Virtuelle COM-Ports - seriell->Ethernet - Erfahrungen?
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Hi,
hat jemand von Euch praktische Erfahrung mit seriell->Ethernet-Adaptern? Wo eine serielle Schnittstelle via Ethernet zum PC geführt wird, und auf dem PC läuft dann über den Treiber ein virtueller COM-Port?
Gibt's Empfehlungen bzgl der Hersteller, und habt Ihr Erfahrungen zur Stabilität & Performance, wenn eine größere Anzahl (~20) dieser virtuellen COM-Ports in einer Applikation betrieben wird?
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Hi,
ich habe mal mit folgendem konverter gearbeitet:
http://www.weberco.ch/58631.htmlsie wurden benutzt um rs232 (bondrucker) zu steuern. die "com-umlenkung"
funktioniert grundsätzlich gut, allerdings gibts probleme bei netzwerk
unterbrüchen. es können gut und gerne 3 minuten vergehen, bis die verbindung
wieder steht.gruss
peter
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ich habe bei einem praktik mit adaptern von netcom gearbeitet, aber nie mit mehr als 1 stück
ich habe nie probleme gehabt, habe aber gehört das wenn man an die rs232 schnittstelle einen anderen wandler reinpackt der auf andere protokolle wandelt und diese protokolle zeitkritisch sind soll es probleme geben können
ich habe es nicht geschaft durch massiven treffic auf der eth schnittstelle die com verbindung abreißen zu lassen
als software tipp kann ich dir socat nennen unter linux kanns du damit alles möglich von da nach da umleiten, die com-adapter haben meist ein tcp/ip port frei auf den man raw daten senden kann (ohne treiber, telnet oder socat reichen)
mit socat habe ich einigen unsin getriben, wie z.b. sniffen von com treffic, daten über ssh portforwating gesendet usw.
mit socat kann man sich den treiber sparen (unter linux muss man dann nicht mehr drauf achten welche distibution und kernel man fährt)ich habe auch mit XPorts gearbeitet, wenn es günsiger sein soll und man gerne selber lötet
problematisch ist das sie die daten unverschlüßelt durch die gegend senden, authifizierung ist aber möglich