Schaltung am Parallelport
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Moin,
bevor ich mir mein mainboard vollkommen zerstöre, wollte ich doch noch einmal fragen:
Angenommen, ich will irgendeinen "schwachen" verbraucher (z.B. LED oder transistor o.ä.) an die Pins D0 bis D7 hängen:
Wie viel Ohm muss der Widerstand zwischen pin und verbraucher haben?
Das anderen enden der Verbraucher kann ich einfach (parallel geschaltet) an die Masse hängen oder?Kann ich die Eingabeleitungen einfach unbenutz in der Luft hängen lassen?
Ich hatte irgendwo eine Darstellung gesehen, bei der "Strobe", "Error", "ACK", "PE" und "Busy" miteinander verbunden waren, aber ich weiß nicht, ob ich das brauche und wenn ja, wofür.
Danke für eure Hilfe.
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Soweit ich weiß, halten die Datenleitungen nicht mehr als 20 mA aus. Du solltest die Widerstände also so berechnen, daß sie als Vorwiderstande für Dioden oder Treibertransistoren nicht mehr als 20mA Strom zulassen. Toleranzen berücksichtigen!
Wie man das berechnet, weißt du hoffentlich?
Die Statusleitungen zu verbinden, hat meiner Meinung nach keinen Sinn. Du solltest sie stattdessen auf einen festen Pegel legen, so daß sie inaktiv sind. Je nach Leitung ist das unterschiedlich, Masse oder Vcc.
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Mit URI hoffe ich doch?!?
Was für Toleranzen muss ich annehmen?
Die Spannung ist konstant bei 5V oder nicht?Das mit den Statusleitungen ist das so beschrieben:
Die Eingabeleitungen E1 bis E4 werden mit Hilfe des Strobesignals auf "1" gesetzt. Beim Einlesevorgang werden eine bis vier dieser Leitungen über einen hinreichend niederohmigen Widerstand (es reicht das Durchschalten der C-E-Strecke eines Transistors oder das Beleuchten eines lichtempfindlichen Widerstandes) mit Masse verbunden; das zugehörige Bit nimmt dann den Wert "0" an. Zur Herstellung der Schaltverbindungen dienen 4-mm-Buchsen.
Was passiert denn, wenn ich die einfach mit gar nichts verbinde?
Ich möchte sie ja auch nicht auslesen, stört den Rechner das irgendwie?Die Schaltskizze, auf die ich mich bezogen habe, finde sich hier.
Vielen Dank für deine Hilfe soweit schonmal.
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also, ich hab das auch mal gemacht, so lauflicht und so.
Ich hab die statusleitungen einfach hängen lassen, allerdings hab ich auch damlas in assembler und qbasic programmiert.
Weiter, Spannung am Port ist 5V, toleranzen der Widerstände berücksichtigen, 10% istr schon sehr viel. mit 380 Ohm solltest du locker im sicheren liegen.
Am besten ist es, wenn du deine Leitungen erstmal über optokoppler schickst und dan auf der fototransisotrseite der optokoppler deine schaltung baust. dan kann ein Kuirzschluss einer Schaltung nur noch den optokoppler und nciht mehr den port zerstören.
Aber es macht viel spaß, mit dem paralellport zu experimentieren
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Viele, vielen Dank euch allen.
Das mit dem Optokoppler ist echt eine sehr gute Idee, danke.
Also 380 Ohm zwischen Pin und Optokoppler und an diesen dann die Schaltun(en)?
(nur, dass ich es richtig verstanden habe)LG
Sinthoras
(wieder eingeloggt)
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ja, also die LED des optokopplers kommt an die D-Ausgänge, über den Fototransistor schaltest du dann noch einen Transistor oder gehst damit gleich an LogikICs, jenachdem was du machen willst. Und dann kannst du damit sicherer Experimentieren.
Der PC847 eigenet sich glaub ich recht gut, sind gleich 4 Optokoppler in einem IC, brauchst also nur 2 davon und is auch leicht zu beschalten

http://www.r2d2.faith.pl/zdjecia/pc827.pdfIch glaub der zieht so 10 mA, also R = U/I = 5V / 0.01 = 50Ohm, also ich würd 470 Ohm nehmen, oder am besten vorher mal an ner Testschaltung ausprobieren, wann er sicher durchschaltet.
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K, vielen Dank.