Was kann man sich unter Objekten bei OS/2 vorstellen und wie ändert sich dadurch die Bedienung des OS?



  • Ausgehend vom anderen Thread würde ich gerne mal wissen,
    was man sich unter den Objekten bei OS/2 vorstellen kann,
    und inwiefern dies den Umgang mit einem Computer anders aussehen läßt.

    Zusammengefaßt ist meine Frage also:
    Was war an der Bedienung von OS/2 also so viel anders/besser/schlechter?

    Und was hat es mit den Objekten auf sich?



  • Unter OS/2 ist (fast) alles ein Objekt (genau wie unter UNIX (fast) alles eine Datei ist). Auch der Desktop von OS/2 ist Objekt-Orientiert. Das heißt beispielsweise, das bei der Verschiebung von Programm-Dateien (.exe .com .cmd .bat) auch die Verknüpfung auf dem Desktop automatisch angepasst wird (Kein aufgeregtes suchen des Programmes wie bei Windows).



  • Fye schrieb:

    Das heißt beispielsweise, das bei der Verschiebung von Programm-Dateien (.exe .com .cmd .bat) auch die Verknüpfung auf dem Desktop automatisch angepasst wird (Kein aufgeregtes suchen des Programmes wie bei Windows).

    Das klingt schonmal gut.

    Gibt es auch noch andere Vorteile und entsprechende Beispiele die die Vorteile der Objekte zeigen?
    Und gibt es auch Nachteile?

    Und ist OS/2 das einzigste Objekt Orientierte OS oder gibt es noch Alternativen?
    Wie macht es z.B. BeOS?

    Und warum wird kein neues OS programmiert, daß Objekt orientiert ist?


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