Abitur viel zu leicht?



  • ja, aber es ist doch ein unterschied, ob man beinahe ausschließlich über die wissensvermitllung redet oder ob man sie als nützliche nebenerscheinung dieses "lernen-lernen"-prozesses ansieht.
    eine verbesserung ist z.b., wenn als teil der klausuren und der abiturprüfung dann auch genau die fähigkeit der aneignung neuen wissens gemessen wird. teilweise wird das ja auch schon gemacht.



  • Hallo

    Ich freue mich wirklich sehr über die rege Diskussion und das Interesse, aber ich schreibe gerade meine Examensarbeit und der Bauch meiner Freundin wird immer dicker und ich habe dementsprechend wenig Lust jetzt noch einmal ein Literaturstudium zu machen und ein Haufen einzelen Untersuchungsergebnisse darzustellen.
    Die PISA-Studie zeigt doch sehr eindeutig, dass die Unterrichtsmethoden, die in Deutschland praktiziert werden nicht gut sind. Wenn jetzt einer behauptet: "Bayern war besser als NRW und das ist der Beweis für geteilte Schulen, Noten und Frontalunterricht." Dann sollte man sich mal die Leistungsstreuung anschauen und außerdem den Vergleich zwischen Bayern und Finnland machen.

    ben04 schrieb:

    Das ist keinesfals Blödsinn. Dadurch, dass man ein konkretes Ziel beim Lernen verfolgt geht es sehr viel leichter und man sollte keinesfals unterschätzen wie weit man in relativ kurzer Zeit kommen kann mit nur einem guten Buch (oder gar ohne Buch und nur dem Internet) und dem Willen die Materie zu verstehen.

    Ich frage mich, was das mit dem zuvor gesagten zu tun hat.

    Zum Thema Einfluss:
    Da ich mit Kindern arbeiten werde habe ich auf jeden Fall Einfluss auf das System. Vielleicht nicht unmittelbar auf das aktuell, aber auf jeden Fall indirekt auf das zukünftige.

    chrische


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