inhalte verschiedener arrays in ein file schreiben / wieder auslesen
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windows ini haben leider wenig baumtiefe,
ansonsten könnte es auf diese weise praktisch sein.gibt es da im borland vielleicht ein vordenfiniertes dateivormat mit dem man mehrere intager arrays und diverse variablen (baumartig scheint praktisch zu sein) in eine datei schreiben kann, oder wie wird sowas von euch geandhabt ?
vielleicht kann man ja auch den ganzen variablenarbeitsraum speichern ?
ist das ein fester speicherbereich oder ist der fragmentiert ?
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Hallo
Der Builder definiert keine eigenen Dateiformate, aber du kannst ja auch bestehende standardisierte Formate benutzen.
Als einfachstes wäre da CSV, damit bekommst du eine 2-dimensionale Datenstruktur unter.
Willst du eine wirklich 'beliebig' tiefe Struktur, deren Aufbau auch nicht fest ist speichern bietet sich XML an, dafür hat der Builder auch Lese-/Schreibkomponenten.
Für wirklich viele Daten, von denen du auch immer nur auf Teilbereichen arbeitest bieten sich eigene SQL-Datenbanken an. Es gibt sogenannte embedded Versionen bei denen kein dedizierte Server vorhanden sein muß.bis bald
akari
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es sollte schon beliebig tief sein.
sind es bei datenbanken nicht auch nur 2
oder wenn man jetz noch verschiedene tabellen nimmt 3 ebenen ?xml kann man sich mal näher angucken

was immernoch interessant ist..
..einfach den speicher in dem die variablen sind
(unter beachtung der speicherorganisation)
in ein file schreiben und wieder zurück..
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Hallo
Die Struktur einer Datenbank kann sehr wohl auch beliebig tiefe Bäume abbilden, indem ein Feld einer Tabelle wieder ein Lookup auf auf dieselbe Tabelle (nur anderer Datensatz) darstellt.
Beim direkten Speicherabbild erzeugst du eine reine binäre Datei. Aber selbst dann kannst du nur reine PODs und Arrays von PODs speichern, jeder Pointer von einer Ebene auf eine andere ist so nicht speicherbar (weil ja nach dem Einlesen nicht die selben Adressen wie beim Speichern verwendet werden). Desweiteren brauchen Typen wie AnsiString und char* eine extra-Behandlung.
bis bald
akari
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ja daran habe ich noch garnicht gedacht.
da müßte man die pointer neu setzen.
das sollte aber auch möglich sein.gibt es da sowas wie einen zeiger auf anfang und ende des speicherbereichs von variablen ?
wie bewerkstelligt man so einen speicher und wiedereinleseprozess im code ?mit den datenbanken hab ich mich dann geirrt.
es scheint mir aber immernoch so als könnte xml besser geeignet sein.
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Hallo
fuse schrieb:
gibt es da sowas wie einen zeiger auf anfang und ende des speicherbereichs von variablen ?
Nein Pointer sind immer absolut. Alles andere sind manuelle Indexe.
wie bewerkstelligt man so einen speicher und wiedereinleseprozess im code ?
In dem Punkt unterscheiden sich binäre und textorientierte Formate nicht : du must selber eine Struktur aufbauen die beim einlesen alle benötigten Information bereitstellt, auch die Verbindungen zwischen den Elementen.
es scheint mir aber immernoch so als könnte xml besser geeignet sein.
Das ist anzunehmen. Eine DB wäre sozusagen das obere Ende der Möglichkeiten, sehr viel Nutzen aber auch viel Aufwand.
bis bald
akari
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was datenbanken angeht hab ich mal paradox 7 mit bcb 5 verwendet.
da mußte man dann noch ein borland database engine installationspacket
auf dem rechner installieren auf dem die datenbank laufen sollte.
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Hallo
Paradox und BDE sind eh veraltet. Statt desen wäre Firebir embedded oder SQLLite empfehlenswert, da braucht man kein zusätzliches Installationspaket.
bis bald
akari