Physik Aufgaben
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Walli schrieb:
Gregor schrieb:
In Bayern ist die Belastung höher als in Norddeutschland.
Ach, deswegen sprechen die so komisch
.Und sind schlauer:
http://www.spiegel.de/media/0,4906,12415,00.swf
Je weiter man von den verstrahlten Bergen wegkommt, desto schlechter werden die Unis.
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Daniel E. schrieb:
Hast Du mal eine Quelle für den Castor-Transport? Ich habe Strahlenbelastungen von 500 nSv/h im Kopf, kann mich aber täuschen. Die Grenzwerte liegen irgendwo im Bereich 1/10 mSv/h, IIRC.
Meine Quelle ist AFAIK nicht im Netz zu finden. Aber ich habe ne andere Quelle gefunden, nach der es so 40 µSv/h sind:
http://www.grs.de/module/layout_upload/gorleben.pdf
Die Strahlenexposition der Polizei- und Sicherheitskräfte, die sich funktionsbedingt während des Transportes unmittelbar im behälternahen Bereich (1 - 4 m seitlicher Abstand vom Fahrzeug) aufhalten, beläuft sich für einen einstündigen Einsatz maximal auf etwa 40 μSv (0,04 mSv). Bei einem zwei- oder dreistündigen Einsatz einer Begleitperson im behälternahen Bereich erhöht sich dieser Wert entsprechend auf 80 μSv oder 120 μSv pro Einsatz.
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sarfuan: Hmm, hier in Aachen muss wohl auch was strahlen. Radioaktive Printen?

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Walli schrieb:
sarfuan: Hmm, hier in Aachen muss wohl auch was strahlen. Radioaktive Printen?

Jetzt hab ich erst mal nachschlagen müssen, was Printen sein sollen

Aber so schrecklich viel strahlt bei euch auch wieder nicht:RWTH AACHEN
Platzierung beim Shanghai-Ranking: in der Gruppe Rang 203-300
Times-Ranking: Rang 172LMU MÜNCHEN
Platzierung beim Shanghai-Ranking: Rang 51
Times-Ranking: Rang 55Meine Uni ist so kluk. KLUK
*Uni-Flame*

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Aber um mal auf das Thema zurückzukomen...
Habt ihr noch irgendwelche Anregungen wegen der Aufgaben?

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sarfuan schrieb:
Walli schrieb:
sarfuan: Hmm, hier in Aachen muss wohl auch was strahlen. Radioaktive Printen?

Jetzt hab ich erst mal nachschlagen müssen, was Printen sein sollen

Aber so schrecklich viel strahlt bei euch auch wieder nicht:RWTH AACHEN
Platzierung beim Shanghai-Ranking: in der Gruppe Rang 203-300
Times-Ranking: Rang 172LMU MÜNCHEN
Platzierung beim Shanghai-Ranking: Rang 51
Times-Ranking: Rang 55Meine Uni ist so kluk. KLUK
*Uni-Flame*

Kannst du mal nachgucken, wo da die Uni Hamburg liegt?
Interessiert mich echt.
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sarfuan schrieb:
Walli schrieb:
sarfuan: Hmm, hier in Aachen muss wohl auch was strahlen. Radioaktive Printen?

Jetzt hab ich erst mal nachschlagen müssen, was Printen sein sollen

Aber so schrecklich viel strahlt bei euch auch wieder nicht:RWTH AACHEN
Platzierung beim Shanghai-Ranking: in der Gruppe Rang 203-300
Times-Ranking: Rang 172LMU MÜNCHEN
Platzierung beim Shanghai-Ranking: Rang 51
Times-Ranking: Rang 55Meine Uni ist so kluk. KLUK
*Uni-Flame*

Dafür haben wir mehr Drittmittel
. Und wenn es nur um die technischen Fächer geht stehen wir schon wieder viel kluker da. *Zurück-Uni-Flame* 
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Gregor schrieb:
Kannst du mal nachgucken, wo da die Uni Hamburg liegt?
Interessiert mich echt.Zur Uni Hamburg gibt's auf der Spiegel-Seite leider kein Profil. Ich hab aber mal kurz gegoogelt: Beim Shanghai Ranking ist die Uni Hamburg in der Ranggruppe 101-152. Zum Times-Ranking hab ich auf die Schnelle nichts Aktuelles gefunden.
Walli schrieb:
Dafür haben wir mehr Drittmittel
. Und wenn es nur um die technischen Fächer geht stehen wir schon wieder viel kluker da. *Zurück-Uni-Flame* 
Dafür habt ihr einen Professor auf 76 Studenten, bei uns dagegen kommt ein Professor auf nur 55 Studenten. Bei uns sind die Veranstaltungen also potentiell nicht so überfüllt

Die Drittmittel lassen mich kalt, schließlich hat die LMU noch unzählige geisteswissenschaftliche Fächer mit entsprechend viel Professoren im Angebot. Die brauchen wenig Geld, werben aber auch kein Geld ein - drücken aber diesen bescheuerten Drittmittel/Professor-Schnitt natürlich nach unten. Insofern durchaus ein Vergleich von technischen Äpfeln und allgemeinen Birnen. Ist klar, dass eine technische Universität mehr Drittmittel pro Professor einwirbt als eine Uni mit starkem geisteswissenschaftlichem Angebot. Sagt also nix über die Klukheit aus
Und das Ranking bzgl der technischen Fächer hat das selbe Problem: als allgemeine Uni ist meine Uni da überhaupt nicht aufgeführt. Und dass die RWTH Aachen besser als die TU München ist, ist in Ordnung. Die TUMler sind eh alle doof
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sarfuan schrieb:
Dafür habt ihr einen Professor auf 76 Studenten, bei uns dagegen kommt ein Professor auf nur 55 Studenten. Bei uns sind die Veranstaltungen also potentiell nicht so überfüllt

Ich höre im Moment unter anderem eine Vorlesung in der ich der einzige Student bin und eine wo wir mit 2 Studenten sitzen. Die 2 Vorlesungen drücken den "Hörer pro von mir besuchter Veranstaltung"-Schnitt ziemlich nach unten
.
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Walli schrieb:
Ich höre im Moment unter anderem eine Vorlesung in der ich der einzige Student bin und eine wo wir mit 2 Studenten sitzen. Die 2 Vorlesungen drücken den "Hörer pro von mir besuchter Veranstaltung"-Schnitt ziemlich nach unten
.Hört sich so an, als ob deine Uni sehr ineffizient ist.
...und das muss alles der Steuerzahler zahlen.
Wenn es wenigstens 10 Studenten wären.
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Gregor schrieb:
Walli schrieb:
Ich höre im Moment unter anderem eine Vorlesung in der ich der einzige Student bin und eine wo wir mit 2 Studenten sitzen. Die 2 Vorlesungen drücken den "Hörer pro von mir besuchter Veranstaltung"-Schnitt ziemlich nach unten
.Hört sich so an, als ob deine Uni sehr ineffizient ist.
...und das muss alles der Steuerzahler zahlen. 
In der Vorlesung wo wir nur noch zu zweit sitzen saßen Anfangs auch mehr Leute. Der Prof. konnte die aber nicht mehr mittendrin abbrechen, bloß weil die meisten Leute es sich nachher anders überlegt hatten. Die Vorlesung, in der ich der einzige Student bin läuft gerade an. Da aber noch nicht so viele aus unserem Studiengang im Hauptstudium sind sitze ich also als einziger Student mit den Mitarbeitern von dem Institut da rum, die sich das Ganze aus Interesse anhören.
/edit: ich merke grad, dass die ganze Sache immer mehr ins Offtopic abdriftet.
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sarfuan schrieb:
Die TUMler sind eh alle doof


Ich muss doch sehr bitten!
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interpreter schrieb:
sarfuan schrieb:
Die TUMler sind eh alle doof


Ich muss doch sehr bitten!Ich weiß auch nicht, ob man einzelne Hochschulen so isoliert betrachten sollte. Zu einem Hochschulstandort gehört sicherlich mehr als nur die Hochschule. Wenn es in München die TU und die LMU gibt, dann gibt es da sicherlich eine gewisse Zusammenarbeit. Universitäten, die so nah beieinander liegen hängen einfach zusammen. Genauso sollte man auch bedenken, was da ansonsten noch für Forschungseinrichtungen usw. in der Nähe sind. Hier in Hamburg ist zum Beispiel das DESY und in der Nähe auch noch das GKSS (und ein paar Max-Planck-Institute usw.). Auch mit solchen Forschungseinrichtungen gibt es eine Zusammenarbeit, die beachtet werden sollte. (...wenn in der Nachbarschaft einer Universität z.B. ein Teilchenbeschleuniger steht oder auch neu gebaut wird, dann gibt es da sicherlich einiges an Diplomarbeiten, Doktorarbeiten usw. zu machen, obwohl davon nichts in den Drittmitteln usw. der Universität auftritt.). Natürlich trifft das auch auf die in der Nähe liegende Industrie zu.
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Walli schrieb:
Da aber noch nicht so viele aus unserem Studiengang im Hauptstudium sind sitze ich also als einziger Student mit den Mitarbeitern von dem Institut da rum, die sich das Ganze aus Interesse anhören.
Darf man fragen, was du denn studierst? Scheint ja richtig exotisch zu sein

interpreter schrieb:

Ich muss doch sehr bitten!QED

Gregor schrieb:
Zu einem Hochschulstandort gehört sicherlich mehr als nur die Hochschule. Wenn es in München die TU und die LMU gibt, dann gibt es da sicherlich eine gewisse Zusammenarbeit. Universitäten, die so nah beieinander liegen hängen einfach zusammen.
Selbstverständlich. Das ist in München teilweise sogar erzwungen - so verfügen zum Beispiel weder die TUM noch die LMU über ein eigenes Rechenzentrum. Stattdessen greifen beide Universitäten auf das Leibniz-Rechenzentrum der Bayerischen Akademie der Wissenschaften zurück. Das hat's dafür aber auch in sich, Stichwort Bundeshöchstleistungsrechner. Oder anderes Beispiel, Bioinformatik ist standardmäßig zur Hälfte an der TUM und zur anderen Hälfte an der LMU angesiedelt. Das heißt, Zusammenarbeit findet selbstverständlich indirekt und direkt statt. Andererseits handelt es sich aber sehr wohl um eigenständige Universitäten, bei denen zudem vieles doppelt vorhanden ist. So verfügt die LMU über Fakultäten für Mathematik, Informatik, Physik, Chemie und Medizin. Die TUM im Gegenzug über eine Fakultät für Wirtschaftswissenschaften und ein kleines Fremdsprachenprogramm.
Die beiden Unis sind also nicht nur Nachbarn (ich lauf in 10 min vom LMU-Hauptgebäude zum TUM-"Stammgelände") und Partner sondern auch Konkurrenten - wissenschaftlich wie finanziell
Und Konkurrenz tut gut. Wer allerdings darauf beruhende lustig gemeinte (Smileys...) Sticheleien todernst nimmt, dem kann ich nicht helfen.
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sarfuan schrieb:
Walli schrieb:
Da aber noch nicht so viele aus unserem Studiengang im Hauptstudium sind sitze ich also als einziger Student mit den Mitarbeitern von dem Institut da rum, die sich das Ganze aus Interesse anhören.
Darf man fragen, was du denn studierst? Scheint ja richtig exotisch zu sein

Klick. Exotisch nicht unbedingt, aber recht neu noch. Im Moment sind nur ca. 8 Leute mit dem Vordiplom fertig, aber auf 3 Vertiefungsrichtungen verteilt. Von daher sind speziellere Vorlesungen nicht sehr überlaufen
(in diesem Fall war es z.B. Finite Elements in Fluids).
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Walli schrieb:
Klick. Exotisch nicht unbedingt, aber recht neu noch. Im Moment sind nur ca. 8 Leute mit dem Vordiplom fertig, aber auf 3 Vertiefungsrichtungen verteilt. Von daher sind speziellere Vorlesungen nicht sehr überlaufen
(in diesem Fall war es z.B. Finite Elements in Fluids).Hört sich ziemlich brauchbar an. Obgleich ich einen gewissen Widerspruch zwischen "Die Vorlesungen des Studiengangs CES werden in deutscher Sprache gehalten" und "Finite Elements in Fluids" sehe

Bei mir sind's pro Veranstaltung (allerdings alle) immerhin 10 bis max 40 Leute. Gefällt mir aber sehr. Als ich dieses Semester mit meinem Nebenfach Psychologie angefangen habe, bekam ich in der ersten Stunde zum ersten Mal in meinem Uni-Leben keinen Sitzplatz. Das war ein richtiger "Kulturschock" für mich. Aber irgendwie hätte mir auch klar sein können, dass die 46.000 Studenten der LMU irgendwo stecken müssen
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sarfuan schrieb:
Obgleich ich einen gewissen Widerspruch zwischen "Die Vorlesungen des Studiengangs CES werden in deutscher Sprache gehalten" und "Finite Elements in Fluids" sehe

Unsere Pflicht-Vorlesungen sind auch alle auf Deutsch. Bei den Wahlfächern kann man sich das aber nicht immer aussuchen.
Die Zahl 10 bis max. 40 Leute pro Vorlesung trifft es bei uns auch, bis auf die Fächer, die wir mit den Maschinenbauern, Informatikern oder Mathematikern hören. Da können es je nach dem auch mal deutlich mehr werden.