Was für einen Typ Mann wollen Frauen eigentlich?
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@yxin:
das kommt mir alles insgesamt ein bißchen blauäugig vor.
Ich will ja nicht bestreiten, daß es solche Frauen gibt, aber...
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Glaub mir, dass ist nicht blauäugig. Ich habe in diesen Dingen einen ungeheuren Erfahrungsschatz und Frauen sind neben dem Studium meine einzige Beschäftigung.
Viele Männer sind mit ihrem Erfolg bei Frauen nicht zufrieden und rechtfertigen das dann so, das dies ein Gebiet ist, das weitestgehend außerhalb ihrer Einflußnahme ist: "ich hab einfach kein Geld" / "bin einfach zu klein" / "seh einfach nicht gut genug aus" / "das ist eh was angeborenes wo man nix dran machen kann" / "irgendwann kommt schon die Richtige" etc.Feministische und mütterliche Ratschläge á la "sei einfach du selbst" tun ihr übriges. Man stelle sich eine Frau mit 50 kg übergewicht vor. Gewicht zu verlieren wird ihr bei den Männern mehr helfen als "sie selbst zu sein".
Mit Frauen ist es so wie mit Geld:
- es ist nicht gerecht: manche Männer kriegen viele Frauen, andere gar keine (= manche sind Millionär, anderer kommen kaum über die Runden)
- aber: wenn man viel Energie investiert, kann man seinen Erfolg extrem steigern
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Ich meine mich zu erinnern, dass auch der 'Geruch' einen wesentlichen Faktor darstellt. Pheromone vielleicht.
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yxin schrieb:
aber: wenn man viel Energie investiert, kann man seinen Erfolg extrem steigern
Ich stimme Deinem Beitrag zu. Aber will das denn schon. Sich sooo viel Mühe machen um dann jemanden den ganzen Tag am Hals zu haben um den man sich kümmern muß?
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Joe_M. schrieb:
Ich meine mich zu erinnern, dass auch der 'Geruch' einen wesentlichen Faktor darstellt. Pheromone vielleicht.
Nicht schon wieder...
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*rumdüftel*
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Vergesst Pheromone, funktioniert nicht. Habe ich letztens erst eine Studie zu gelesen. Ein gutes Parfum ist aber auf keinen Fall von Nachteil.
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Joe_M. schrieb:
Ich meine mich zu erinnern, dass auch der 'Geruch' einen wesentlichen Faktor darstellt. Pheromone vielleicht.
Hihi, Joe_M. glaubt seinen Spam-Mails!


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HEZ schrieb:
Hihi, Joe_M. glaubt seinen Spam-Mails!
Spam-Mails? Alles was der Spam-Assasin auf dem IMAP-Server als ***SPAM*** markiert, lösche ich ungelesen... Kann ich also nix zu sagen.

Ich meine die natürlichen Pheromone. Ich bin der Meinung, dass die diese das Gegenüber unterbewußt beeinflussen. Lasse mich da aber gerne eines besseren belehren...
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@yxin:
Ich kenn' ne Frau, deren Geruch mich kirre macht (Schweiß & ähnliches
- nicht das Parfüm). Was issn jetzt mit der? Oder mit mir?
Aber die verhält sich sowieso nicht nach deinem Plan...
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@peterchen:
das ist wie mit pawlovs hund: der kriegt auch hunger, wenn er nur die glocke hört, weil es vorher immer glocke+futter gab.und du findest die frau toll, und immer wenn du sie siehst, riechst du sie auch. und jetzt brauchst du sie nicht mehr zu sehen, jetzt reicht der geruch aus.
(ich sage nicht, dass der geruch absolut keine rolle spielt - er muss aber nicht ausschlaggebend sein.)

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Frauen wollen vor allem einen Mann, der ihnen zuhört, also wirklich aufmerksam ist. Denn Frauen reden am liebsten. Sie wollen verstanden werden.
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Hey - Don't get ripped off!
http://www.legahe.com/ss/
Feel insecure about your penis size?
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garstiger gnom schrieb:
Frauen wollen vor allem einen Mann, der ihnen zuhört, also wirklich aufmerksam ist. Denn Frauen reden am liebsten. Sie wollen verstanden werden.
Und warum habe ich dann gerade ein Problem mit einer Frau, die nicht mehr mit mir reden will?!
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HEZ schrieb:
garstiger gnom schrieb:
Frauen wollen vor allem einen Mann, der ihnen zuhört, also wirklich aufmerksam ist. Denn Frauen reden am liebsten. Sie wollen verstanden werden.
Und warum habe ich dann gerade ein Problem mit einer Frau, die nicht mehr mit mir reden will?!
Sowas nennt sich dann Undefined Behaviour.
Hehe, oh mann - soviel Klischeegedanken in einem Thread findet man auch nur in Programmierforen.
Den die Programmierer sind ja alle so.
Egal. Schönen Abend noch

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das ist wie mit pawlovs hund
Nee, dann müßte ich von ihrem Geruch das Kotzen kriegen.
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http://www.biologie.fu-berlin.de/humanbio/pashos_Diss.htm
Bei Befragungen in Studien, in denen Partnerwahlpräferenzen untersucht werden, bewerten Frauen regelmäßig Statusmerkmale wie Einkommen und Beruf (und mit ihnen gekoppelte Eigenschaften des Statusstreben wie Fleiß und Ehrgeiz) höher als Männer. Männer hingegen geben bei Befragungen oftmals im stärkeren Maße als Frauen an, daß sie bei der Partnerauswahl mehr Wert auf die physische Attraktivität des Partners legen. Diese Unterschiede in den Partnerwahlpräferenzen von Männern und Frauen sind schon seit langem bekannt (z.B. Hill 1945). Feingold kommt Anfang der 90er Jahre mittels seiner Meta-Analysen, die u.a. Studien zu Partnerwahlpräferenzen und zu Heirats- und Kontaktanzeigen umfaßten, zu dem Schluß, daß die stärkere Präferenz von Frauen für status-hohe Männer empirisch gesichert sei und Männer eine mehr oder weniger größere Präferenz für physische Attraktivität zeigen.
In der Soziobiologie hat man als Erklärung für die unterschiedlichen Status-Präferenzen der Geschlechter, eine evolutionäre Theorie formuliert, die auf Trivers Modell des elterlichen Investments basiert. Da Frauen (wie alle Primatenweibchen) aufgrund der langen Gestations- und Säugezeit viel in ihre Nachkommen investieren, sollten sie bei der Auswahl geeigneter Partner darauf achten, daß diese genügend Ressourcen besitzen, die für die Frau für das Bekommen und die Aufzucht von Kindern notwendig sind, und daß diese auch bereit sind diese zu teilen. Nach evolutionspsychologischer Auffassung hätte eine solche Präferenz für ressourcenbesitzende und -teilende Partner im EEA (environment of evolutionary adaptedness) einen deutlichen Selektionsvorteil für Frauen (und ihre Nachkommen) dargestellt. Es wird der Standpunkt vertreten, daß sich bei Frauen in der Evolutionsgeschichte ein psychologischer Mechanismus der Partnerpräferenz für Männer herausentwickelt hätte, die Merkmale besitzen, die auf den Besitz oder das Erlangen von Ressourcen deuten.
Männer hingegen bevorzugen nach soziobiologischer und evolutionspsychologischer Auffassung vor allem physische Attraktivität bei Frauen. Diese sei beim weiblichen Geschlecht im besonderen Maße mit körperlichen Eigenschaften verbunden, die auf hohe Fertilität bzw. einen hohen Reproduktionswertes hindeuten, wie z.B. jugendliches Aussehen.Also man sieht, es geht um Nachkommen und sichere Aufzucht. Der Beschützerstatus des Mannes für die Nachkommen ist gefragt. Die Frau wird dagegen nach ihrer Fruchtbarkeit ausgewählt, denn der Mann will/wollte ja mal viele Nachkommen.
In diesem Sinne ist unsere heutige Gesellschaft "krank" und daher auch zutiefst "unzufrieden". Da hilft auch kein Konsum, vor allem nicht auf Pump!
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... Das Streudiagramm zeigt den Zusammenhang zwischen der Sexualpartnerzahl der Teilnehmer und ihrer physischen Attraktivität auf. Die quadratische Regressionslinie dient zur Illustration der Punktwolke. Bei Männer zeigt sich ein linearer Zusammenhang. Männer mit 0 oder einem Sexualpartner im Jahr sind sehr variabel in ihrer physischen Attraktivität. Männer mit vielen (mehr als 4) Sexualpartnern sind alle deutlich überdurchschnittlich attraktiv. Bei Frauen hingegen zeigt sich eher eine leichte Kurvenform: Die attraktivsten Frauen haben eine mittlere Sexualpartnerzahl.
Viele Sexualpartner zu haben ist offensichtlich nicht das, was attraktive Frauen suchen, obgleich sie diese haben könnten. "Quantität" kann also, wie es scheint, eine evolutionäre Strategie für Männer sein, aber nicht für Frauen.
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Na, toller Report.
Was soll denn "Evolutionstechnisch" auch der Vorteil für Frauen sein, mehr als 2 Sexualpartner im Jahr zu haben?
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SeppSchrot schrieb:
Sowas nennt sich dann Undefined Behaviour.
Hehe, oh mann - soviel Klischeegedanken in einem Thread findet man auch nur in Programmierforen.
Den die Programmierer sind ja alle so.
Warum schaut ihr nicht in die Doku. Da steht drin, was für Typen übergeben werden müssen!
Bye, TGGC (Wähle deine Helden)