domain-specific languages
-
@maximAL
Schau dir doch mal Boost.Proto an

-
rüdiger schrieb:
@maximAL
Schau dir doch mal Boost.Proto an

und den "
" hättest du dir nicht sparen können?
in diesem forum bekommt man entweder gar keine oder eine dämliche antwort. toll ist das.
übrigens war ich schon vorher so schlau, sonst hätte ich meine frage deutlich anders formuliert.
in diesem sinne:
-
IHMO ist in dem gesamten Thread eine Menge Bullshit geschrieben worden:
-
Eine DSL ist nichts anderes als ein Transformationspattern zwischen zwei Domain(Fach)modellen. Da steht nirgendwo geschrieben, dass am anderen Ende Code herausfallen muss. Ebenso verbreitet sind zum Bleistift M2M, M2Text, Text2M, Text2Text Transformationen.
-
Diese Domainmodelle entstammen i.d.R. aus dem Domain Engineering, weil eine DSL nur dann von Wert ist, wenn Sie oft genug wiederverwendet wird.
http://cis.cs.tu-berlin.de/Lehre/SS-03/Sonstiges/technInfo/TIS-SS2003-Folien2.pdf -
DSLs sind im Regelfall ein Satz von kommulativen Problemustern, die mit Constraints versehen werden. Problemmuster sind Konzepte die ursprünglich aus dem dem Lösungsraum stammen (Domainmodell).
-
Eine DSL hat auch nichts mit XML zu tunen. Dabei geht es nur um die Wiederverwendung der DSL in anderen Domainmodellen, wie es z.B. bei sematischen Netzen versucht wird.
-
Eine Konfiguration kann als Nutzung der DSL verstanden werden - im Application Engineering.
-
Für DSL libraries für GPLs sehe ich keine Existenzberechtigung. Das wird heute alles mit simpler M2T, T2T Transformation abgedeckt, z.B.:
http://www.eclipse.org/gmt/mofscript/
http://en.wikipedia.org/wiki/List_of_Eclipse_Modeling_Framework_based_software
Bonbon) http://elib.uni-stuttgart.de/opus/volltexte/2007/3237/pdf/diss_schrift_jost.pdf
-