Jetzt ist es durch: GEZ für PCs



  • tjaja, und die hätten mit ihren exakt 0 ministerpräsidenten nen massiven einfluß darauf. 😃



  • tjaja, und die hätten mit ihren exakt 0 ministerpräsidenten nen massiven einfluß darauf.

    Und wenn sie einen Einfluss drauf hätten, würde die ÖR schon dafür sorgen das ein paar Plätze in den Rundfunkräten (so wie es CDU und SPD haben) zur lebenslangen Alimentierung auf Kosten der Gebührenzahler von grünen Politkern frei werden. Und schwupp die wupp sind dann auf einmal auch die Grünen für die Rundfunkgebühr, denn wer sägt sich schon selber gerne den eigenen Ast ab....



  • Internetler schrieb:

    Doch einen Weg gibt es.

    Das Radio und Fernsehen besitzt keinen Rückkanal, d.h. die Öffentlich Rechtlichen Sender (für die ist ja das GEZ Geld) können gar nicht feststellen wer ihr Programm anschaut.

    Im Internet ist das etwas anderes.
    Hier könnten die Öffentlich Rechtlichen Sender problemlos den Zugang zu ihren Internet Diensten mit Zugangsdaten versehen, welche dann nur ein GEZ Zahler bekommt.

    Genau aus diesem Grund, weil dies beim Internet möglich ist sehe
    ich es nicht ein fürs Internet GEZ Gebühren zu zahlen.

    Das ist beim TV doch genauso möglich. Siehe Premiere. Wenn sie es nur den GEZ-Zahlern zugänglich machen wollen würden, wäre das kein Problem.

    Internetler schrieb:

    Außerdem, sollte es wirklich so weit kommen, dann
    kann man immer noch ein GEZ Vernichter Progamm schreiben.

    D.h. ein Programm das soviele Daten von den GEZ Rechnern wie nur möglich runterläd, diese aber dann gleich wieder vernichtet, also nach /dev/null schickt.

    Was für ein Unsinn. Dann denken die, dass das Angebot ausgiebig genutzt wird und verlangen noch mehr Geld. Jemand, der sein Geld nicht erwirtschaften muss, sondern es in den A.... geschoben bekommen, kann kein Verlustgeschäft machen. Zumindest macht es ihm nix aus.



  • dEUs schrieb:

    Wenn sie es nur den GEZ-Zahlern zugänglich machen wollen würden, wäre das kein Problem.

    Genau. Es ist überhaupt kein Problem die Livestreams zu verschlüsseln,
    um sie nur für die Personen zugänglich zu machen, die sie auch sehen (und bezahlen) wollen.

    Auf der anderen Seite ist die Idee eine hervorragende Einnahmequelle für mich.
    Da jeder Internetnutzer auf der Welt technisch dazu in der Lage ist, auf meine Homepage zu gehen
    und sich dort kostenpflichtig meine Werke anzuschauen, muss jeder pauschaul 17 EURO im Monat bezahlen.

    Perfekte, danke.



  • du hast nur übersehen, daß du durch deinen briefkasten für meine unabhängige produktinformation empfansgbereit bist. das kostet dann auch mindestens 17€ 😃



  • Wenn man es einfach mal so sieht, dass doch eigentlich jede "Firma" versucht
    ihren Gewinn zu maximieren und auch jede erdenkliche Möglichkeit der
    Einflussnahme (Lobbyismus) voll ausnutzt, ist die GEZ eigentlich gar nicht
    so schlimm. Sie macht einfach nur das, was jede andere Firma auch tun würde,
    nur hat sie den entsprechenden gesetzlichen Rahmen.

    Ich finde der Wahnsinn ist viel mehr die Judikative, die - eigentlich unabhängig -
    den ganzen Schwachsinn, wie man schon in unzähligen Urteilen sehen konnte, noch
    unterstützt. Bei _denen_ bleibt der gesunde Menschenverstand auf der Strecke.



  • dEUs schrieb:

    Das ist beim TV doch genauso möglich. Siehe Premiere. Wenn sie es nur den GEZ-Zahlern zugänglich machen wollen würden, wäre das kein Problem.

    Premiere ist knackbar, da das nur ein Schlüssel ohne Serveranbindung ist.

    Aber ein Server der in der Hand der Öffis liegt kann den Zugang deutlich sicherer kontrollieren.

    Was für ein Unsinn. Dann denken die, dass das Angebot ausgiebig genutzt wird und verlangen noch mehr Geld. Jemand, der sein Geld nicht erwirtschaften muss, sondern es in den A.... geschoben bekommen, kann kein Verlustgeschäft machen. Zumindest macht es ihm nix aus.

    Hast du ne bessere Lösung?



  • Internetler schrieb:

    dEUs schrieb:

    Das ist beim TV doch genauso möglich. Siehe Premiere. Wenn sie es nur den GEZ-Zahlern zugänglich machen wollen würden, wäre das kein Problem.

    Premiere ist knackbar, da das nur ein Schlüssel ohne Serveranbindung ist.

    Aber ein Server der in der Hand der Öffis liegt kann den Zugang deutlich sicherer kontrollieren.

    Und trotzdem verlangt Premiere nicht von jedem Geld, der einen Fernseher hat. Komisch, nicht?

    Internetler schrieb:

    Was für ein Unsinn. Dann denken die, dass das Angebot ausgiebig genutzt wird und verlangen noch mehr Geld. Jemand, der sein Geld nicht erwirtschaften muss, sondern es in den A.... geschoben bekommen, kann kein Verlustgeschäft machen. Zumindest macht es ihm nix aus.

    Hast du ne bessere Lösung?

    Da kommst du bestimmt auch selbst drauf...



  • Und trotzdem verlangt Premiere nicht von jedem Geld, der einen Fernseher hat. Komisch, nicht?

    Es liegt vermutlich nicht daran das sie nicht wollen, sondern das sie nicht dürfen 😃



  • dEUs schrieb:

    Internetler schrieb:

    dEUs schrieb:

    Das ist beim TV doch genauso möglich. Siehe Premiere. Wenn sie es nur den GEZ-Zahlern zugänglich machen wollen würden, wäre das kein Problem.

    Premiere ist knackbar, da das nur ein Schlüssel ohne Serveranbindung ist.

    Aber ein Server der in der Hand der Öffis liegt kann den Zugang deutlich sicherer kontrollieren.

    Und trotzdem verlangt Premiere nicht von jedem Geld, der einen Fernseher hat. Komisch, nicht?

    Wie schon gesagt hat Premiere keine andere Wahl,
    da das Fernsehen keinen Rückkanal hat.

    Im Internet wäre das aber Problemlos möglich.



  • was redest du denn dauernd drumrum? premiere beweist doch täglich, daß es ohne weiteres möglich ist, den kreis der zuschauer auf die zahlenden zu beschränken. und wer weiß schon, ob die geschätzten 10% ÖR- schwarzseher nicht mehr sind als die premiere- knacker.

    was die ÖR davon abhält, ihr angebot verschlüsselt zu machen, ist doch offensichtlich: dann würde doch nur noch zahlen, wer wirklich ÖR sehen will, aber nicht wie bisher alle, die zufällig nen fernseher haben. das hätte natürlich einen dramatischen verlust an einnahmen zur folge...



  • scrub schrieb:

    was redest du denn dauernd drumrum? premiere beweist doch täglich, daß es ohne weiteres möglich ist, den kreis der zuschauer auf die zahlenden zu beschränken. und wer weiß schon, ob die geschätzten 10% ÖR- schwarzseher nicht mehr sind als die premiere- knacker.

    Mir geht es darum, daß der, der einen Fernseher hat unda auch Fernsehen empfangen kann die GEZ ruhig zahlen soll, daher halte ich Veschlüsselung was die Fernsehaustrahlung betrifft kontraproduktiv.

    Wenn man nämlich verschlüsselung einführen würde, dann kannst du gute nacht zu den Öffis sagen, weil die dann niemand mehr bezahlen würde,
    und das finde ich im Sinne eines guten Fernsehprogramms und
    neutraler Nachtrichten für schlecht.
    Oder bist du mit den RTL 2 Nachrichten zufrieden?

    Beim Internet ist es aber etwas anderes, das ist in erster Linie kein Fernsehaustrahlungstechnologie, daher kann die Fernsehaustrahlungstechnologie beim Internet nur optional, also aufgesetzt durchgeführt werden und
    da reicht dann auch eine Zugangskontrolle aus.

    Ganz nebenbei kann man Premiere problemlos knacken, ein echter Schutz ist das nicht.

    was die ÖR davon abhält, ihr angebot verschlüsselt zu machen, ist doch offensichtlich: dann würde doch nur noch zahlen, wer wirklich ÖR sehen will, aber nicht wie bisher alle, die zufällig nen fernseher haben. das hätte natürlich einen dramatischen verlust an einnahmen zur folge...

    Aus diesem Grund muß man die Fernsehtechnologie und das Internet ja
    auch wie zwei verschiedene Paar Schuhe behandeln.

    Fernsehen Zugangskontrolle auf Öffis = nein
    Internet Zugangskontrolle auf Öffis = ja, auf jeden Fall



  • und das finde ich im Sinne eines guten Fernsehprogramms und
    neutraler Nachtrichten für schlecht.

    was bitte meinst du mit einem gutem Fernsehprogramms ? aber nicht in den ÖR.
    und neutrage Nachrichten? Irgendwie finde ich Nachrichten, die von ca. 1000 Unternehmen finanziert werden und die von über 5 verschiedenen Sendern gesendet werden für neutraler, als die nachrichten die vom Staat alleine finanziert werden. klar ist jetzt dein beispiel mit RTL2 ein negatives, aber es gibt ja noch weitere private sender.
    Meiner Meinung nach sind ÖR vollkommen überflüssig und solten abgeschaft werden.



  • man sollte auch bedenken, daß bei "den ÖR" ja nicht nur ARD und ZDF an der gebührenquelle sitzen, sondern auch die dritten sender, viele radiosender, auch sämtliche rundfunkorchester bspw., das ist einiges.



  • ja gut da haste recht. aber ARD und ZDF zählen wirklich nicht zu den Qualitätssendern ( es seih den man ist über 50 IMHO )



  • DEvent schrieb:

    und neutrage Nachrichten? Irgendwie finde ich Nachrichten, die von ca. 1000 Unternehmen finanziert werden und die von über 5 verschiedenen Sendern gesendet werden für neutraler, als die nachrichten die vom Staat alleine finanziert werden.

    Deshalb geht die Kohle an die GEZ und nicht ans Finanzamt...



  • nicht von mir, aus einen anderen forum kopiert:
    *
    Hans, der Schwarzseher ...

    .. oder warum infomierte Schwarzseher doch nicht so gefährlich leben
    ein Beitrag, der nur der Unterhaltung dienen soll

    Das ist Hans. Hans ist jetzt volljährig. Und da er bald auszieht soll Hans Gebühren in Höhe von 16,15 für seinen TV und seine Radios zahlen. Das will der Rundfunkgebührenstaatsvertrag so, kurz RGebStV genannt.

    Das er die öffentlich rechtlichen Sender nicht nutzt bringt Hans leider nichts. Allein der Besitz der Geräte verpflichtet ihn zu zahlen.

    Komisch denkt sich Hans: Er soll für eine Leistung bezahlen, die er gar nicht in Anspruch nehmen möchte. Und je mehr Hans über die Öffentlichen Rechtlichen und die GEZ liest, desto mehr wundert er sich, dass so etwas in Deutschland noch möglich ist.

    Doch Hans ist schlau - Er informiert sich:
    Hans erfährt das Schwarzsehen gar keine Straftat ist. Das beruhigt ihn schonmal sehr. Tatsächlich erfüllt das "Schwarzsehen" lediglich den Ordungswidrgkeiten-Tatbestand des §9 Abs. 1 des RGebStV und kann mit einer Geldbuße geahndet werden.

    Eine solche Ordnungswidrigkeit wird allerdings nur auf Antrag der Landesrundfunkanstalt verfolgt. Diese stellt aber solche Anträge nicht - denn sie müsste dem Schwarzseher die Ordnungswidrigkeit nachweisen. Der Zeit und Kostenaufwand wäre groß - der Streitwert gering.

    Nun, denkt sich Hans- aber warum zahlen dann doch die meisten die GEZ-Gebühr? Hans wird schnell fündig:
    Beim Einzug der Gebühren verlassen sich die Landesrundfnkanstalten auf die GEZ, die Gebühreneinzuszentrale. Die GEZ ist das private Inkasso- Unternehmen der öffentlich rechtlichen Rundfunkanstalten. Da die Landesrundfunkanstalten sich beim Gebühreneinzug raushalten muss die GEZ, die keine behördlichen Befugnisse hat, auf alternative Mittel zuzürckgreifen.

    Als Hans umgezogen ist, bekam im Abstand von ca. 4 Wochen 3 Briefe von der GEZ die ihn zum anmelden bewegen sollten. Einer unfreundlicher als der andere. Da ihm die GEZ nichts kann, wundert Hans sich nicht, dass diese so wild droht.

    Ein beliebtes Drohmittel ist da zum Beispiel das "Verwaltungszwangsverfahren". Es wird angedroht als Mittel um den Rundfunkteilnehmer zu zwingen, Auskunft über vorhandene Geräte zu geben. Da Hans jedoch weiss, das hierfür ernste Anhaltspunkte vorhanden sein müssen macht er sich keine Sorgen. Tatsächlich wird der Weg des aufwendigen und langwierigen Verwaltungszwangsverfahrens seltenst bestritten. Klar doch, denkt sich Hans- Es würde der GEZ auch bei privaten Personen nichts bringen. Es könnte höchstens der Besitz festgestellt werden, aber für einen rückwirkenden Besitz- und eine entsprechende Zahlungsverpflichtung müsste die GEZ den Nachweis bringen. Das lohnt sich auch hier nicht, zumal die Beweismöglichkeiten in privathaushalten gering sind.

    Da Hans nun alles über die Machenschaften und Drohmethoden der GEZ weiss, hat er auch die passende Verwendung dafür gefunden -> die Ablage Rund.

    Doch nun kommt das, was die meisten Schwarzseher zum kapitulieren bringt: der Rundfunkgebührenbeauftragte auch "Scherge" genannt. Umso wichtiger das sich Hans nochmal genau informiert hat.

    Der Scherge ist ein ehemals arbeitsloser, meist gesellschatlich gescheiterter Mitarbeiter der öffentlich-rechtlichen Anstalten der im Auftrag der GEZ Jagd auf
    Schwarzseher macht. Dafür bekommt er Provisionen.

    Mehr zu diesem Thema gibt es hier: www.rundfunkgebuehrenzahler.de/modules.php?op=m
    odload&name=XForum&file=viewthread&tid=66

    Doch auch hier ist Hans gut vorbereitet. Hans weiss, das er den Schergen nicht die Tür aufmachen muss. Hans ist nichtmal verpflichtet mit ihm zu reden. Da Hans weiss, das der Scherge Schwarzseher nur überführen kann, wenn diese
    mitwirken, lässt er die Wohnungstür lieber ganz zu.
    Sollte es dennoch mal ganz dicke kommen, kann er den Schergen auf §13 des Grundgesetzes verweisen. Die Unverletzlichkeit der Wohnung wird zum Glück noch nicht wegen einer Ordnungswidrigkeit aufgehoben.
    Rückwirkende Zahlungen lassen sich nur mit freiwilliger Hilfe des Schwarzsehers ermöglichen- Hans weiss daher, dass er- sollte es doch mal zu einem Auge- in Auge Kontakt mit einem Schergen kommen - die Geräte natürlich letzte Woche
    auf einem Flohmarkt "irgendwo in der Nähe" gekauft hat. Wo weiss er nicht mehr- muss er auch nicht; Schließlich müsste die GEZ ihm was nachweisen.

    Nun weiss Hans, wie er mit den Schwarzsehern umzugehen hat:

    Die GEZ ignoriert er und dem Schergen öffnet er nicht die Tür. Nun, ein bischen Angst hat Hans doch noch. Schließlich könnte man doch den Fernseher von aussen durchs Fenster erspannern. Doch Hans bleibt locker, er weiss, dass das
    Sehen eines Fernsehers von einem Schergen oder sogar ein dreist geschossenes Foto durchs Fenster noch lange keinen Prozess rechtfertig.- und es auch zu einem solchen seltenst kommt. Denn das lohnt sich meist nur bei größeren Firmen. In ähnlichen Verfahren konnte die GEZ gerade mal den Nachweis des Fernsehers für einen bestimmten Zeitraum erbringen. Ein "spannern" des Schergen oder von 2 Schergen oder ein Fotoals "beweis" lässt sich gerade mal als Anhaltspunkt in einem eventuellen Prozess verwerten.- auf den die GEZ auch gar nicht scharf ist.

    Das schlimmste, was dem bösen Schwarzseher Hans also blüht, ist eine Zwangsanmeldung- falls Hans auch einer dieser "new-economy" Schergen erwischt, die eine Anmeldung einfach nach eigenen ermessen vornimmt.

    Hans könnte großen Tara machen und dagegen vorgehen, macht er aber nicht. Da die mühlen eines solchen Prozesses bei der GEZ noch langsamer drehen als so schon, meldet sich Hans nach 2 Monaten einfach wieder ab. "Geräte ordnungsgemäß abgemeldet" schreibt er auf die Karte und schickt sie per Einschreiben mit Rückschein. Mit etwas Verzögerung ist Hans nah 3 1/2 Monaten wieder Schwarzseher.

    "Endlich" dachte er sich. 16,15 waren Hans wirklich zuviel für Musikantenstadl & Co. Ab nächstem Jahr spart Hans noch mehr Geld, sollten die Gebühren auf über 17 Euro klettern. Hans hat viele gleichgesinnte. knapp 10% der Bevölkerung
    sieht schwarz, in einigen Teilen Berlins soll es sogar jeder fünte Haushalt sein. Für die meisten Schwarzseher endet der Volkssport mit dem Besuch des Gebührenschergen und einer mehrjährigen Rückzahlung- das passiert, weil die meisten Schwarzseher leider nicht genügend informiert sind und auf die Drohungen und den "Bluff" des Schergen reinfallen. Da dies so ist, leben die hartnäckigen Schwarzseher wie Hans ein eingermaßen ruhiges leben, denn Hans hofft das der Scherge merkt, das Hans ein schlauer ist und der Scherge zum nächsten Haus zieht. Dann hat Hans wieder ein paar Monate Ruhe- bis zur nächsten Schergen Gebiets- Neuzuweisung.

    "man muss nur ertragen, dass die Freaks auch früh morgens klingeln"

    ----

    Anmerkung: / Disclaimer:
    Dieser Text ist von http://www.rundfunkgebuehrenzahler.de/ zur Verfügung gestellt worden. Alle Personen und die Geschichte selbst sind frei erfunden. Dieser Text sollte von niemanden gelesen werden. Schwarzsehen ist eine Ordnungswidrigkeit, die von niemanden begangen werden sollte.*



  • Auf SAT 1 kam grad ein Bericht über die GEZ mit einem GEZ-Eintreiber ( Gesicht zensiert / Stimme verstellt ).
    Eine staatlich gedeckte Mafia, mehr is es nicht.
    Ob schon der ein oder andere GEZ-Spitzel schmerzvolle Erfahrungen machen musste, dass würde mich mal interessieren.



  • Hab den Bericht auch gesehen. Aber schon alles aus dem Internet gewusst. 😃



  • Man kanns ja mal so versuchen (funktioniert nur bei Mietshaeusern): Wenns klingelt lasst den Kerl in den Hausflur (nicht in die Wohnung!) und sobald er was von GEZ sagt fordert ihn auf sofort das Grundstueck zu verlassen. Wenn er das nicht tut, ruft die Polizei und droht ihm ihr nehmt ihn nach Paragraph 127 StPO wegen Fluchtgefahr nach Hausfriedensbruch und Noetigung fest bis die Polizei ankommt. Denke das schreckt auch nen GEZ-Druecker ab.

    Btw: die GEZ hat in allen Studentenwohnheimen der TU Darmstadt mittlerweile Hausverbot wegen mehrfacher Belaestigung der Bewohner *lol*.


Anmelden zum Antworten