Ausbildungsende. Und dann?



  • asdrubael schrieb:

    Bei der Firma weiter arbeiten bis sich eine andere gefunden hat bei der man mehr lernt.

    find ich nicht gut, so lang man jung ist sollte man sich heutzutage weiterbilden und die changen nutzen die einem gegeben werden.



  • Marc++us schrieb:

    Glaubst Du, die Freistellung ist überhaupt möglich? 3 Jahre sind eine lange Zeit, welche Firma garantiert sowas?

    Der Studiengang ist praxisbezogener ausgelegt als an einer normalen Uni. Das heißt im Klartext, im 1. Semester ist man 4 Tage die Woche in Vorlesungen und einen Tag in einem Betrieb der einen fördert um dort zu arbeiten. Das staffelt sich bis man im 4. Semester 3 Tage im Betrieb ist und nur 2 Tage studiert.
    Zusätzlich dazu gibt es ja die Vorlesungsfreie Zeit, in welcher man vollzeit arbeiten kann.

    Man könnte fast sagen ich würde nur Halbtags arbeiten gehen (von der Gesamtzeit her).



  • -Shadow- schrieb:

    asdrubael schrieb:

    Bei der Firma weiter arbeiten bis sich eine andere gefunden hat bei der man mehr lernt.

    find ich nicht gut, so lang man jung ist sollte man sich heutzutage weiterbilden und die changen nutzen die einem gegeben werden.

    Weiterbilden muss man sich heutzutage ständig und ein Leben lang. In der Firma die Zeit totschlagen und drauf warten das man in Studium/Abendsschule/Fortbildung "weitergebildet wird" bringt natürlich nichts. Weiterbilden kann man sich auch in der täglichen Arbeit, wenn der Job abwechslungsreich genug ist. Wenn die Firma keine Möglichkeiten dazu bietet, weil man ständig Routine-Aufgaben erledigt oder Däumchen dreht, sollte man sie wechseln.

    Bei ´ner Freistellung solltest du dir vorher überlegen ob die Firma in 3 Jahren nicht schon pleite sein könnte (das ist durchaus kein Witz).



  • Die Firma hatte ihre beinahe Pleite schon 😉
    Mit neuer Leitung, neuem Produkt und deutlich weniger Mitarbeitern gehts seit 2 1/2 Jahren wieder deutlich bergauf.

    Weiterbildung heißt nicht, dass man dafür studieren muss oder ähnliches, aber bevor ich mich weiterbilde sollte ich erstmal eine Grundlage haben oder? Und die fehlt mir leider total.



  • asdrubael schrieb:

    Bei der Firma weiter arbeiten bis sich eine andere gefunden hat bei der man mehr lernt.

    Dann bleibst du die Zeit deiner Arbeit dort wo du gelernt hast nur der Stift. Nicht gerade das gelbe vom Ei.



  • CengizS schrieb:

    asdrubael schrieb:

    Bei der Firma weiter arbeiten bis sich eine andere gefunden hat bei der man mehr lernt.

    Dann bleibst du die Zeit deiner Arbeit dort wo du gelernt hast nur der Stift. Nicht gerade das gelbe vom Ei.

    Stimmt das kann passieren, muss allerdings nicht. Je nachdem wie man die Azubis behandelt ist es dann von Vor- oder Nachteil ^^

    Weiterbildung heißt nicht, dass man dafür studieren muss oder ähnliches, aber bevor ich mich weiterbilde sollte ich erstmal eine Grundlage haben oder? Und die fehlt mir leider total.

    Grundlage für was? Was genau dir an Wissen fehlt versteh ich nicht.



  • Ich kann mich hinsetzen und Code hacken. Ich kann auch bis zu einem gewissen Grad (der Ein-Mann-Projekte nicht überschreitet) das ganze designen. Mir fehlt aber die wirkliche Grundlage für Projekt- und Zeitmanagement, Wirtschaft, etc.
    Eigentlich fehlt mir jedwede Theorie.

    Als Azubi war ich Luft. Keiner hat sich um mich gekümmert und ich hab alles alleine gemacht. Das ändert sich mit der Übernahme auf jeden Fall, das hab ich an meinen Vorgängern gesehen.



  • Wenn dich die Theorie wirklich interessiert, dann ist ein Studium nebenher sicher sinnvoll.



  • Studieren und dann im Traumberuf arbeiten, z.B. Astronaut 😎

    Bye, TGGC (Wähle deine Helden)



  • TGGC|^work schrieb:

    Studieren und dann im Traumberuf arbeiten, z.B. Astronaut 😎

    Bye, TGGC (Wähle deine Helden)

    Du wirst doch mit 60 noch Student sein.



  • the_alien schrieb:

    Mir fehlt aber die wirkliche Grundlage für Projekt- und Zeitmanagement, Wirtschaft, etc.

    Dafür gibts Abteilungsleiter. 🙄

    the_alien schrieb:

    Als Azubi war ich Luft. Keiner hat sich um mich gekümmert und ich hab alles alleine gemacht.

    Klingt eigentlich verdammt normal. Würde der Chef deine Arbeit machen, bräuchte er dich nicht.



  • HEZ schrieb:

    Dafür gibts Abteilungsleiter. 🙄

    Wer sagt, dass ich das nichtmal werden will 😉

    HEZ schrieb:

    Klingt eigentlich verdammt normal. Würde der Chef deine Arbeit machen, bräuchte er dich nicht.

    Wenn mein Chef meine Arbeit machen würde bräuchte ihn niemand. Ich wurde nur für Anwesenheit bezahlt. Keine Aufgaben, keine Projekte ...



  • Und was hast du dann die ganze Zeit gemacht? Hier im Forum rumgehangen, wie ich? 🙂



  • the_alien schrieb:

    HEZ schrieb:

    Dafür gibts Abteilungsleiter. 🙄

    Wer sagt, dass ich das nichtmal werden will 😉

    Wirst du eh nicht, da du ja (wie du sagtest) für immer und ewig Stift bleiben wirst. Warum auch immer. (Was ist eigentlich wenn ein neuer Stift kommt?)

    the_alien schrieb:

    Keine Aufgaben, keine Projekte ...

    Sag das doch gleich. 🙂



  • HEZ schrieb:

    Wirst du eh nicht, da du ja (wie du sagtest) für immer und ewig Stift bleiben wirst. Warum auch immer. (Was ist eigentlich wenn ein neuer Stift kommt?)

    Hab ich was verpasst? Wieso bin ich ewig Stift?
    Und nen neuer Azubi kommt nicht.

    Ich wollte doch eigentlich nur eure Meinung zu Übernahme vs. Studium hören 😕



  • the_alien schrieb:

    [...]Ich wollte doch eigentlich nur eure Meinung zu Übernahme vs. Studium hören 😕

    Das mit dem Hören wird schwierig aber lesen kannst Du sie: studiere.



  • Na und wenn Du es dir in einem Jahr immer noch leisten kannst,
    arbeite halt ein Jahr Vollzeit, knüpfe Kontakte und lerne Praxis*, mach einen schönen langen Urlaub und dann studier.

    *: Also eher: mehr Praxis, denn du warst ja nicht untätig.


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