Objekte verheiratet - Wie am besten moddelieren ?
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HumeSikkins schrieb:
Das "ein Pointer auf den Partner" reicht, geht implizit von einer monogamen Gesellschaft. Wenn ich nun aber alle meine sieben Frauen heiraten will, hat das Design ein Problem.
dann tauscht man einfach den member Mensch ehepartner; gegen einen std::vector<Mensch> ehepartner;

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pale dog schrieb:
dann tauscht man einfach den member Mensch ehepartner; gegen einen std::vector<Mensch> ehepartner;

LOL


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hustbaer schrieb:
Und wenn Schreiben vielen blödsinn dann auch Brauchen nix grammatik Deutsches.
Und wenn man viel blödsinn schreibt, dann braucht man auch nicht grammatikalisches Deutsch.
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HumeSikkins schrieb:
Allerdings sollte man das auch nicht blind machen, da dieser Ansatz auch seine Probleme (= zusätzliche Abhängigkeiten) mit sich bringt: wie, wie oft und wo wird die Mediator-Klasse instanziiert? Müssen die Elemente der Relation (hier die Menschen) die Mediator-Klasse kennen? Per Referenz? Wer setzt diese? Per Parameter? Wer übergibt diesen?
Übertreibt man diesen Ansatz, erzeugt man außerdem häufig Klassen, die entweder nur Daten (aber kein interessanten Verhalten) oder nur Verhalten (und keine Daten) besitzen. Das hat zwei Nachteile: zum einen führt es zu einer vielzahl von Klassen (reales Problem),100% ACK. sowas muss sauber skalariert werden.
HumeSikkins schrieb:
zum anderen war das ursprünglich Ziel der OOP mal, Daten und Verhalten zu kombinieren (akademisches Problem, da diese Sichtweise mittlerweile nicht mehr aktuell ist, wie man an vielen DPs sehen kann).
Beziehst Du die Dich auf den (GoF)Imperativ "Vererbe Schnittstellen, nicht Implementierungen!"?
Btw "DPs" ?!?

Grüsse
*this
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Gast++ schrieb:
Btw "DPs" ?!?

design patterns

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ty2u!
