König Ulama kehrt zurück



  • Schön das ihr soch sinn für humor habt meine prinzessin!

    Natürlich stelle ich nichts in frage, wie könnte ich nur!
    Ich möchte nur das ihr ein schönes leben habt...vielleicht bin ich mit meinen 47 doch noch nicht zu alt....



  • Ein Ohrenbetäubendes Beben kündigt die Ankunft der entsandten Armee König Ulamas an.
    Die Kinder laufen verängstigt nach Hause um sich zu verstecken.
    Als sie den Boten, der die Armee zur Burg führt, erkennen, laufen sie freudestrahlend und singend auf Ihn zu.
    Die Aussicht auf das Ende des Bösen macht sie unaufmerksam gegenüber der Gefahr,
    die sich in Form dreier Himmelsreiter pfeilschnell aus nördlicher Richtung auf den Weg zu Ihnen macht...

    Gütigster König Ulama,
    habt dank für eure starke Armee, die ihr mir und meinem Volke zur Verfügung stellt.
    Der Zeitpunkt der Ankunft konnte nicht besser gewählt werden.
    Die finstere Macht spürt anscheinend, dass eine Gefahr von euren Truppen ausgeht.
    Das ist gut so, denn wenn jemand Gefahr verspührt, kann er auch besiegt werden.
    Wären eure Truppen ein paar Stunden später angekommen, hätte euch keine Nachricht von mir mehr erreicht.
    Denn ein schwerer Angriff des Feindes, den meine Seher nicht kommen sahen, sollte in dem Moment, als unsere Armee durch eure Truppen massiv verstärkt wurde, durchgeführt werden.
    Dank eurer starken Truppe, konnte der Angriff mit einem Minimum an Verlusten erfolgreich beendet werden.
    Durch diesen Sieg, nein, alleine durch die Anwesenheit eurer Mannen, hat sich die Moral unter meinen Streitkräften sehr verstärkt.
    Die Lust am leben ist in unsere Dörfer zurückgekehrt. Dafür ein Dank.

    Ich habe damit begonnen die Verteidigung unserer wichtigsten Dörfer und Festungen durch eure krieger zu verstärken.
    Das wird dem Feind sicherlich nicht gefallen, aber solange er keine riesige Armee aussendet, wird mein Volk geschützt sein.
    Eure Hohepriester haben die dunkle Kraft aufgespürt. Sie soll sich irgendwo im Latao-Hochland befinden.
    Sollte sie wirklich eine Armee aufstellen, werden die Priester es früh genug erkennen und wir können einen Verteidigungring aufbauen.
    Außerdem meinen die Hohepriester, das sie mit genügend Zeit und ausreichend Weib und Wein den Jungen finden werden, der uns aus dieser Hölle befreien wird.
    Nun also nochmals mein größter Dank an euch dafür, das ihr uns einige eurer Truppen zur Verfügung gestellt habt.
    Das ihr nicht persönlich kommen könnt verstehe ich sehr gut und die Zeit wird noch kommen, da wir gemeinsam an einer Tafel sitzen werden und uns den Wein schmecken lassen.
    Ihr werdet von mir hören, wenn es Neuigkeiten gibt.
    Wenn es gute sind, werde ich sie persönlich überbringen.

    Chrsitian, Freiherr zu Lupoldien



  • Ihr seit gewiss nicht zu alt. Nicht das Alter zeichnet einen Menschen aus.
    An eurer Seite werde ich sicher ein schönes Leben haben. Jedes Mädchen im Land wird mich beneiden.
    Wenn Ihr Euch meiner annehmen wollt, dann seit um Mitternacht an der Kapelle!
    Ich werde auf Euch warten.

    In Liebe, gez Prinzessin Didoran



  • Ich bin froh, das meine Truppen rechtzeitig eingetroffen sind...
    Doch habe ich Meldung von einem meiner Seher bekommen, das sie eine unbekannte Macht in den Tälern des Bösen gespürt haben!
    Schlimmer noch, er konnte die Anwesenheit mehrere Mächtiger Feldherren von Fettschwarte spühren!Sollte das stimmen, müssen wir uns auf große Gefahr einstellen!

    In Anbetracht, das Fettschwarte mit eurem das selber Ziel verfolgt, entsende ich euch noch einen Schattenseher,Astrioe ist sein Name,erschreckt nicht wenn Ihr ihn das erste mal sehet...ich gebe ihm eine spezielle Botschaft für Sie, und für die Scargeneräle mit!

    Wir müssen sehr aufmerksam sein....

    Ich gebe Ihnen einen Tipp, wenn die Priester sagen, sie könnten das Kind mit genug Weib und Wein finden, so glaubet mir, dann können sie es auch ohne Weib und Wein....

    Meine Prinzessin...ich würde gern zur Kapelle reiten, aber meine Berater haben mir aufgrund der näherkommenden Gefahr gesagt, wir sollten um diese Zeit nicht alleine durch die Lande streifen!
    Aber ich würde Euch, nach der Feldherrenversammlung gern in meinen Gefilden begrüßen, ich habe einen Wein besten Jahrganges



  • Soeben erreichte dem Freiherr von Lupoldien die Nachricht, dass die kleineren Dörfer an der Küste allesamt dem Erdboden gleich gemacht wurden. Eine große Zahl gefangener Sklaven wird nun die Felder tief im Hinterland des Fürstentum von Optimizien bestellen und eine neue Armee ward derweil ausgesandt um all jenen Untergang zu bringen, die sich der vereinten Macht des Königs Fettschwarte, dem Garstigen und des Fürsten von Optimizien, dem Weisen, entgegenstellen. Ihr gemeinsamer Blick richtet sich nun auf Lupoldien, jenes widerständische Land, dass nun nur mehr 20 Wegstunden von den Grenzen ihres gewachsenen Reiches liegt.
    Soeben ward ein Bote ausgesandt, um die Kapitulationsbedingungen zu verkünden.

    Bote schrieb:

    Dies sind die Bedingung des Fürsten von Optimizien, dem Weisen:
    Das Volk in Lupoldien hat sich 50 Wegstunden von der jetzigen Grenze zurückzuziehen. Alle Städte, Burgen und Dörfer fallen in den Besitz des Fürstentum von Optimizien unter seinem weisen Herrscher. Alle Länder, die bis zu weitere 50 Wegstunden von der neuen Grenze entfernt liegen, haben Tribut zu zahlen und dürfen keine Armee unterhalten. Um die bürgerliche Ordnung aufrecht zu erhalten, werden Truppen des Fürstentum von Optimizien sämtliche Polizeiaufgaben übernehmen. Die Länder verpflichten sich, die Gesetze des weisen Herrschers, dem Fürsten von Optimizien, anzuerkennen.



  • Mein Herr Optimizer, ich habe mich Jahre mit der Prophezeihung beschäftigt, und bis jetzt ist alles eingetreten!

    Doch auch Ihr, geblendet von Fettschwarte, merkt nicht was geschieht!

    Fettschwarte missbraucht eure Armee, gibt euch Versprechungen, soch glaubt mir, bald wird er euch verraten, und das Volk Optimzern versklaven!

    Geht an die Seite Ulamas!

    Wollt ihr mehr wissen, müssen wir persönlich sprechen!



  • Ein starker Wind fährt durch das Land Ulamas....die Tiere sind nervös, selbst die Pflanzen scheinen Angst zu haben.....was ist das?

    Heil König Ulama....ich möchte mich euch, mit einigen Mitgliedern des Zirkels anschließen....denn wir haben gemerkt, das in dieser Stunde, auch wir, die Magier etwas tun müssen....wenn ihr einverstanden seit, so gewährt uns zutritt!



  • Optimizer, ihr törichter Narr!

    Das werdet ihr bereuen, wenn ihr nicht bald die augen auf macht!

    @Magier: Mein Alter Freund Frastama, Ihr seit wahrlich willkommen!
    Ich kann es kaum glauben, bin wirklich froh! Doch bitte ich euch gleich, bei Sonnenuntergang am Treffen teil zu nehmen!

    Und dann frage ich mich, wo mein getreuer Poet und Freund Herold ist, habe ihn schon lang nicht mehr gesehen, ich hoffe ihm ist nichts passiert!

    Ich werde ihn suchen...
    Aus der Klamm reiten 3 schnelle, weiße Pferde, mit eigenartigen Reitern...
    Sie sind schnell wie der Wind...gefolgt von einem gleißendem Licht



  • Es ist ein verregneter Tag, an dem das Heer aus dem Fürstentum von Optimizien aufbricht, um Lupoldien mit Krieg und Schrecken zu überziehen. Der erste Tag war äußerst erschöpfend für Mann und Tier. Fast 17 lange Stunden wurde marschiert, über steinige Berge, welche die Flanke des Fürstentum von Optimizien decken. Keine Armee der Welt hätte diese Strecke in kürzerer Zeit bestreiten können. 5 Wegstunden in Vogelfluglinie wurden zurückgelegt, doch die Beine haben sie sehr viel weiter tragen müssen. Während die Nachhut sich noch oben am Pass befindet, hat die Vorhut am Fuß der Berge ihr Lager aufgeschlagen und stärkt sich nun für den morgigen Tag.
    Die Luft ist nun, da es geregnet hat, erfüllt vom Zirpen der Grillen und man wird des Geruchs des in der Nähe liegenden Moors gewahr.
    Einst wurde eine große Schlacht dort ausgetragen, in der das Fürstentum von Optimizien vor Jahrhunderten viel Land verlor, dass nun wieder in seinen Besitz übergegangen ist. Und wenn man genau hinsieht, vermag ein wachsames Auge noch so manche sterbliche Überreste, derer, die gefallen sind, im Moor entdecken...



  • Optimizer, wir wissen beide was geschehen ist, doch willst du dein Volk nicht in den Abgrund schicken, höre auf mit dem Wahsinn, ich kann dich nur warnen...meine Seher haben deine Armee schon vor Tagen gespürt....



  • Ich hätte an Eurer Seite keine Angst vor bösen Mächten. Aber gut, in den Mauern Eurer Burg sind wir wahrscheinlich sicherer.
    Ich komme gern. Schickt nach mir, wenn Eure Versammlung beendet ist.
    Und zu dem Wein: Ich hoffe Ihr wollt mich nicht verführen... Denn noch bin ich nicht Eure Ehefrau.



  • ich bräuchte keinen Wein um Euch zu verführen, also habt keine angst!
    Aber ein guter Wein ist immer fein!



  • Verhandlungen werden nicht geführt. Die Kapitulationsbedingungen der unmittelbar an meinem Reich angrenzenden Länder wurden bekannt gegeben. Nur deren Erfüllung vermag noch, meine Milde anzurufen.
    Die ehemaligen Zustände werden wieder hergestellt und falls Gewalt dafür erforderlich ist, so soll es sein. Doch großes Leid könnte dadurch für dein Volk entstehen, dessen abzuwenden ich gerne bereit bin. Doch nun säumet nicht länger! Mein Heer ist bereits unterwegs und begierig auf glorreiche Schlachten und heldenhafte Taten. Keine Burg vermag ihren Ansturm zu bremsen, denn sie führen mächtiges Belagerungsgerät mit sich, dem selbst dicke Mauern nicht auf Dauer standhalten können. Und die Belagerer werden vorzüglich mit nahrhaften Speisen aus dem nur 20 Wegstunden entfernten Fürstentum von Optimizien versorgt werden.



  • Na da bin ich aber gespannt. Ich freu mich auf Euch. Bis später

    In Liebe, gez. Prinzessin Didoran



  • Wie gesagt Optimizer, noch könnt ihr eure Leute retten, ich habe euch gewarnt....



  • Dies kann unmöglich Euer Ernst sein. Verkennt Ihr den Ernst der Situation? Wollt Ihr Stärke vorgeben, wo keine existiert? Eure Truppen sind erschöpft im Kampf gegen König Fettschwarte. Obgleich sie sich glanzvoll präsentieren, macht sich allmählich Unmut bereit. Schon zu viele Monden lang haben Sie an Eurer Seite gekämpft, doch immer nur konntet ihr die erfolgreiche Verteidigung eurer Grenzen verkünden, während in anderen Regionen die Verteidigung weniger erfolgreich war. Eure Armee wird des Kämpfens müde und ist erschöpft und genau in jener Stunde bricht ein Heer aus dem Fürstentum von Optimizien auf, eines in der Größe, wie es es lange Zeit nicht mehr gegeben hat und das auch nur in den Schlachten, deren wir uns nur noch in Form von Legenden erinnern. 22.000 Mann stark, ausgerüstet mit Kriegselefanten, schwer gepanzerten Reitern und mächtigen Belagerungswaffen wälzt sich die Front unaufhaltsam vorwärts. Der Boden erbebt unter dem Gedonner und unter den Trompetenstößen, aus tausend Trompeten und doch wie aus einem Mund.
    Und nicht alle Kräfte könnt ihr auf die ohnehin sinnlose Abwehr dieser Übermacht einsetzen, denn der GROSSADMINISTRATOR fordert Eure Herrscharen an der Südgrenze Eures Landes heraus...

    Deshalb setzt nun schnell euren Verstand in Bewegung und stimmt den großzügigen Bedingungen, die der weise Fürst von Optimizien in seiner Gnädigkeit erlassen hat, zu.



  • Dann soll es der Weg eures Unterganges sein....ich gebe euch 5h....oder ihr werdet es bereuen!



  • Mein König Ulama, ich melde, der erste Teil der Streitmacht aus dem Süden ist eingetroffen, und steht zu eurer Verfügung!
    Das Land der Masgaten freut sich, euch zu unterstützen!



  • Uhhh Bitsy, wo bistn? Grad so geil, tausende mann armeen hier wieder!



  • Ein neuer Tag bricht an, doch er bringt keinen Trost. Weder für die grenznahe Bevölkerung, die nun das feindliche Heer in aller Deutlichkeit vor Augen hat, noch für die Soldaten, die nach viel zu kurzem Schlaf wieder auf den Beinen sein müssen, um ihre schweren Waffen über die nächste Wegstrecke zu schleppen. Gerade kommt die letzte Nachhut vom Fuß der Berge herab und bezieht Quartier als das Trompetensignal die bereits zur Ruhe gelegenen abmarschieren lässt. Wie eine Seuche scheint die schwarze Regenwolke stets bestrebt, das umliegende Gebiet in Dunkelheit zu hüllen, doch nicht um Tarnung zu gewähren, sondern den nahenden Schrecken anzukündigen.
    Dieweil brechen aus dem Fürstentum von Optimizien bereits die Nachschubkarawanen auf, denn das Heer hat sich auf eine lange Belagerung eingestellt.

    Flavius, der Geschichtsschreiber schrieb:

    [...] Danach sollte die Kavallerie ohne Gepäck den Zug abschließen und dabei besonders die gemeinen Soldaten zusammenhalten, wenn sie des langen, mühseligen Weges überdrüssig auseinanderlaufen oder Halt machen wollten. Denn dieses Volk ist solchen Strapazen gegenüber weichlich. ... Am meisten von allem rieb sie das Wachbleiben auf, das sie schon vier Tage und drei Nächte hatten ertragen müssen. Da alles die Wassermassen bedeckten und sich nichts finden ließ, wo sie auf trockenem Grund ihre müden Leiber hätten ausstrecken können, türmten sie Gepäck im Wasser aufeinander und legten sich darauf.


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