Mit der Website Geld verdienen



  • Unix-Tom schrieb:

    Klar gibt da Grenzen. Abgesehen davon das du das auch den Fiscus melden musst.

    Bei jeder kleinen Einnahme muss man das melden? und was gibts da für Grenzen?



  • Da Du in Österreich und somit an das österreichische Recht gebunden bist kann ich dir da keine Auskunft geben. Das darf nur ein Steuerberater und würde mir eine Saftige Strafe einbringen wennich noch in Ö. leben würde.

    Am besten du ruft beim Finanzamt für deinen Bezirk an. Die geben dir dort sicher Auskunft.
    Da du aber hoffe ich meine Rat gefolgt bist und dich in DE arbeitslos gemeldet hast (mit dem Hinweis auf Umzug, dadurch kommt das Arbeitslosengeld auch nach Österreich) musst du hier auch das DE-Recht beachten wieviel du zuverdienen darfst. Dies sagt dir aber dann das Arbeitsamt in DE.



  • Also wenn man über 150 € pro Tag verdienst, wirst du gehängt. Ein schwerwiegender Gesetzesverstoss.

    Bye, TGGC (Dem beste BdT)



  • Grenze = unendlich - 1;



  • Ein Bekannter von mir verdient mit seiner Seite über 400€ im Monat (mit Google ads), ohne das irgendwo angemeldet zu haben. Bisher gab es damit auch keine Schwierigkeiten. Ist das jetzt Glück? Oder mit deutschem Recht zu vereinbaren?



  • Blackshadow schrieb:

    Ein Bekannter von mir verdient mit seiner Seite über 400€ im Monat (mit Google ads), ohne das irgendwo angemeldet zu haben. Bisher gab es damit auch keine Schwierigkeiten. Ist das jetzt Glück? Oder mit deutschem Recht zu vereinbaren?

    link?



  • link. schrieb:

    Blackshadow schrieb:

    Ein Bekannter von mir verdient mit seiner Seite über 400€ im Monat (mit Google ads), ohne das irgendwo angemeldet zu haben. Bisher gab es damit auch keine Schwierigkeiten. Ist das jetzt Glück? Oder mit deutschem Recht zu vereinbaren?

    link?

    Den gibt er dir sicher gerne 😃



  • Jede Firma die Geld an jemanden zahlt muss darüber Buch führen. Nennt sich Buchführung und dafütr gibt es Steuerberater. Dh dein Freund scheint irgendwo auf. Das er noch nicht erwischt wur4de liegt IMHO daran das die Finazämter überlasstet sind. Er sollte aber nicht darauf vertrauen nicht erwischt zu werden.
    Auf Steuerhinterziehung stehen lange Haft - und Geldstrafen.



  • Und kann man das alles als Privatperson machen oder muss man dazu zwangsweise eine Firma gründen?



  • BF_31 schrieb:

    Und kann man das alles als Privatperson machen oder muss man dazu zwangsweise eine Firma gründen?

    firma gründen? die firma ist nur der name des unternehmens.

    unternehmen gründen? ist mir egal, wie du das machst.

    gewerbe anmelden? jup. kostsich 25Eu oder so. gehste zur stadtverwaltung und sagst bescheid, füllst einen zettel aus, und das war's erstmal. später kommt beitragsrechnung von IHK und finanzamt will ne eröffnungsbilanz. (da schreibste einfach aktiv und passiv ne 0 rein, bei dem kleingewerbe isses zu irrelevant, noch den alten rechner mit 500Eu abzuschätzen und abschreiben zu wollen).



  • Also, meinereiner hat ein solches (Klein)gewerbe angemeldet.

    Kostet in Hessen 17 Euro (Nicht die Anmeldung -> die ist kostenlos. Wenn man aber einen Schrieb haben möchte, auf dem das Gewerbe bescheinigt wird, kostet das 17 Euro Bearbeitungsgebühr... Beamte eben 🙄 )

    Ich würde mir bei solch "kleinen" Beträgen wie ~400 € / Monat auch keine großen Gedanken machen. Es gibt ja schließlich den Steuerfreibetrag, und der liegt so bei 7600 / Jahr. Dazu würde noch eine Werbekostenpauschale von 920 Euro kommen etc.



  • rgernha schrieb:

    link?

    Würd ich euch gerne sagen, wenn ich wüsste, dass er dadurch keine Nachteile hat...

    Aber ich meine was soll man machen? Wir sind Schüler und haben keinen Plan von irgendwelchen undurchsichtigen deutschen Vorschriften. Für uns sind 400€ schon sehr viel (bei 20€ Taschengeld). Man muss bei Google ja nur seine Seite anmelden, einen Monat nichts tun und schon bekommt man einen Scheck zugeschickt ( ➡ ein Beispiel für so eine Seite: siehe Signatur). Ich wäre jetzt gar nicht auf die Idee gekommen, anzuzweifeln, ob das auch alles vollkommen vorschriftsgemäß ist.


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