Der Papst -- Homoehe



  • SideWinder schrieb:

    finix schrieb:

    SideWinder schrieb:

    Homoehe ja, aber Homoehe mit adoptierten Kindern -> ganz klar nein.

    Ganz klar nein? Weshalb? Taugt der Grund auch dazu Homosexuellen ihre leiblichen Kinder wegzunehmen?

    Anderer Thread wäre angebracht. Nein taugt er nicht, aber das ist ja nicht gar so häufig der Fall. Aber eine Erziehung durch ein gleichgeschlechtliches Paar ist ganz klar abzulehnen. Welches Bild bekommt das Kind denn da bitte von der Welt. Mama[1] wo ist eigentlich mein Papa?

    Ja, gute Frage! Welches Bild bekommt das Kind denn da von der Welt?
    (So komplett abgeschirmt von sämtlichen heterosexuellen Einflüssen etc.)
    (Und was macht es überhaupt zu einem schlechten Weltbild?)


  • Mod

    Unsere Rasse muss sich fortpflanzen sonst sterben wir aus. Das da Homosexualität im Weg steht sollte klar ersichtlich sein. Deswegen ist sie noch lange nicht zu verurteilen, aber als Erziehungsform sehe ich hier schwarz.

    Ein Kind lernt von Vater und Mutter, nicht selten haben Kinder Probleme wenn sie von einem Alleinerzieher groß gezogen wurden. Noch schwieriger wird es wenn es doppelt die Werte von einem Geschlecht bekommt.

    Erste Probleme ergeben sich schon in der Volksschule, in der das Kind automatisch zum Außenseiter wird wenn es gehänselt wird.

    Die nächsten Probleme ganz klar in der Pubertät. Da sollten Eltern ein Vorzeigepaar abgeben, damit das Kind trotz seiner Ausreißer zu seinem Weg findet. Wenn das Vorzeigepaar nun homosexuell ist, ist das Kind von vornherein verwirrt. Unnormal wird normal, normal ist unnormal. Sorry, mir ist kein besseres Wort als "normal" eingefallen. Aber ich hoffe ihr wisst was gemeint ist.

    MfG SideWinder



  • SideWinder schrieb:

    Unsere Rasse muss sich fortpflanzen sonst sterben wir aus. Das da Homosexualität im Weg steht sollte klar ersichtlich sein. Deswegen ist sie noch lange nicht zu verurteilen, aber als Erziehungsform sehe ich hier schwarz.

    Mir ist nicht ganz klar ersichtlich was du mit im Weg stehen meinst.
    Aber es scheint fast als würdest du annehmen dass Homosexuelle ihre Kinder zur Homosexualität erziehen.
    Wenn das klappt, wie wär's wir verbieten ab sofort die Homoehe, dann gibt's bald keine Schwulen und Lesben mehr und wir müssen uns nicht mehr den Kopf über solche Fragen zerbrechen, hm?

    SideWinder schrieb:

    Ein Kind lernt von Vater und Mutter, nicht selten haben Kinder Probleme wenn sie von einem Alleinerzieher groß gezogen wurden. Noch schwieriger wird es wenn es doppelt die Werte von einem Geschlecht bekommt.

    Liest sich als stünde die erste Aussage irgendwie mit der zweiten in Verbindung. Kannst du kurz darlegen in welcher Weise, und wie du zu dieser Einsicht kommst?

    SideWinder schrieb:

    Erste Probleme ergeben sich schon in der Volksschule, in der das Kind automatisch zum Außenseiter wird wenn es gehänselt wird.

    Das kann ich mir sehr gut vorstellen. Fragt sich allerdings wessen Problem das ist, und auf welche Weise es gelöst werden könnte.

    SideWinder schrieb:

    Die nächsten Probleme ganz klar in der Pubertät. Da sollten Eltern ein Vorzeigepaar abgeben, damit das Kind trotz seiner Ausreißer zu seinem Weg findet. Wenn das Vorzeigepaar nun homosexuell ist, ist das Kind von vornherein verwirrt. Unnormal wird normal, normal ist unnormal. Sorry, mir ist kein besseres Wort als "normal" eingefallen. Aber ich hoffe ihr wisst was gemeint ist.

    Klar ist es immer vorteilhaft ein super Elternhaus zu haben. Aber warum in aller Welt sollte ein Kind "von vorneherein verwirrt" sein wenn es gleichgeschlechtliche Eltern hat? Und wieso hört sich wie kommst du (schon wieder?) zwangsläufig auf "unnormal wird normal, normal ist unnormal" - wäre "'unnormal' wird normal, normal ist auch normal" nicht auch eine mögliche Variante, ggf. sogar wahrscheinlicher?



  • finix schrieb:

    SideWinder schrieb:

    Erste Probleme ergeben sich schon in der Volksschule, in der das Kind automatisch zum Außenseiter wird wenn es gehänselt wird.

    Das kann ich mir sehr gut vorstellen. Fragt sich allerdings wessen Problem das ist, und auf welche Weise es gelöst werden könnte.

    Es ist das Problem des Kindes und läßt sich nicht lösen.
    Und es ist kein kleines Problem.
    Man kann die anderen Kinder nicht zwingen es in die Gemeinschaft aufzunehmen und somit bleibt es außerhalb der Gemeinschaft.
    Wenn Du das nicht als Problem ansiehst dann tut es mir leid für Dich und Du hast dann selbst keine Kinder verdient.
    Ich könnte das meinem Kind nicht antun.



  • Es macht ja schon ein Unterschied ob man z.B. als Einzelkind oder ob man mit Geschwistern aufwächst. Das prägt sicherlich auch für die Zukunft. Warum sollten dann die Homo-Eletern nicht einen Einfluss haben? Viele Gegebenheiten und Ereignisse prägen eine Kindheit. Wenn dem nicht so wäre, wären wir Menschen im erwachsenen Alter alle gleich. Was aber nicht der Fall ist.



  • Unix-Tom schrieb:

    Es ist das Problem des Kindes und läßt sich nicht lösen.

    Man könnte auch sagen, es ist ein Problem der Gesellschaft.
    Es ist allerdings tatsächlich kein kleines Problem, aber vielleicht schaffen wir's trotzdem nochmal irgendwann mit der Toleranz.

    Wenn Du das nicht als Problem ansiehst dann tut es mir leid für Dich und Du hast dann selbst keine Kinder verdient.

    Ich mag Deine Diskussionsart. Besonders diese ungezwungene Art Argumente anzuführen. 😃



  • finix schrieb:

    Klar ist es immer vorteilhaft ein super Elternhaus zu haben. Aber warum in aller Welt sollte ein Kind "von vorneherein verwirrt" sein wenn es gleichgeschlechtliche Eltern hat? Und wieso hört sich wie kommst du (schon wieder?) zwangsläufig auf "unnormal wird normal, normal ist unnormal" - wäre "'unnormal' wird normal, normal ist auch normal" nicht auch eine mögliche Variante, ggf. sogar wahrscheinlicher?

    Hallo finix und alle anderen die pro schwul/lesbisch argumentieren.
    Erstens habt ihr sicherlich keine Kinder, das merkt man sofort. Zweitens versteh ich nicht, was man an SideWinders Post nicht verstehen kann. Das hat mir sehr gut gefallen.
    Ihr könnt hin und her diskutieren, aber für ein Kind ist es normal, Papa und Mama zu haben. Alles andere ist nicht normal und somit schlechter fürs Kind.
    Diese ganzen Diskussionen können nur überleben, weil die Homoszene eine immer größere Lobby bekommt. Aber rein für das Kind ist das nichts tolles.

    Auch wenn wir mal fiktiv annehemen, dass sich Homoehen in unserer Gesellschafft etablieren, dass ein Kind mit 2 Papas, oder 2 Mamas in der Gesellschaft akzeptiert wird - und noch wichtiger auch selbst damit klar kommt - dann bleibt immer noch der Nachteil, dass Kinder von Mama und von Papa lernen. Das können gleichgeschlechtliche Eltern niemals bieten.



  • electron schrieb:

    ...was man an SideWinders Post nicht verstehen kann. Das hat mir sehr gut gefallen.

    sidewinder kommt wohl aus 'nem kleinen bayerischen dorf...

    electron schrieb:

    Ihr könnt hin und her diskutieren, aber für ein Kind ist es normal, Papa und Mama zu haben. Alles andere ist nicht normal und somit schlechter fürs Kind.

    aber bei 'nem schwulen päärchen aufzuwachsen ist immer noch 1000 mal besser als im kinderheim gross zu werden oder bei irgendwelchen yuppie-eltern die kinder nur adoptieren, weil sie die als prestigeobjekte o.ä. betrachten...



  • Unix-Tom schrieb:

    Es ist das Problem des Kindes und läßt sich nicht lösen.
    Und es ist kein kleines Problem.
    Man kann die anderen Kinder nicht zwingen es in die Gemeinschaft aufzunehmen und somit bleibt es außerhalb der Gemeinschaft.

    Genau, es ist kein kleines Problem und ein Großteil der Kinder wird bzw. würde damit wohl zu kämpfen haben. Das ändert aber nichts daran dass weder das Kind noch die Homoeltern Verursacher sind; und wer weiß, über kurz oder lang wird die Gesellschaft vielleicht tatsächlich toleranter, eventuell sogar gerade weil man "solchen Abnormitäten" alltäglich ausgesetzt wäre und nicht mehr ausschließlich das Unbekannte, das Unvertraute fürchten kann.

    Und irgendwie lässt das Argument ganz außer Acht dass auch Kinder "normaler" Eltern, aus unterschiedlichsten Gründen, sich mit solchen Problemen konfrontiert sehen, was ist mit denen? Sollten wir Paaren unterhalb einer gewissen Einkommensgrenze den Nachwuchs verbieten, um nur ein Beispiel zu nennen?

    (BTW, ich fände es durchaus schlimm wenn man irgendjemanden dazu zwingen könnte jemanden in eine Gemeinschaft aufzunehmen, aber Distanzierung != Mobbing ⚠ )

    Unix-Tom schrieb:

    Wenn Du das nicht als Problem ansiehst dann tut es mir leid für Dich und Du hast dann selbst keine Kinder verdient.
    Ich könnte das meinem Kind nicht antun.

    Passt dir vielleicht nicht ins Konzept, aber wenn du nochmal genau liest wirst du feststellen dass ich dieses Problem nicht abgestritten habe, ganz im Gegenteil.



  • electron schrieb:

    Hallo finix und alle anderen die pro schwul/lesbisch argumentieren.

    Meister der voreiligen Schlüsse, hm?

    electron schrieb:

    Erstens habt ihr sicherlich keine Kinder, das merkt man sofort.

    Ach ja, woran denn?

    electron schrieb:

    Zweitens versteh ich nicht, was man an SideWinders Post nicht verstehen kann. Das hat mir sehr gut gefallen.

    Scheinbar bist du derjenige der nicht versteht. Ich habe nirgends auch nur angedeutet sein Post nicht zu verstehen, ich habe lediglich gefragt wie er auf seine Punkte bzw. Beurteilungen kommt.



  • net schrieb:

    electron schrieb:

    Ihr könnt hin und her diskutieren, aber für ein Kind ist es normal, Papa und Mama zu haben. Alles andere ist nicht normal und somit schlechter fürs Kind.

    aber bei 'nem schwulen päärchen aufzuwachsen ist immer noch 1000 mal besser als im kinderheim gross zu werden oder bei irgendwelchen yuppie-eltern die kinder nur adoptieren, weil sie die als prestigeobjekte o.ä. betrachten...

    👍



  • 1310-Logik schrieb:

    net schrieb:

    electron schrieb:

    Ihr könnt hin und her diskutieren, aber für ein Kind ist es normal, Papa und Mama zu haben. Alles andere ist nicht normal und somit schlechter fürs Kind.

    aber bei 'nem schwulen päärchen aufzuwachsen ist immer noch 1000 mal besser als im kinderheim gross zu werden oder bei irgendwelchen yuppie-eltern die kinder nur adoptieren, weil sie die als prestigeobjekte o.ä. betrachten...

    👍

    👍



  • net schrieb:

    electron schrieb:

    Ihr könnt hin und her diskutieren, aber für ein Kind ist es normal, Papa und Mama zu haben. Alles andere ist nicht normal und somit schlechter fürs Kind.

    aber bei 'nem schwulen päärchen aufzuwachsen ist immer noch 1000 mal besser als im kinderheim gross zu werden oder bei irgendwelchen yuppie-eltern die kinder nur adoptieren, weil sie die als prestigeobjekte o.ä. betrachten...

    Oh Mann, ich schmeiss mich jetzt vor ein Auto, weil es ist 1000 mal besser als von einem Zug überfahren zu werden.

    Ausserdem:

    net schrieb:

    aber bei 'nem schwulen päärchen aufzuwachsen

    =

    irgendwelchen yuppie-eltern die kinder nur adoptieren, weil sie die als prestigeobjekte o.ä. betrachten



  • Wer sagt, dass Gleichgeschlechtlicheehen nicht mal irgendwann genauso normal sind wie nicht Gleichgeschlechtlicheehen? Das Auto hat sich gegen das Pferd auch mal durchgesetyt. Und das obwohl die Autofahrer erst beschipft wurden (Getsank, Lärm, ...).

    Und was soll das, "sie könnten von zwei gleichgeschlechtlichen Elternteilen nicht die gleichen Werte vermittelt bekommen, wie von normalen Eltern"? Seit wann ist die Vermittlung von Werten geschlechtsspezifisch? Im Gegenteil, Männer neigen dazu ab und zu mal gewisse Kraftausdrücke zu benutzen, wenn das Kind nun bei zwei Frauen aufwächst, ist es da schlimm, dass es den "Wert den Kradtausdrucks" nicht unbedingt so vermittelt bekommt? Und wie sieht das in normalen Ehen aus: Der Vater flucht und die Mutter sagt, dass man nicht fluchen soll. In was für eine Verwirrung stößt man da das Kind? Eigentlich unverantwortlich. Oder wie darf ich eure Argumentation jetzt verstehen?



  • electron schrieb:

    Oh Mann, ich schmeiss mich jetzt vor ein Auto, weil es ist 1000 mal besser als von einem Zug überfahren zu werden.

    schlechter vergleich, aber natürlich sollte man das kleinere übel vorziehen...



  • Ich frag mich immer wieder, wieso man von der Homoehe direkt zum Thema Adoption übergeht...



  • Servus,

    vorweg, ich habe meine Gene bisher noch nicht weitergegeben und spreche daher in einer gewissen Unwissenheit.

    Ich betrachte diese ganze Debatte zur Homoehe mit einer gewissen Neutralität. Einerseits sehe ich nichts wirklich Schlimmes daran, wenn sich ein gleichgeschlechtliches Paar ihren Kinderwunsch durch eine Adoption erfüllt. Allerdings schießen hier wieder unsere gesellschaftlichen Werte und Vorstellungen einer "politisch korrekten" Ehe dazwischen. Die Diskussion über "Was ist normal / abnormal" wird von Generation zur Generation weitergetragen und immer wieder neu entfacht. Was sich allerdings im Laufe der Jahre ändert, ist die Toleranz dem Unbekannten gegenüber.

    Stellen wir doch einfach mal objektiv betrachtet, 3 Nachteile des heranwachsenden Kindes auf, dass durch ein gleichgeschlechtliches Paar erzogen wird:

    - Probleme sich in die "Gesellschaft" zu integrieren (schon im Kindesalter)
    - Eventuelle Probleme mit der Findung der eigenen Sexualität (mit Vorsicht zu genießen, tritt natürlich auch bei Heteropaaren auf)
    - Eventuelle Probleme bei der Jobsuche (Lebenslauf: Name des Vaters: Paul, Name der Mutter: Franz) Hier kann ich mir gut vorstellen, dass einige Arbeitgeber immernoch "veraltete" Ansichten besitzen, gerade bei einem Beruf mit viel Kundenkontakt

    Nun 3 Vorteile:
    - Das Kind lernt von klein auf was Toleranz in unsrer Gesellschaft wirklich bedeutet
    - Ein Kind aus einem Waisenhaus / etc. wird wieder eine Zukunft geboten
    - Vielleicht wird es "mehr" geliebt, weil den beiden Elternteilen bewusst ist, dass sie auf natürlichen Wege keine Kinder bekommen können (recht schwammig gebe ich zu)

    Des Weiteren bin ich nunmal so dreist und ziehe hier eine Verbindung zu einer leichten körperlichen Behinderung. Nehmen wir mal einen Herrn X. Bei diesem Herrn ist die rechte Gesichtshälfte ein wenig deformiert. Im Grunde genommen ist es nur eine kosmetische Beeinträchtigung und führt zu keiner Leistungseinschränkung. Dieser Herr X wird ähnliche Probleme in der Schule / Job / Gesellschaft erleben, wie ein Herr Y, wessen Eltern homosexuell sind. Wenn man nun einfach mal weiterspinnt, kommen wir ganz schnell wieder an die Vorstellung, dass dieser Herr X nicht normal ist, obwohl er doch nichts dafür kann oder?

    Deswegen frage ich nun mehr oder weniger was denn an einer Homoehe so schlimm ist? Bisher habe ich nur schwammige Arguemente gelesen, die man mit meinen Vor- und Nachteilen auf eine Ebene setzen kann.

    Vielleicht sollten wir uns alle mal einfach selber an die Nase fassen und uns klarmachen, dass dieses "Normal" / "Abnormal" einzig und allein von unserer Umgebung bestimmt wird und wir nur "mitlaufen". 😉

    mfg
    Hellsgore



  • Hellsgore: 👍 gutes Posting!

    electron schrieb:

    Ausserdem:

    net schrieb:

    aber bei 'nem schwulen päärchen aufzuwachsen

    =

    irgendwelchen yuppie-eltern die kinder nur adoptieren, weil sie die als prestigeobjekte o.ä. betrachten

    Kannst Du das näher ausführen? Inwiefern ist das das gleiche? Weil alle schwulen Pärchen yuppies sind? Weil schwule immer nur aus prestige-gründen handeln?



  • Und mal ganz nebenbei: auch schwule Maenner koennen leibliche Kinder haben. Z.B. aus einer vorherigen Heterobeziehung.



  • 1310-Logik schrieb:

    Ich frag mich immer wieder, wieso man von der Homoehe direkt zum Thema Adoption übergeht...

    und diesen alten volltrottel, mit seinen mittelalterlichen ansichten (den papst) haben wir auch ganz vergessen...

    Apollon schrieb:

    Und mal ganz nebenbei: auch schwule Maenner koennen leibliche Kinder haben. Z.B. aus einer vorherigen Heterobeziehung.

    das gibt's. ich kenne 'nen schwulen, der hat sogar drei kinder und war früher mit 'ner frau verheiratet. aber diese kids leben zu 90% bei mama und nicht bei pappi und seinem freund. denen geht's etwa so wie den meisten kindern, deren eltern sich getrennt haben.


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