Probleme mit "ungenauer" Sinusberechnung
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Sel schrieb:
Ja, das weiß ich. Aber ich seh nicht wie mir das weiterhilft?
Ja überleg doch mal. Du hast ne Funktion die mit rad arbeitet, weißt aber wie man von Grad in rad umrechnet.
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Ist wahrscheinlich auch zu trivial...
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Entweder reden wir aneinander vorbei oder ich kapier nicht was ihr mir sagen wollt.
Vielleicht noch mal ganz für doof erklären ??Ich weiß wie ich den Sinus in c++ berechne. Das ist ja nicht mein Problem, sondern, dass man aufgrund der -pi bis +pi Verteiling der Werte immer noch Abfragen muss in welchem Quadranten des Einheitskreises man sich befindet und sich darauf basierend die Rechnung von H Mittelwert : atan( B / A) ändert (dazu kommen halt die viel beschriebenen Sonderfälle).
Ich will die Rechnung aber so haben, dass es keine Sonderfälle gibt (wie es halt mit dem Taschenrechner durch Normalisierung der Werte in einen kleinen Bereich geht).
Ich hab die Lösung auf jeden Fall jetzt glaub ich endlich gefunden. Man erziehlt den gleichen Effekt wie beim Taschnrechner, folgendermaßen:
double d = 360;
d= d * pi / 180;
d= d * pi / 180;Dadurch bringt man die rad Werte in einen ähnlich kleinen Bereich wie bei der Taschnrechner Methode, und alle Berechnung laufen wie von mir gewollt komfortable und einfach ab.
Wenn Ihr mir das sagen wolltet mit Euren Beiträgen dann habe ich es aus Euren Beschreibungen leider nicht verstanden. Nächstes Mal bitte mit der Holzhammermethode erklären.
Vielen Dank für die Aufmerksamkeit
.@Turing: Wenn Du dich nur streiten willst und nichts produktives beizutragen hast, spar Dir doch einfach die Zeit und antworte nicht.
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Wenn Du dich nur streiten willst und nichts produktives beizutragen hast, spar Dir doch einfach die Zeit und antworte nicht.
Ich finde es nur nicht sehr nett, wie Du antwortest. Schließlich wollte ich nur helfen!
In Zukunkt werde ich mir dann unproduktive Beiträge Dir gegenüber halt sparen...Gruss
turing
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Er kennt den Unterschied zwichen grad und rad nicht. 
Hab mir schon früher nicht erklären können was mit
Sel schrieb:
In dem ich die rad Werte eingebe werden sie vom Taschnrechner natürlich denoch wie grad brechnet. Da da rad Werte von 0..360 erstens eindeutig und zweitens in einen günstigen kleinen Bereich fallen kommt immer das gewünschte/richtige raus.
oder
Sel schrieb:
Beim Taschenrechner ist es aber so, dass ich wenn ich ihn auf grad einstelle und mit rad Werten im Bereich von H=0...360 fülle, immer das gewünschte Ergebnis erscheint (ohne Berücksichtigung irgendwelcher Quadranten oder von Sonderfällen). Das ist eigentlich merkwürdig, aber für das was ich will gut.
meint. Na dann ist ja jetzt alles gut
Sel schrieb:
Ich hab die Lösung auf jeden Fall jetzt glaub ich endlich gefunden. Man erziehlt den gleichen Effekt wie beim Taschnrechner, folgendermaßen:
double d = 360;
d= d * pi / 180;Ja das stimmt so rechnet man von grad nach rad um.
Kurt
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Es geht doch gar nicht um die Umrechnung von Rad nach Grad. Wie das geht war schon beim ersten Beitrag des Themas bekannt.

Anscheinend kann man das Problem in nem Forum nicht genau genug erklären.
Das Hauptproblem ist die vernünftige Mittelwertbildung von Winkeln... aber Schwamm drüber.