warum benutzt ihr c++?
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Basingstoke schrieb:
Also ich finde dieses System (virtual ... = 0) nen bissel dreckig...
Einfach nen blöder Workaround!In C++ gibt es sehr viele solcher Workarounds. Ja, man kann sagen C++ ist ein Workaround schlechthin.
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890ß´ schrieb:
Artchi schrieb:
Aber es macht die Sprache C++ deshalb ja nicht OOiger.
Nö, aber lesbarer.
Dann programmier BASIC. :p
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Artchi schrieb:
890ß´ schrieb:
Artchi schrieb:
Aber es macht die Sprache C++ deshalb ja nicht OOiger.
Nö, aber lesbarer.
Dann programmier BASIC. :p
ich hatte vor vielen jahren zu dos zeiten mal qbasic programmiert, aber das muss nicht mehr sein

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Rudi Seeger schrieb:
warum benutzt ihr c++?
mach ich doch gar nicht
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interfaces wären cool, wenn man diese als dynamische Adapter benutzen könnte, so wie es für Boost.Interfaces vorgeschlagen wurde.
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Basingstoke schrieb:
@890ß´:meine Meinung!
Und wenn man von so einer Abstrakten Klasse erbt heißt das
ja noch lange nicht das man diese Funktionen auch implementieren
muss!
Also ich finde dieses System (virtual ... = 0) nen bissel dreckig...
Einfach nen blöder Workaround!Hmm dabei dachte ich, dass man ne pure virtual funktion immer implementieren musst, wie peinlich *rotwerd*
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Aprollo schrieb:
Hmm dabei dachte ich, dass man ne pure virtual funktion immer implementieren musst, wie peinlich *rotwerd*
schäm dich! Das gilt natürlich nur, wenn du von der Klasse auch Instanzen anlegen willst!
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Basingstoke schrieb:
...
Und wenn man von so einer Abstrakten Klasse erbt heißt das
ja noch lange nicht das man diese Funktionen auch implementieren
muss!
Also ich finde dieses System (virtual ... = 0) nen bissel dreckig...
Einfach nen blöder Workaround!EDIT: Wahrscheinlich meinst Du die Syntax und dann stimme ich Dir zu.
"abstrakte Basisklassen als interfaces" ist aber kein workaround, sondern ein generelleres Konzept !
Mit "abstrakten Basisklassen" kann man vieles umsetzen ... unter Anderem auch das Konzept "interface" (eigentlich schon ein kleines Design Pattern"). Genauso wie ich es schwachsinnig fände, zusätzlich noch "visitor" und "factory" als keywords einzuführen, sehe ich es auch mit "interface".Und JA: Man kann mit "abstrakten Basisklassen" auch "alles dazwischen" implementieren und nicht nur jeweils reine Pattern.
...und das ist auch gut so.
Gruß,
Simon2.
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rüdiger schrieb:
interfaces wären cool, wenn man diese als dynamische Adapter benutzen könnte, so wie es für Boost.Interfaces vorgeschlagen wurde.
Strukturelles Subtyping

Simon2 schrieb:
Genauso wie ich es schwachsinnig fände, zusätzlich noch "visitor" und "factory" als keywords einzuführen
IMO ist visitor eh nur ein Workaround, für etwas, was man mit Multimethods und/oder Pattern-Matching viel direkter ausdrücken könnte.
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BitWax schrieb:
LordJaxom schrieb:
erkenner schrieb:
Man könnte sich "public" und dieses komische "= 0;" sparen. Ist von der bedeutung her einfach schöner.
Du möchtest also ein neues Schlüsselwort "interface", welches sich wie "struct" verhält und zusätzlich alle virtuellen Funktionen abstrakt macht?
hast du eine idee, wie mann das machen kann? also mir würde nur class einfallen :p
Ich verstehe die Frage nicht. Class hat bereits eine festgelegte Bedeutung, wieso sollte man es als Schlüsselwort für eine struct, deren virtuellen Funktionen alle abstrakt sind verwenden?
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gibt es eine OOP Sprache außer C++ die für interfaces kein interface-schlüsselwort hat?
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sagzmal schrieb:
gibt es eine OOP Sprache außer C++ die für interfaces kein interface-schlüsselwort hat?
Ich glaube es wäre einfacher die Aufzulisten, die ein interface-Schlüsselwort haben

Was mir spontant einfällt: Lisp, Smalltalk, Perl, Ruby und extrem viel mehr.
Aber wozu sollte man sich an einem Schlüsselwort aufhängen? Ist doch extrem schwachsinnig.
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rüdiger schrieb:
Aprollo schrieb:
Hmm dabei dachte ich, dass man ne pure virtual funktion immer implementieren musst, wie peinlich *rotwerd*
schäm dich! Das gilt natürlich nur, wenn du von der Klasse auch Instanzen anlegen willst!
Dabei hab ich eher an Vererbung gedacht. Kommen immer so nette Compilererror wenn man von ne Pure virtual Funktion mitgeerbt bekommt und sie nicht implementiert. :o
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rüdiger schrieb:
Aber wozu sollte man sich an einem Schlüsselwort aufhängen? Ist doch extrem schwachsinnig.
Die sich an solchen banalen Sachen "aufhängen", kennen die echten großen Probleme von C++ nicht. Also die, die wirklich komplex sind und deshalb ein besseres Verständnis von C++ benötigen. Was wiederrum zeigt, das es Leute sind, die sich nicht wirklich tiefgründiger mit C++ beschäftigt haben, wenn sie sich an solche mickrigen Dinge aufgeilen.
Bjarne Stroustrup ist ja in einem seiner letzte Vorträge auf genau das Thema eingegangen: banale Dinge an C++ immer und immer und immer wieder zu kritisieren. Und er kann ganz gut über diese Kritik stehen, da er sich den entsprechenden Teil dazu denkt.

Achja, wo ich schon mal dabei bin: er meinte auch, wenn er in einem seiner Vorträge nach Verbesserungswünschen bzgl. C++ fragen würde, würde er von 100 anwesenden Leuten, auch 100 verschiedene Wünsche bekommen. Realistisch gesehen, ist es unmöglich alle Wünsche von allen C++lern umzusetzen.
Und wer eine Spracherweiterung fordert, muß auch "kaputten" Code bei existierenden Projekten einrechnen. Aber imemr wieder hört er "Aber macht mit C++0x nicht meinen Code kaputt!" LOL
Anderes Beispiel: "C++ ist viel zu komplex. Aber könnte ihr nicht Feature X von Sprache Y in C++0x übernehmen?" LOL! Klar, ich füge der Sprache was hinzu, ohne sie komplexer zu machen.

Ja, der Vortrag von Bjarne war mal wieder sehr erheiternd. Er ist einfach nur cool.

Und jeder der interface einfordert, sollte mal die Folgen bedenken. ALLE Folgen, nicht nur seine persönlichen Belange.
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Artchi schrieb:
Bjarne Stroustrup ist ja in einem seiner letzte Vorträge auf genau das Thema eingegangen: banale Dinge an C++ immer und immer und immer wieder zu kritisieren. Und er kann ganz gut über diese Kritik stehen, da er sich den entsprechenden Teil dazu denkt.

Verlink mal den Vortrag.

tt
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News vom 15.8.: http://www.kharchi.de/
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@verduzt
Amin
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Was sind den die echten großen Probleme von C++?
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Probleme vielleicht nicht, vielmehr Mängel aber das ist alles stark subjektiv verzerrt.
Mir fehlt z.B. die direkte Sprachunterstützung für Invarianten aller Art, Varianten, Vor-, Nachbedingungen. Ein GC, der ja demnächst bald auch Teil des Standards zu werden scheint. Sichere Mehrfachvererbung (kein DoD). Desweiteren find ich die Syntax nicht so spannend und auf lange Zeit anstrengend, vorallem bei fremden Codes. Und ich habe das Gefühl das die Sprache immer "komplizierter" wird, kommt mir aber nur so vor.
tt