Wahrnehmung der Nachrichten und der Welt..
-
Heimdall83 schrieb:
Wuerde man da mit Diplomatie net irgendwie mehr erreichen?
Du kannst nicht mit jemanden verhandeln, der als Minimalforderung Deinen Tod will.
-
Marc++us schrieb:
Heimdall83 schrieb:
Wuerde man da mit Diplomatie net irgendwie mehr erreichen?
Du kannst nicht mit jemanden verhandeln, der als Minimalforderung Deinen Tod will.

Wo du Recht hast hast du Recht...
Ich frage mich nur immer, was die Zukunft (sagen wir mal 10 Jahre) noch bringen wird..ich frage mich, ob in 10 Jahren nicht schon die erste Atombombe seit relativ langer Zeit geflogen sein wird und ob die Erdbevölkerung bis dahin nicht schon längst halbiert wurde...

Denn eins ist klar: So wie es jetzt aktuell ist, wird es nicht weitergehen...irgendwann brechen alle Dämme...
-
also wenn ich mir mal allein anschaue wenn mehrere Sozialpädagogen sehr diplomatisch über triviale Probleme diskutieren, da will ich gar nicht wissen wie solche Diplomaten solche Flaming Themes diskutieren!

-
RollingStones schrieb:
Denn eins ist klar: So wie es jetzt aktuell ist, wird es nicht weitergehen...irgendwann brechen alle Dämme...
Das ist klar, das muss halt irgendwie so sein
Aber ist doch nur halb so wild, irgendwie gehts immer weiter, war doch schon immer so 
-
durito schrieb:
RollingStones schrieb:
Denn eins ist klar: So wie es jetzt aktuell ist, wird es nicht weitergehen...irgendwann brechen alle Dämme...
Das ist klar, das muss halt irgendwie so sein
Aber ist doch nur halb so wild, irgendwie gehts immer weiter, war doch schon immer so 
Hm...ich glaube, du hast nicht richtig verstanden, was ich damit sagen wollte...

Denn wenn wirklich einmal alle Dämme brechen, wird es für einige kein "danach" auf der Erde mehr geben...
-
RollingStones schrieb:
Ich frage mich nur immer, was die Zukunft (sagen wir mal 10 Jahre) noch bringen wird..ich frage mich, ob in 10 Jahren nicht schon die erste Atombombe seit relativ langer Zeit geflogen sein wird und ob die Erdbevölkerung bis dahin nicht schon längst halbiert wurde...

Ersteres ist denkbar, letzteres aber unwahrscheinlich.
Lass mal den GAU eintreten, einige Nuklearanschläge in London, Paris und New York (in Berlin sowieso nicht, keiner möchte einen Rückzugspunkt in einem hündisch unterwürfigen Land verlieren), sowie Auslöschung von Iran und Israel durch massive Schläge => das sind 20000 Tote im Westen und 20-50 Mio im Nahen Osten.
Das reicht nicht, um unsere Zivilisation zu vernichten.
Und die Russen? Die Russen sind wirklich die einzigen(TM), die uns tatsächlich auslöschen können. Da gibt's ein Zitat dazu, allerdings weiß ich nicht von wem das ist: "Auch die Russen werden irgendwann merken, daß sie Weiße sind."
Also, keine Panik. Nimm Dir lieber ein Beispiel, wie ein durch ein Genozid fast an den Rand der Existenz getriebenes Volk heute wieder mühsam aufsteht - Kambodscha.
-
RollingStones schrieb:
durito schrieb:
RollingStones schrieb:
Denn eins ist klar: So wie es jetzt aktuell ist, wird es nicht weitergehen...irgendwann brechen alle Dämme...
Das ist klar, das muss halt irgendwie so sein
Aber ist doch nur halb so wild, irgendwie gehts immer weiter, war doch schon immer so 
Hm...ich glaube, du hast nicht richtig verstanden, was ich damit sagen wollte...

Denn wenn wirklich einmal alle Dämme brechen, wird es für einige kein "danach" auf der Erde mehr geben...
Dochdoch, so mein ich das auch. Naja, als die Römer die Kelten geplättet haben war das für die Kelten auch ein ziemlicher Frust, aber so läufts, die Geschichte der Menschheit ist eine Geschichte des plätten und geplättet werden. Dass wir momentan grad "die Römer" sind ist halt Glück, wird aber sicher ned für ewig anhalten.
-
Oh, Geschichte wie schön.

Dazu sehe ich nur eine bedenkliche Parallele - Rom ging dann unter, als seine Armee überwiegend aus Einwanderern und Söldnern bestand und die Bürger nicht mehr den Willen und die Einheit hatten, sich militärisch zu verteidigen. Dazu eine Inflation, so daß man die Armee nicht mehr bezahlen konnte - und plötzlich wurde aus barbari ante portas ein barbari in der Innenstadt.
[So gesehen hat die Schweiz einen strukturellen Vorteil. Hat jemand einen Pass für mich?
]
-
Marc++us schrieb:
und plötzlich wurde aus barbari ante portas ein barbari in der Innenstadt.
lol

Der Zerfall hatte auch noch weitere Gründe, bestimmt war Rom trotz den eigenen Problemen noch jedem einzelnen (!) seiner Gegner überlegen. Bei der bedenklichen Parallele stimme ich zu. Dekadent und verdammt.
Aber was soll's? Ob die Römer die Kelten plätten oder die Barbaren die Römer plätten, spielt ja an sich keine Rolle... Irgendwann werden auch wir mal auf'n Deckel kriegen, aber hey, wir durften jetzt auch ne ziemlich lange Zeit am Drücker sitzen...

-
Marc++us schrieb:
Oh, Geschichte wie schön.

Ay, wir können gerne mal eine Geschichts-Diskussion starten
Aber bitte nur bis Mittelalter 
-
Marc++us schrieb:
Oh, Geschichte wie schön.

Dazu sehe ich nur eine bedenkliche Parallele - Rom ging dann unter, als seine Armee überwiegend aus Einwanderern und Söldnern bestand und die Bürger nicht mehr den Willen und die Einheit hatten, sich militärisch zu verteidigen. Dazu eine Inflation, so daß man die Armee nicht mehr bezahlen konnte - und plötzlich wurde aus barbari ante portas ein barbari in der Innenstadt.
[So gesehen hat die Schweiz einen strukturellen Vorteil. Hat jemand einen Pass für mich?
]Kennst Du den Film "Beresina - oder die letzten Tage der Schweiz"? Da könntest Du ein paar Tipps bekommen
:p
-
Hallo,
@durito: Aber die Frage ist, ob sich das Blatt weiterhin immer wenden wird. Ich sehe zur Zeit nicht wie wir den Status der 'Roemer' verlieren sollten (Gut sahen sie damals vermutlich auch nicht, bis ihr Reich in Zwei Teile brach).
Aber ueberlegen war Rom glaube ich nicht allen Feinden. Alleine bei uns 'den Germanen' war Schluss. Gut, wir hatten sie mit List besiegt, aber Sieg ist Sieg. Aber denke gab zu der Zeit schon noch andere Reiche die es mit Rohm aufnehmen konnten. gabs da net die Hunnen irgendwie? Oder wie stark waren eigentlich die Japaner mit den tollen Samurai

Zum auf den Deckel kriegen: Haben wir doch im Grudne in den letzten beiden Weltkriegen.
Geschichte
Man muesste mal sone Aufstellung/Liste machen, welche Nation/Reich/Kultur (oder wie mans nennen koennte), am erfolgreichsten ist.
Sprich wie lange es die Macht hatte, oder wie viele Erfindungen dort gemacht wurden.
Denke irgendwie waren fast ueberall auf der Welt mal Voelker am druecker.Eine Diskusion, ob Religion Sinn macht oder eher nur Schlechtes bringt, wuerde eher Sinn machen

MfG, Heimdall83
-
Heimdall83 schrieb:
Hallo,
...
GeschichteMan muesste mal sone Aufstellung/Liste machen, welche Nation/Reich/Kultur (oder wie mans nennen koennte), am erfolgreichsten ist.
Sprich wie lange es die Macht hatte, oder wie viele Erfindungen dort gemacht wurden.
...Heiliges deutsches Reich römischer Nation (tm) - Tausend Jahre?
Finde ich nicht schlecht für den Anfang, auch wenns der reiste Flickenteppich war. Ist gerade ein schöner Artikel im letzten Spiegel zu lesen.
-
Heimdall83 schrieb:
Aber ueberlegen war Rom glaube ich nicht allen Feinden. Alleine bei uns 'den Germanen' war Schluss. Gut, wir hatten sie mit List besiegt, aber Sieg ist Sieg. Aber denke gab zu der Zeit schon noch andere Reiche die es mit Rohm aufnehmen konnten. gabs da net die Hunnen irgendwie? Oder wie stark waren eigentlich die Japaner mit den tollen Samurai

Redest Du jetzt von den Vandalen in Rom oder vom teutoburger Wald? Das sagt ja noch nichts über die Stärke der Römer bzw. der Germanen. Das Interesse einer römischen Besatzung in Germanien war einfach noch zu gering, da Rom nicht so sehr an nicht-städtischen Regionen interessiert war. Sonst hätten die bestimmt später nochmals angeklopft.
-
Heimdall83 schrieb:
Eine Diskusion, ob Religion Sinn macht oder eher nur Schlechtes bringt, wuerde eher Sinn machen
Religion ist nichts grundsätzlich Schlechtes, problematisch wurde es erst mit der Einführung des Monotheismus, da natürlich das Zusammenleben von zwei unterschiedlichen monotheistischen Religionen per Definition bereits konfliktbehaftet ist.
-
Euer Vergleich mit den Römern ist ja ganz toll, ignoriert aber eine Kleinigkeit. Wir, d.h. der Westen, sind militärisch, politisch und wirtschaftlitch heterogen und nicht ein einzelnes, stark zentralisiertes Reich wie das Imperium Romanum. Reiche kommen und gehen, das ist nichts neues. Bei Kulturkreisen wird's aber schon komplizierter.
-
Heimdall83 schrieb:
@durito: Aber die Frage ist, ob sich das Blatt weiterhin immer wenden wird. Ich sehe zur Zeit nicht wie wir den Status der 'Roemer' verlieren sollten.
Siehst Du nicht?
Die Parallele erscheint mir relativ offensichtlich. Natürlich sind wir der Ansturm aus dem Mittleren Osten grundsätzlich gewachsen, so wie Rom den Barbaren aus dem Norden technisch, zivilatorisch und militärisch überlegen war.
Die Römer konnten schon Beton herstellen, die Germanen hatten nicht mal feste Rüstungen. Trotzdem zerstörten die Germanen Rom.
Dazu kommt noch, daß in dieser Zeit der Zerstörung Roms das Christentum Rom erstmals prägte, eine neue moralische Ausrichtung bewirkte, und Rom nach vielen Jahrhunderten erstmalig bereit waren, humanistische Problemlösungen in Erwägung zu ziehen.
Schwenk nach heute:
Der Islam stellt eine starke geistige Strömung dar, der wir zur Zeit keine eigene Idee entgegenstellen können. Wir haben hier nur Leere anzubieten.
Ich denke, Du stellst Dir den Niedergang vielleicht falsch vor... nicht mit großem Krieg oder sowas. Sondern schleichender... massive Einwanderung, viele davon illegal, dazu vielleicht noch wirtschaftliche Probleme, die dadurch verursacht werden, daß in den Rohstoffländern immer mehr Konflikte ausbrechen und wir überall hin Militär schicken müssen, die Rohstoffversorgung wird teuer und unsicher. Demonstrationen und immer mehr Terrorismus, Stadt Guerilla, während die Einwanderer uns kulturell ausgrenzen und sich nicht mehr integrieren lassen und Rechte für sich fordern.
-
Hallo,
@durito:
Ja sollte Richtung Teutoburger Wald gehen. Schon klar das viele von den Germanischen Kriegen von den Roemern selbst ausgebildet waren, als Soeldner, aber das war halt deren Fehler. Bzw. Germanen und Roemer lebten ja mehr oder weniger lange Zeit ja friedlich und handelten auch viel, aber die Roemer haben sich immer mehr aufgedraengt was Kultur und Wirtschaft anging.Stimmt, und da hat Marc++us recht, wir draengen uns heute evtl. den aermeren Laendern zu weit auf?!?
Naja selbst wenn die Roemer mehr Interesse am kalten und nassen Germanien gehabt haetten. In nem riesen Sumpf wo man sich net auskennt haette die roemische Kriegsfuehren nicht funktioniert. DIe war doch mehr auf offene Feldschlachten ausgelegt mit vorheriger Aufstellung und 'Guten Tag sagen', oder?
Wenn ich mich nicht irre hatten roemische Gelehrte sogar Angst, dass wenn sich alle germanischen Staemme vereinen (weil wir haben uns doch gegenseitig die Koeppe eingeschlagen) wir eine grosse Gefaehr fuer Rom darstellen.Aber zum Thema Religion: Wieso kann es gut sein an etwas zu glauben was es nicht gibt (Gott, Wunder, etc.). Wir Menschen, gerade die westlichen, entfernen uns doch immer mehr von Religionen. Jedenfalls haben die Kirchen starke Rueckgaenge. Es sollte eine rein Wissenschaftliche Welt werden, wo die Leute statt zu beten, sich Gedanken ueber Probleme machen und nicht hoffen das sie von einem Gott geloest werden. Dann haetten wir alle auch die selben Ziele!
So jetzt esse ich erstmal mein Kaesebroetchen und schluerf mein Cappuccino

MfG, Heimdall83
-
Heimdall83 schrieb:
Aber zum Thema Religion: Wieso kann es gut sein an etwas zu glauben was es nicht gibt (Gott, Wunder, etc.). Wir Menschen, gerade die westlichen, entfernen uns doch immer mehr von Religionen. Jedenfalls haben die Kirchen starke Rueckgaenge. Es sollte eine rein Wissenschaftliche Welt werden, wo die Leute statt zu beten, sich Gedanken ueber Probleme machen und nicht hoffen das sie von einem Gott geloest werden. Dann haetten wir alle auch die selben Ziele!
Das erscheint mir reichlich naiv.
Zunächst einmal will der Mensch glauben, das scheint zur Basisprogrammierung zu gehören. Du ersetzt ja den Glauben an einen Gott auch nur durch den Glauben an die Lösung der Probleme durch Wissenschaft, ersetzt füllst die eine Lücke durch etwas anderes.
Und hoffst darauf, daß die Wissenschaft nur eindeutige Lösungen kennt, so daß darin kein Streitpotential enthalten ist. Das mag für simple Dinge wie F = m * a noch gelten, aber schau Dir nur das Konfliktpotential in Bezug auf Entstehung des Universums an, oder zu solchen Dingen wie Unified Theory, da gibt's Lager, die sich gegenseitig befehden. Auch in der Wissenschaft gibt's an den Rändern viele Varianten, von denen man nicht sicher ist, welche stimmt. Und wo man schon eher von Glaubenskrieg sprechen kann als von Wissenschaft.
Weiterhin entfernen wir uns in unserer Gesellschaft zwar von den etablierten Religionen und Kirchen, aber Dir sollte aufgefallen sein, daß der Aberglaube (auch Ufo, Verschwörungstheorien, Astrologie) und der Zulauf zu Sekten und religiösen Kleingruppen massiv zunahm. Die kleine protestantischen Freikirchen sind so stark wie nie zuvor.
Und für Dich mag die Religion durch Wissenschaft ersetzbar sein, was ist mit der Masse der Leute, denen diese Theorien und Möglichkeiten nicht begreifbar erscheinen? Für diese Masse benötigst Du doch wieder eine vereinfachte Theorie. Letztlich wird da der Supraleiter doch wieder zum "Wunder". Für einen einfachen Verstand spielt es kaum eine Rolle, ob man etwas im Magnetfeld durch dreidimensionale Vektorfeldberechnungen fliegen lässt oder ob Gott den Gegenstand hochhebt - beides ist weder vorstellbar noch begreifbar.
Der Glaube ist für viele Menschen eine Stütze in Problemsituationen (Unglücksfälle, Todesfälle, aber auch alltägliches Scheitern oder Rückschläge). Denn der Mensch ist qua Aufbau seines Verstandes dummerweise dazu auserwählt, überall Muster zu sehen, d.h. er sucht nach einem Sinn. Wenn aber Deine Tochter in einem Autounfall umkommt, was ist da der Sinn? Der Verstand kann den "dummen Zufall" eben nicht als Ursache akzeptieren. Es ist doch kein Wunder, warum Flugzeugunglücke so penibel aufgeklärt werden (gerade in der wissenschaftlichen Welt). Wenn man keine technische Ursache finden konnte (der Zulieferant hat brennbare Kabel benutzt) wird's zum Pilotenfelder - aber auf jeden Fall muß ein SCHULDIGER gefunden werden, zur Befriedigung der Fragen der Angehörigen der Opfer. Damit den GRUND kennen. Nichts anderes ist doch die verzweifelte Suchen nach den Körpern von Vermissten, obwohl man sicher wissen könnte sie seien tot - erst wenn man die verwesten Leiche gesehen hat, kann man die Tatsache akzeptieren. Das absolut nicht rational. Aber so sind wir halt.

Diese Suche nach Sinn und Ursache treibt die Menschen, und daher wird Glaube - und die organisierte Form davon ist die Religion - letztlich immer Bestandteil des menschlichen Lebens sein.
Unser Problem ist ja eher, daß uns zur Zeit der Glaube allgemein verloren ging - sei es an Gott, aber sei es auch an die Möglichkeiten der Wissenschaft und Machbarkeit. Wir haben da zur Zeit ein starkes Vakuum, und deswegen ist's auch so schwer gegen diese neue aufstrebende Bewegung im Nahen Osten anzutreten, weil diese einen starken Glauben hat - der zwar in sich widersprüchlich ist und dessen Durchsetzung inhuman ist - aber es gibt ein klares Bekenntnis und eine klare Zielvorstellung, wohin man kommen will. Du bist immer im Nachteil, wenn der Gegner besser motiviert ist.
-
Hallo,
naja die Frage nach dem Sinn ist eh eine Frage die man sich nicht stellen sollte. Kann man sich gleich fragen welchen Sinn hat es zu existieren/leben. Das Ziel der Wissenschaft sehe ich eher darin, unser Leben zu verbessern, bzw. ueberleben zu sichern.
Glaube kaum das es GANZ frueher irgendwelche Medizinmaenner waren die nen Tanz aufgefuehrt haben, wodurch jmd. geheilt wurde, sondern die Menschen die z.b. Kraeuter getestet haben.Und wieso will man wissen, wenn jmd. gestorben/umgekommen ist warum/wodurch? Naja wenn man da auch wieder zu den Anfaengen der Menschheit zurueckgeht kann man die Frage auf reinen Egoismus zurueckfuehren.
Ich behaupte, der Tod anderer interessiert einen hauptsaechlich, damit man selber nicht auf die selbe Art sterben. Wir haben quasi den Drang aus des Toten Fehlers zu lernen.
Sicher ists heute komplizierter, weil unser Soziales Verhalten komplexer geworden ist, aber denke, dass ist so der Hauptgrund.Und Religion ist ja im Grunde nur durch 'unerklaerliche' Dinge entstanden. Die Menschen wussten net wieso es donnert, also muss es eine hoehere Macht sein. Und damit es beim naechsten mal nicht so laut donnert, opfern wir dieser hoeheren Macht etwas (etwas = was einen Menschen in der Regel auch gluecklich macht). Ist doch naiv zu glauben, dass ein hoeheres Wesen, mit solchen Dingen Gluecklich sein koennte, bzw. es sie sich nicht selber beschaffen koennte

Die Wissenschaft versucht den Dingen auf den Grund zu gehen. Deswegen stehen Religion und Wissenschaft auch gegeneinander. Wieso wohl hassten viele Genies der Weltgeschichte die Kirche und umgekehrt. Weil die Kirche auf Luegen aufbaut und diese durch Wissenschaft aufgedeckt werden. Also wuerde dann das grosse Kartenhaus zusammenbrechen.
Wenn du vor der grossen Wahl stuendest: Wissenschaft oder Religion, was wuerdest du waehlen?
Oder gemeiner formuliert, wenn z.b. ein Familienmitglied schwer krank waere, wuerdest du nen Arzt oder HokusPokusMedizinmann aufsuchen?MfG, Heimdall83