Weg mit gefährlichen Hunden - Bestie tötet und frisst Frau



  • DEvent schrieb:

    Hunde sind IMHO grundsätzlich gefährlich.

    Hunde wurden vom Menschen seit Jahrtausenden als Jagt/schutz/ usw - tiere eingesetzt. IMHO sind das die als erstes domestizierten Tiere überhaupt. Ausserdem sind Hunde Gruppentiere, d.h. sie greifen nur an, wenn der Herrchen es so will, das Tier so träniert hat. Von Natur greifen Hunde keine Menschen an, das sind Wölfe. Wölfe greifen auch nur in Gruppen an. Ein einzelner Hund würde im Traum nicht daran denken etwas anzugreifen, dass ca. doppelt so groß ist als es selber. IMHO würde ein einzeler Wolf einen Menschen auch nicht angreifen wollen.
    In allen Fällen wurde ein Hund der einen Menschen angegeriffen hat, so von seinem Herrchen träniert , es hatte eine Krankheit (Tollwut) oder es wurde von dem Menschen provoziert ( Kind greift sich den Schwanz, tut dem Hund weh, Hund wehrt sich, Hund wird eingeschläfert ).
    Nenn mir ein Beispielt, bei dem ein Hund einfach so einen Menschen angegriffen hat, ohne das einer der oberen drei Punkte zugetroffen hatt.

    Edit: Nein, ich habe selbst keinen Hund.
    Und man sollte den Titel ändern in "Weg mit gefährlichen Hundebesitzern".

    Hunde sind also grundsätzlich viel kleiner als Menschen, auch als Kleinkinder?



  • Hundeverbot schrieb:

    --> 1) Hunde sind Tiere. Und wie alle Tiere können sie aggressiv reagieren. Oder kannst du beweisen, dass Hunde nicht aggressiv sind? Durch ihre Anatomie und ihr Raubtierdasein sind sie gefährlicher als andere Tiere, die im Kulturbereich des Menschen auftreten.

    Katzen sind auch tiere, auch raubtiere. Nach vorne gerichtete augen, zangengebiss und vergrößerte reisszähne sowie krallen. Absolut raubtier nur kommt niemand auf die idee katzen zu verbieten. Warum ? Weil menschen einfach nicht in das beuteschema von katzen passen, genausowenig übrigens wie in das von hunden. Sicher sind es tiere und als solche, nicht berechenbar, allerdings merkte auch DEvent an, dass wir es hier nicht mit wilden tieren sondern über lange jahrhunderte hinweg domestizierten tieren zu tun haben. Schweine können dir auch locker die hand abbeissen. Rinder können dich tot-trampeln. Pferde stellen ebenso eine gefahr dar. All diese tiere wird man nicht für den privat-bereich verbieten. Warum ?

    Hundeverbot schrieb:

    --> 2) Autos erfüllen einen Sinn, während Hunde (im privaten Bereich) nur der Belustigung ihrer Besitzer dienen.

    Als ich es schrieb war mir schon klar, dass das argument kommt. Dass autos einen sinn erfüllen, sagst du aber aus deiner subjektiven haltung heraus, das bedeutet nicht dass es einen absoluten sinn gibt, der sich sofort offenbart so bald ein auto und ein mensch zusammen kommen. Das selbe gilt für andere bereiche. Da sind die wert-und-sinn-vorstellungen doch sehr divergent.

    Hundeverbot schrieb:

    --> 3) Die "alte Lady" kann sich unter Menschen Gesellschaft suchen. Ggf. (falls behindert) einen Attest für einen Gebrauchshund besorgen.

    Super aber auf kranke und alte lassen wir dann die gefährlichen biester los wenn sie denn ein rezept dafür haben ?



  • Hundeverbot schrieb:

    --> 1) Hunde sind Tiere. Und wie alle Tiere können sie aggressiv reagieren. Oder kannst du beweisen, dass Hunde nicht aggressiv sind? Durch ihre Anatomie und ihr Raubtierdasein sind sie gefährlicher als andere Tiere, die im Kulturbereich des Menschen auftreten.

    Es gibt Vorschriften für potenziell gefährliche Hunde, bei deren Einhaltung keine Menschen unnötig gefährdet werden. Werden diese Vorschriften nicht eingehalten, ist es ein Vergehen eines Menschen. Und natürlich sind längst nicht alle Hunde potenziell gefährlich. Um das zu glauben, muss man schon ein krasses Trauma haben. Dann müsste ich Angst haben, dass meine Katze mir im Schlaf die Augen auskratzt.

    Und es ist völlig korrekt zu sagen, dass Menschen öfter durch die Hand eines anderen sterben als durch einen Hund. Wir sollten also alle Menschen einsperren.



  • prolog schrieb:

    Hundeverbot schrieb:

    --> 1) Hunde sind Tiere. Und wie alle Tiere können sie aggressiv reagieren. Oder kannst du beweisen, dass Hunde nicht aggressiv sind? Durch ihre Anatomie und ihr Raubtierdasein sind sie gefährlicher als andere Tiere, die im Kulturbereich des Menschen auftreten.

    Katzen sind auch tiere, auch raubtiere. Nach vorne gerichtete augen, zangengebiss und vergrößerte reisszähne sowie krallen. Absolut raubtier nur kommt niemand auf die idee katzen zu verbieten. Warum ? Weil menschen einfach nicht in das beuteschema von katzen passen, genausowenig übrigens wie in das von hunden. Sicher sind es tiere und als solche, nicht berechenbar, allerdings merkte auch DEvent an, dass wir es hier nicht mit wilden tieren sondern über lange jahrhunderte hinweg domestizierten tieren zu tun haben. Schweine können dir auch locker die hand abbeissen. Rinder können dich tot-trampeln. Pferde stellen ebenso eine gefahr dar. All diese tiere wird man nicht für den privat-bereich verbieten. Warum ?

    Hundeverbot schrieb:

    --> 2) Autos erfüllen einen Sinn, während Hunde (im privaten Bereich) nur der Belustigung ihrer Besitzer dienen.

    Als ich es schrieb war mir schon klar, dass das argument kommt. Dass autos einen sinn erfüllen, sagst du aber aus deiner subjektiven haltung heraus, das bedeutet nicht dass es einen absoluten sinn gibt, der sich sofort offenbart so bald ein auto und ein mensch zusammen kommen. Das selbe gilt für andere bereiche. Da sind die wert-und-sinn-vorstellungen doch sehr divergent.

    Hundeverbot schrieb:

    --> 3) Die "alte Lady" kann sich unter Menschen Gesellschaft suchen. Ggf. (falls behindert) einen Attest für einen Gebrauchshund besorgen.

    Super aber auf kranke und alte lassen wir dann die gefährlichen biester los wenn sie denn ein rezept dafür haben ?

    --> 1) Katzen sind keine Rudeltiere und sehen den Menschen nicht als Konkurrent an (im Gegensatz zu Hunden, die auf der Karriereleiter ihres Rudels aufsteigen möchten). Überdies sind Hauskatzen anatomisch den meisten Hunden unterlegen (Gewicht!).
    Rinder, Scheine und Pferde sind keine Raubtiere. Sie halten sich von Natur aus von Menschen fern. Die ersten beiden sind überdies reine Nutztiere, die vom Großteil der Menschen separiert gehalten werden. Und, wie der Name schon sagt, einen Nutzen für die Menschen darstellen.

    --> 2) Doch, Autos erhöhen als Transportmittel die Produktivität unserer Gesellschaft. Ihr Nutzen ist daher objektiver Natur. Außerdem gewähren sie kranken Menschen Mobilität.

    --> 3) Blindenhunde (als Beispiel für Gebrauchshunde) sind aus Züchtungen besonders friedlicher Hunde hervorgegangen. Außerdem reicht der "alten Lady" bestimmt auch ein Taschen-/Schoßhund.



  • Optimizer schrieb:

    Hundeverbot schrieb:

    --> 1) Hunde sind Tiere. Und wie alle Tiere können sie aggressiv reagieren. Oder kannst du beweisen, dass Hunde nicht aggressiv sind? Durch ihre Anatomie und ihr Raubtierdasein sind sie gefährlicher als andere Tiere, die im Kulturbereich des Menschen auftreten.

    Es gibt Vorschriften für potenziell gefährliche Hunde, bei deren Einhaltung keine Menschen unnötig gefährdet werden. Werden diese Vorschriften nicht eingehalten, ist es ein Vergehen eines Menschen. Und natürlich sind längst nicht alle Hunde potenziell gefährlich. Um das zu glauben, muss man schon ein krasses Trauma haben. Dann müsste ich Angst haben, dass meine Katze mir im Schlaf die Augen auskratzt.

    Und es ist völlig korrekt zu sagen, dass Menschen öfter durch die Hand eines anderen sterben als durch einen Hund. Wir sollten also alle Menschen einsperren.

    Du willst dich selber abschaffen? Ich habe weiter oben dazu schon was geschrieben.



  • Das zeigt doch nur, wie sinnlos es ist. Es gibt genug Gefahren, die man alle nicht abschaffen kann und Hunde sind nicht die größte davon.



  • Hundeverbot schrieb:

    --> 1) Katzen sind keine Rudeltiere und sehen den Menschen nicht als Konkurrent an (im Gegensatz zu Hunden, die auf der Karriereleiter ihres Rudels aufsteigen möchten). Überdies sind Hauskatzen anatomisch den meisten Hunden unterlegen (Gewicht!).
    Rinder, Scheine und Pferde sind keine Raubtiere. Sie halten sich von Natur aus von Menschen fern.

    Die gefährlichkeit der tiere ergibt sich aus ihrer anatomie geparrt mit dem willen zur macht (wie ein bekannter nihilist sagen würde) ?
    Nun ja ich kenne ein ganz spezielles raubtier, dass das auf die spitze treibt, aber von dem argument wolltest du ja nichts hören.

    Hundeverbot schrieb:

    --> 2) Doch, Autos erhöhen als Transportmittel die Produktivität unserer Gesellschaft. Ihr Nutzen ist daher objektiver Natur. Außerdem gewähren sie kranken Menschen Mobilität.

    Das wird nur jemand wichtig finden der auf produktivität wert legt, und darum bemüht ist eben diese zu steigern. Das ist nicht objektiv. Genau darauf wollte ich mit meinem statement hinaus.

    Hundeverbot schrieb:

    --> 3) Blindenhunde (als Beispiel für Gebrauchshunde) sind aus Züchtungen besonders friedlicher Hunde hervorgegangen. Außerdem reicht der "alten Lady" bestimmt auch ein Taschen-/Schoßhund.

    Laut deiner argumentation sind hunde aber per se gefährlich bzw. potentiell gefährlich. Du sagtest doch selbst dass du dich nicht auf rassen festlegst. Es gibt also besonders friedliche rassen ? Wie hat man das gemacht ? Haben doch alle den selben vorfahren. Du meinst also einige rasses wurden so gezüchtet dass sie besonders gefährlich für menschen werden können ?



  • Optimizer schrieb:

    Das zeigt doch nur, wie sinnlos es ist. Es gibt genug Gefahren, die man alle nicht abschaffen kann und Hunde sind nicht die größte davon.

    Schon, aber warum sollte man private Hundehaltung nicht verbieten?. Sie (Hunde) sind eine Gefahr und haben, im privaten Bereich, keinen Nutzen (siehe auch den gesamten bisherigen Thread).
    Eine Gefahr nicht abzuwenden, obwohl dieses möglich wäre, ist fahrlässig.



  • Hundeverbot schrieb:

    Sie (Hunde) sind eine Gefahr und haben, im privaten Bereich, keinen Nutzen (siehe auch den gesamten bisherigen Thread).

    Da es noch sehr allgemein ist, werfe ich mal das Wort Blindenhund in den Thread.



  • prolog schrieb:

    Hundeverbot schrieb:

    --> 1) Katzen sind keine Rudeltiere und sehen den Menschen nicht als Konkurrent an (im Gegensatz zu Hunden, die auf der Karriereleiter ihres Rudels aufsteigen möchten). Überdies sind Hauskatzen anatomisch den meisten Hunden unterlegen (Gewicht!).
    Rinder, Scheine und Pferde sind keine Raubtiere. Sie halten sich von Natur aus von Menschen fern.

    Die gefährlichkeit der tiere ergibt sich aus ihrer anatomie geparrt mit dem willen zur macht (wie ein bekannter nihilist sagen würde) ?
    Nun ja ich kenne ein ganz spezielles raubtier, dass das auf die spitze treibt, aber von dem argument wolltest du ja nichts hören.

    Hundeverbot schrieb:

    --> 2) Doch, Autos erhöhen als Transportmittel die Produktivität unserer Gesellschaft. Ihr Nutzen ist daher objektiver Natur. Außerdem gewähren sie kranken Menschen Mobilität.

    Das wird nur jemand wichtig finden der auf produktivität wert legt, und darum bemüht ist eben diese zu steigern. Das ist nicht objektiv. Genau darauf wollte ich mit meinem statement hinaus.

    Hundeverbot schrieb:

    --> 3) Blindenhunde (als Beispiel für Gebrauchshunde) sind aus Züchtungen besonders friedlicher Hunde hervorgegangen. Außerdem reicht der "alten Lady" bestimmt auch ein Taschen-/Schoßhund.

    Laut deiner argumentation sind hunde aber per se gefährlich bzw. potentiell gefährlich. Du sagtest doch selbst dass du dich nicht auf rassen festlegst. Es gibt also besonders friedliche rassen ? Wie hat man das gemacht ? Haben doch alle den selben vorfahren. Du meinst also einige rasses wurden so gezüchtet dass sie besonders gefährlich für menschen werden können ?

    --> 1) Irgendwann werden sich die Menschen (leider) selber abschaffen. Ich finde, das sollte man nicht künstlich beschleunigen. Ernsthaft, willst du Menschen und Tiere auf eine Stufe stellen?

    --> 2) Ok, vielleicht reicht dir dann als (subjektiver) Grund, dass sich viele Menschen von Hunden belästigt fühlen und viele Menschen auf Produktivität ( und daraus resultierenden Wohlstand) Wert legen.

    --> 3) Klar sind alle Hunde gefährlich. Auf Rezept gibts auch gefährliche Medikamente und Behandlungsmethoden. War nur ein Kompromiss von mir. Von mir aus kann man auch gerne darauf verzichten.



  • Noodles schrieb:

    Hundeverbot schrieb:

    Sie (Hunde) sind eine Gefahr und haben, im privaten Bereich, keinen Nutzen (siehe auch den gesamten bisherigen Thread).

    Da es noch sehr allgemein ist, werfe ich mal das Wort Blindenhund in den Thread.

    Les dir den Thread durch. Ich habe mich bereits zu Gebrauchshunden geäußert.



  • Hundeverbot schrieb:

    Optimizer schrieb:

    Das zeigt doch nur, wie sinnlos es ist. Es gibt genug Gefahren, die man alle nicht abschaffen kann und Hunde sind nicht die größte davon.

    Schon, aber warum sollte man private Hundehaltung nicht verbieten?. Sie (Hunde) sind eine Gefahr und haben, im privaten Bereich, keinen Nutzen (siehe auch den gesamten bisherigen Thread).
    Eine Gefahr nicht abzuwenden, obwohl dieses möglich wäre, ist fahrlässig.

    Du könntest auch überflüssige Autofahrten verbieten, z.B. in den Urlaub. Ist verdammt viel gefährlicher als ein Hund und genauso nur Freizeit. Du könntest auch Waffenscheine abschaffen, ist potenziell gefährlicher als ein Hund und für die Leute, die gerne schießen auch nicht lebensnotwendig. Du kannst golfen verbieten, weil auf dem Rasen kann man einen Hitzschlag kriegen. Du kannst das Leben der Bevölkerung total einengen und trotzdem wird es nicht sicher sein. Ganz im Gegenteil, wenn die Leute nie in die Situation kommen, Verantwortung zu übernehmen, werden sie schon beim Eislaufen massenweise tödlich verunglücken.
    Du wirst Unglücksfälle nie verhindern können und ein Hund ist statistisch gesehen einfach kein nennenswertes Risiko. Es ist ein sinnloses Unterfangen und unnötig obendrein.



  • Hundeverbot schrieb:

    --> 1) Irgendwann werden sich die Menschen (leider) selber abschaffen. Ich finde, das sollte man nicht künstlich beschleunigen. Ernsthaft, willst du Menschen und Tiere auf eine Stufe stellen?

    Nunja, biologisch betrachtet ist das nicht falsch und nachdem was man heute über das bewusstsein weiss sind wir garnicht so toll wie wir dachten, aber gut das ist ein anderes thema. Sicher gibt es einen unterschied, man wäre blind wenn man das nicht sieht, ich sehe nur nicht warum das solch radikale folgen haben soll.

    Hundeverbot schrieb:

    --> 2) Ok, vielleicht reicht dir dann als (subjektiver) Grund, dass sich viele Menschen von Hunden belästigt fühlen und viele Menschen auf Produktivität ( und daraus resultierenden Wohlstand) Wert legen.

    Ja natürlich gibt es solche menschen. Es gibt auch menschen die sich durch katzen belästigt fühlen und ebenso vehement argumentieren dass sie abgeschaft werden sollen. Oder wellensittiche oder goldfische. Ich halte es einfach für übertrieben.

    Hundeverbot schrieb:

    --> 3) Klar sind alle Hunde gefährlich. Auf Rezept gibts auch gefährliche Medikamente und Behandlungsmethoden. War nur ein Kompromiss von mir. Von mir aus kann man auch gerne darauf verzichten.

    Dann müsste man alternativen schaffen. Aber mal ehrlich, meinst du nicht dass man sich schon längst was anderes überlegt hätte, wenn es denn wirklich so gefährlich wäre wie du hier behauptest ?



  • Hundeverbot schrieb:

    Les dir den Thread durch. Ich habe mich bereits zu Gebrauchshunden geäußert.

    Ok, ich habe auch vorher nicht alles gelesen. 😉

    Weswegen sollten wir Hunde abschaffen, wenn wir zu einem gewissen Teil nicht selbst besser sind. Nein, ich hab keinen Hund.

    Edit:
    geht nicht ein teil der Aggressivität eines Hundes von menschlicher Haltung / Züchtung aus?



  • Optimizer schrieb:

    Hundeverbot schrieb:

    Optimizer schrieb:

    Das zeigt doch nur, wie sinnlos es ist. Es gibt genug Gefahren, die man alle nicht abschaffen kann und Hunde sind nicht die größte davon.

    Schon, aber warum sollte man private Hundehaltung nicht verbieten?. Sie (Hunde) sind eine Gefahr und haben, im privaten Bereich, keinen Nutzen (siehe auch den gesamten bisherigen Thread).
    Eine Gefahr nicht abzuwenden, obwohl dieses möglich wäre, ist fahrlässig.

    Du könntest auch überflüssige Autofahrten verbieten, z.B. in den Urlaub. Ist verdammt viel gefährlicher als ein Hund und genauso nur Freizeit. Du könntest auch Waffenscheine abschaffen, ist potenziell gefährlicher als ein Hund und für die Leute, die gerne schießen auch nicht lebensnotwendig. Du kannst golfen verbieten, weil auf dem Rasen kann man einen Hitzschlag kriegen. Du kannst das Leben der Bevölkerung total einengen und trotzdem wird es nicht sicher sein. Ganz im Gegenteil, wenn die Leute nie in die Situation kommen, Verantwortung zu übernehmen, werden sie schon beim Eislaufen massenweise tödlich verunglücken.
    Du wirst Unglücksfälle nie verhindern können und ein Hund ist statistisch gesehen einfach kein nennenswertes Risiko. Es ist ein sinnloses Unterfangen und unnötig obendrein.

    Wie oft werden Leute von Golfbällen verletzt, wie oft von Hunden? wieviele Menschen fühlen sich von Hunden belästigt, wieviele vom Golfbetrieb? Waffenscheine reglementieren (zu Recht!) den Besitz und Verwendung von Waffen stark. Eine Hobbyschütze darf seine Waffe nicht in der Öffentlichkeit rumtragen. Hunde hingegen sind ständig (oft unangeleint) an öffentlichen Orten.



  • Noodles schrieb:

    Hundeverbot schrieb:

    Les dir den Thread durch. Ich habe mich bereits zu Gebrauchshunden geäußert.

    Ok, ich habe auch vorher nicht alles gelesen. 😉

    Weswegen sollten wir Hunde abschaffen, wenn wir zu einem gewissen Teil nicht selbst besser sind. Nein, ich hab keinen Hund.

    Edit:
    geht nicht ein teil der Aggressivität eines Hundes von menschlicher Haltung / Züchtung aus?

    Zum Teil ja. Aber Hunde sind grundsätzlich aggressive, hirachiefixierte Raubtiere (siehe auch den bisherigen Thead 😉 ).



  • prolog schrieb:

    Hundeverbot schrieb:

    --> 1) Irgendwann werden sich die Menschen (leider) selber abschaffen. Ich finde, das sollte man nicht künstlich beschleunigen. Ernsthaft, willst du Menschen und Tiere auf eine Stufe stellen?

    Nunja, biologisch betrachtet ist das nicht falsch und nachdem was man heute über das bewusstsein weiss sind wir garnicht so toll wie wir dachten, aber gut das ist ein anderes thema. Sicher gibt es einen unterschied, man wäre blind wenn man das nicht sieht, ich sehe nur nicht warum das solch radikale folgen haben soll.

    Hundeverbot schrieb:

    --> 2) Ok, vielleicht reicht dir dann als (subjektiver) Grund, dass sich viele Menschen von Hunden belästigt fühlen und viele Menschen auf Produktivität ( und daraus resultierenden Wohlstand) Wert legen.

    Ja natürlich gibt es solche menschen. Es gibt auch menschen die sich durch katzen belästigt fühlen und ebenso vehement argumentieren dass sie abgeschaft werden sollen. Oder wellensittiche oder goldfische. Ich halte es einfach für übertrieben.

    Hundeverbot schrieb:

    --> 3) Klar sind alle Hunde gefährlich. Auf Rezept gibts auch gefährliche Medikamente und Behandlungsmethoden. War nur ein Kompromiss von mir. Von mir aus kann man auch gerne darauf verzichten.

    Dann müsste man alternativen schaffen. Aber mal ehrlich, meinst du nicht dass man sich schon längst was anderes überlegt hätte, wenn es denn wirklich so gefährlich wäre wie du hier behauptest ?

    --> 1) Ich bin so egoistisch zu behaupten, dass ich mehr Wert bin als ein Hund (Tier), zumindest für mich persönlich. Das ist für mich - letztendlich - ausschlaggebend. Und, als angehöriger einer sozialen Spezies, bevorzuge ich auch andere Individuen meiner Spezies.
    --> 2) Wieviele Menschen fühlen sich von Goldfischen, wieviele von Hunden belästigt ( nicht nur direkt durch Hunde sondern auch durch (z.B.) Verkotung der Umwelt )? Ich zumindest habe den Eindruck, dass keine anderen Haustiere für so viel Ärgernis und Streit sorgen wie Hunde.
    --> 3) Hunde sind besonders für Kinder und Schwache gefährlich. Aber das sagte ich bereits. Dass ein normalgebauter Mann sich nicht von einem Dackel oder Pudel überwältigen lässt ist mir durchaus klar.



  • So, gute Nacht allerseits.



  • Hundeverbot schrieb:

    Aber Hunde sind grundsätzlich aggressive, hirachiefixierte Raubtiere.

    Wie ein Mensch, der dies auf finanziellen und wirtschaftlichen Wege durchsetzt.
    OK, wir laufen auf zwei Beinen, ... . 😉

    Edit:
    Ich will damit keinen Streit verursachen. Aber man kann sehr vieles auf den Mensch projezieren.



  • Hundeverbot schrieb:

    Wie oft werden Leute von Golfbällen verletzt, wie oft von Hunden?

    Wahrscheinlich werden mehr Menschen mit einem Golfschläger erschlagen oder mit einem Küchenmesser erstochen oder mit einer Schlaftablette vergiftet, als von einem Hund getötet. Du machst hier viel Rauch um nichts.


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