ultraschall
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kennt sich den jemand hier damit aus wie man eine Webcam Schnittstelle benutzt?
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OK, aber ich kann mir vorstellen, das das Überschwingen schwerer wiegt, als ein Lag von einem Frame.
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ChockoCookie schrieb:
Ich dachte ich müsste sie nicht beschriften, da das Problem ein allgemeines ist.
Habs jetzt jednfalls beschriftet. Also?Ok. Die Zeichnung ist falsch. Man kann nicht zum + extrapoliert haben, wenn man eigentlich noch beim zweiten x ist. Dort stimmen nämlich die t nicht überein. Da t aber der Parameter und bekannt ist, kann der "falsche" Punkt nicht in der Zeitdimension abweichen.
Bye, TGGC (Demo or Die)
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TGGC schrieb:
Ok. Die Zeichnung ist falsch. Man kann nicht zum + extrapoliert haben, wenn man eigentlich noch beim zweiten x ist. Dort stimmen nämlich die t nicht überein. Da t aber der Parameter und bekannt ist, kann der "falsche" Punkt nicht in der Zeitdimension abweichen.
Huh? Das + und das x liegen doch direkt übereinander? Oder hast Du gedacht, das sei die Legende?
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Hmm, ich sprach doch vom zweiten x, oder? Wenn du beim dritten x bist du beim dritten x. Dort weisst du doch, wo du bist, da muss nicht extrapoliert werden.
Die Aussagen sind einfach nicht definiert genug. "Lag von einem Frame", welcher Frame ist da gemeint. Was sind "abrupte Sprünge"? Was bedeutet "funktioniert nicht" denn ueberhaupt? Mathematisch gesehen ist jeder extrapolierte Wert natürlich korrekt, physikalisch gesehen ist jeder fehlerhaft, denn jede Messung hat ohnehin Fehler. Und selbst wenn man jetzt festlegt, das wir eine Methode nur akzeptieren, wenn sie die folgenden Bedingungen nicht verletzt, dann hängt das wahrscheinlich von den Eingabewerten ab und wir haben keine aussagekrätigen Daten um solche Bedingungen zu überprüfen.
Rein pragmatisch würde ich sagen, dass ein Fehler der Unterschied von Modell zur Wirklichkeit zur Darstellungszeit ist. Ein "funktionierendes" Modell hat einen mittleren Fehler in der gleichen Größenordnung wie das Modell mit dem geringsten mittleren Fehler. Jeder (sinnvolle) Algorithmus wird wohl dieses Kriterium erfüllen, da der Fehler immer in der Grössenordnung der halben Distanzänderung zwischen zwei Messungen liegt.
(ach, ich hab heut früh zu viel Zeit...

Bye, TGGC (Demo or Die)
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Es geht um das dritte x. Mit weniger als zwei gesehen Messwerten kann man ohnehin nicht vernünftig extrapolieren. Anhand dieser beiden Meßwerte extrapoliert er und bewegt sich weiter, bis er dieses + erreicht (oder kurz davor ist). Da kommt der neue Meßwert x und jetzt liegen wir ein deutliches Stück daneben. Ich denke das wo ChockoCookie damit zeigen und das kann man auch, wenn man sich nicht absichtlich blöd anstellt da auch raussehen.
Mit Deiner Definition von Fehler kann ich mich übrigens ganz gut anfreunden.

Btw kann man die Interpolation vielleicht auch nichtlinear machen und ein Benutzermodell verwenden. Beispielsweise wird der Spieler sich wohl die meiste Zeit im Zentrum aufhalten etc. Indem man sowas modelliert kann man auch eine bessere Prädiktion erhalten, die sich zudem vielleicht auch noch auf einzelne Spieler trainieren läßt um deren Gewohnheiten vorherzusehen.
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Ich denke wenn ihr sagt, daß der +-Wert _exklusiv_ in der Funktion ist, reicht es TGGC.

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Spielen die Feinheiten dieses Diagramms eine so große Rolle? Bevor man sich Gedanken über extrapolieren macht müsste man ersteinmal ein Verfahren entwickeln, wie der Computer die Position der Augen feststellen kann. Da ich weder in Bilderkennung bewandert noch eine Webcam habe kann ich das nicht machen. Interessieren würde es mich schon... Irgendwer hat gesagt, es gäbe schon sowas. Kann man das irgendwo finden?
geloescht
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is es nich besser nach dem ganzen Kopf zu suchen?
die Augen sind ja viel kleiner
und bei einer Bewegung sieht man dann den Unterschied durch den Hintegrund
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Ja, Blickrichtung feststellen anhand der Augen funktioniert nur schlecht bis garnicht. Besser ist es erstmal den Kopf zu suchen und dann dessen Ausrichtung zu bestimmen.
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geloescht schrieb:
Spielen die Feinheiten dieses Diagramms eine so große Rolle?
Naja wenn das Diagramm der Beweis dafür ist, das es sowieso nicht funktioniert., ist es vielleicht schon wichtig.
Bye, TGGC (Demo or Die)
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Jester schrieb:
Es geht um das dritte x. Mit weniger als zwei gesehen Messwerten kann man ohnehin nicht vernünftig extrapolieren. Anhand dieser beiden Meßwerte extrapoliert er und bewegt sich weiter, bis er dieses + erreicht (oder kurz davor ist). Da kommt der neue Meßwert x und jetzt liegen wir ein deutliches Stück daneben. Ich denke das wo ChockoCookie damit zeigen und das kann man auch, wenn man sich nicht absichtlich blöd anstellt da auch raussehen.
Danke, so war das auch gemeint.
Ich kann mir auch vorstellen, das man mit nichtlinearer Extrapolation bessere Ergebnisse erhält. Rein vom physikalischen Standpunkt wird der Weg, den eine von Kräften beeinflusste Masse (Kopf) zurücklegt, über der Zeit aufgetragen einer quadratischen Funktion folgen (solange die Kraft konstant ist, was ja in einem genügend kleinem Zeitabschnitt (dt) der Fall ist).
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Jester schrieb:
Ja, Blickrichtung feststellen anhand der Augen funktioniert nur schlecht bis garnicht. Besser ist es erstmal den Kopf zu suchen und dann dessen Ausrichtung zu bestimmen.
aber kein mensch ist an der blickrichtung interessiert. gesucht ist nur die augenposition.
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ChockoCookie schrieb:
Jester schrieb:
[...]Da kommt der neue Meßwert x und jetzt liegen wir ein deutliches Stück daneben.[...]
Danke, so war das auch gemeint.
Wie ich schon sagte ist das Quatsch. Wenn man an dem Messwert ist, dann weiss man den Wert. Also wird man dann auch an der richtigen Stelle sein.
Bye, TGGC (Demo or Die)
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irgendwie ist ja die Blickrichtung egal
es gibt eh nur 2 Möglichkeiten:
a)er guckt auf den Bildschirm
b)er guckt nicht auf den Bildschirmwenn er auf den Bildschirm guckt wissen wir ja die Blickrichtung
wenn er nicht draufguckt kann uns das egal sein, da er dann eh nicht sieht was passiert
ausser wir bauen nen Bildschirmschoner ein
inmal kurz weggeguckt => Bildschirm aus
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Selbst wenn er aus dem Augenwinkel schaut ist es egal! Der Blickwinkel hat kaum oder garkeine Auswirkung auf den Bildinhalt. Schwer wirds vielleicht, wenn mehrere Personen auf einen Bildschirm schauen, denn dann weiß das System nicht, welcher Kopf der richtige ist.
geloescht
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geloescht schrieb:
Schwer wirds vielleicht, wenn mehrere Personen auf einen Bildschirm schauen, denn dann weiß das System nicht, welcher Kopf der richtige ist.
auch nicht schlimm. bisher weiß der spektant auch nie, welche tasten der spieler drückt, beim sliden, jumpen, head-turnen (jeißt das wirklich inzwischen so?) (und bei trefferbedingten bewegungen) kann der zuschauer auch dem geschehen folgen. sehe keinen signifikanten unterschied zwischen sliden mit alt+left und dem nach links-bewegen der beobachteten augen.
aber das beleuchtete stirnband ist viel kultiger. damit kann man auf lan-parties echt aufmerksamkeit auf sich ziehen (vor allem, weil man das stirnband nicht ausmacht, weder zum pizza-futtern noch zum urinieren) (kommen andere spiel-unterbrechungen überhaupt vor?).
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volkard schrieb:
geloescht schrieb:
Schwer wirds vielleicht, wenn mehrere Personen auf einen Bildschirm schauen, denn dann weiß das System nicht, welcher Kopf der richtige ist.
auch nicht schlimm. bisher weiß der spektant auch nie, welche tasten der spieler drückt, beim sliden, jumpen, head-turnen (jeißt das wirklich inzwischen so?) (und bei trefferbedingten bewegungen) kann der zuschauer auch dem geschehen folgen. sehe keinen signifikanten unterschied zwischen sliden mit alt+left und dem nach links-bewegen der beobachteten augen.
aber das beleuchtete stirnband ist viel kultiger. damit kann man auf lan-parties echt aufmerksamkeit auf sich ziehen (vor allem, weil man das stirnband nicht ausmacht, weder zum pizza-futtern noch zum urinieren) (kommen andere spiel-unterbrechungen überhaupt vor?).
Deinem ersten Absatz kann ich nicht folgen. Ich denke, es wird schon vorkomme, dass Leute nebeneinander vor nem Spiel sitzen...
Zu deinem 2. ABsatz muss ich sagen, dass es Lamer geben soll, die unter dem Tisch pennen
geloescht
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Bitte denkt doch mal etwas nach, bevor ihr die Diskussion in sinnlose Richtungen leitet. Die Blickrichtung ist vollkommen egal. Die geht überhaupt nicht in die Projektionsgleichung ein. Es wird lediglich eine Annahme über die Position des Betrachters gemacht. Würde man beim Rechtsschauen plötzlich eine Ansicht nach rechts ziegen, so müsste der Monitor nun auch rechts stehen. Das ist nicht der Fall.
Bye, TGGC (Demo or Die)
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und wenn du nachgedacht hättest, hättest du gemerkt das ich das gleiche grade eben schon gesagt hab
