Galileo Openbook Mysterium



  • Ich stöbere gerade durch das Openbook "Wie werde ich Unix-Guru".

    Das ist nicht das erste mal das ich so ein Openbook anschaue, was
    mir aber schonwieder auffällt ist, dass mitten in einem Satz plötzlich ein anderer steht, wie hier z.B.:

    Mit dem Kommando find ist es möglich, einen Verzeichnisbaum rekursivRekursiv heißt »selbstaufrufend« und ist eine besondere Programmiertechnik. Da das Durchlaufen von Bäumen durch rekursive Programme am einfachsten zu realisieren ist, nennt man Bäume »rekursive Strukturen« und das Durchlaufen der kompletten Äste eines Baumes »rekursiv«. Vgl. Wirth, Niklaus: Algorithmen und Datenstrukturen mit Modula-2. 4. Aufl. Stuttgart, Teubner, 1986. S. 174ff. nach Dateien zu durchsuchen und diese auszugeben oder Aktionen auf den gefundenen Dateien auszuführen. find ist also ein sehr mächtiger Befehl. Soll nur eine Datei gesucht werden, reicht die vereinfachte Syntax:

    Das ist wirklich kein Einzellfall, fast auf jeder Seite ist sowas zu finden.
    Das erschwert das Lesen enorm, ein unabsichtlicher Fehler wird das wohl kaum sein, was soll das also? 😡



  • vielleicht sollten das fußnoten werden, aber irgendwas ist schiefgegangen...



  • troller schrieb:

    Das erschwert das Lesen enorm, ein unabsichtlicher Fehler wird das wohl kaum sein, was soll das also? 😡

    Ich würde auch auf missglückte Fußnoten tippen. Ist aber bestimmt nicht absichtlich da drin. Schreib denen einfach mal eine Mail.



  • Ich weiß ja nicht...
    Dieses Buch habe ich jetzt schon einige Monate auf meinem Rechner liegen und das das bisher noch niemand bemerkt haben soll, finde ich schon etwas merkwürdig.

    Aber OK, hab denen mal über das Kontaktformular was geschrieben. 🙂


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