Evolutionsfrage
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Du liest aber schnell ...
sagt nicht aus das ich es schon durchgelesen habe!
Tip: USE YOUR BRAIN!

[edit]surfan wenn dass dein einzigstes Problem ist...[/edit]
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hohesC schrieb:
Tipp: USE YOUR BRAIN!

Ist das jetzt Selbstsatire?
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hmmm...
-.-
ganz schön gereizt! Solche Leute sterben früher...
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Also, jetzt mal ganz ernsthaft. Ich bin gott und ich träume diese welt nur, daher kann ich euch mit sicherheit sagen, dass es keine evolution gibt!

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Ich finde, es macht nicht sonderlich viel Sinn mit einem Glaubensfanatiker/-fundamentalisten wie hohesC über solch ein Thema zu diskutieren. Wenn er so unglaubwürdigen "Quellen" wie den seinen mehr glaubt als den wissenschaftlich anerkannten, die er nichtmal liest, dann macht eine Diskussion nciht viel Sinn, da er nciht an einer interessiert ist.
Speziell zum Thema Genomähnlichkeit und ähnlichen Themen könnte er sich in jedem Biologiebuch der Oberstufe besser informieren als auf diesen seltsamen Seiten...
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dEUs schrieb:
Wenn er so unglaubwürdigen "Quellen" wie den seinen mehr glaubt als den wissenschaftlich anerkannten
"eppur si mouve"
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Hm. Das kann ich mit Googles Hilfe zwar übersetzen, aber was du mir damit sagen willst, wird mir dadurch nciht klarer...
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Zu Galileos Zeiten war es auch eine "wissenschaftlich anerkannte" Tatsache, dass die Erde flach ist. Nur, weil man heute an die Evolutionstheorie glaubt muss sie nicht richtig sein. Wollte mit dem Satz nur dein "wissenschaftlich anerkannt" als Argument entkraeften.
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Lesen, denken, posten!
ich schrieb:
Mir ging es nicht um Alah oder Gott, mit ging es lediglich um die Argumente gegen die Evolutionstheorie sprechen.
dEUs schrieb:
Glaubensfanatiker/-fundamentalisten
hmmm wusste noch gar nicht das ich so etwas bin.
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hohesC schrieb:
dEUs schrieb:
Glaubensfanatiker/-fundamentalisten
hmmm wusste noch gar nicht das ich so etwas bin.
Selbst wenn nicht, du nutzt ihre Argumentation, ob nun Creationist oder ID macht da keinen wirklichen Unterschied.
Hast du dir mittlerweile die Gegenargumente mal durchgelesen?
Oder hast du sie schlicht ignoriert, aufgrund der Quelle?Soll ich dir lieber was auf Deutsch suchen?
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pli schrieb:
Zu Galileos Zeiten war es auch eine "wissenschaftlich anerkannte" Tatsache, dass die Erde flach ist.
Nein, war es nicht. Es war eine vom Glauben diktierte Tatsache, die nicht wissenschaftlich gewonnen wurde. (Zumal die Behauptung, dass man damals an eine Scheibe glaubte, keinesfalls gesichert ist)
Es gibt da grundlegende Unterschiede. Die wissenschaftliche Methode ist eine gänzlich andere. Dort müssen sich Theorien erst beweisen. Und zwar nicht nur einmal, sondern immer fortwährend. Soetwas gibt es bei "konkurrierenden Erkenntnisgewinnungsmethoden" nicht.
Nur, weil man heute an die Evolutionstheorie glaubt muss sie nicht richtig sein.
Man "glaubt" nicht an die Evolutionstheorie. Es fehlt lediglich ein anderes Modell, welches wissenschaftlich fundiert ist und die Realität besser erklärt.
Also bleibt nur die Evolutionstheorie "übrig". Im Grunde hat das also nichts mit Glauben zu tun.Wollte mit dem Satz nur dein "wissenschaftlich anerkannt" als Argument entkraeften.
Eine Garantie, dass die wissenschaftliche Methode die "richtige" ist, hat man natürlich nicht. Aber irgendwas scheint wohl dran zu sein, oder weswegen versucht sich sonst jeder mit fremden (d.h. wissenschaftlichen) Federn zu schmücken? Könnte u.U. an den Erfolgen der Wissenschaft liegen, die sich schlecht übersehen lassen.

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Als wir die Evolutionstheorie in der Schule hatten, hat uns unser Musiklehrer immer Filme von der Konkurenz gezeigt und uns Zeug über Gott erzählt.

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Egal was für Quellen angeführt werden, ob pro oder contra, niemand wird hier seine Meinung niederlegen und sagen "Mensch das ist ja so klar!".
Ich brauch mich auch nicht drum streiten ob ich die richtige Meinung hab oder ihr, jeder sollte wissen was für sich gut ist, wem er Glauben schenken möchte.mfg hohesC

letztendlich, auch wenn jeder es für sich weis, bleibt die Frage in diesem Thread offen:
***Evolution oder "nicht"***<- geändert!!!
[EDIT]und jetzt muss ich irrlehren über "Bäume am Straßenrand verbreiten!"
[/EDIT]
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hohesC schrieb:
letztendlich, auch wenn jeder es für sich weis, bleibt die Frage in diesem Thread offen:
Evolution oder Schöpfung
Was für ein Unfug.
Erstens mal schliesst die Evolution ja keinesfalls die Existenz Gottes und einer Initialschöpfung aus, sie ist absolut kompatibel. Sie kollidiert nur mit den Gläubigen, die einen Papa Gott haben wollen mit weißem Bart, der auf einem Stuhl sitzt und die Menschen aus Teigformen backt. Zu diesem Gott ist die Evolutionstheorie nicht kompatibel. Aber zu einem weniger kindlichen Gottesbild ist sie kompatibel und kollidiert nicht mal mit der Schöpfung.
Und jeder Wissenschaftler weiß auch, daß sich die Evolutionstheorie noch weiter entwickeln kann, wenn man mehr weiß oder auch simulieren kann. Auch kann die Gentechnik noch mehr dazu beitragen. Dann wird es eine Weiterentwicklung geben. Zur Zeit steht diese Theorie aber gut da, da sie zu den Funden der Vergangenheit passt und auch mit aktuellen Untersuchungen vereinbar ist.
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hohesC schrieb:
Evolution oder Schöpfung
Wenn du es mit diesem Gegensatz zusammenfasst widersprichst du aber deiner Aussage es ginge dir nicht um Gott. Also doch ein ignoranter Glaubensfanatiker.
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sarfuan schrieb:
Es gibt da grundlegende Unterschiede. Die wissenschaftliche Methode ist eine gänzlich andere. Dort müssen sich Theorien erst beweisen.
Ergo ist die Theorie der Makroevolution nicht wissenschaftlich anerkannt, da nicht bewiesen.
sarfuan schrieb:
Nur, weil man heute an die Evolutionstheorie glaubt muss sie nicht richtig sein.
Man "glaubt" nicht an die Evolutionstheorie.
Was denn? Sie ist nicht bewiesen, das ist fakt. Und nur was bewiesen ist kann man wissen, den Rest glaubt oder vermutet oder postuliert (wie immer du es nennen magst) man nur.
sarfuan schrieb:
Es fehlt lediglich ein anderes Modell, welches wissenschaftlich fundiert ist und die Realität besser erklärt.
Also bleibt nur die Evolutionstheorie "übrig". Im Grunde hat das also nichts mit Glauben zu tun.Da ist nichts drin, was meine Argumentation widerlegt. Nur weil es die einzige noch nicht widerlegte Theorie ist heisst es nicht, dass es die Wahre ist. Gehen wir mal in die Chemie bzw. Atomphysik. Sagt dir das Thomsonsche Atommodell was? Atome sind wie Kaesekuchen mit Rosinen, der Kaese ist positiv und die Rosinen negativ geladen (oder umgekehrt) und alles eine feste Masse. Das war damals so, man konnte es nicht widerlegen und alle Versuche bestaetigten das. Doch dann kam Kollege Rutherford, der feststellte, dass Kerne fast nur leer sind. Dann Bohr, der die Elektronen auf Kreisbahnen lenkte und dann das spdf-Modell, wo die Elektronen noch auf verschiedenen Orbitalen sind und nicht auf einer Kreisbahn. Und alle diese Theorien waren in ihrer Zeit als wahr angesehen. Wissenschaftlich bewiesen ist das, was du mit den Mitteln deiner Zeit beweisen kannst.
Wollte mit dem Satz nur dein "wissenschaftlich anerkannt" als Argument entkraeften.
Eine Garantie, dass die wissenschaftliche Methode die "richtige" ist, hat man natürlich nicht. Aber irgendwas scheint wohl dran zu sein, oder weswegen versucht sich sonst jeder mit fremden (d.h. wissenschaftlichen) Federn zu schmücken? Könnte u.U. an den Erfolgen der Wissenschaft liegen, die sich schlecht übersehen lassen. ;)[/quote]Ich hab nie bestritten, dass die Wissenschaft recht haben kann, da ich selbst in der Forschung arbeite, also Wissenschaftler bin, waere das sonst sehr paradox. Aber ich bleibe bei der Meinung, dass die Evolution eine gute Idee ist, aber es gibt zu viele gluecklichen Zuefaelle und Ungereimtheiten die man mit einem Schulterzucken hinnehmen muss, dass ich das nicht als Tatsache sehen kann.
Und ich glaub ich red mir grad nen Wolf und weiss gar nicht mehr genau worum es eigentlich geht (liegt wohl auch an den gut 30 Grad im Buero), also suche ich auch mal mein Glueck in nem anderen Post mit weniger als 5 Seiten *g*.
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cYa
viel Spaß beim diskutieren!
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pli schrieb:
Wissenschaftlich bewiesen ist das, was du mit den Mitteln deiner Zeit beweisen kannst.
Gibt es da keinen Unterschied zwischen "mit den Mitteln deiner Zeit bewiesen" und "mit den Mitteln deiner Zeit nicht widerlegt"?
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pli schrieb:
sarfuan schrieb:
Es gibt da grundlegende Unterschiede. Die wissenschaftliche Methode ist eine gänzlich andere. Dort müssen sich Theorien erst beweisen.
Ergo ist die Theorie der Makroevolution nicht wissenschaftlich anerkannt, da nicht bewiesen.
Ich spreche von "sich beweisen", du von "etwas beweisen". Ich weiß nicht, ob du Deutsch-Muttersprachler bist, aber es gibt einen Bedeutungsnterschied zwischen den beiden

Nur weil es die einzige noch nicht widerlegte Theorie ist heisst es nicht, dass es die Wahre ist.
Ich hab auch nicht behauptet, dass es "die Wahre" ist, sondern dass es die bisher Beste ist. Auch hier gibt es einen Bedeutungsunterschied zwischen "meinem" und "deinem" Begriff

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pli schrieb:
Wissenschaftlich bewiesen ist das, was du mit den Mitteln deiner Zeit beweisen kannst.
Eben nicht. Beweise gibt's nur in der Mathematik.
Man versucht eine Wissenschaftstheorie durch Experimente zu falsifizieren. Denn das ist das Problem daran, ein einziges existierende Gegenbeispiel würde reichen um zu zeigen, daß die Theorie falsch ist.
Also macht man einen Aufbau und schaut, ob das Ergebnis im Einklang zur Theorie steht oder diese verworfen werden muß. Entspricht das Ergebnis der Theorie geht man davon aus, daß sie in diesem Punkt bestätigt ist. Keiner wird von Beweis sprechen.
Daher:
Die Relativitätstheorie ist nicht bewiesen.
Aber es hat noch keiner einen Gegenbeweis führen können.
Also nimmt man an, daß ihr Modell für diese Beobachtungen richtig ist.
Im Gegensatz dazu ist die Newtonsche Mechanik widerlegt, da man Gegenbeweise gegen sie führen kann. Allerdings kann man sie erweitern und in die neueren Gleichungen überführen, bzw. die aktuelle Theorie so abspecken und zu einem Sonderfall entwickeln, der dann der Newtonschen Theorie entspricht.
Wichtig dabei ist aber, daß es auch eine Entwicklung gibt... d.h. die Newtonsche Theorie ging in einer größeren auf. Man mußte die bis dahin im Rahmen dieser Theorie gemachten Beobachtungen ja auch berücksichtigen.
Daher ist es auch nicht realistisch zu erwarten, daß irgendwann jemand kommt und sagt, daß Einsteins Theorie falsch ist. Sondern höchstens "nicht vollständig". Denn wäre sie falsch hätte man ja ein Problem mit den Experimenten, die bis heute gemacht wurden und die ihr entsprechen.
Wenn also von Zeit zu Zeit ein Scharlatan eine Webseite aufmacht und groß schreibt "Einstein wurde nie bewiesen" so hat er recht! Aber das ist ja gar nicht der Punkt.
Für die Evolutionstheorie gilt analog das gleiche.