Unser lieber Freund, Herr Stoiber! (*lol*)



  • Nemesyzz schrieb:

    Geht es darum das man manchmal mit der Bahn schneller ist als mit dem Flugzeug? Konnte seinen Ausführungen nicht so ganz folgen.

    für mich hat sich das so angehört, als ob die flugzeuge gleich vom bahnhof starten, oder man mit der bahn in das flugzeug reingebracht wird!lol

    wird wohl sowas wie ein "shuttleservice" sein!



  • Vieleicht ist es ihm einfach egal und er beamt sich lieber!?



  • Kannte das schon als mp3. Aber jetzt wo ich das auch noch visuell untermalt gesehen habe weiß ich endlich wovon der Ede da redet 😃 .



  • Nemesyzz schrieb:

    Geht es darum das man manchmal mit der Bahn schneller ist als mit dem Flugzeug? Konnte seinen Ausführungen nicht so ganz folgen.

    Es geht um die geplante Transrapidstrecke Hauptbahnhof-Flughafen in München. Mit der würde es wohl 10 Minuten dauern, vom Hauptbahnhof zum Flughafen zu kommen. Der Edmund findet das ganz besonders toll, weil man bei anderen Flughäfen z.B. schon 10 Minuten braucht, bis man sein Gate gefunden hat. Warum man beim Münchner Flughafen sein Gate aber nicht auch suchen muss (also "20 Minuten" braucht), bleibt zwar sein Geheimnis, aber das sei ihm gegönnt 😃



  • als ich es zum ersten mal gehört hab (schon vor n paar wochen), fand ich es auch geil.

    aber das man 10 min. braucht, um sein geld zu finden... der vergleich... 1a! 😃

    Mr. B



  • ich habe auch erst nach sarfuans beitrag hier gerafft, daß er "gate" sagt und nicht "geld".



  • scrub schrieb:

    ich habe auch erst nach sarfuans beitrag hier gerafft, daß er "gate" sagt und nicht "geld".

    Ich auch. 😃



  • Ja versteht ihr Preißn kein Deutsch? 🤡



  • ne, tumwer nich! 😉
    naja, ich hab das halt gehört und ihm spontan einen absurden vergleich unterstellt- ich dachte, er hätte in seiner akuten verwirrtheit "frankfurt" mit "geld" assoziiert.



  • Erinnert mich an die Spreche aus 1984. Wie hiess die? Quaksprech?



  • Nee, das wäre dann "Eduard-Stoiber-Stadt doppelplusgut." Und Anwesing, alle Referenzen auf "München" durch "Eduard-Stoiber-Stadt" zu ersetzen.



  • 1. Der Mann heißt Edmund.
    2. Chef ist er von der CSU. Diese, seine Partei, hat seit 1948 einen Oberebürgermeister in München für ganze 6 Jahre gestellt - die SPD dagegen alle anderen Oberbürgermeister mit einer Amtszeit von insgesamt 52 Jahren. Momentan ist der Oberbürgermeister - Überraschung - ebenfalls von der SPD. Der zweite Bürgermeister ebenso und der dritte ist von den Grünen. München kann man in dem Sinne also wohl ohne Probleme als SPD-Hochburg bezeichnen. Eine merkwürdige Eigenart für eine "Eduard-Stoiber-Stadt" [sic], meinst nicht? 😉



  • Stimmt, München ist 'ne rote Zelle 😉 Das war halt die erste bayrische Stadt, die mir eingefallen ist.



  • München ➡ Welstadt ➡ Viele nichtbayerische Einwohner ➡ Ausländer ➡ SPD-Wähler



  • Nach der Rechnung würden wir ja nichtmal 6 Millionen SPD Wähler bekommen.



  • hm, mit ausländer sind wohl "saupreißn" gemeint. dann paßts doch.



  • Ohne ausführlicher Recherche knifflig zu beantwortende Frage.
    Aber wie man den öffentlich zugänglichen Statistiken entnehmen kann, erfolgen die meisten Zuzüge aus dem Bundesland Bayern selbst. Und zwar zogen 2004 29.447 Menschen aus der Bayern nach München. Aus der restlichen Bundesrepublik zusammen jedoch nur 19.546 (und da sind sogar BaWü'ler mitgezählt, die ja eigentlich keine Preißn sind ;)).
    http://www.muenchen.info/sta/m-stat/themen/bevoelkerung/jahreszahlen/jahreszahlen_2004/p-jt050127.pdf

    Man kann also wohl vermuten, dass noch immer jede Menge Bayern in München leben. Es sei denn natürlich, die ganzen Preißn machen erstmal n Zwischenstopp außerhalb Münchens und ziehen dann erst nach München, um die Statistk reinzulegen 😉



  • was angesichts der wohnungssituation in münchen nicht mal so unwahrscheinlich ist. erstmal ein jahr außerhal wohnen und in diesem jahr versuchen, ne wohnung zu bekommen.



  • Würde es die Bayern nicht geben, würde keiner von uns auf die Idee kommen uns irgendwie als "Preußen" zu sehen...



  • scrub schrieb:

    was angesichts der wohnungssituation in münchen nicht mal so unwahrscheinlich ist. erstmal ein jahr außerhal wohnen und in diesem jahr versuchen, ne wohnung zu bekommen.

    Wenn man aber mal außerhalb wohnt, braucht man nicht mehr großartig nach München selbst ziehen. Das Münchner Nahverkehrsnetz reicht nämlich ziemlich weit in die Umgebung raus (http://www.mvv-muenchen.de/web4archiv/objects/download/verbundraumae04.pdf). Und als Student verliert man nebenbei jeden Anspruch auf ein Wohnheimsplatz, sobald man selbst oder die Eltern im MVV-Gebiet wohnen. Das zeigt ja auch, daß die Anbindung nicht so schlecht sein kann. Also keine obligatorische Zwischenstation im Umland, da man da auch gleich bleiben kann 🙂
    (wohn ja selbst auch nicht in der Stadt München sondern in ihrem Speckgürtel drumrum ;))

    Henno schrieb:

    Würde es die Bayern nicht geben, würde keiner von uns auf die Idee kommen uns irgendwie als "Preußen" zu sehen...

    Dann müsstet ihr euch halt als Krauts sehen. Ist doch auch langweilig. Da find ich Preißn witziger. Zumal man dem Begriff leichtverständlich ein "Sau"-Präfix verpassen kann, um gewisse Nuancen auszudrücken 😃


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