Was mir zu Ohren gekommen ist über unseren Tierschutzbund!
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sclearscreen schrieb:
Wo will man das alles unter einen Hut bringen?
Das ist doch ganz einfach: Alles was "gaaanz lieb" in die Kamera schauen kann fällt unter schützenswürdig. Uns gehts einfach zu gut, dass das leider schon eine Rolle spielt. Das letzte was einen Soldaten an der Front interessiert ist, ob er Fleisch oder Broccoli bekommt (wobei man sichs in der Kantine vom Bundesheer angeblich schon aussuchen kann...).
MfG SideWinder
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1310-Logik schrieb:
finix schrieb:
Hmm... empfinden sie Schmerzen oder reagieren sie auf sensorischen Input?
Definiere Schmerzempfinden.
"Schmerz ist ein unangenehmes Sinnes- und Gefühlserlebnis, das mit aktueller oder potentieller Gewebsschädigung verknüpft ist oder mit Begriffen einer solchen beschrieben wird." (Link)
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Seelischer Schmerz? Phantomschmerzen? Wieso haben die das mit der "Gewebsschädigung" eingebaut?
MfG SideWinder
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finix schrieb:
1310-Logik schrieb:
finix schrieb:
Hmm... empfinden sie Schmerzen oder reagieren sie auf sensorischen Input?
...
...unangenehmes Sinnes- und Gefühlserlebnis...
Also nichts weiter als sensorischer Input

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1310-Logik schrieb:
finix schrieb:
1310-Logik schrieb:
finix schrieb:
Hmm... empfinden sie Schmerzen oder reagieren sie auf sensorischen Input?
...
...unangenehmes Sinnes- und Gefühlserlebnis...
Also nichts weiter als sensorischer Input

Äh, nein. Ein Gefühlserlebnis ist kein sensorischer Input, wie kommst du denn darauf?
Wie dem auch sei, ich denke dass dir klar ist dass es um den Unterschied zwischen "Mir wird gerade bewusst dass mir mein linker Arm abgefallen ist" und "Ich erleide gerade Höllenqualen weil ich mich an einer Reißzwecke gestoßen habe" geht...
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Tobias W schrieb:
Es geht den Tierschützern nicht darum, dass in China und sonstwo Hunde gefuttert werden. Nein, es geht um die Art und Weise wie diese Nutztiere dort gehalten und geschlachtet werden.
Vielleicht sollte man erst einmal dafür sorgen, dass die Menschen auch gut behandelt werden. Das sehe ich als wichtiger an, aber wie Gerard ja schön dargelegt hat, sind den Leuten ja die kleinen Hündchen lieber, als die Mitmenschen.
Denkt mal drüber nach, dass die gute Behandlung von Menschen vielleicht auch eine gute Behandlung von Tieren zur Folge hat. Aber im Grunde ist das auch nur eine Folge von Wohlstand.
Aber der typische Tierschützer hat eben genug Geld, um nach China zu fahren, damit er den Leuten zeigen kann, was er doch für ein toller Gutmensch ist. Wunderbare Welt.
Angeblich, so die Meinung einiger Hundefleischliebhaber, schmeckt das Fleisch besser wenn es Adrenalin durchsetzt ist. Deswegen werden den Hunden vor der Schlachtung üble Dinge angetan, damit Adrenalin ins Blut geschüttet wird.
Das glaube ich kaum. Adrenalin senkt die Fleischqualität eigentlich. In Tierschützerkreisen erzählt man aber gerne Horrorgeschichten. Findet man ja regelmäßig in Kettenbriefen oä wieder.
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Hallo
Die Natur zeigt uns vor wie es geht: Friss alles was in der Nahrungskette unter dir steht.
Die Natur zeigt auch, dass man nackt und auf allen 4en surch die Gegend rennt und trotzdem machst du es wahrscheinlich nicht.
Auch wenn es noch so chauvinistisch erscheinen mag, Menschen stehen "über" Tieren
Wenn du den Intellekt stimmt das aber sicher nicht für alle Menschen und für alle Tiere, sondern nur für einen großen Teil.
Übrigens hat niemand vor Haustiere zu töten. Und ich bezweifle, dass ein Zuchttier bei seiner Schlachtung etwas davon merkt.
Erstens ist das einfach nur eine Vermutung von dir und zweitens geht es ja auch um deren Leben und nicht nur deren Tötung.
Aber "Das darf man doch den Tieren nicht antun"-Vegetarier und Veganer haben ja alle einen an der Meise
- die einzige Hoffnung ist, dass sie zu schwach sind um sich fortzupflanzen.Und wieder mal ein Beispiel toller Diskussionskultur. Aber wer nackt durch den Busch ...

Welcher Biologe/Ernährungswissenschaftler kann Dir den garantieren, das pflanzliche Eiweiße ausreichen? Gibt es irgendwelche Langzeitstudien? Was passiert wenn in 20 Jahren der Biologe der Dir heute gesagt hat das man ohne tierische Eiweiße leben kann, zu Dir meint: "Tut mir leid ich habe mich getäuscht!"
Es gibt Veganer in Generation. Soviel zu den Langzeitstudien und das der Gebrauch von Fleisch, welches schlecht ist oder mit Medikamenten behandelt wurde auch nicht gearde toll ist, weiß jeder und trotzdem essen alle weiter Fleisch.
Nochmal: Toleranz -> hier zum Nachschlagen was das bedeutet http://de.wikipedia.org/wiki/Toleranz
Ich halte mich durchaus für tolerant, aber wer tut das nicht.
Das Problem, was ich sehe ist aber, dass Fleischessen keien Sache ist, bei der niemand zu Schaden kommt. Von daher sollte man schon noch einmal daraufhinweisen dürfen, dass es sich bei Fleisch um teile von Tierleichen handelt.Wäre es für dich etisch vertretbar Tiere zu essen, unter der Voraussetzung dass sie nach einem quallosen Leben schmerzfrei getötet werden?
Schwierige Frage. Grundsätzlich finde ich es komisch, wenn Lebewesen nur exisitieren, damit ich sie essen kann. (wie auch bei Pflanzen).
Und um auf dein Eierbeispiel zurückzukommen: wer oder was leidet in diesem Fall? Die Henne? Das noch nicht existente Küken?
Weiß du, wie eine Henne leidet. Sie sieht eventuell nie das Tageslicht und ... Da muss man sich doch wirklich nur mal den nächsten Viehbetrieb anschauen.
Tiere haben für mich das Recht, dass ich Ihre Interessen Ernst nehme und zu diesen Interessen gehört es nun mal keinen Schmerz zu empfinden und nicht eingesperrt zu sein. Für mich ergibt sich aus diesen Rechten auch nicht zwangsläufig eine Pflicht. das ist ja beispielsweise bei Babys auch nicht so. Oder bei Menschen mit einer geistigen Behinderung.
Dann dürfte man sich nichtmal waschen dann ertränkt man ja die Microben auf
seiner Haut. Oder was hat man schonalles zerterten wenn man rumläuft.Weil du nicht alle retten kannst, ist es dir egal wen du tötest? Ist das eine richtige Schlussfolgerung? Warum ist es dann nicht erlaubt kleine Kinder zu züchten und zu essen? Alle Menschen können wir ja eh nicht retten, also ran an die Messer.

War jetzt ganz schön viel, aber ich muss noch einmal daraufhinweisen, dass es mir schon eigenartig anmutet, dass ich mich hier für eine Einstellung verteidigen muss, aus der niemand einen Schaden trägt. Wer jetzt behauptet, dass Pflanzen Schaden tragen, dem sei gesagt, dass er wahrscheinlich selber welche isst.
Also mal bitte nicht so von oben herab.
Schönen Abend
chrische
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Also ich habe nur teilweise gelesen und hab nicht so viel Zeit (Gehe bald in die Ferien :D)
Werde daher wohl auch nicht mehr zurückantworten, mal schauen ^^Daher setze ich jetzt einfach drei Dinge hier rein, so als Provokation an die Vegetarier und Tierschützer.
1. Alle Vegetarier sind brutale fieslinge! Ein Tier kann sich wehren. Das kann beissen, rennen, flüchten um sein Leben kämpfen! Ein Salat? Was kann der schon tun? Da kommt ein Mensch und zack ab ist der Kopf. Womöglich zuerst nicht mal ganz durch, muss noch ein wenig nachhelfen. Oder es kommt nur jemand und reisst ein Blatt ab. Oder bei einem Baum, kommt einfach jemand und reisst dem Baum ein paar Früchte aus. Oder schneidet den Baum sogar, damit er mehr Früchte bringt. Wollt ihr auch, dass man euch mal die Arme abschneidet? Denn vergesst bitte nicht, Pflanzen leben auch! Nur halt auf eine uns viel fremdere Art und Weise. Und weil sie eben so fremd sind, darf man sie quälen und töten, nicht wahr?
2. Freiland, Bioanbau usw. finde ich schön und gut. Aber etwas darf man nicht vergessen. Wir brauchen eine Massenproduktion. Sonst verhungert die halbe Menschheit. Und naja, was könnt ihr eher vertreten?
3. Alle die hier reden, sie vertreten die Interessen von den Tieren: Habt ihr zufällig schon mal eine Kommunikation mit den Tieren gehabt? Also ich konnte mit denen noch nie reden. Und wenn ihr jetzt damit kommt, dass ihr nur wollt, dass dem Tier nicht das geschieht, was ihr an euch selbst auch nicht erfahren wollt, dann seid ihr also Tiere? Na dann ab in den Busch mit euch. Los los los, was steht ihr noch so rum und glotzt?Persönlich übrigens, fress ich Fleisch

Und auch die Pflanzen enden in meinem Magen.
Ich finde auch, dass man ein Tier auch schnell töten kann. Man sollte ja nicht freude beim Töten haben, sondern es töten um die Menschheit zu ernähren. Das mit dem Adrenaling im Blut, dachte ich, sei schon lange wiederlegt worden. Das Zeugs bringt doch die Muskeln nur auf Bereitschaft und spannt sie somit an. Verspannte Muskeln ergibt aber eher wohl ein zäheres Fleisch.
Das wir nun andere Völker darüber aufklären müssen, find ich ein absoluter Witz. Wer sind wir? LehrerIn (für alle Emanzipationsfrauen) Europa? Wenn jemand um Hilfe bittet, dann können wir gerne helfen. Oder wir können unsere Hilfe anbieten. Aber nicht aufdringen gehen, dass ist der falsche Weg, definitiv!So ... genug geplappert.
Grüssli
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Dravere schrieb:
Ein Tier kann sich wehren. Das kann beissen, rennen, flüchten um sein Leben kämpfen! Ein Salat? Was kann der schon tun? Da kommt ein Mensch und zack ab ist der Kopf.
das erinnert mich an den nachbarsjungen. er ist ein wenig doof und die eltern untestützen das. im letzten jahr hat er am kirschbaum kirschen gepflückt. mit der astschere (im prinzip eine schere an besenstiel durch seilzug bedienbar). da hat er alle prächtigen triebe abgeschnippelt, fürchte ich. bin gespannt, ob heuer noch eine einzige kirsche wächst.
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Die Natur zeigt auch, dass man nackt und auf allen 4en surch die Gegend rennt und trotzdem machst du es wahrscheinlich nicht.
Hast du eine Ahnung

MfG SideWinder
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volkard schrieb:
Dravere schrieb:
Ein Tier kann sich wehren. Das kann beissen, rennen, flüchten um sein Leben kämpfen! Ein Salat? Was kann der schon tun? Da kommt ein Mensch und zack ab ist der Kopf.
das erinnert mich an den nachbarsjungen. er ist ein wenig doof und die eltern untestützen das. im letzten jahr hat er am kirschbaum kirschen gepflückt. mit der astschere (im prinzip eine schere an besenstiel durch seilzug bedienbar). da hat er alle prächtigen triebe abgeschnippelt, fürchte ich. bin gespannt, ob heuer noch eine einzige kirsche wächst.
Kirschenzeit ist schon vorbei, in Tirol zumindest..
MfG aMan..
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aMan schrieb:
Kirschenzeit ist schon vorbei, in Tirol zumindest..
kann sein, daß ich sie verpasst habe, weil der einzige kirschenbaum, den ich oft sehe, in nachbarsgarten steht.

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Hallo
1. Alle Vegetarier sind brutale fieslinge! Ein Tier kann sich wehren. Das kann beissen, rennen, flüchten um sein Leben kämpfen! Ein Salat? Was kann der schon tun? Da kommt ein Mensch und zack ab ist der Kopf. Womöglich zuerst nicht mal ganz durch, muss noch ein wenig nachhelfen. Oder es kommt nur jemand und reisst ein Blatt ab. Oder bei einem Baum, kommt einfach jemand und reisst dem Baum ein paar Früchte aus. Oder schneidet den Baum sogar, damit er mehr Früchte bringt. Wollt ihr auch, dass man euch mal die Arme abschneidet? Denn vergesst bitte nicht, Pflanzen leben auch! Nur halt auf eine uns viel fremdere Art und Weise. Und weil sie eben so fremd sind, darf man sie quälen und töten, nicht wahr?
Keine Ahnung, ob das Ernst gemeint ist, aber wie sollen sich den Tieren wehren können, die sich kaum um Ihre Achse drehen können. Es geht hier doch nicht umd den, mit Speer erlegten Hirsch, sondern um industrielle Tierhaltung. Und noch einmal: Nur weil ich denke, dass Pflanzen auch Leiden kann ich trotzdem sagen, dass sich das Leiden von Tieren verringern will. Was ist es denn für Logik zu sagen: Ich kann nicht alles Leid vermeiden, also kann ich machen, was ich will. warum isst du keine Waisenkinder?
2. Freiland, Bioanbau usw. finde ich schön und gut. Aber etwas darf man nicht vergessen. Wir brauchen eine Massenproduktion. Sonst verhungert die halbe Menschheit. Und naja, was könnt ihr eher vertreten?
Tierhaltung ist in der Regek viel unproduktiver als Pflanzenhaltung, weil man Pflanzen ja trotzdem anbaut, um diesen dann den Tieren zu essen zu geben und auf diesem weg geht immer etwas verloren. Das ist ja nun wirklich nichts Neues und wird auch nicht nur von Tierrechtlern erzählt.
3. Alle die hier reden, sie vertreten die Interessen von den Tieren: Habt ihr zufällig schon mal eine Kommunikation mit den Tieren gehabt? Also ich konnte mit denen noch nie reden. Und wenn ihr jetzt damit kommt, dass ihr nur wollt, dass dem Tier nicht das geschieht, was ihr an euch selbst auch nicht erfahren wollt, dann seid ihr also Tiere? Na dann ab in den Busch mit euch. Los los los, was steht ihr noch so rum und glotzt?
Also ich halte micht für ein Tier. Das sehen nun mal auch die Biologen so. Und um zun erkennen, dass ein Tier leidet, muss ich auch nicht mit reden oder andere "Verbindungen" aufbauen, sondern ich kann es an seinem Verhalten erkennen. Das ist das gleiche wie bei Kleinkindern. Die können dir auch nicht sagen, das sie Schmwerzen haben und trotzdem ist mittlerweile anerkannt. Aber mit der gleichen Argumentatio gab es früher Ärzte, die Kinder bis zu 3 Monaten ohne Narkose operiert haben, weil sie dachten, dass Kinder keinen Schmerz spüren.
Ich finde auch, dass man ein Tier auch schnell töten kann. Man sollte ja nicht freude beim Töten haben, sondern es töten um die Menschheit zu ernähren.
Dafür muss, wie bereits gesagt, kein Tier sterben.
Das mit dem Adrenaling im Blut, dachte ich, sei schon lange wiederlegt worden. Das Zeugs bringt doch die Muskeln nur auf Bereitschaft und spanntsie somit an. Verspannte Muskeln ergibt aber eher wohl ein zäheres Fleisch.
Das halte ich übrigens auch für Blödsinn und es scheint mir auch nicht schlimmer zu sein als Schweine zu züchten, die alleine gar nicht laufen können und ihr ganzes Leben liegend und mit Medikamente vollgepumpt verbringen.
chrische
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chrische5 schrieb:
Ich halte mich durchaus für tolerant, aber wer tut das nicht.
Das Problem, was ich sehe ist aber, dass Fleischessen keien Sache ist, bei der niemand zu Schaden kommt. Von daher sollte man schon noch einmal daraufhinweisen dürfen, dass es sich bei Fleisch um teile von Tierleichen handelt.Und du nimmst ernsthaft an dass durch dein Vertilgen von Pflanzen "niemand zu Schaden kommt"?

chrische5 schrieb:
Wäre es für dich etisch vertretbar Tiere zu essen, unter der Voraussetzung dass sie nach einem quallosen Leben schmerzfrei getötet werden?
Schwierige Frage. Grundsätzlich finde ich es komisch, wenn Lebewesen nur exisitieren, damit ich sie essen kann. (wie auch bei Pflanzen).
Kann ich mir vorstellen dass dies eine schwierige Frage für dich ist.
Jetzt sind's also nicht mehr die Menschen die rein aus Spaß die Tiere quälen und dann fies abschlachten, nur um sie zu fressen; jetzt ist es plötzlich "komisch" dass sie existieren um deiner Aufrechtherhaltung beizutragen. Was meinst du mit 'komisch'? 'Komisch' im Sinne von "ach ist das lustig", oder im Sinne von "huch, damit hätte ich jetzt grad nicht gerechnet"? Oder meinst du vielleicht es ist für dich ethisch nicht vertretbar? Warum?
Und um nochmal kurz auf deinen eigenen Einwurf einzugehen frage ich nochmal: welche Pflanzen isst du?chrische5 schrieb:
Und um auf dein Eierbeispiel zurückzukommen: wer oder was leidet in diesem Fall? Die Henne? Das noch nicht existente Küken?
Weiß du, wie eine Henne leidet. Sie sieht eventuell nie das Tageslicht und ... Da muss man sich doch wirklich nur mal den nächsten Viehbetrieb anschauen.
Bitte. Waren wir nicht schon soweit dass wir feststellten dass nicht unbedingt jede Form der Tierhaltung qualvoll sein muss?
Stell dir vor du besäßest eine Henne, eine glückliche Henne, glücklich und artgerecht gehalten, (nicht als Chicken Wing bestimmt), und sie legt hin und wieder ein Ei - wer oder was kommt dabei zu Schaden? Oder ist dir das wieder so ne "komische" Sache?chrische5 schrieb:
Tiere haben für mich das Recht, dass ich Ihre Interessen Ernst nehme und zu diesen Interessen gehört es nun mal keinen Schmerz zu empfinden und nicht eingesperrt zu sein. Für mich ergibt sich aus diesen Rechten auch nicht zwangsläufig eine Pflicht. das ist ja beispielsweise bei Babys auch nicht so. Oder bei Menschen mit einer geistigen Behinderung.
Ah, jetzt wird's endlich mal interessant! Woraus leitest du dieses Recht der Tiere ab?
Und warum gibt es keine Pflichten? Dir sollte klar sein dass deine Entgegnung mit den Babies usw ziemlicher Unsinn ist: in welcher Hinsicht stehen diese Gruppen denn über gesellschaftlichen Regeln? Hm? Was also sollen wir mit Fleischfressern anstellen?chrische5 schrieb:
Dann dürfte man sich nichtmal waschen dann ertränkt man ja die Microben auf
seiner Haut. Oder was hat man schonalles zerterten wenn man rumläuft.Weil du nicht alle retten kannst, ist es dir egal wen du tötest? Ist das eine richtige Schlussfolgerung? Warum ist es dann nicht erlaubt kleine Kinder zu züchten und zu essen? Alle Menschen können wir ja eh nicht retten, also ran an die Messer.

Du zertrittst Ameisen & Raupen & sonstiges Getier bloß weil du zu faul bist darauf zu achten wo du rumläufst? Jetzt erzähl mir nicht dass du sogar eine Fliegenklatsche besitzt, oder Mücken tötest nur weil sie dich nerven.. Du tötest aus SPASS Tiere?

(Falls du jetzt den Eindruck haben solltest dass das völlig absurd, an den Haaren herbeigezogen und eine Fehlinterpretation deiner Position ist - lies dir nochmal deine Argumente durch, déjà vu, déjà vu...)chrische5 schrieb:
War jetzt ganz schön viel, aber ich muss noch einmal daraufhinweisen, dass es mir schon eigenartig anmutet, dass ich mich hier für eine Einstellung verteidigen muss, aus der niemand einen Schaden trägt. Wer jetzt behauptet, dass Pflanzen Schaden tragen, dem sei gesagt, dass er wahrscheinlich selber welche isst.
Hallo? Sind wir jetzt im Kindergarten oder was?
"Ich hab nichts angestellt."
--"Doch, du hast die Pflanze kaputt gemacht!"
"Selber!"

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finix schrieb:
Jetzt erzähl mir nicht dass du sogar eine Fliegenklatsche besitzt, oder Mücken tötest nur weil sie dich nerven.
ich bin gegen fliegen noch viel fieser, als ihr euch vorstellen könnt. töten per hand oder fliegenpatsche hab ich hinter mir. zu ineffektiv. und die gegen insekten abgerichtete katze ist zu faul. und fliegenspray funktioniert zu schlecht (seit keine tollen wirkstoffe mehr genommen werden dürfen). aber ich hab jetzt was wunderbar tödliches. ich hege meine spinnen, nur damit sie die fliegen und mücken alle ermorden und mich keine nervt oder gar sticht.
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Es gibt ein ganz einfaches Naturgesetz:
Friss oder stirb!
und ein zweites:
Fressen und gefressen werden.Das es dabei Opfer gibt, ist ja klar. Aber es geht doch nicht drum, ob man Tiere töten soll oder nicht, sondern um artgerechte Haltung. Wenn ich Eier kaufe, dann nur von mutmasslich glücklichen Hühnern, aus biologischer Freilandhaltung, am besten von einem Hof in der Region. Das ist mir der höhere Preis wert. Das gleiche gilt für Fleisch.
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volkard schrieb:
ich bin gegen fliegen noch viel fieser, als ihr euch vorstellen könnt. töten per hand oder fliegenpatsche hab ich hinter mir. zu ineffektiv. und die gegen insekten abgerichtete katze ist zu faul. und fliegenspray funktioniert zu schlecht (seit keine tollen wirkstoffe mehr genommen werden dürfen). aber ich hab jetzt was wunderbar tödliches. ich hege meine spinnen, nur damit sie die fliegen und mücken alle ermorden und mich keine nervt oder gar sticht.
*Gasp!* Grauenhaft! Du perfide Bestie!

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1310-Logik schrieb:
Wenn ich Eier kaufe, dann nur von mutmasslich glücklichen Hühnern, aus biologischer Freilandhaltung, am besten von einem Hof in der Region. Das ist mir der höhere Preis wert. Das gleiche gilt für Fleisch.
unlogisch. saubere batteriekäfighaltung bringt allemal gesündere hühner und bessere eier vor als freilandhaltung mit kacke-reinfektionen, zu großen gruppen, nicht entwickelten hackordnungen, entsprechendem stress und so allem. du tust dir und den hühnern einen gefallen, wenn du mit dem freilandunfug aufhörtst. setzt dich lieber für noch ein wenig mehr platz in den käfigen ein.
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volkard schrieb:
1310-Logik schrieb:
Wenn ich Eier kaufe, dann nur von mutmasslich glücklichen Hühnern, aus biologischer Freilandhaltung, am besten von einem Hof in der Region. Das ist mir der höhere Preis wert. Das gleiche gilt für Fleisch.
unlogisch. saubere batteriekäfighaltung bringt allemal gesündere hühner und bessere eier vor als freilandhaltung mit kacke-reinfektionen, zu großen gruppen, nicht entwickelten hackordnungen, entsprechendem stress und so allem. du tust dir und den hühnern einen gefallen, wenn du mit dem freilandunfug aufhörtst. setzt dich lieber für noch ein wenig mehr platz in den käfigen ein.
Manchmal hab ich Mühe, in Deine Postings zu erkennen, ob Du das ernst meinst oder nicht

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1310-Logik schrieb:
volkard schrieb:
1310-Logik schrieb:
Wenn ich Eier kaufe, dann nur von mutmasslich glücklichen Hühnern, aus biologischer Freilandhaltung, am besten von einem Hof in der Region. Das ist mir der höhere Preis wert. Das gleiche gilt für Fleisch.
unlogisch. saubere batteriekäfighaltung bringt allemal gesündere hühner und bessere eier vor als freilandhaltung mit kacke-reinfektionen, zu großen gruppen, nicht entwickelten hackordnungen, entsprechendem stress und so allem. du tust dir und den hühnern einen gefallen, wenn du mit dem freilandunfug aufhörtst. setzt dich lieber für noch ein wenig mehr platz in den käfigen ein.
Manchmal hab ich Mühe, in Deine Postings zu erkennen, ob Du das ernst meinst oder nicht

nur, weil ich mich nicht vorher entschuldige, wenn ich mal was unpopuläres sage. wäre aber auch unpraktisch bei mir, müßte den disclaimer ja ganz schön oft schreiben.
http://www.cma.de/content/eier/haltungsformen.php schrieb:
Mit ca. 82 % der Legehennenplätze bilden Käfigsysteme die dominierende Haltungsart in Deutschland. In den zur Zeit gebräuchlichen Form der Käfighaltung teilen sich vier bis sechs Hennen einen Käfig.
Die Käfige sind neben und übereinander angeordnet und mit Futtertrog, Tränke und einem leicht geneigten Gitterboden ausgestattet. Dieser Boden dient einerseits dazu, die gelegten Eier unverschmutzt auf ein Sammelband oder eine Auffangrinnen rollen zu lassen. Der Kot der Tiere fällt hingegen direkt durch das Gitter auf Zwischenböden oder Entsorgungsbänder, von wo aus er vorgetrocknet umweltfreundlich, in der Regel als hochwertiges organisches Düngemittel, verwendet werden kann.
Der entscheidende Vorzug des Systems liegt in der Trennung der Tiere vor ihren Ausscheidungen. Die Eier bleiben somit frei von Schmutz, gleichzeitig wird der krankheitsfördernde Infektionskreislauf zwischen Tier und Kot unterbrochen.
Der Verzicht auf Einstreu zum Scharren, wie Stroh oder Hobelspäne, trägt ebenfalls zu verbesserten hygienischen Bedingungen bei. Die Räume lassen sich leichter reinigen und der Staubgehalt in der Luft ist gering. Davon profitieren die Tiere ebenso wie die Tierbetreuer in den Betrieben.Aufgrund der Haltung der Tiere in Kleingruppen können die Hennen eine feste Rangordnung bilden. Sozialer Stress wird so vermieden und die Gefahr von agressivem Fehlverhalten gegenüber Artgenossen bis hin zum Kannibalismus der Tiere untereinander ist in dieser Haltungsform äußerst gering.
Die geordnete Kleingruppenhaltung ermöglicht es außerdem, die Tiere ihren Bedürfnissen entsprechend zu versorgen und den Gesundheitszustand der einzelnen Tiere effektiv zu kontrollieren.
Einige typische Verhaltensweisen wie das Scharren oder die Eiablage in Nestern können Legehennen in der herkömmlichen Käfighaltung nicht ausüben. Diese Einschränkungen bedeuten aber nicht, daß den Hennen damit Schmerzen oder Schäden zugefügt werden.
Die bestmögliche Tiergesundheit, gleichbleibend gute Eiqualität und effektiver Umweltschutz haben dazu geführt, daß sich die Käfighaltung als Standardhaltungsform durchgesetzt hat.