Pentium 120 und 150
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Servus,
damals, als wir unseren ersten PC kauften (ein 133er), habe ich gehört, daß man die Finger vom 120er und 150er Pentium lassen soll, da z.B. ein 150er teilweise langsamer läuft als ein 133er. Damals (ich war 12) konnte mir man das eh noch nicht gescheit erklären, an was das gelegen haben soll, aber ich kann mich wie gesagt erinnern, daß das zumindest so gesagt wurde. Daher sollte man lieber einen mit 'ner 33, 'ner 66 oder mit 00 hinten nehmen und keine dieser "glatten" Zahlen.
War das tatsächlich so? Habe bei Wikipedia diesbzgl. nix gefunden, aber vielleicht weiß ja einer von euch Bescheid, und weiß auch, was der Grund dafür war.
Wäre cool wenn jemand hierzu ein paar Infos hätte

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Die "krummen" Modelle konnte man mit einem 200'er Overdrive nachrüsten, die anderen nur mit einem 180'er.
Aber ich schätze, die Glatten hatten nur einen höheren Multiplikator und die vergleichbaren Krummen aber eine größere Basis, so dass man sie mit gleicher Multiplikation weiter treiben konnte.
EDIT: Laut englischer Wiki hatten die "Krummen" 66Mhz Bustakt, die anderen nur 60.
EDIT2: Auch interessant: http://www.tomshardware.com/1998/01/01/the_bus_speed_guide/index.html
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Die schnelleren Prozessoren (133, 166, 233) hatten:
- Bustakt mit 66Mhz
- Second Level Cache, mit extra Modulen aufrüstbar
- MMX Erweiterung
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Soweit ich weiß kam MMX allerdings später. Also damals, als wir den 133er gekauft hatten, war MMX noch kein Thema.
Das mit dem Bustakt leuchtet allerdings ein

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Der beste aus der Serie war der 233 MMX. Mit dem kann man heute sogar noch einigermaßen mit WinXP (98MB RAM) arbeiten.
