SPD + GRÜNE = 41% CDU/CSU = 42% FDP 6% Lol, Adios CDU



  • steff3 schrieb:

    SPD : 32
    Union : 43
    _______________
    11 🙄

    Nichts ist so alt, wie die Umfrage von gestern.... 😃



  • SideWinder schrieb:

    @BOA: Eine Rot/Rot/Grün/Schwarz/Gelbe Regierung hat nahezu 100% ;), also 3 Parteien an der Regierung kann ja nur den Bach runter gehen, sind ja schon zwei meistens eine zuviel.

    MfG SideWinder

    Ähhh, 100% ? Ist ja wie zu DDR Zeiten...





  • Eine rot/rot/grüne-Regierung und ich geb mir die Kugel...



  • wartet doch einfach der Ergebnis ab, bevor ihr hier sinnlos rumspekuliert 🙄



  • dEUs schrieb:

    Eine rot/rot/grüne-Regierung und ich geb mir die Kugel...

    Versprochen?



  • dEUs schrieb:

    Eine rot/rot/grüne-Regierung und ich geb mir die Kugel...

    Da gefriert eher die Hölle, bevor Schröder wieder mit Lafontaine tanzt....



  • SideWinder schrieb:

    @BOA: Eine Rot/Rot/Grün/Schwarz/Gelbe Regierung hat nahezu 100% ;), also 3 Parteien an der Regierung kann ja nur den Bach runter gehen, sind ja schon zwei meistens eine zuviel.

    Ähmm... die HAT 100%! Oder welche Partei soll noch %e haben? Stichwort 5%-Klausel.



  • Wer unter 60000 im Jahr verdient, Renter oder Arbeitsloser ist und trotzdem CDU oder FDP wählt, der muss blind, taub und blöd sein 👎

    Aber die Propaganda machts halt bei den einfachen Gemütern...



  • Bei der letzten Wahl war ich mir sicher, die SPD würde verlieren, dieses mal weiß ich nicht so genau was ich denken soll.

    BOA schrieb:

    Aloha,
    sry, ich bin schon eine Gedanken weiter.
    Die FDP scheitert an den 5%, bin ich fast sicher....

    Wär ja schlimm! Und wieviel hat eigentlich "die Linke"? Also die politische Gesamtsituation ist momentan sehr seltsam.



  • lolll schrieb:

    Luckie schrieb:

    Wieso Adios CDU? Nur wenn du bei dem einen den Koalitionspartner dazu rechnes und bei dem anderen nicht. Da die CDU wohl eine Koalition mit der FDP eingehen wird kommen sie auf 48% und da sist mehr wie 41%.

    schon mal was von absoluter Mehrheit gehört?

    Jupp, aber so hat der Threadstarter auch nicht gerechnet. Also warum sollte ich?



  • BOA schrieb:

    dEUs schrieb:

    Eine rot/rot/grüne-Regierung und ich geb mir die Kugel...

    Da gefriert eher die Hölle, bevor Schröder wieder mit Lafontaine tanzt....

    wenns knapp wird nimmt der die bestimmt, wirst schon sehen.



  • .... schrieb:

    BOA schrieb:

    dEUs schrieb:

    Eine rot/rot/grüne-Regierung und ich geb mir die Kugel...

    Da gefriert eher die Hölle, bevor Schröder wieder mit Lafontaine tanzt....

    wenns knapp wird nimmt der die bestimmt, wirst schon sehen.

    Nein, nimmt er nicht, da Lafontaine nur einwilligen würde, wenn Schröder und Münte ihr Amt niederlegen. Das würden sie natürlich nicht tun. Folglich ist Rot-Rot ausgeschlossen. Ich gehe fest von einer großen Koalition aus



  • meine2Cent schrieb:

    Nein, nimmt er nicht, da Lafontaine nur einwilligen würde, wenn Schröder und Münte ihr Amt niederlegen. Das würden sie natürlich nicht tun. Folglich ist Rot-Rot ausgeschlossen. Ich gehe fest von einer großen Koalition aus

    Hm... Vor ein paar Wochen war ich auch der Meinung es wäre wahrscheinlich, das es zu einer großen Koalition kommt. Nachdem sich aber einige SPD-Politiker davon distanziert haben und die CDU sich so sicher fühlt... Ich weiß nicht. Ausschließen kann man es aber nicht, vielleicht hat Schröder ja nur aus diesem Grund das konstruktive Misstrauensvotum verloren 😉 Das Wahlergebnis wird es zeigen.



  • BloodLord schrieb:

    vielleicht hat Schröder ja nur aus diesem Grund das konstruktive Misstrauensvotum verloren

    hä? seine vertrauensfrage hat keine mehrheit gefunden- aber glücklicherweise hat er kein mißtrauensvotum gegen sich gehabt, sonst hätten wir ja schon diese märchentante als kanzler.



  • Okay, dann formulieren wir ews halt um: Schröder hat dem Bundestag die Vertrauensfrage gestellt, wozu ihn §68 des Grundgesetzes berechtigt. (auf meinem Schreibtisch lag ein Exemplar rum ;)). Spricht ihm die Mehrheit das Vertrauen nicht aus, kann der Bundespräsident den Bundestag innerhalb von 21 Tagen auflösen und es finden Neuwahlen statt - so ist es geschehen. Ich lese in §67, dass sich das konstruktive Misstrauensvotum in sofern davon unterscheidet, das hier die Mehrheit des Bundestages einen neuen Kanzler wählt und den Bundespräsident ersucht, den Kanzler zu entlassen. Sorry. (Bin gerade nicht ganz nüchtern)



  • Große Koalition ist ein interessantes Ziel, leider nicht für die Börse und die Wirtschaft. Das letzte Mal waren die 68er mit Krawallen und späterem Terror das Ergebnis.

    Was haltet ihr davon, Deutschland in Nord und Süd anstelle Ost und West auf zu teilen. Merkel oder Schröder regiert den Norden und Stoiber oder besser Köhler den Süden. Sachsen, Thüringen und auf Antrag auch andere umliegende Nachbarländer wie Austria nehmen wir beim Süden dazu. 😃

    Fazit: Wenn Schwarz-Gelb nicht kommt, wird es schwierig. Rot-Schwarz ist wie bisher, nur hat dann Angie anstelle Gerd das Machtwort und kann in Hochwasser oder Erdbeben rumstacksen.



  • BOA schrieb:

    P.S.: rot/rot/grün sind 49% !!!

    Nur hat der Herr Schröder im Fernseh-Duell versprochen, das es keine rot/rot-Qualition geben werde...?



  • junix schrieb:

    BOA schrieb:

    P.S.: rot/rot/grün sind 49% !!!

    Nur hat der Herr Schröder im Fernseh-Duell versprochen, das es keine rot/rot-Qualition geben werde...?

    Und? Er hatte 1998 ja auch versprochen, dass er die Arbeitslosenquote halbieren wolle. Sein Wort ist nunmal keinen Cent wert, um an der Macht zu bleiben, würde er wahrscheinlich alles versprechen.



  • KennerDerSzene_ schrieb:

    Wer unter 60000 im Jahr verdient, Renter oder Arbeitsloser ist und trotzdem CDU oder FDP wählt, der muss blind, taub und blöd sein 👎

    Kannst du mir das mit dem Arbeitslosen mal erklären? Ich sehe da nichts problematisches für den Arbeitslosen bei der Union. Ich sehe da nur Dinge, die der Arbeitslose mit Hoffnung verbinden kann. Dinge, die ihn am Arbeitsmarkt konkurrenzfähiger machen. Dinge, durch die er vielleicht wieder eine Chance kriegt. Gucken wir mal hin:

    1. Abschaffung des Kündigungsschutzes für neueingestellte Arbeitnehmer:

    Das trifft den Arbeitslosen nicht. Im Optimalfall ist das der kleine Punkt, den ein zukünftiger Arbeitgeber braucht, um den Arbeitslosen einzustellen.

    2. Betriebliche Bündnisse:

    Das trifft den Arbeitslosen nicht. Im Gegenteil: Es könnte dazu führen, dass bei Unternehmen, denen es schlecht geht, weniger Arbeitslose entstehen, weil sie vielleicht die schwierige Zeit überleben und nicht pleite gehen.

    3. Mehrwertsteuererhöhung für Senkung der Lohnnebenkosten:

    Hier werden jetzt die Waren, die man so kauft teurer. Aber: Das betrifft nicht die Waren des täglichen Verbrauchs. Lebensmittel werden hierdurch beispielsweise nicht teurer. Ein Hartz-4 Empfänger hat also wahrscheinlich nicht deutlich mehr Ausgaben hierdurch, denn der kann sich nunmal nicht soviel leisten, was von der Mehrwertsteuererhöhung betroffen ist. Dinge, die davon betroffen sind und die er sich auf Dauer besorgen muss (Möbel und so), muss er doch eh beim Amt beantragen und das zahlt diese Dinge dann auch, wenn sie berechtigt sind. Oder habe ich da eine falsche Vorstellung? Nun werden mit den Mehreinnahmen die Lohnnebenkosten gesenkt. Das heißt wiederum, dass der Arbeitslose am Arbeitsmarkt konkurenzfähiger wird. Und vielleicht ist auch dieser Punkt der entscheidende Baustein, der einem zukünftigen Chef ermöglicht, dem Arbeitslosen eine Chance zu geben.

    4. Verringerung der Bürokratie (ganz allgemein):

    Ich sehe hier positive Aspekte für die Unternehmen und wenn es denen hier gut geht, wenn zum Beispiel ein mittelständisches Unternehmen produktiver Arbeiten kann, weil weniger Bürokratie zu betreiben ist, dann könnte auch dieser Aspekt der entscheidende kleine Baustein sein, der einen Chef dazu bewegt, dem Arbeitslosen eine Chance zu geben.

    usw.

    Mir ist also nicht klar, was für einen Arbeitslosen gegen die Union spricht. Ich sehe für diesen eher positive Dinge in deren Wahlprogramm stehen. Haben die anderen besseres zu bieten? Was hat denn die SPD zu bieten? Ich habe bei denen immer nur ein "weiter so" im Kopf. Was haben die jetzt eigentlich genau vor, um die Arbeitslosenquote zu senken oder den Arbeitslosen das Leben zu erleichtern? Mir kommt es so vor, als ob die SPD das Thema "Arbeitslosigkeit" im Wahlkampf praktisch ausklammert. Zumindest haben sie mir eigentlich noch nicht klar gemacht, was sie da in Zukunft machen wollen. Von denen kommt immer nur Kritik am politischen Gegner, aber sie sagen nie, warum man eigentlich die SPD wählen soll. Ich habe das Gefühl, dass die der Meinung sind, dass alles nötige gemacht ist und man jetzt nur noch abwarten muss. Diese Meinung kann ich einfach nicht teilen.


Anmelden zum Antworten