ist aber ausbaufähig das Ganze. EDIT: Nachher kamen doch noch ein paar andere.



  • Walli schrieb:

    snOOfy schrieb:

    in der ein Go-Kart mit Schallgeschwindigkeit fährt

    😮

    Das ist die Tim Taylor Version... 🤡



  • Hier ist ne Frage für euch:

    Wie schnell muss man mit einem 10m langen Laster fahren, damit ein Beobachter denkt, dass man in eine 6m lange Parklücke passt? 🙂 ...und wie lang ist die Parklücke dann aus Sicht des Fahrers?


  • Mod

    Das ist doch eine Aufgabe aus der Relativitätstheorie, oder?

    t = t' * Wurzel(1-B²)
    und dann rückrechnen
    x = x' * Wurzel(1-B²)

    aber da verdrehe ich immer etwas 🙂

    MfG SideWinder


  • Mod

    6 = 10 * Wurzel(1- v²/c²) -> v =

    Aber die Parklücke passt trotzdem nicht, ist das so ein Paradoxon? *Unwissender ich bin*

    MfG SideWinder



  • http://de.wikipedia.org/wiki/Längenkontraktion

    Steht da unter "Garagen-Paradoxon". 🙂





  • Hier ist noch ne Frage:

    Wer muss mit einer höheren Strahlenbelastung rechnen? Ein Polizeibeamter, der 5 Stunden lang neben einem Castor-Transport hergehen muss oder ein Tourist aus Deutschland, der in den Ferien nach New York fliegt?

    Antworten:








  • Ich tippe auf die Strahlenbelastung beim Flug.



  • Ich tipp aufs 1.





  • icepacker schrieb:

    Da gab es doch vor zwei Jahren (oder so) einen Fall, wo ein Wassertropfen aus der Umgebungsluft an der Castorwand kondensiert ist. Das löste damals den Alarm aus (Grenzwertüberschreitung). Es ist natürlich diskutabel, ob man die Grenzwerte am Castor SO niedrig halten muß, daß die natürliche Radioaktivitätsbelastung in der gleichen Größenordung liegt, aber der Castor ist's jedenfalls nicht.

    Ich wähle auch den Transatlantikflug, sofern der Polizist sich von Arztpraxen fernhält.



  • Das entbehrt nicht einer gewissen Komik.

    Bye, TGGC (Fakten)



  • Daniel E. schrieb:

    Ich wähle auch den Transatlantikflug, sofern der Polizist sich von Arztpraxen fernhält.

    Hmmm... ja, von der Antwort bin ich gestern eigentlich auch ausgegangen, aber ich habe jetzt nochmal nachgeguckt und musste feststellen, dass ich da teilweise mit falschen Daten gerechnet habe. Es wird in etwa so aussehen:

    Interkontinentalflug: etwa 10 µSv/h.
    Castor-Transport 2m von Fahrzeug enternt: etwa 100 µSv/h.
    In Gebieten mit hoher Untergrundstrahlung (z.B. Brasilien, Iran): bis zu 50 µSv/h.
    Die Strahlenbelastung durch Röntgenaufnahmen usw. ist natürlich deutlich höher.

    PS: Die natürliche Strahlenbelastung in Deutschland liegt wohl so bei etwa 0,1 µSv/h. Wobei das natürlich ortsabhängig ist. In Bayern ist die Belastung höher als in Norddeutschland.



  • Gregor schrieb:

    In Bayern ist die Belastung höher als in Norddeutschland.

    Ach, deswegen sprechen die so komisch 🤡 .



  • Gregor schrieb:

    Interkontinentalflug: etwa 10 µSv/h.
    Castor-Transport 2m von Fahrzeug enternt: etwa 100 µSv/h.
    In Gebieten mit hoher Untergrundstrahlung (z.B. Brasilien, Iran): bis zu 50 µSv/h.
    Die Strahlenbelastung durch Röntgenaufnahmen usw. ist natürlich deutlich höher.

    Hast Du mal eine Quelle für den Castor-Transport? Ich habe Strahlenbelastungen von 500 nSv/h im Kopf, kann mich aber täuschen. Die Grenzwerte liegen irgendwo im Bereich 1/10 mSv/h, IIRC.



  • Walli schrieb:

    Gregor schrieb:

    In Bayern ist die Belastung höher als in Norddeutschland.

    Ach, deswegen sprechen die so komisch 🤡 .

    Und sind schlauer:
    http://www.spiegel.de/media/0,4906,12415,00.swf
    Je weiter man von den verstrahlten Bergen wegkommt, desto schlechter werden die Unis. 😃



  • Daniel E. schrieb:

    Hast Du mal eine Quelle für den Castor-Transport? Ich habe Strahlenbelastungen von 500 nSv/h im Kopf, kann mich aber täuschen. Die Grenzwerte liegen irgendwo im Bereich 1/10 mSv/h, IIRC.

    Meine Quelle ist AFAIK nicht im Netz zu finden. Aber ich habe ne andere Quelle gefunden, nach der es so 40 µSv/h sind:

    http://www.grs.de/module/layout_upload/gorleben.pdf

    Die Strahlenexposition der Polizei- und Sicherheitskräfte, die sich funktionsbedingt während des Transportes unmittelbar im behälternahen Bereich (1 - 4 m seitlicher Abstand vom Fahrzeug) aufhalten, beläuft sich für einen einstündigen Einsatz maximal auf etwa 40 μSv (0,04 mSv). Bei einem zwei- oder dreistündigen Einsatz einer Begleitperson im behälternahen Bereich erhöht sich dieser Wert entsprechend auf 80 μSv oder 120 μSv pro Einsatz.



  • sarfuan: Hmm, hier in Aachen muss wohl auch was strahlen. Radioaktive Printen? 😃


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