Das ist das Ende von Windows in Australien!!!!!1111111111elf





  • naja, Dell verkauft ja auch Linux-Notebooks und die sind teurer als die Windows-Pendanten..^^



  • Badestrand schrieb:

    naja, Dell verkauft ja auch Linux-Notebooks und die sind teurer als die Windows-Pendanten..^^

    Mit selbiger hardware? Dann muss es wohl an den Lizenkosten von linux liegen und daran, das widnows opensource ist.



  • Badestrand schrieb:

    naja, Dell verkauft ja auch Linux-Notebooks und die sind teurer als die Windows-Pendanten..^^

    Ich habe gehört, dass die 80€ billiger sind.

    btw. HP hatte doch schon früher Notebooks mit Ubuntu oder zumindest offiziellem Ubuntu Support.



  • Was sollte dafür der Grund sein? 😉

    Ein OEM-Win kostet keine 80 EUR, nur einen Bruchteil davon.



  • rüdiger schrieb:

    Badestrand schrieb:

    naja, Dell verkauft ja auch Linux-Notebooks und die sind teurer als die Windows-Pendanten..^^

    Ich habe gehört, dass die 80€ billiger sind.

    Vielleicht haben sie es ja geändert, hab keine Lust zu gucken. Quelle hab ich natürlich auch nicht (mehr), hatten sich jedenfalls überall ziemlich viele Leute aufgeregt, schließlich kann man sich dann ja auch gleich nen Win-Läppi kaufen und Linux draufmachen 😕

    aso ja, natürlich mit gleicher hardware



  • Die sind teurer, wegem dem zusätzlichem Support 😃



  • Ein schneller Check bei Dell.com ergibt:

    Inspirion 1420 (Minimal Ausstattung) mit Vista Basic: $869
    Inspirion 1420 (Minimal Ausstattung) mit Ubuntu: $744

    => 125 US-$ Preisunterschied (91.6220773 € nach Google)

    und bessere Vista Versionen (Prof, Ultimate oä) dürften den Preis noch einmal in die Höhe treiben.

    (Dank der beschissenen Dell-Webseite habe ich leider nur die US-Versionen der Inspirions gefunden, obwohl ich bei dell.de gestartet habe. Ich frag mich wie die mit einer so beschissenen Webseite überhaupt ein Marktführer werden konnten 😮)

    @Marc++us
    Einfacher Grund: Windows Usern kann man eben die gleiche Hardware für mehr Geld verkaufen.



  • rüdiger schrieb:

    Ein schneller Check bei Dell.com ergibt:

    Inspirion 1420 (Minimal Ausstattung) mit Vista Basic: $869
    Inspirion 1420 (Minimal Ausstattung) mit Ubuntu: $744

    => 125 US-$ Preisunterschied (91.6220773 € nach Google)

    Und genau die 125 US$ zahlt man für den 1-Jahr-Basic-Support für Ubuntu wieder drauf, wenn man ihn denn will 😕 Dazu ist beim Win-Book noch Original Works dabei und 1-Jahr-"In-Home"-Service und 24/7 Telefon-Support.
    Aber gut, hatte gedacht (oder war meiner Meinung nach auch so), dass das Win-Book teurer war.

    rüdiger schrieb:

    (Dank der beschissenen Dell-Webseite habe ich leider nur die US-Versionen der Inspirions gefunden, obwohl ich bei dell.de gestartet habe. Ich frag mich wie die mit einer so beschissenen Webseite überhaupt ein Marktführer werden konnten 😮)

    Imho werden die erstmal nur in den US vertrieben.





  • minhen schrieb:

    http://www.dell.de/ubuntu

    Klick mal auf den grünen Notebook-Button. 😉

    Wahrscheinlich ist die Dell Website mit Absicht so katastrophal gemacht, als Noobfilter. Jemand, der es endlich schafft, seine gewünschte Bestellung abzugeben, der flennt auch nicht beim Support rum, wenn das Opensource-OS von seinem geliebten Drucker nichts wissen will. 😃



  • minhen schrieb:

    http://www.dell.de/ubuntu

    au weia, wenn m$ das spitz kriegt, werden sie dell 'exkommunizieren' 😉


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