Wahlprogramm der PDS
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Heter Puth schrieb:
Wieviele Arbeitsplätze rationalisiert wohl ein Maschinenbauingenieur in seinem Leben weg?

Nicht zwangsläufig. Durch viele Maschinen werden manche Produkte erst möglich, die man von Hand gar nicht fertigen konnte. Z.B. wird heute niemand mehr durch eine Bestückungsmaschine für SMD-Bauteile in der Platinenfertigung arbeitslos, da man diese kleinen Teile von Hand gar nicht verarbeiten kann.
Und für die Bedienung dieser Anlagen und Maschinen braucht man Leute, da hier neue Produktbereiche entstehen, die es zuvor nicht gab.
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HEZ schrieb:
ERROR schrieb:
hm und ja der ton sollte hier nicht ausfallend werden siehe:
" Ar*******
" von HEZTja... Ich habs nicht gern, wenn man meine besten Freunde beleidigt - direkt oder indirekt...
Du solltest echt an dir arbeiten...

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ERROR schrieb:
achja zum thema bildung: warum muss ein bankangestellter (ich meine jetzt die an den schaltern) ein abi haben? ... eigentlich nicht unbedingt nötig, abi sollte man nur fürs studium brauchen, ist in D aber in der regel nicht so, also machen viele, die es leiber nicht machen sollten, ihr abi, welches sie dann wenn überhaupt schlecht abschließen(unteranderem, weil sie durch ihre natürliche leistungsfähigkeit an ihre grenzen stoßen, udn durch misserfolge demotiviert werden), aber sie haben bessere chancen als ein realschühler oder ähnliches...
Naja, die zunehmende Technisierung der Welt führt eben dazu, dass man für viele Arbeiten höhere Qualifikationen braucht. Guck dir den KFZ-Mechaniker an. Gibt es den überhaupt noch? Ich glaube nicht, der heißt jetzt KFZ-Mechatroniker und man benötigt eine höhere Qualifikation, um diese Arbeit auszuführen. Und warum? In Autos usw. sind jetzt halt auch allerlei Computerchips usw. eingebaut, mit denen der Arbeiter zurechtkommen muss. Das System "Auto" ist insgesamt deutlich komplexer geworden und inzwischen ist das wohl so komplex geworden, dass man für eine KFZ-Mechatroniker-Lehre eine höhere Qualifikation braucht als damals für die KFZ-Mechaniker-Lehre.
Beim Bankangestellten ist das natürlich ähnlich. Der muss sich jetzt auch gewisse Computerkenntnisse aneignen, muss sich am Besten selbständig bezüglich Anlagemöglichkeiten usw. weiterbilden und muss noch viele weitere Dinge mitbringen. Du sagst, dass das auch ein Realschüler kann? Mag sein, die Sparkasse traut es ihm aber offensichtlich nicht zu.
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@ irgendwer: hm ich würde nicht sagen, das die die linke meint die reichen seien schuld, ich wüdre eher sagen, das sie der meinung ist, das die reichen das problem lösen könnten insofern werden die reichen zur solidarität/mithilfe
"angeregt"(um nicht zu sagen gezwungen, weil sie eben nicht davon sterben ...{bitte nicht damit kommen, dass ein mittelverdiener bei etwas mehr abgaben auch nicht stirbt, er also auch mehr geben kann ;-)})und die "gebildeteren" verdienen doch trotzdem mehr, doch muss man deshalb nicht gleich multimilionär sein!! ...
@ gregor: danke, ist zwar denke ich nicht ganz der richtige weg, weil da meiste kapital, welches die "deutsche" wirtschaft antreiben könnte, wieder ins ausland geht, aber zumindest die idee dahinter ist etwas einleuchtender ... eine funktionierende umsetzung würde nebenbei das problem ins ausland verlagern, vornehmlich in die billiglohn länder, wo dann keine jobs sind, ergo die reichen werden reicher und die armen ärmer, aber wir hätten das problem ja dann nciht mehr
... soll jetzt nicht böse gemeint sein, so ist der mensch im grundsatz, er will immer mehrcu
edit: ne idee, wir drehen das mit der arbeitszeit um): wir lassen alle halb solange arbeiten, stellen dafür nochmal soviele ein, damit wir die selbe menge produzieren können
jeder verdient nurnoch 2/3 von dem was er voher verdient hat, der stundenlohn steigt, wollen wir och alle gern(den rest knapsen wir von den obersten ab, die darunter nicht wirklich leiden würden, denn wir müssen ja etwas mehr gesamt bezahlen)
, das dan weniger verdient wird macht aber acuh nix, denn wir können die lebenserhaltungskosten senken, es können sich mehr leute was leisten, machen sie auch, also nimmt meinet wegen der bäcker nicht weniger ein, wenn seine produkte billiger werdenjetzt nicht an den zahlen festklammern nur grundsätzlich, die umstzung hat aber zumindest ein problem mit der gleichzeitigkeit!!! , aber ne idee ists

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Zum Thema PDS:
Es ist schon klar, daß der Osten durch die Art und Weise der Durchführung der Wiedervereinigung, sowie durch die unhaltbaren Versprechungen in besonderer Weise ent- und getäuscht wurde.
Trotzdem ist es interessant zu sehen, wie sich Ostdeutschland im Vergleich zu Ländern wie Polen, Tschechien oder Ungarn entwickelt. In diesen Ländern ist auch den Leuten das passiert, daß ihr gesamtes Leben zerrüttet wurde, die Älteren plötzlich von der Realität überholt wurden. Und doch rappeln sich diese Länder jetzt auf, die Jüngeren lernen und studieren wie wild, wer irgendwie kann lernt Fremdsprachen, usw., und so langsam beginnt eine neue Struktur zu wachsen. Natürlich gibt's da eine Generation von Verlierern, aber man sieht, daß die heutigen Anreize eine gewaltige Leistung freisetzen.
Schaue ich aber nach Ostdeutschland, werde ich traurig. Nichts von dem, was sich in den osteuropäischen Ländern entwickelt ist dort zu spüren. Klar, es gibt die Prachtbauten in den Städten, die waren dort schneller zu finden als in den anderen Ländern, dort mußte erst Geld erwirtschaftet werden, bevor man renoviert, in Deutschland wurde Geld aus unsinnigen Steuersparmodellen in heutige Protzbauten gepumpt. Aber es gibt kein Aufrappeln, die Jüngeren ziehen weg, und alle anderen wollen zurück zur DDR.
Offensichtlich läuft da was falsch bei uns, wenn außer der ehemaligen DDR alle anderen ehemaligen Ostblockstaaten aufmarschieren und nie mehr zurück wollen, aber gescheiterte reale Sozialismus verlockt so stark in Ostdeutschland?
Ich sehe gerade in den fehlenden Leistungsanreizen das Hauptproblem. Durch die rasche Angleichung von Recht und Verordnungen lohnt sich Leistung nicht. Die PDS will nun das Pufferniveau sogar noch weiter erhöhen!
Diesmal machen wir den Sozialismus besser - das ist das Programm der PDS.
Die Frontmänner Gysi und Lafo sind ein schlechter Scherz. Glänzende Redner. Aber Schönwettersegler. Als sie mal was reißen mußten, haben sie den Schwanz eingezogen und gekniffen... in der Realität muß man halt Lösungen für Probleme anbieten, und keine Floskeln.
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borg schrieb:
Walli schrieb:
Was ist am altern so schlimm? Ach ja, altern war das, wenn man sich nicht mehr weiterbildet, ich vergaß.
und wenn der 50 jährige bankkaufmann noch so gebildet und noch so gut in seinem job ist, es wird ihm nichts bringen.
Doch. Er hebt sich damit von vielen Leuten ab die ihren Job nur mittelmäßig erledigen.
borg schrieb:
schonmal eine sparkasse gesehen die jemanden über 30 eingestellt hat?
Warum ist man mit ü30 ungewollt arbeitslos? Mir fallen 3 Gründe ein:
- Man hat noch nie gearbeitet -> klar, den kann man nicht brauchen
- Man wurde im vorigen Job gekündigt weil man zu schlecht war -> keine guten Voraussetzungen
- Die Arbeitsstelle wurde wegrationalisiert oder die Firma ging pleite -> ersteres _könnte_ ein Anzeichen dafür sein, dass man seinen Job nicht zufriedenstellend erledigt hat, also zu den entbehrlichen Mitarbeitern gehörte. Wenn nun auch noch fehlende Computerkenntnisse o.ä. dazu kommen, dann kann ich nachvollziehen, wenn die Sparkasse diese Person nicht bevorzugt einstellt, wenn qualifizierte jüngere Bewerber bereit sind.
Und es ist nicht so, dass Sparkassen niemanden über 30 einstellen. Die Anzahl derer ist nur aus og. Gründen geringer.
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scrub schrieb:
aber das wird doch nicht eintreten. die logische konsequenz dieser denkweise ist doch, daß sich alle "wettbewerber" in einer abwärtsspirale gegenseitig unterbieten und irgendwann niemand mehr von erwerbsarbeit leben kann.
Nicht unbedingt. Das ist natürlich eine Frage von Angebot und Nachfrage. Man kann beispielsweise nicht endlos viel Arbeit nach meinetwegen Polen auslagern. Die haben auch nicht endlos Arbeitskräfte zur Verfügung, so dass die Arbeit dort auf Dauer teurer werden wird. Ein weitere Punkt ist, dass in den ganzen Ländern, in die Arbeit ausgelagert wird, die Ansprüche auch wachsen, da mit der Arbeit natürlich ein gewisser Wohlstand kommt. Die Arbeit wird in diesen Ländern auf Dauer eher teurer werden, denke ich. ...wobei "Dauer" hier sehr langfristig zu sehen ist, es wird noch sehr lange Dauern, bis China bei der Arbeit genauso teuer wie Deutschland ist. 100 Jahre vielleicht?
Aber wo du von "Denkweise" redest... Das hat nichts mit einer "Denweise" oder so zu tun. Das sind Fakten. Die Globalisierung kann man sich nicht einfach "wegdenken", wie es vielleicht die Linkspartei/PDS versucht. Man kann letztendlich nur versuchen, nicht allzuviel durch die Globalisierung zu verlieren. Natürlich ist klar, dass Deutschland verlieren wird: In diesem Land liegt der Lebensstandard eben deutlich höher als in einem Schwellenland oder Entwicklungsland. Die Globalisierung wird da einen Ausgleich bewirken. Im globalen Kontext gesehen ist die Globalsierung also etwas gutes, nur eben inzwischen nicht mehr für die Industrieländer/Hochlohnländer.
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Gregor@Home schrieb:
Im globalen Kontext gesehen ist die Globalsierung also etwas gutes, nur eben inzwischen nicht mehr für die Industrieländer/Hochlohnländer.
Hehe. Früher waren alle dafür, daß es den armen Ländern besser geht, nur heute finden das die Leute nicht mehr so toll. Über Teilen reden ist halt was anderes als Teilen.

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@ marcus: "Aber es gibt kein Aufrappeln, die Jüngeren ziehen weg, und alle anderen wollen zurück zur DDR. "
naja wegziehen sie ja nur weil es keine perspektive gibt und sozialere umstände wollen und ddr zurückwünschen ist denke ich ein großer unterschied ... es gab ja nicht nur nachteile in der DDR mir gings jedenfalls gut (wie jetzt auch, kann mich also grundsäztlich nicht in eigener sache beschweren!!) sicherlich war das wirtschaftssystem für die katz es gab veile negative seiten, doch die gibt/und gab es auch in der brd
aber das mit der leistungsbereitschaft stimmt natürlich, das ist aber ein algemeines problem ... eventuell aber eben auch wegen fehlenden perspektiven, wobei das natürlich keine ausrede sein darf, aber wenn ich mir vorstelle, ich bin nicht der leistungsträger(was natürlich ist, nicht jeder ist ein genie), der studieren kann usw. meine schuliche leistung ist nicht berauchend, am anfang hab ich mich auch noch bemüht(hat jetzt aber nachgelassen, weil ich keine bestätigung für die mühe bekomme), ich erkenne, dass ich so oder so keine chance habe, also was solls, dann mach ich party ...
das ganze verhalten ist im gunde verständlich, nennt sich resignation
(nebenbei denke ich ist es auch nicht hilfreich, wenn man den osten und westen in den medien immer wieder betont, zb ist es ja wohl ein witz, das die union laut einem mitglied extra ein ostwahlprogram machen soll ... hm ich dachte das wären deutschland wahlen ... also irgend wie alles nur lug und trug ... also auch nur geschwätz)
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ERROR schrieb:
das ganze verhalten ist im gunde verständlich, nennt sich resignation
Das ist eben nicht verständlich.
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hm stell dir mal vor du steckst in einer so aussichtslosen lage
hast nur 4er und 5er obwohl du lernst, deine le(e)hrkörper sind auch keine hilfe, im gegenteil ...
...denkst du nicht, dass du auch so reagieren würdest ...daher ist es imho verständlich, wenn auch nicht vernünftig, rational, ...
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Gregor@Home schrieb:
Die Arbeit wird in diesen Ländern auf Dauer eher teurer werden, denke ich.
Wobei wir aber auch viel Potential für neue Arbeitsplätze im niedriger qualifizierten Bereich einfach nicht nutzen.
Der ganze Bereich Betreuung, Haushaltshilfe, Kinderbetreuung, Haus- und Gartenarbeiten, da geht nix. Hier macht man alles selbst, weil selbst eine (legal angestellte) Putzfrau 16 EUR die Stunde verlangt (zumindest hier bei uns in der Gegend). Die Lohnnebenkosten treffen besonders hart in diesem Bereich, denn dadurch können sich Mittel- und Besserverdiener keine Hilfskräfte anstellen, wie dies in anderen Ländern möglich ist.
Das führt zu einer unglaublichen Vergeudung von Potential. Als Denkbeispiel: eine hochqualifizierte Frau mit 1 Kind und 5000 EUR/Monat Gehalt (bevor sie das Kind bekam) kann sich keine Haushaltshilfe mit 30-40 Stunden pro Woche leisten. 5000 EUR/Monat ist schon ein sehr gutes Gehalt. Aber netto bleiben da sagen wir 2800 EUR (Kinderfreibetrag). Nun nehmen wir also eine Vollzeitkraft für Haushaltshilfe, Kinderbetreuung, etc. Die will bei 40 Stunden und legaler(!) Beschäftigung 1400 EUR (naja, das fordert die PDS doch auch als Mindestlohn). Beschäftigt man einen Arbeitnehmer mit 1400 EUR brutto, so kostet der den Arbeitgeber etwa 60-100% mehr dank zahlreicher Zusatzkosten, zudem ist der Papierkrieg nicht zu verachten. Also, rechnen wir mit 60%, dann kostet diese Hilfe rund 2000 EUR. Oh. Netto hatten wir nur 800 EUR. Also kann man sich eine solche Hilfe gar nicht leisten.
Damit wird die Mehrwert- und Mehrleistungspyramide empfindlich verschoben: denn eigentlich könnte die hochqualifizierte Person viel mehr zur Wirtschaft beitragen, beschäftigt ja auch mehr Leute mit (Höherqualifizierte schaffen Arbeitsplätze im Umfeld), wenn sie sich voll beruflich einsetzen kann und privat eine Vollzeithilfe bezahlen könnte. Kann sie aber nicht, für sie ist es besser, wenn sie bißchen jobbt und irgendwie 1200 EUR zusammenverdient, dann hat sie mehr. Und die Haushaltshilfe hat immer noch keinen Job. Ach ja, der Haushaltshilfe wären übrigens von den 2000 EUR Kosten als Gehalt brutto 1400 zugekommen, netto vielleicht 1000 EUR. Wenn das keine Geldverbrennung ist???
Es hilft alles nichts: wir müssen endlich mit den Kosten runter, und das heißt AUSGABENREDUKTION. Alle wirtschaftlich linken Parteien wie PDS, SPD und CSU wollen aber nur die EINNAHMEN erhöhen. Keiner will sparen.
Die Lohnnebenkosten müssen dramatisch(!) runter, nicht von 53,3% auf 52,8%, sondern eine Größenordnung. Sonst gehen wir unter.
Die Arbeit bei uns ist gar nicht so teuer. Es ist in Deutschland nur teuer jemanden arbeiten zu lassen.
Denkt mal über den Unterschied nach.
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aber wozu brauen wir die haushaltshilfe
saubermachenn kann jder selbst
kinderbetreuung, ja dafür sollte es eigentlich die kindergärten usw. geben, hat in der DDR (ja das böse wort) prima gefunzt, da haben die frauen auch gearbeitet udn kinder großgezogen usw. ging alles, weil eben kindergärten und andere betreung stand ... nebenbei werden ja wohl 10jährige auch ein paar stunden nach der schule ohne aufsicht klar kommen, aber die pempas-generation hat ja nurnoch scheiße im hirnund wir können die haushaltshilfe zu einer kindergärtnerin "machen"
dann hat sie mehr als ein zwei kinder für ihr geld zu betreuen, sollte auch kein ding sein und die finanzierung ist somit wieder relativiertklar die kindergärtner dürfen auch nicht vond er dummen sorte sein(muss ja auch ein bissel was beigebarcht werden), darf ne haushaltshilfe aber auch nicht, wenn sie auf die kinder achten soll bzw. beim reinen aufpassen beim spielen tuts auch eine ohne abgeschlossenes pädagogen studium udn wenns dann ans lernen geht, da kann man ja dann auch jemanden für einstellen, der dann im ganzen kindergarten rumtingelt ...
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ERROR schrieb:
aber wozu brauen wir die haushaltshilfe
Ich denke das hat Marcus schön klargemacht. Man schafft einen Arbeitsplatz für eine niedrig qualifizierte Person und die höher qualifizierte Person kann dadurch ihr Potential besser ausschöpfen.
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hm die reine haushaltshilfe kostet aber keine 1400, denn sie muss ja nicht 40stunden die woche bei einem arbeiten, holt sich ihr geld also von mehreren, womit sich unsere frau, die sich nur die haushaltshilfe wünscht, sich diese leisten kann, udn wir haben einen job geschaffen ...
das problem der kinderbetrung wird wie bei mir beschreiben gelöst
...
@Walli :missverständnis geklärt?
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Walli schrieb:
borg schrieb:
schonmal eine sparkasse gesehen die jemanden über 30 eingestellt hat?
Warum ist man mit ü30 ungewollt arbeitslos? Mir fallen 3 Gründe ein:
- Man hat noch nie gearbeitet -> klar, den kann man nicht brauchen
- Man wurde im vorigen Job gekündigt weil man zu schlecht war -> keine guten Voraussetzungen
- Die Arbeitsstelle wurde wegrationalisiert oder die Firma ging pleite -> ersteres _könnte_ ein Anzeichen dafür sein, dass man seinen Job nicht zufriedenstellend erledigt hat, also zu den entbehrlichen Mitarbeitern gehörte. Wenn nun auch noch fehlende Computerkenntnisse o.ä. dazu kommen, dann kann ich nachvollziehen, wenn die Sparkasse diese Person nicht bevorzugt einstellt, wenn qualifizierte jüngere Bewerber bereit sind.
- man hat bei der deutschen bank gearbeitet

es gibt 1000 gründe unverschuldet arbeitslos zu werden. glaubst du etwa das du die nächsten 30 jahre bei einem arbeitgeber bleibst? eher unwahrscheinlich.
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ERROR schrieb:
hm die reine haushaltshilfe kostet aber keine 1400, denn sie muss ja nicht 40stunden die woche bei einem arbeiten, holt sich ihr geld also von mehreren, womit sich unsere frau, die sich nur die haushaltshilfe wünscht, sich diese leisten kann, udn wir haben einen job geschaffen ...
das problem der kinderbetrung wird wie bei mir beschreiben gelöst
Und wer kümmert sich um Opa?
Naja, zumindest siehst du den Begriff "Haushaltshilfe" glaube ich etwas eng. Das muss nicht nur eine Putzkraft sein, die 5 Stunden oder so pro Woche kommt, um das Haus sauber zu machen. Diese Haushaltshilfe, von der Marc++us da redet macht auch den Garten, kocht, kümmert sich um Opa usw.. Da können pro Woche schon einige Stunden Entlastung für eine Familie zusammenkommen. Ob das nun 30 bis 40 sind, weiß ich nicht, das mag übertrieben sein. Aber es könnten durchaus so 20 sein....und so eine Entlastung für eine Familie würde sich nicht nur darauf auswirken, dass die Frau oder der Mann auch mehr im Beruf leisten könnte. Es gibt ja auch noch das Problem, dass es Frauen in Deutschland sehr schwer haben, Karriere und Familie unter einen Hut zu bringen. Das Resultat davon sind die ganzen "Dinkies" (Double Income No Kids). Ich denke, dass dieses Problem durch bezahlbare Haushaltskräfte auch gemindert werden könnte. Gut, das betrifft vielleicht nicht eine so große Bevölkerungsschicht, dass sich das deutlich auf die Geburtenrate usw. auswirkt, aber es würde zumndest für diese Schicht dieses strukturelle Problem etwas mindern. ...zur Information, falls es wer nicht weiß: Deutschland stirbt aus: Die Geburtenrate liegt momentan AFAIK bei etwa 1,3 und man benötigt wohl 2,1, um die Bevölkerung zu halten. In 50 Jahren wird hier nur noch ein Bruchteil der jetzigen Bevölkerung leben, und zwar hauptsächlich alte Menschen.
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Marc++us schrieb:
Nun nehmen wir also eine Vollzeitkraft für Haushaltshilfe, Kinderbetreuung, etc. Die will bei 40 Stunden und legaler(!) Beschäftigung 1400 EUR (naja, das fordert die PDS doch auch als Mindestlohn).
was für eine frechheit, daß diese putzfrau von ihrem lohn auch noch leben können will. echt unerhört. purer kommunismus.
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scrub schrieb:
Marc++us schrieb:
Nun nehmen wir also eine Vollzeitkraft für Haushaltshilfe, Kinderbetreuung, etc. Die will bei 40 Stunden und legaler(!) Beschäftigung 1400 EUR (naja, das fordert die PDS doch auch als Mindestlohn).
was für eine frechheit, daß diese putzfrau von ihrem lohn auch noch leben können will. echt unerhört. purer kommunismus.
Wieso? Er hat doch gesagt, dass er keine einstellt. Ist ihm einfach zu teuer. Die wird den Lohn deshalb nicht kriegen und muss sich deshalb vielleicht mit ALG2 oder so zufrieden geben. Arbeitslosigkeit ist hier die Alternative zu billigeren Arbeitskosten, wenn man von Schwarzarbeit absieht.
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PDS-Waehler schrieb:
Marc++us schrieb:
Was nicht beantwortet wird: "wer soll das bezahlen? wer hat soviel Geld?"
Marc++us schrieb:
Vor allem wenn man sieht, wer nach solchen Definitionen bereits als reich gilt... 4000 EUR brutto im Monat? => REICH.
Der gilt nicht als reich, aber er darf (ALS SINGLE!!!!) den Steuerhöchstsatz zahlen.
Danke, ich hätte ja gerne ne Freudin und später ne Frau mit Familie aber als Computerguru ist man nunmal von der Gesellschaft ausgeschlossen.
Ich finde das ungerecht, daß ich mehr bezahlen soll nur weil ich Single bin.