Der Mensch ist doch eine tolle Kreatur



  • Hab den Thread jetzt nur überflogen aber meiner Meinung nach gibt es für die Menschheit nur 2 Enden:
    - Entweder er verändert gezielt seine Erbanlage um gewisse Wesenszüge, die der Umwelt (damit meine ich auch Lebewesen) eher schädlich sind, auszuschalten oder
    - er macht einfach weiter und vernichtet sich selbst

    Von der Sichtweise der Natur aus sind beide Ausgänge positiv 🤡



  • Ja, die Natuer ueberlebt immer 🙂

    mfg
    v R



  • Unterhalten sich zwei Planeten, fragt der eine:
    "Wie gehts?"
    "Nicht gut, hab ne Seuche, die Menschheit."
    "Nicht so schlimm, das geht vorbei..."



  • Müssten die Menschen, die sagen, die Menschen seien nicht intelligent da sie sich selber zerstören, nicht froh sein, dass es solche Kreaturen bald nicht mehr gibt?



  • pli schrieb:

    Unterhalten sich zwei Planeten, fragt der eine:
    "Wie gehts?"
    "Nicht gut, hab ne Seuche, die Menschheit."
    "Nicht so schlimm, das geht vorbei..."

    👍



  • sarfuan schrieb:

    abbes schrieb:

    Im Extemfall gaebe es vieleicht eine globale Eiszeit und ich glaube kaum, dass die irgendwer ueberleben wuerde...

    Dir ist aber schon klar, dass die Familie der Menschen bereits mehrere Eiszeiten überlebt hat? Dass alleine der moderne Mensch (also "wir") bereits zwei Eiszeiten mitgemacht hat, von denen die letzte erst vor ca 10.000 Jahren endete?

    Deshalb habe ich ja auch "globale(!) Eiszeit" geschrieben. 😉



  • DasPinsch schrieb:

    Müssten die Menschen, die sagen, die Menschen seien nicht intelligent da sie sich selber zerstören, nicht froh sein, dass es solche Kreaturen bald nicht mehr gibt?

    Naja, nicht wirklich froh. Wir sind halt ein gescheitertes Experiment der Evolution. Eigentlich kein Grund zur Freude.



  • ser1al schrieb:

    Und wenn du nicht weißt das das Öl knapp wird (das bestreitet sicher auch sarfuan nicht, ging um den zeitpunkt), dann bist du eben uninformiert...!

    Jupp, das bestreitet auch sarfuan nicht 🙂

    virtuell Realisticer schrieb:

    Ja, die Natuer ueberlebt immer 🙂

    Puh, zum Glück ist der Mensch ein Teil der Natur. Hatte schon Angst, wir müssten aussterben.



  • Abbes_ schrieb:

    sarfuan schrieb:

    Dir ist aber schon klar, dass die Familie der Menschen bereits mehrere Eiszeiten überlebt hat? Dass alleine der moderne Mensch (also "wir") bereits zwei Eiszeiten mitgemacht hat, von denen die letzte erst vor ca 10.000 Jahren endete?

    Deshalb habe ich ja auch "globale(!) Eiszeit" geschrieben. 😉

    Soll ich mir darunter jetzt vorstellen, dass die Erde zu nem Eisklumpen im Weltall würde? D.h., dass die gesamte Erdoberfläche mit Eis bedeckt ist?
    Das ist ja noch unrealistischer als ich-weiß-nicht-mir-fällt-kein-Vergleich-ein-*g* 😉

    Paul M. schrieb:

    DasPinsch schrieb:

    Müssten die Menschen, die sagen, die Menschen seien nicht intelligent da sie sich selber zerstören, nicht froh sein, dass es solche Kreaturen bald nicht mehr gibt?

    Naja, nicht wirklich froh. Wir sind halt ein gescheitertes Experiment der Evolution. Eigentlich kein Grund zur Freude.

    Also für ein gescheitertes Experiment der Natur sind wir aber ziemlich sehr erfolgreich. Oder nenn mir doch ein anderes höheres Lebewesen, welches sich in jeder Klimazone dieser Welt herumtreibt und wirklich überall, egal ob Eis- oder Sandwüste, tropisches oder gemäßigtes Klima, beheimatet ist.



  • sarfuan schrieb:

    Also für ein gescheitertes Experiment der Natur sind wir aber ziemlich sehr erfolgreich. Oder nenn mir doch ein anderes höheres Lebewesen, welches sich in jeder Klimazone dieser Welt herumtreibt und wirklich überall, egal ob Eis- oder Sandwüste, tropisches oder gemäßigtes Klima, beheimatet ist.

    Nach meiner Auffassung ist ein Lebewesen erst dann "erfolgreich", wenn sein Bestand langfristig gesichert ist. Momentan sieht es aber danach aus, als würden wir zielsicher in eine Sackgasse fahren.



  • interpreter schrieb:

    sarfuan schrieb:

    Also für ein gescheitertes Experiment der Natur sind wir aber ziemlich sehr erfolgreich. Oder nenn mir doch ein anderes höheres Lebewesen, welches sich in jeder Klimazone dieser Welt herumtreibt und wirklich überall, egal ob Eis- oder Sandwüste, tropisches oder gemäßigtes Klima, beheimatet ist.

    Nach meiner Auffassung ist ein Lebewesen erst dann "erfolgreich", wenn sein Bestand langfristig gesichert ist. Momentan sieht es aber danach aus, als würden wir zielsicher in eine Sackgasse fahren.

    Wie kommst du darauf? Woran sollte die Menschheit untergehen? Von was für einem Zeitraum sprechen wir? 😕



  • interpreter schrieb:

    sarfuan schrieb:

    Also für ein gescheitertes Experiment der Natur sind wir aber ziemlich sehr erfolgreich. Oder nenn mir doch ein anderes höheres Lebewesen, welches sich in jeder Klimazone dieser Welt herumtreibt und wirklich überall, egal ob Eis- oder Sandwüste, tropisches oder gemäßigtes Klima, beheimatet ist.

    Nach meiner Auffassung ist ein Lebewesen erst dann "erfolgreich", wenn sein Bestand langfristig gesichert ist. Momentan sieht es aber danach aus, als würden wir zielsicher in eine Sackgasse fahren.

    Bei mir sieht es etwas anders aus. Welche mittelfristigen Probleme bekommen wir denn in den nächsten, sagen wir 100 Jahren, die für uns existentiell gefährlich wären?



  • Daniel E. schrieb:

    interpreter schrieb:

    sarfuan schrieb:

    Also für ein gescheitertes Experiment der Natur sind wir aber ziemlich sehr erfolgreich. Oder nenn mir doch ein anderes höheres Lebewesen, welches sich in jeder Klimazone dieser Welt herumtreibt und wirklich überall, egal ob Eis- oder Sandwüste, tropisches oder gemäßigtes Klima, beheimatet ist.

    Nach meiner Auffassung ist ein Lebewesen erst dann "erfolgreich", wenn sein Bestand langfristig gesichert ist. Momentan sieht es aber danach aus, als würden wir zielsicher in eine Sackgasse fahren.

    Bei mir sieht es etwas anders aus. Welche mittelfristigen Probleme bekommen wir denn in den nächsten, sagen wir 100 Jahren, die für uns existentiell gefährlich wären?

    Wiederwahl von Rot-Gruen.

    An sonsten wuerde ich sagen, dass wir in den naechsten 100 Jahren keine existenziellen Probleme bekommen werden. Sicher werden durch Epidemien (mutierte Krankheitserreger), Naturgewalten, ... tausende Menschen sterben, aber wir werden sicherlich nicht aussterben, nicht in 100 Jahren, dazu sind wir zu anpassungsfaehig. Im "Worst-Case" vll ein technologischer Rueckfall durch eine Eiszeit. Aber der Mensch ist zu Anpassungsfaehig um sich so leicht ausrotten zu lassen.



  • wenn das mal so einfach wäre 😉 Wärem wir Menschen nicht daher gekommen und hätten alles platt gemacht, wäre es halt ein anderes Tier und die würden sich nun das selbe denken..



  • Daniel E. schrieb:

    Bei mir sieht es etwas anders aus. Welche mittelfristigen Probleme bekommen wir denn in den nächsten, sagen wir 100 Jahren, die für uns existentiell gefährlich wären?

    Vor allem das Problem mit der Wasserversorgung sowie die immer größer werdenden Unterschiede zwischen Arm und Reich.



  • Daniel E. schrieb:

    Bei mir sieht es etwas anders aus. Welche mittelfristigen Probleme bekommen wir denn in den nächsten, sagen wir 100 Jahren, die für uns existentiell gefährlich wären?

    AIDS



  • interpreter schrieb:

    Daniel E. schrieb:

    Bei mir sieht es etwas anders aus. Welche mittelfristigen Probleme bekommen wir denn in den nächsten, sagen wir 100 Jahren, die für uns existentiell gefährlich wären?

    Vor allem das Problem mit der Wasserversorgung sowie die immer größer werdenden Unterschiede zwischen Arm und Reich.

    Und was ist da jetzt existentiell gefährlich dran? Meinst den beliebten atomaren Overkill als Folge?

    otze schrieb:

    Daniel E. schrieb:

    Bei mir sieht es etwas anders aus. Welche mittelfristigen Probleme bekommen wir denn in den nächsten, sagen wir 100 Jahren, die für uns existentiell gefährlich wären?

    AIDS

    Ach bitte, davon soll die Menschheit ausgelöscht werden? Glaubst du das echt?



  • otze schrieb:

    Daniel E. schrieb:

    Bei mir sieht es etwas anders aus. Welche mittelfristigen Probleme bekommen wir denn in den nächsten, sagen wir 100 Jahren, die für uns existentiell gefährlich wären?

    AIDS

    es gibt menschen, die immun sind. ziemlich wenige, aber die würden überleben.

    edit:

    Unterhalten sich zwei Planeten, fragt der eine:
    "Wie gehts?"
    "Nicht gut, hab ne Seuche, die Menschheit."
    "Nicht so schlimm, das geht vorbei..."

    der witz geht doch mit "homo sapiens", um den mediziner-benutzen-für-krankheiten-lateinische-namen-gag mitzunehmen. 🙂



  • Und saemtliche Glaubensgemeinschaften die auf Bluttransfusionen und Sex vor der Ehe bzw mit Nicht-Mitgliedern verzichten haben dann auch gute Ueberlebenschancen.

    Also haben wir in 100 Jahren eine Welt voller Mormonen und Zeugen.... juhe! da sterb ich lieber aus....



  • Wenn wir nicht vorher Opfer von massiven Asteroideneinschlägen oder einer Alieninvasion werden, vernichten wir uns irgendwann selbst.

    Wenigstens haben wir es in der Hand, wie wir untergehen, in dem wir die Umwelt vollständig zu Grunde richten oder durch einen atomaren Weltkrieg oder ...


Anmelden zum Antworten