Was hindert ein Betriebssystem wie Linux daran sich durchzusetzen?



  • keiner zwingt dich apt-get zu nutzen, du kannst auch synaptic nutzen, welches gtk gui hat 😉 Aber ok, jedem das seine! thread closed plz, isn langweiliger flame



  • dfgdfgdfg schrieb:

    Badestrand schrieb:

    Bei meinem ersten und letzten Ubuntu-Versuch musste ich es 4 mal neuinstallieren, nur weil ich die Auflösung auf 1280x1024 bringen wollte...

    ROFLMAO! Das versteh ich unter windows dau. neuinstalieren ist nicht immer die beste lösung. Hättest einfach nach /etc/X11/xorg.conf deine gewünschten Auflösungen hinzufügen sollen! 😉

    Genau! einfach
    /etc/X11/xorg.conf
    bast $$x18 --core.&tt<<apl>>
    hx hurx %44 bu
    dev -org||pp.3
    ltts :xx:- mde/ztr/gubabubabu/m.ll
    sttr $6 -rtw %88% AB 1280
    sttr $6 -rt2 %18% DB 1024

    Und schon past alles



  • Nö, einfach: sudo gedit /etc/X11/xorg.conf

    Dann nach der zeile suchen wo die verfügbaren auflösungen aufgelistet werden und entsprechend gewünschte auflösung hinzufügen. => arbeit von 1 min!



  • Ach so. So toll Benutzerfreundlich ist das.



  • asdfsdf schrieb:

    Nö, einfach: sudo gedit /etc/X11/xorg.conf

    Schon bezeichnend, dass Linuxer solche Befehle als einfach und benutzerfreundlich halten. 😃



  • asdfsdf schrieb:

    Nö, einfach: sudo gedit /etc/X11/xorg.conf

    Dann nach der zeile suchen wo die verfügbaren auflösungen aufgelistet werden und entsprechend gewünschte auflösung hinzufügen. => arbeit von 1 min!

    wenns tatsächlich so einfach wäre 😉 ubuntu hat seit ewigkeiten eine automatische detektion der möglichen auflösungen im installer eingebaut. aber nicht jede grafikkarte gibt das auch so bereitwillig preis. je nach hersteller kanns tatsächlich einiges an mühe kosten, die kiste zu mehr als 1024x768 zu bewegen. ganz besonders lustig wirds bei krummen auflösungen, sprich breitbild. da hilft häufig nur noch ein proprietärer treiber.



  • oooOOooOoOo schrieb:

    asdfsdf schrieb:

    Nö, einfach: sudo gedit /etc/X11/xorg.conf

    Schon bezeichnend, dass Linuxer solche Befehle als einfach und benutzerfreundlich halten. 😃

    sudo sollte jedem linux nutzer geläufig sein. gedit kann man durch den lieblingseditor ersetzen. und /etc/X11/xorg.conf sollte halt jedem bekannt sein.

    linux != windows.



  • Nobuo T schrieb:

    Bevor hier jetzt noch weitere Penguin-Juenger wieder ueber mich herfallen

    Es fällt gar keiner über Dich her. Aber es kotzt mich schon an, wenn Du dann auch auch sinnentstellend zitierst:

    Nobuo T schrieb:

    mit dem tollen apt-Gedoens sehr gut und "schimpansensicher" loesbar ist und werde nicht weiter auf dieser Ebene debattieren.

    Du bist auf diese Ebene schon längst gegangen.
    Schimpansensicher ist die Auswahl eines oder mehrerer Server aus einer sich selbst öffnenden Liste. Natürlich kann es auch sein, daß Du die Benutzung der Pfeiltasten für unzumutbar hältst.
    Daher solltest Du einfach mal sagen, was Du eigentlich erwartest.

    Wie Du siehst, konnte minhen auch nicht so einfach Vista installieren. XP will bei mir unbedingt einen Treiber für den onboard-Controller von Diskette laden (ohne es zu sagen, darauf muß man eben selbst kommen... oh, unzumutbar, nicht?) und nimmt ggf.keine Rücksicht auf bestehende Installationen. Machen mich diese Anmerkungen jetzt zum "Penguin-Juenger"? Bin ich nicht, keine Sorge.

    Es existiert eine absolut einfach bedienbare Klicki-Umgebung zum Installieren neuer Programme, die sämtliche "Linux-typischen Krankheiten" im Hintergrund heilt.



  • Nobuo T schrieb:

    minhen:
    Haeltst du mich ernsthaft fuer so ... unfaehig ..., dass ich die Herstellerseite nicht finden konnte und nicht verschiedene Schreibweise in dieser adept-Suche ausprobieren habe?

    Erstens habe ich gesagt, dass du den Programmnamen spätestens hättest wissen sollen, nachdem du die Herstellerseite gefunden hast. Dann habe ich dir unterstellt, dass du von dort die "Evaluation Binaries" heruntergeladen hättest. Beides impliziert ziemlich eindeutig, dass du die Herstellerseite gefunden hast. Meinst nicht? Zweitens hast du keine verschiedenen Schreibweisen in der Suche ausprobiert, denn bei "qtiplot" wird das Programm von adept gefunden. Eben ausprobiert. Genau genommen hättest du sogar nur "qti" eingeben müssen. 🙄

    Und drittens muss ich schon sagen, dass ich das Verhalten hier recht arm finde. Ich verwende im täglichen Einsatz kein Linux und habe hier Ubuntu lediglich in einer VM als "Experiment" laufen. Aber sobald man ankommt und die Dinge schlicht beim Namen nennt, ist man trotzdem sofort ein "arroganter Linux Benutzer" oder "Penguin-Juenger". 🙄
    Das ist doch arm. Spricht aber Bände ...



  • asdfsdf schrieb:

    linux != windows.

    Wie wahr, wie wahr.



  • ...Zuerst Nachboren, dann Fixierung auf irgendeinen Fehler, den der Benutzer evtl. gemacht haben koennte (ja, kann sein, keine Ahnung wo - ich meine immer noch 3 Buchstaben tippen zu koennen), gefolgt von latenten Beleidigungen und Unterstellung von Unfaehigkeit, um zu guter Letzt noch zuenftig ein paar Haare zu spalten (was bitte macht das fuer einen Unterschied, ob ich nun das Bedienen von apt-* oder das Auswaehlen von Servern aus einer Liste im Zusammenhang mit diesen Programmen frei mit dem Adjektiv "schimpansensicher" zitiere?)
    Ja, das hat wahrlich Niveau. Ihr seid echt schon ziemlich 1337. 🙄



  • asdfsdf schrieb:

    sudo sollte jedem linux nutzer geläufig sein. gedit kann man durch den lieblingseditor ersetzen. und /etc/X11/xorg.conf sollte halt jedem bekannt sein.

    Das ist damit wohl die Antwort auf die Frage des Threaderstellers: Was hindert ein Betriebssystem wie Linux daran sich durchzusetzen?



  • Witzig finde ich, dass Vista hier als soviel benutzerfreundlich angesehen wird.

    Hat schon irgendwer hier mal versucht eine Dateierweiterung zu löschen? Ich glaub kaum denn die offizielle MS Vista Lösung lautet:
    Start => Run => regedit => Ratten welcher Eintrag was tut
    Das nenne ich Innovation.

    Wer unter Vista das endlose Plattengeratter abstellen will braucht auch Detailwissen. services.msc sollte bekannt sein und auch wie denn die Übeltäter heißen.

    Oft kommt Vista auch noch mit irgend so einer Norton Tollware (die die einen alle 10 Sekunden auffordern das Abo zu verlängern). Bis man diese Scheiße los ist hat man auch ein paar Haare weniger! Hab auch schon erlebt, dass "preinstalled" Versionen während der Installation einen Bluescreen verursacht haben noch bevor man irgendetwas eingeben konnte. Stellt euch doch nur mal den DAU mit so einem Computer vor! Einen Knopfdruck und Bluescreen.

    Witzig wird es auch wenn ein DAU anfängt mit einem für WinXP geschrieben Texteditor eine Ini Datei in Program Files zu verändern. Ich sag nur : Virtual Store.

    Bei Ubuntu ist zwar auch nicht alles problemlos abgelaufen aber alle Konfigurationen sind zugänglich und dokumentiert und bei Problemen gibt es Foren die helfen. Bei Vista muss man sich erstmal durch einen Haufen von Payware wühlen um ein Programm zu erhalten das Dateierweiterungen löschen kann. Support ist praktisch inexistent.



  • Nobuo T schrieb:

    was bitte macht das fuer einen Unterschied, ob ich nun das Bedienen von apt-* oder das Auswaehlen von Servern aus einer Liste im Zusammenhang mit diesen Programmen frei mit dem Adjektiv "schimpansensicher" zitiere?

    Das eine habe ich gesagt, das andere nicht. Damit unterstellst Du mir, ich würde die Bedienung von apt-get als genauso einfach ainstufen wie die erwähnte Serverauswahl.
    Zudem hast Du Deiner eigenen Beurteilung zufolge "Frust abgelassen". Ne tolle Ebene, gell? 😉

    Die Auswahlliste mit Servern gibts sogar schon bei Debian. Da vermute ich einfach mal, daß dieser Teil der Installation bei Ubuntu _noch_ einfacher ist.
    Und das einfache draufklatschen einer .exe und anschließende sofortige Lauffähigkeit ist doch bei Windows wirklich nicht selbstverständlich, oder?

    Desweiteren gibt es anscheinend ein QtiPlot-Paket, das Du einfach installieren kannst. Also kannst Du es insbesondere finden. Also ist es wahrscheinlicher, einen Fehler auf Deiner Seite zu sehen, als "Frust abzulassen" und pauschal "Linux-typische Krankheiten" anzuprangern.



  • Sicher, die komplexeren Sachen sind (auch) ein Krampf unter Windows, aber die einfachen Dinge sind einfach einfach 🤡

    Sicherlich würde hier auch niemand eine Windows-Version als perfekt bezeichnen, aber es geht ja um die Schwächen von Linux, warum es sich auf dem Desktop-Markt nicht durchsetzt. Und da ist die Antwort halt: Weil viele Dinge, die unter Windows einfach sind, unter Linux die Konsole oder Fachwissen erfordern.



  • scrub schrieb:

    Und das einfache draufklatschen einer .exe und anschließende sofortige Lauffähigkeit ist doch bei Windows wirklich nicht selbstverständlich, oder?

    Doch, das geht sogar sehr oft. Zip entzippen, exe ausführen, fertig. Fast alle Programme laufen auf diese Weise, sogar die die mit einem Installer kommen.



  • Sehr geehrtes Prekariat,

    mir ist ihre soziale Lage und die Absenz jeglicher Eigeninitiative bekannt und ich verstehe auch, dass dadurch die Nutzung von alternativen,quelloffenen Betriebssystemen praktisch unmöglich ist. Jedoch belästigt mich hierbei ihr Eifer, dauernd äußerst subjektive Kommentare zu einem Thema abzugeben, über das sie eindeutig nicht das nötige Wissen besitzen.

    Würden sie bitte unterlassen solches Verhalten an den Tag zu legen? Danke.



  • Badestrand schrieb:

    Sicher, die komplexeren Sachen sind (auch) ein Krampf unter Windows, aber die einfachen Dinge sind einfach einfach

    Das führt automatisch zur (von mir auch schon gestellten non-Scherz-)Frage, was denn nun komplex und was einfach ist.

    Ben04 schrieb:

    Doch, das geht sogar sehr oft. Zip entzippen, exe ausführen, fertig. Fast alle Programme laufen auf diese Weise, sogar die die mit einem Installer kommen.

    Aha. Neulich durfte ich lesen, daß ich die Installation wiederholen soll- ohne Kommentar, was denn nun nicht geht. Was ist besser: Eine "Linux-typische" kryptische Fehlermeldung? Oder gar keine? Wie kryptisch ist übrigens "Unbekannter Maschinenbefehl."? Wenn ich Frust ablassen will, mache ich alles an Deinem "sehr oft" fest 😉

    Zudem scheitert Dein "sehr oft" eben auch "oft" an fehlenden Benutzerrechten. Ist die Benutzung von runas nun zumutbar oder nicht?



  • scrub schrieb:

    Wenn ich Frust ablassen will, mache ich alles an Deinem "sehr oft" fest 😉

    Hey in einem Flame muss man halt absolute Meinung vertreten. Sonst macht das doch keinen Spaß. 😉

    scrub schrieb:

    Aha. Neulich durfte ich lesen, daß ich die Installation wiederholen soll- ohne Kommentar, was denn nun nicht geht. Was ist besser: Eine "Linux-typische" kryptische Fehlermeldung? Oder gar keine? Wie kryptisch ist übrigens "Unbekannter Maschinenbefehl."? Wenn ich Frust ablassen will, mache ich alles an Deinem "sehr oft" fest 😉

    Was war das denn für eine Anwendung?

    scrub schrieb:

    Das führt automatisch zur (von mir auch schon gestellten non-Scherz-)Frage, was denn nun komplex und was einfach ist.

    Mit regedit rumspielen = nicht trivial
    sudo gedit /etc/irgendwas = trivial mit inet Anleitung



  • scrub schrieb:

    Das eine habe ich gesagt, das andere nicht. Damit unterstellst Du mir, ich würde die Bedienung von apt-get als genauso einfach ainstufen wie die erwähnte Serverauswahl.

    ... Das bezeichne ich als Haarspalterei. 😉
    Uebrigens denke ich nicht, dass mein freies Zitat in der Form dir irgendetwas unterstellt. Zumindest war das nicht meine Absicht.

    scrub schrieb:

    Zudem hast Du Deiner eigenen Beurteilung zufolge "Frust abgelassen". Ne tolle Ebene, gell? 😉

    Jo, immer noch besser als dann gezielt daran rum zu bohren, um einen hinterher als Unfaehig hinzustellen. Ich habe von Anfang an klar gemacht, dass ich an nichts anderem interessiert bin, als mal Dampf ab zu lassen.

    scrub schrieb:

    Die Auswahlliste mit Servern gibts sogar schon bei Debian. Da vermute ich einfach mal, daß dieser Teil der Installation bei Ubuntu _noch_ einfacher ist.
    Und das einfache draufklatschen einer .exe und anschließende sofortige Lauffähigkeit ist doch bei Windows wirklich nicht selbstverständlich, oder?

    Kommt sehr auf das Projekt an. Frickelware gibt es leider in jedem halbwegs verbreiteten System.

    scrub schrieb:

    Desweiteren gibt es anscheinend ein QtiPlot-Paket, das Du einfach installieren kannst. Also kannst Du es insbesondere finden. Also ist es wahrscheinlicher, einen Fehler auf Deiner Seite zu sehen, als "Frust abzulassen" und pauschal "Linux-typische Krankheiten" anzuprangern.

    Bewundernswert, wenn du Druck in Selbstkritik abbauen kannst.


Anmelden zum Antworten