An alle "Borland C++ Builder" - Nutzer steigt Ihr demnächst um ? wenn ja , auf was ?
-
Sieht sehr schön nach Delphi aus. Die UML-Geschichten sind auch dabei..., bleibt der Einsatz in der Praxis. Dann wird sich zeigen, ob alte Programme problemlos weiterentwickelt werden können. Bunte Buttons und Funktionen, damit beeindruckt man nicht, Stabilität und Funktionalität sowie eine nicht zu überladene Oberfläche sind auch wichtige Kriterien.
-
helfer 22 schrieb:
Das was Entwickler wollen, ist Beständigkeit. Die bekommt man leider nicht bei Borland. CBuilder und VCL tot, Kylix wird wohl eingestellt (weil Linux Fetischisten kein Geld ausgeben wollen), dann Rumoren in Entwicklerkreisen...eine große Umfrage unter registrierten Anwendern (was ist toll am Borland Builder ect.). Dann plötzlich Einbettung in Delphi, VCL doch wieder da. Was kann man da schon erwarten? Einen Schnellschuß mit Qualität?
Beständigkeit kostet, jedenfalls im Zusammenhang mit gravierenden Neuerungen, Zeit und Geld, und bei Borland dürfte der finanzielle Spielraum nicht allzu groß sein. Vor einiger Zeit kündigte Borland mit dem C++BuilderX die nächste Generation seiner C++-Entwicklungsumgebung an, die nicht mehr auf Delphis VCL aufbaute; leider (?) gelang es offenbar nicht, die Kunden von diesem Richtungswechsel zu überzeugen. Vermutlich liefen die Verkäufe des C++BuilderX schlecht, woraufhin wohl die Alarmglocken schrillten und man schnell einlenkte und - massiven Wünschen der Kunden entsprehend - die VCL und den C++Builder weiterentwickelte.
YLIREBUS schrieb:
P.S. mir ist bekannt das ich auch unter Delphi 2005 in C++ weiter entwickeln kann, aber sieht das nicht so aus als ob es nurnoch so eben mal mitgeschliffen wird und bald völlig weg vom Fenster ist ?
Für mich sieht es nicht so aus; ich würde die Integration in Delphi eher als Vorteil betrachten, denn bisher hinkte der C++Builder Delphi immer etwas hinterher.
Moritz
-
Hallo Leute,
Ich sehe das sehr ähnlich wie audacia.
Delphi war bei Borland immer zusammen mit Java das Zugpferd, weit vor dem C++ Builder. Jetzt, da Der C++ Builder integriert werden soll, wird auch er von dem Interesse an Delphi profitieren. Gerade in Sachen Entwicklungsumgebung zeigen die neuen Videos eindeutig das neue Delphi- Design, das jetzt auch mit dem C++ Builder nutzbar wird, wovon die Builder- Gemeinde meiner Meinung nach eindeutig profitiert. Gerade die Zukunft mit Windows Longhorn ist sehr ungewiss, weshalb es wichtig ist, sich mit einer Entwicklungsumgebung zu beschäftigen, die Zukunft besitzt und weiterentwickelt wird. Bei Delphi und darin integriert auch beim C++ Builder wird dies der Fall sein, da mit dem Erfolg dieser neuen "gemeinsamen" Umgebung indirekt auch die Zukunft von Borland verbunden ist. Borland ist finanziell nicht mehr in der Lage Projekte zu starten, die dann einfach aufgegeben werden können, so wie dies beim C++ BuilderX oder damals schon bei der Umbenennung in Inprise der Fall war.Nun habe ich auch noch eine Frage:
Was ist der Unterschied zwischen dem Developer Studio und Dexter oder ist Dexter der neue Name des Developer Studios???Bis bald,
Euer Entertainer
-
Hmm, in den Videos sah das DeveloperStudio etwas technischer aus als das neue Delphi... vielleicht zwei mal das gleiche, z.B. so was wie Alpha und Beta?
Würde mich aber auch interessieren...
-
Hallo,
die Frage war ja, ob C# eine Alternative zu C++ ist. Über die Informationspolitik von Borland braucht man eigentlich nicht mehr zu reden, und die Orientierungslosigkeit im Vertrieb ist wirklich einmalig. Wer weiss denn schon, dass es "Borland C++ 2005" als Nachfolger des C++ Builder X gibt? Weder auf der amerikanischen, noch auf der deutschen Borland Seite finden sich entsprechende Infos. In Newsletter habe ich keine Informationen gefunden. Allerdings auf japanischen und koreanischen gibt es offizielle Folien von Borland, mit entsprechenden Roadmaps für Borland C++ 2005 und Nachfolger (nennen wir es mal professionelle oder industrielle Entwicklungslinie) und für die Integration in Delphi im 1. Quartal 2006 (nennen wir es mal semiprofesionelle Linie oder RAD). In einem Interview eines leitenden Borland Managers in der Computerwoche vor einigen Wochen wird Java und der Builder X für die industrielle Softwareentwicklung genannt (von der ich nichts halte, da Software nicht industriell entwickelt werden kann), aber für Delphi würde es nur eine Integration der Tools (StarTeam, together, ...) gegeben. Aber zurück zu den japanischen Seiten und Folien, die Wege trennen sich, der Borland C++ 2005 ist seit 3 Monaten fertig und wird nicht verkauft. Es lebe Borland. Und Borland C++ 2005 verfügt wieder über eine leistungsstarke IDE (mit einklappbaren Funktionen, ...), guter Integration von Tools, ...Aber zurück zur Frage. Gibt es Alternativen zu C++? In meinen Augen ist weder Java, noch C# oder schon garnicht Delphi eine wirkliche Alternative. Warum? Alle drei Sprachen hängen nur von den Entscheidungen eines einzigen Herstellers ab, und im Falle von Delphi ist es sogar noch Borland, also die Firma, die mit dem C++ Builder und Nachfolgern mit Kundeninformationen so glänzte. Was ist, wenn diese Firma aus Börsengründen Delphi nicht mehr als Zugpferd sieht? Gerade C# dürfte für viele Delphi- Entwickler verlockend sein, ist doch das Framework sehr ähnlich. C# liegt nur in den Händen von Microsoft, JAVA ist eine SUN- Entwicklung. Sollte man Investionen einer Softwareentwicklung wirklich in die Hände von einzelnen Firmen legen? Somal SUN Solaris wohl weiter mit C++ entwickelt, und ich mir nicht vorstellen kann, dass Microsoft Office mit C# entwickelt. Beide Firmen haben auch leistungsstarke C++- Compiler im Portfolio. C++ steht kurz vor einem neuen Standard und entwickelt sich ständig weiter. Dahinter stehen mehrere unabhängige Firmen, unter anderem auch Borland, Sun und Microsoft, es gibt aber auch entsprechende, leistungsfähige Open Source- Implementierungen. Auf dem Markt existieren Unmengen von Bibliotheken für verschiedenste Aufgaben, auch hier viele Open Source- Varianten.
Ich kann nur jedem den dringenden Rat geben, die Business- Funktionen und die Oberfläche zu trennen. Dann kommt ein Wechsel der Entwicklungsumgebung auch nicht mehr einer Neuprogrammierung gleich. Nur die Vermischung von Framework und Sprache führt zu diesen Effekten. Und damit kann ich noch mit der alten IDE beginnen, also vor dem anstehenden Wechsel.
Schöe Grüße aus Berlin
Volker
-
Mustav schrieb:
Reyx schrieb:
Delphi 2005 untersützt kein C++ (das ist lediglich für die nächste Version geplant). Dass Video muss C# gezeigt haben...
*jammer* Ich hoffe sie realisieren es auch! Ich arbeite mit CBuilder5 und das Teil ist ja schon bissle in die Jahre gekommen

Eine neue frische Version und vor allem ein BESSERER Quelltext-Editor wären sehr wünschenswert.
Wau! Was issn das Borland Developer Studio for Windows?
Sieht ja mal nett aus
echt lustich wie ihr euch für sachen begeistern könnt, die mickrichweich schon seit jahren bietet

btw: die ms-ide hiess vor langer zeit auch 'developer studio'. was das wohl zu bedeuten hat?
-
Ja VC6 Quelltext Editor ist dem von Borland um Jahre vorraus.
Was Komponenten und Erstellungszeit von Anwendungen anbelangt, schlägt Borland Mircosoft bei weitem. Gibt halt immer 2 Seiten einer Münze
-
Mustav schrieb:
Ja VC6 Quelltext Editor ist dem von Borland um Jahre v******.
Was Komponenten und Erstellungszeit von Anwendungen anbelangt, schlägt Borland Mircosoft bei weitem. Gibt halt immer 2 Seiten einer Münze
naja, ich meine auch diese animation wo sich einer 'ne form zurechtklickert und anschliessend den debugger startet. jede freeware-ide, netbeans, sharpdevelop etc. kann das. damit würde ich nicht prahlen an borlands stelle.
-
das MS Nutzer Probleme haben,die C++Builder-Nutzer nicht kennen. Die MFC ist viel zu nah an der WINAPI programmiert. Sie nimmt den Nutzer keine Arbeit ab. Hingegen kann man sich bei der VCL auf das wesentliche beschränken -> die Implementierung der Geschschäftslogik und nicht zu X-ten-Male eine Nachrichtenschleife aufbauen oder Ereignisse zum färben einer Combobox abfangen. Des Weiteren ist die VCL so offen, dass sofern Bedarf besteht jederzeit mittels WIN API eingegriffen werdne kann.
Mir persönlich ist es unklar warum die VCL sowenig Anklang findet.
-
Hallo
Mir persönlich ist es unklar warum die VCL sowenig Anklang findet.
das ist ganz einfach -> ist viel zu einfach und nicht hart genug

(also nichts fuer echte Programmierer - nur fuer Mueslifresser)MfG
Klaus
-
Vielen Dank für den 1755 (+1ten???) Beitrag an die Müslifresser. Die Einfachheit ist doch der Vorteil! Man braucht nicht 3 Nächte und 3 Kannen Kaffee um die Summe von zwei Edit-Feldern auf einem dritten auszugeben.
-
Kann mir jemand helfer22s letzten Beitrag erklären?!? Oder ist ihm einfach nur die Ironie in KlausBs Posting entgangen??
-
Kann mir jemand helfer22s letzten Beitrag erklären?!? Oder ist ihm einfach nur die Ironie in KlausBs Posting entgangen??Erkläre ich am besten selbst. Ironie hin und her, wie willst du wissen ob er es ironisch gemeint hat? Oder sitzt du neben ihm? Manchmal erwecken bestimmte Sätze den Eindruck von: "...über den Dingen stehen..." oder "...ihr VCL-Plagen, lasst das Mal den Papa machen...". Nicht das er es so wortwörtlich gesagt hat, aber "Müslifresser" ist auch nicht besser.
-
Nun ja, KlausB ist Softwareentwickler, Moderator im VCL-Forum und hat ein paar Tutorials für den Umgang mit / die Verwendeung des BCB geschrieben. Daraus leite ich definitiv ab, dass er das ironisch, respektive sarkastisch gemeint hat... Die Wahrscheinlichkeit, mich hierbei zu irren, stufe ich als nahezu nicht-existent ein.
-
Hallo
immer langsam mit den jungen Pferden
und es sollte sich keine auf die Fuesse getreten fuehlen- es war ironisch gemeint - wenn es anderst rueberkam -> Sorry
ich halte nicht viel von dem "Kampf"
Mueslifresser gegen harte ProgrammiererDenn ich verwende immer das Tool, das mir am besten hilft
eine Software schnell fertigzustellen (Zeit = Geld)Bitte keine weiteren Postings in dem Stil - dafuer haben wir andere Foren
wo wir eine Diskussion fuehren koennenMfG
Klaus
-
Da ich in einem Projekt voll auf den Borland C++ Builder 6 gesetzt habe, habe ich versucht die Firma Borland mal auszuhorchen:
Dort wollten sie mir abenteuerliche Dinge verkaufen wie dass die VLC und CLX werden durch die STL ersetzt wird, da diese ja Standard sei.
(die Diskussion spare ich mir an der Stelle)Ich habe das letzte halbe Jahr bei Borland etwa drei mal angerufen und jedes Mal haben sie eine andere Meinung vertreten.
Damals wurde mir z.B. JBuilderX noch lobend als Nachfolger des alten JBuilder verkauft, einige Monate später (nach dem Kauf!) wurde JBuilderX als nicht benutzbare Light-Version dargestellt und wir besser die echte Nachfolgeversion kaufen sollte. Das war der Hauptgrund neben dem Schwächeln von Sun, warum ich nicht auf Java setzte...
...aber zurück zum C++ Builder:
Anfang des Jahres wurde mir auch der BuilderX angeboten, in den man damals wohl dann aber noch eigene Compiler und Frameworks selbst integrieren musste.
Die schlechten Erfahrungen mit JBuilderX haben mich aber von einem Kauf abgehalten.Ich habe z.B. schon von Borland einen online-Fragebogen ausfüllen müssen, bei dem ich meine Wunschkriterien für den Nachfolger des C++ Builder 6 auswählen konnte.
Anscheinend nimmt Borland jetzt die Stimmen der Kunden wahr und setzt nun doch die Linie fort.
Mein letzter Stand von vor ca. einem Monat von Borland Deutschland ist, dass es in jedem Fall eine Nachfolgeversion des Borland C++ Builder 6 zum Ende dieses Jahres 2005 geben wird. Borland USA gibt aber noch keine Informationen heraus, ob das ein eigenständiges Produkt ist oder in ein anderes Produkt integriert sein soll. Ausserdem kann man nichts zu den "Features" sagen.
Ich habe Borland Deutschland gebeten mich zu informieren, falls die mehr Informationen haben.Vielleicht werden Kundenwünsche erhört und mehr Leute sollten dort anrufen (00800-26752638).
Aber anscheinend sind das die üblichen überbezahlten IT-Verkäufer, die, wenn sie Fleischereifachverkäufer geworden wären, Schinkenwurst nicht von Salami unterscheiden könnten.
-
habe ich das letztes Jahr auch gehört, dass zum Ende 2004 eine neue Version erscheinen sollte -> Nada, nothng, nichts passiert