Weg mit gefährlichen Hunden - Bestie tötet und frisst Frau
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ölks schrieb:
Noodles schrieb:
Wie ein Mensch, der dies auf finanziellen und wirtschaftlichen Wege durchsetzt.
OK, wir laufen auf zwei Beinen, ... .
jaja, dass menschen das allerletzte und umweltverschmutzung und sowieso und überhaupt. wir wissens. dazu gab's genug threads. darum gehts hier aber nicht.
...
Was willst Du mit den Vergleichen? Ein Mensch ist ebenso unberechenbar wie ein Hund. Sonst wäre doch die Resozialisierung ein voller Erfolg.
Ist ein Mensch ( der ein Kind ..., einen anderen Menschen durch zerschneiden der Kehle tötet ) wirklich intelligenter?
Ich bin kein Hundebesitzer,
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ölks schrieb:
Optimizer schrieb:
Nochmal zur Verdeutlichung: Der Golfschläger ist nicht böse, das Küchenmesser nicht, die Schlaftablette nicht und der Hund auch nicht. Nur der Besitzer.
*hust*
Kwissfrage: was *kann* ohne zutun einer person einen menschen verletzen?Alles. Der Golfschläger kann so im Weg liegen, dass ich darüber stolper. Das Küchenmesser kann ich unklug tragen, jemand kommt um die Ecke und rennt rein. Medizin darf ich für Kinder nicht zugänglich haben. Den Hund muss ich in der Öffentlichkeit anleinen. Der Besitzer kann ein Psychopath sein. Die Selbstschussanlage ist allerdings harmlos.
In allen Fällen habe ich nichts getan, um andere zu verletzen. Ganz im Gegenteil, ich muss etwas tun, um es zu verhindern, das nennt man Verantwortung.
Es ist doch völlig egal, was es ist. Du darfst den Hund nicht als selbstständig handelndes Individum ansehen, er ist dein Besitz und du trägst die Verantwortung. Vor Gericht wirst du auch zur Verantwortung gezogen. So, wie ich mit einer Selbstschussanlage verantwortungsvoll umgehen muss, muss ich es mit einem Hund auch. Ist doch Blödsinn, jetzt Hunde zu verbieten und Küchenmesser nicht. Wahrscheinlich sterben mehr Leute durch Küchenmesser als durch Hunde.
Man kann doch nicht den Besitzer von der Verantwortung entbinden und dem Hund die Schuld geben, nur weil er ein lebendes Wesen ist. Ein Hund ist halt nicht so stark fähig zu sozialem Verhalten wie ein Mensch. Davon abgesehen sterben wahrscheinlich auch mehr Menschen durch andere Menschen als durch Hunde...
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@ölks
Ich bin nicht gegen kontrollen und leinenzwang. Ich bin gegen ein verbot der rassen. Ich selbst besass einen solchen als kampfhund eingestuften hund und gehörte leider zu denen die darunter leiden mussten, dass es menschen gibt die sich waffen dressieren. Dennoch weiss ich als einigermaßen informierter mensch, dass gerade rassen deren aufgabe es war , in der pit hund gegen hund zu kämpfen , menschenfreundlich sein müssen. Die hunde bedeuteten kapital und ein guter "kampfhund" brachte viel geld. Wären die hunde aggressiv gegenüber den besitzern oder den neuen besitzern nach einem verkauf gewesen, wären sie ausnahmslos aus der zucht genommen worden. Man stelle sich die pit als ca. 2 x 2 meter ring vor, mit 2 hunden und einem richter(mensch) dazwischen. Aus den tagen wo hundekämpfe noch "gang und gäbe" waren, sind sehr wenige berichte über unfälle bekannt, und da war das "risiko" potentiert.
Fakt ist sogar, dass einige amis sich dobermans halten damit ihre pitbulls nicht geklaut werden, weil sie einfach als schutzhunde/wachhunde nicht taugen.
Genug zur geschichte, fakt ist dass in bestimmten kreisen diese hunde sehr beliebt sind und deswegen gingen die geburtenzahlen hoch. Es wurde unkontrolliert gezüchtet. Dadurch entwickelten sich ganze linien von wesenschwachen hunden. Die züchter sozialisierten ihre welpen nicht und den käufern war das recht. Etwas ähnliches ist übrigens bei golden retrievern passiert. Da gab es auch ganze linien aggressiver tiere.
Kurzum, ich finde leinen und maulkorbzwang gut, aber bitte für alle hunde.
Ein generelle verbot halte ich nach wie vor für übertrieben.
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Ich würde auch nicht einem Pudel einen Maulkorb aufzwängen. Der kann halt einfach aus physischen Gründen nicht mal ein Kleinkind töten. Es ist IMHO schon richtig, so wie es ist. Die potenziell gefährlichen Hunde müssen ja einen Maulkorb tragen.
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Hi,
ist ja richtig dass sie keine menschen gefährden können aber z.B. andere hunde. Da sind die größenunterschiede nicht mehr so herausragend. Ich weiss nicht ob das jemand kennt, aber was macht man wenn z.B. ein riesenschnauzer oder ein schäferhund auf den eigenen hund zu gerannt kommt, mit offensichtlich "böswilligen" absichten. Ich hab in einem solchen fall, meinen hund immer abgeleint und damit schlimmeres verhindert. Für beide.
Das wär allerdings nicht nötig gewesen, wenn man sich an die entsprechenden regelungen gehalten hätte.In der stadt sollte maulkorb-und leinenzwang für jeden hund gelten. Dass so ein biss von einem pikinesen einen i.d.R. nicht umbringt ist klar, aber es kann immer komplikationen geben. Im speichel der hunde ist ne menge blödsinn. Ansonsten leinenzwang auf gelände dass dafür bekannt ist dass sich dort mehrere hunde aufhalten. Ist wie bei uns menschen, gleiches recht für alle.
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DEvent schrieb:
Hunde sind IMHO grundsätzlich gefährlich.
Hunde wurden vom Menschen seit Jahrtausenden als Jagt/schutz/ usw - tiere eingesetzt. IMHO sind das die als erstes domestizierten Tiere überhaupt.
Naja, die steinzeitlichen Wolfshunde wurden nicht zum Spaß gehalten. Sie kann man auch schlecht mit den heutigen Plagehunden vergleichen.
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wieso nicht?
sicherlich wurden Wolfswelpen zum Spass gehalten, wie sollte sich den sonst ein Wolf domestizieren lassen ?btw, wieso sollte ein Pudel nicht ein Kind töten können? ein Biss in den Hals und schon ist das Kind tod. Ich könnt sicherlicher so einen Pudel erziehen, würde ihn einfach solange schlagen und nichts zu fressen geben bis er alles angreift was sich bewegen kann.
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DEvent schrieb:
wieso nicht?
sicherlich wurden Wolfswelpen zum Spass gehalten, wie sollte sich den sonst ein Wolf domestizieren lassen ?Hä?? Der wolf wurde zum Spaß domestiziert? Wolfshunde waren beim Aufstöbern des Wildes nützlich. Oder meinst, man hat zum Spaß wertvolles Fleisch an den Hunden verschwendet?
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ich wäre für ein verbot von hunden wenn sie in der lage wären mit ihren gewicht jemanden umzuschmeissen oder das weglaufen verhindern könnten,
Optimizer schrieb:
Ist doch Blödsinn, jetzt Hunde zu verbieten und Küchenmesser nicht. Wahrscheinlich sterben mehr Leute durch Küchenmesser als durch Hunde.
für jemanden der einen hund als waffe und zu abschrekung hält (dealer und co.) wirds wahrscheinlich egal sein ob er dich mit ein hund oder messer bedroht,
aber vergleich doch mal die beiden szenarien?
-kann der dealer die kontrolle übers messer verlieren und das messer greift dann jemanden an?
-stelle dir im park mal vor jeder zweite leuft mit ein offen messer run, sie würden dir zwar nix tuen aber würdes du dich wohl fühlen? es gibt echt viele leute die sich so fühlen wenn ein hund vorbei gehtich kenne genugen große hunde die wirklich gutmüttig sind und die man ohne probleme als famielien mitglied sieht, deswegen kann man und sollte nicht von einen hundeverbot reden dürfen, weil es einfach unmenschlich ist von jemanden zu verlangen das er ein familien mitglied abgibt/einschläfert/oder was auch immer.
ich wäre aber für eine fortpflanzungskontrolle, steriliesieren
so das wir vielleicht in 20 Jahren das problem vom tisch habenaußerdem wäre ich für das von jeden hund ein genetischer finger abdruck genommen wird, falls dann irgend wo kot gefunden wird kann man den halter zu rechenschaft ziehen
man wird dann wahrscheinlich auch mehr hunde toiletten bauen wegen den bedarf
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Nicht der Hund, der Mensch ist das Monster

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Gerard schrieb:
-kann der dealer die kontrolle übers messer verlieren [...] ?
JA! Besonders wenn er sich gerade einen Schuss gesetzt hat.
stelle dir im park mal vor jeder zweite leuft mit ein offen messer run, sie würden dir zwar nix tuen aber würdes du dich wohl fühlen? es gibt echt viele leute die sich so fühlen wenn ein hund vorbei geht
Also wenn jeder mit einem offenen Tafelmesser rumläuft, habe ich keine Angst. Bei einem Pudel auch nicht. Ein richtiges Messer sollte entsprechend verantwortungsbewusst getragen werden, entsprechend muss ein stärkerer Hund einen Maulkorb tragen. Diese Regelung ist zu diesem Zeitpunkt, Samstag, 13. August 2005, Realität. Also warum die Panik?
ich wäre aber für eine fortpflanzungskontrolle, steriliesieren
so das wir vielleicht in 20 Jahren das problem vom tisch habenWelches Problem? Welches verdammte Problem bitte? Bisher hat keiner einleuchtend begründen können, warum Hunde ein erhebliches oder auch nur nennenswertes Risiko für die Gesellschaft darstellen.
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Optimizer schrieb:
Gerard schrieb:
-kann der dealer die kontrolle übers messer verlieren [...] ?
JA! Besonders wenn er sich gerade einen Schuss gesetzt hat.
stelle dir im park mal vor jeder zweite leuft mit ein offen messer run, sie würden dir zwar nix tuen aber würdes du dich wohl fühlen? es gibt echt viele leute die sich so fühlen wenn ein hund vorbei geht
Also wenn jeder mit einem offenen Tafelmesser rumläuft, habe ich keine Angst. Bei einem Pudel auch nicht. Ein richtiges Messer sollte entsprechend verantwortungsbewusst getragen werden, entsprechend muss ein stärkerer Hund einen Maulkorb tragen. Diese Regelung ist zu diesem Zeitpunkt, Samstag, 13. August 2005, Realität. Also warum die Panik?
ich wäre aber für eine fortpflanzungskontrolle, steriliesieren
so das wir vielleicht in 20 Jahren das problem vom tisch habenWelches Problem? Welches verdammte Problem bitte? Bisher hat keiner einleuchtend begründen können, warum Hunde ein erhebliches oder auch nur nennenswertes Risiko für die Gesellschaft darstellen.
Ein Messer führt kein Eigenleben, im Gegensatz zu Hunden.
Ein guter Grund ist, dass sich viele Leute von Hunden belästigt fühlen. Entweder direkt, z.B. Jogger die angesprungen werden, oder indirekt, durch Verkotung der Umwelt oder Lärmbelästigung (Kläffen).
Hast du schon mal ein Tempolauf gemacht und plötzlich springt dir so ein Vieh vor die Beine?
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Naja schrieb:
Ein Messer führt kein Eigenleben, im Gegensatz zu Hunden.
Ich habe schon früher erwähnt, dass dies völlig unwesentlich ist, wenn man den Hund als Sache betrachtet (was auch getan wird, wenn man vor Gericht steht). Die Verantwortung liegt beim Besitzer und es gibt Vorschriften betreffend potenziell gefährlicher Hunde.
Ein guter Grund ist, dass sich viele Leute von Hunden belästigt fühlen. Entweder direkt, z.B. Jogger die angesprungen werden, oder indirekt, durch Verkotung der Umwelt oder Lärmbelästigung (Kläffen).
Hast du schon mal ein Tempolauf gemacht und plötzlich springt dir so ein Vieh vor die Beine?Es gibt genug andere Dinge, die mich mehr stören. Leute, die meinen, in der Schrittgeschwindigkeitszone, in der ich wohne, mit ihrem Roller voll aufdrehen zu müssen. Assoziale Gestalten in der S-Bahn jeden Tag. Zerstörte Glasscheiben an S-Bahnhöfen jede Woche.
Man kann sich in alles beliebig reinsteigern. Lebt ihr alle auf einem Hunde-Hof? Ich werde nicht jeden Tag von einem Hund angesprungen.
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@Optimizer :
Da es nicht nur perfekte Menschen gibt, gibt es auch keine perfekte Hundehalter und wird es nie geben und es wird immer Ärger mit Hunden geben. Daher muss man das Problem angehen. Von mir aus sollen sie ruhig eine Sache sein. Dann sollte das Verbot ja auch keine emotionalen Probleme für ihre Besitzer darstellen.

Tja, dich mögen andere Dinge stören. Aber viele Leute fühlen sich durch Hunde belästigt.
Es reicht übrigens, wenn man nur ein paar mal angesprungen wird, um sich belästigt zu fühlen. Dann ist auch die bloße Anwesenheit von Hunden eine Belästigung, eben weil Hunde unberechenbar sind und, im Gegensatz zu Messern, ein Eigenleben führen.Da die private Haltung völlig sinnlos ist (bis auf die Belustigung des Besitzers) sollte sie abgeschafft oder, so wie von Gerad vorgeschlagen, eingeschränkt werden.
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Ich finde es schlimm, wie hier auf Hunden und Hundehaltern rumgehackt wird. Zum einem sind Hunde nur in der Hand von kriminellen gefährlich; Kriminelle, die auch ohne Hund gefährlich sind. Zum anderen sind Hunde sehr nützliche Tiere. Wenn man sie bereits frühzeitig und mit harter Hand erzieht, so sind sie für den gewöhnlichen Passanten - welch eine Erkenntnis - ungefährlich, schützen aber im Zweifel gerade die nicht kriminellen Halter vor Übergriffen. Denn es wird signifikant weniger in Wohnungen eingebrochen, in denen Hunde leben, und Fußgänger mit Hunden können sehr viel sicherer reisen. Das ist heutzutage vor allem für Frauen wichtig. Die Leute die hier ständig für ein Haltungsverbot argumentieren sollten sich selber einmal näher mit Hunden befassen. Denn das Problem sind niemals die Hunde alleine. Wenn jemand regelmäßig Ärger mit Hunden hat, so liegt das Problem wohl vor allem beim angeblichen Opfer, was durch falsches Verhalten Agressionen des Hundes provoziert. Möglicherweise haben diese Menschen generell ein Problem sich durchzusetzen.
Leider ist in unserer Zeit es wohl in Mode gekommen, die Verantwortung von sich selbst auf die Gesellschaft - also ganz nach linkem Leitbild - abzuschieben und lauthals Vorderungen zu stellen. Eine sinnvolle Regelung wäre es, Vorbestraften generell die Hundehaltung zu verwehren. Leider sehe ich wenig politischen Spielraum für so etwas, da die Linken generell gegen eine Beschränkung der Reche von Kriminellen argumentieren.Im Kontext der Hundehaltung steht auch die deutsche Tradition. Hunde sind seit langem treue Mitglieder in deutschen Familien. Und was wäre der Jäger ohne seinen Hund?
Union-Fan
Der freundliche Konservative
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Jetzt hast du ja selber schon erkannt, dass es am Halter liegt. Jetzt musst du nur noch einsehen, dass es völlig egal ist, ob der Hund ein Eigenleben führt oder nicht. Beispielsweise führt ein Sturmgewehr kein Eigenleben, ist aber bei ungeignetem Halter weitaus gefährlicher.
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Optimizer schrieb:
Jetzt hast du ja selber schon erkannt, dass es am Halter liegt. Jetzt musst du nur noch einsehen, dass es völlig egal ist, ob der Hund ein Eigenleben führt oder nicht. Beispielsweise führt ein Sturmgewehr kein Eigenleben, ist aber bei ungeignetem Halter weitaus gefährlicher.
Wenn du so willst, ok. Hunde und Menschen passen halt nicht zusammen (zumindest nicht in der modernen Gesellschaft). Man erlaubt ja auch keine Löwenhaltung. Warum dann Hundehaltung gestatten. Löwen sind harmlos und nur durch ihre Besitzer gefährlich.
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Naja schrieb:
Man erlaubt ja auch keine Löwenhaltung. Warum dann Hundehaltung gestatten. Löwen sind harmlos und nur durch ihre Besitzer gefährlich.
Das wiederum wage ich zu bezweifeln. Menschen passen sehr wohl in das beuteschema eines löwen. Löwen sind auch keinesfalls domestiziert, es sind wilde tiere. Du vergleichst äpfel und birnen.
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prolog schrieb:
Naja schrieb:
Man erlaubt ja auch keine Löwenhaltung. Warum dann Hundehaltung gestatten. Löwen sind harmlos und nur durch ihre Besitzer gefährlich.
Das wiederum wage ich zu bezweifeln. Menschen passen sehr wohl in das beuteschema eines löwen. Löwen sind auch keinesfalls domestiziert, es sind wilde tiere. Du vergleichst äpfel und birnen.
Optimizer vertitt die Auffassung, Hunde hätten kein Eigenleben (so wie ein Messer). Warum sollten da denn Löwen (die als Rudeltiere ebenfalls (theoretisch) sozialisierbar sind) eine Ausnahme darstellen? Das Beuteschema wird mitnichten vererbt, sondern erlernt. Löwen, die mit Menschen aufwachsen sollten ihn nicht als Beute betrachten.

Das ist nicht meine Meinung, sondern folgere ich nur aus Optimizers Argumentation!Verbündet euch mit Union-Fan!

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[quote="Naja"]
prolog schrieb:
Das Beuteschema wird mitnichten vererbt, sondern erlernt. Löwen, die mit Menschen aufwachsen sollten ihn nicht als Beute betrachten.

Das halte ich für ein gerücht. Beweise ?