Mehrwertsteuer
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Es geht um die Lohnnebenkosten die der Arbeitgeber zu targen hat; damit es attraktiver ist in D Arbeitsplätze zu schaffen. Also eine Maßnahme für die Arbeitslosen...
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Es würde definitiv was bringen, man muss es nur richtig durchkriegen.
Geringere Lohnnebenkosten -> Wirtschaftsstandort Deutschland wird billiger -> Mehr Investitionen ausm Ausland
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mehrwertsteuererhöhung -> endpreise aller waren steigen -> weniger wird verkauft -> firmen gehen pleite -> mehr arbeitslose -> ziel eindeutig verfehlt.
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scrub schrieb:
mehrwertsteuererhöhung -> endpreise aller waren steigen -> weniger wird verkauft -> firmen gehen pleite -> mehr arbeitslose -> ziel eindeutig verfehlt.
Pessimist! Typisch deutsch!
Sieh dir die andere Seite der Medalie mal an. Achneee, ist ja zu positiv...
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Wer glaubt die Unternehmen würden Einsparungen an den Arbeitnehmer weiterleiten und neue Leute einstellen, der unterliegt einen Irrtum. Dank Gewinnoptimierung und arroganten kleinen dummen Schnöseln, die kurz nach ihrem BWL Studium das sagen bekommen und kurzsichtig nur an den eigenen Profit denken, werden Erleichterungen nur in die Tasche der Aktionäre oder ins Ausland wandern. Siehe DB.
ALSO DAGEGEN. Das ist wieder nur eine reine Abzocke des kleinen Mannes.

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Das trifft aber nur auf die Großkonzerne zu. Und leider sind nur diese in den Medien, und das trifft leider auf sie auch zu. Aber die Klein- und Mittelständigen Betriebe würde Arbeitsplätze schaffen.
Nicht immer nur nach den Medien gehen, die Deutsche Bank und Opel sind nicht die einzigen Unternehmen in Deutschland. Die würde wahrscheinlich keine Arbeitsplätz schaffen. Aber der Handwerker um die Ecke schon... Kleinfieh macht auch Mist.
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was bitte hat das mit pessimismus zu tun? sag mir mal, wo ich mich geirrt habe in meiner gedankenkette.
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Das kann ich dir sagen (nochmal): du hast ausschliesslich die Mehrwertsteuererhöhung gesehen!!! Und dabei geht es ja nicht ausschliesslich um die erhöhung dieser, sondern auch um die SENKUNG der Lohnnebenkosten!!! Somit ist deine Theorie nichtig, da sie nicht das gesamte Puzzle berücksichtigt, sondern nur die "schlechten" Puzzelteile und nicht die guten Puzzleteile.
Du bist also ein Glas Halbleer- und kein Glas Halbvoll-Seher. Muß man hier einfach sagen.

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ne, du übersiehst in deiner naivität, daß die erhöhung selbstverständlich _nicht_ in die "senkung der lohnnebenkosten" einfließen wird. warum glaubst du denen das? das ist doch nur hohles gelaber von geld- und politbonzen, die ablenken wollen.
oder gib mir doch ein beispiel, irgendeins, das besagt, durch die erhöhung der mehrwertsteuer hätten sich (wie versprochen) die "lohnnebenkosten" gesenkt oder das überhaupt irgendwann mal eine "senkung der lohnnebenkosten" eine verringerung der arbeitslosenzahl zur folge hatte.
ich geb dir nen tip: spar dir die zeit, ein solches beispiel gibts nicht und wirds auch nie geben.
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Ich glaube nicht das ich mich hier als Depp bezeichnen lassen muß.
Schade das es hier keinen Ignore-Button gibt.
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so, beitrag wurde geändert, jetzt kannst du deiner argumentativen leere freien lauf lassen.
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Hallo
@Archi
(normalerweise sollte man auf deinen Beitrag nur eines Antworten - geh weiter in den Kindergarten und treume schoen)Aber mal ganz ehrlich, schau dir das an was du gepostet hast und ueberlegs dir nochmal
Die einzigen, die von dem Geld etwas haben sind die Banken.
Diejenigen, die nach einer Erhoehung der Mwst und "Senkung" der Lohmnebenkosten
mehr in der Tasche haben werden dies auf die Bank bríngen (siehe vergangene "Refornmen" -> sogut wie kein Arbeitsplatz wird daraus entstehenMfG
Klaus
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das ist doch plus minus null, der arbeit geber hat dann weniger neben kosten aber dafür muss er dir mehr auszahlen
außer natürlich er zahlt dir nicht mehr aus, aber im grunde ist es dann eine versteckte lohnkürtzung.
die idee mit lohnkürtzung arbeitsplätze zu schafen ist nichts neues,
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Und hat schon damals nichts gebracht - dann doch lieber Wirtschaftsförderung durch noch weitere Staatsverschuldung...
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Stammtischler schrieb:
dann doch lieber Wirtschaftsförderung durch noch weitere Staatsverschuldung...
Na prima... Hauptsache uns selber gehts gut und was in 50 Jahren ist, interessiert uns mal wieder einen Scheißdreck? Das war ja mal wieder typisch...

Mr. B
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hallo,
was in 50 Jahren ist weiß wohl niemand, nur vermuten könnte man das.
Wie hoch die Schulden sind wenn heute nichts getan wird läßt sich jedoch
ausrechnen, das ist das Dumme an Schulden.Warum es eine Mehrwertsteuer gibt geht mir nun gar nicht in den Sinn.
Mit Steuern wird was gesteuert, und wenn der Mehrwert einer Sache besteuert
wird, heiß das für mich nur, daß ich mir nicht so viel Gedanken machen soll
wie ich es gern machen würde um eine Sache zu "veredeln".Genau, wie mit der Mineralölsteuer, ich soll halt weniger von dem Sprit verbrauchen, schränke mich ein, mache was anderes oder lasse es ganz bleiben.
Lohnsteuer ist das gleiche, noch höhere Lohnsteuer, ich arbeite noch weniger,
oder lasse es bleiben
Lohn zu besteuern an sich ist schon pervers.
Mehrwertsteuer zu erheben ebendso. Und wer Mehrwertsteuer anhebt um Lohnsteuer
zu senken ist krank.
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Wie sieht es denn in Euren Unternehmen aus? Würden die neue Arbeitsplätze schaffen? Also bei uns ist die Auftragslage sehr schlecht. Wenn jetzt noch zusätzlich einer unserer Kunden abspringt wirds wohl Entlassungen geben.
Vom Bauwirtschaft, Handwerk, ... ist wohl auch nichts zu erwarten. Und die wären es ja die die Langzeitarbeitslosen einstellen.Ankurbelung des Konsums: Wenn ich mir die Leute in unserer Firma ansehe, die fahren alle ausländische Autos, jetten 2-3 im Jahr runter an irgendeine Küste in Asien/Australien. Und legen den Rest des Lohns in Firmen an die Ihr Geld irgendwo im Ausland investieren. Da wird wohl auch nicht zu erwarten sein.
Wenn man Geld einnimmt, dann um einen ausgeglichenen Haushalt zu machen. Am liebsten wäre mir eine Grundgesetzänderung: Der Finanzminister darf keine Schulden machen. Bei Videospielen geht es doch auch. Man nur soviel ausgeben wie man einnimmt. Ein Problem weniger. Hätten die ausgaben von vor 3 Jahren so runter gefahren wie heute, hätten wir einen ausgeglichenen Haushalt.
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Kunibert schrieb:
Am liebsten wäre mir eine Grundgesetzänderung: Der Finanzminister darf keine Schulden machen.
Mir fällt noch mehr ein:
- Der Gesundheitsminister darf nicht krank werden.
- Der Verkehrsminister muss unfallfrei sein.
- Der Verteidigungsminister muss den schwarzen Gürtel haben.
...Ne, der Staat muss einfach lernen mit dem Geld umzugehen. Komischerweise gibt der Staat für jede kleine Sache mindestens doppelt so viel aus wie er müsste.
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Eine Märchensteuererhöhung wird nichts positives bringen. Die Inflationsrate wird steigen.
Die Erhöhung der Steuer soll nur den Arbeitgeber Vorteile bringen. Der Arbeiter wird nichts davon haben.
Die Unternehmen machen Rekordgewinnne. Auch ohne neue Mitarbeiter einzustellen. Warum soll ein Unternehmen einen neuen Mitarbeiter einstellen, wenn die Märchensteuer gesenkt wird? Er macht jetzt doch schon eine Menge Gewinn.
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Walli schrieb:
Ne, der Staat muss einfach lernen mit dem Geld umzugehen.
Du kritisierst mich wegen meiner Blauäugigkeit? Der Staat lernt nichts. Es sind die Menschen die etwas lernen (könnten).