was soll der müll?
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durito schrieb:
Dann gebt doch ein paar dem Iran, schafft 1) auch Arbeitsplätze und 2) die Waffen geraten nicht in die Hände eines durchgeknallten Agressors.

wir hätten ja gerne an die schweizerische kriegsmarine verkauft, aber die wollten ja nicht.
SideWinder schrieb:
Kann mir kaum vorstellen, dass in einer so stabilen Demokratie wie Deutschland Geldverschenker wiedergewählt werden. Interessante Sache, dass die SPD nun die dritte Legislaturperiode hintereinander an der Macht ist.
jou, hätten wir mal alle schön die FDP gewählt, die hätte das geldverschenken privatisiert, dann hätte wenigstens noch ein BWLer was damit "verdienen" können. oder die CDU, die ja als einzige partei bekannt ist, die überhaupt noch nie geld verschenkt hat.
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aha schrieb:
Und was ist dagegen einzuwenden, wenn Deutschland Rüstungsgüter exportiert? Wenn man es so nimmt, wenn sie es nicht bei "uns" kaufen, kaufen sie es bei anderen. Zu guter letzt sehe man sich mal bitte die Besitzverhältnisse der Werft an

ist das nicht hdw, die zu thyssenKrupp gehört? 25% gehören zwar der one equity group, aber damit wäre die werft immer noch bei thyssenKrupp. allerdings weiß ich nicht wie es mit den besitzverhältnissen bei thyssenKrupp selbst aussieht.
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aha schrieb:
Und was ist dagegen einzuwenden, wenn Deutschland Rüstungsgüter exportiert? Wenn man es so nimmt, wenn sie es nicht bei "uns" kaufen, kaufen sie es bei anderen.
Bei Konsum- und Investitionsgütern ist Deine Argumentation ja richtig, aber bei hochmodernen Waffen sehe ich das anders - diese sollte man grundsätzlich nicht verkaufen. Noch dazu ein UBoot, das lange unsichtbar unter Wasser bleiben kann - sowas verkauft man nicht. Waffen darf man erst verkaufen, wenn man sicher gegen diesen Rüststand Abwehrmittel hat, aber nicht vorher.
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naja, nicht vergessen sollte man den zweck israels. dieser staat ist mitten unter die muselmanen gesetzt worden, damit er dort ordentlich stress macht. und das macht er.
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kingruedi schrieb:
Nein, Subvention retten langfristig keine Arbeitsplätze, weil sie eine effektive Reform des Unternehmens verhindert und am Ende der Staat jedes Jahr U-Boote kaufen muss, damit das Unternehmen überlebt.
[..]Das Gegenargument wäre, Subventionen helfen schwachen Unternehmen auf den Beinen zu bleiben ohne Leute zu feuern, durch den so entstandenen Mehr an Reichtum in dem Unternehmen kann dieses auch mehr investieren und so indirekt die Wirtschaft ankurbeln. Nur mal so am Rande Sidewinder

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Headhunter schrieb:
kingruedi schrieb:
Nein, Subvention retten langfristig keine Arbeitsplätze, weil sie eine effektive Reform des Unternehmens verhindert und am Ende der Staat jedes Jahr U-Boote kaufen muss, damit das Unternehmen überlebt.
[..]Das Gegenargument wäre, Subventionen helfen schwachen Unternehmen auf den Beinen zu bleiben ohne Leute zu feuern, durch den so entstandenen Mehr an Reichtum in dem Unternehmen kann dieses auch mehr investieren und so indirekt die Wirtschaft ankurbeln.
Und dafür hält man ein unrentables Unternehmen, dessen Produkte offenbar vom Kunden nicht ausreichend wertgeschätzt werden, auf Kosten der Allgemeinheit am Markt halten -- weil sie ja die Wirtschaft ankurbeln könnten.
Was Du dabei übersiehst, ist, daß der Staat das Geld dafür bei rentablen Unternehmen (also Unternehmen, deren Produkte der Kunde gerne kauft) und Privatleuten, die von Natur aus ihr Geld nicht vergraben, sondern investieren (allerdings, wg. schlechter Wirtschaftspolitik nicht unbedingt in Deutschland), geholt hat und damit deren Investitionsmenge verkleinert hat.