Sind die Leute wirklich so von MS abhaenig?
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Vorweg sei gesagt, ich halte das OS für außerordentlich wichtig.
Wie kann ich an einem Rechner vernünftig arbeiten, wenn die Hardware nicht so läuft, wie sie soll? Wie kann ich mich gegen den "Wissensdurst" von Staat und Wirtschaft schützen, wenn ich dem OS-Hersteller nicht vertrauen kann? Und wie kann Software zügig laufen, wenn es schon an der Basis Leistungsprobleme gibt?
Wie kann ich mich auf ein System verlassen, vom dem sich Hersteller lange schon abgewendet hat und man mich trotzdem praktisch und gesetzlich daran hindert, es selbst zu pflegen? (da du ja Win95 genannt hast)Für mich ist die Betriebssystemwahl also überhaupt nicht egal.
Vorallem scheint es aber nur einen einzigen Autohersteller zu geben, der alle paar Jahre ein neues Model herausbringt fuer das die Leute sich umlernen muessen, neue Raeder und Radios kaufen muessen. [...] Das waere ungefaehr so das es nur noch BMW geben wuerde und dass das neu Auto von BMW so schlecht und zu den alten Strassen so inkombatibel waere, das nun alle nur noch Fahrrad fahren wuerden.
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XP wird nicht abgesetzt, weil es den technischen Ansprüchen nicht mehr genügen würde, sondern um das erklärte neue Flagschiff besser zu verkaufen. Ein Betriebssytem, das lange zuverlässig läuft, das ist ein Albtraum wie ein Drucker, für den man keine Tinte/Toner verkaufen kann, weil er so wenig verbraucht.
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DEvent schrieb:
Ich arbeite zwar taeglich mit dem PC, aber mir war das OS immer egal. Ob WindowsXP, Win95, Unix, Linux, ich verwende einfach die Tools die da sind und meistens sind es die gleichen. Email, Browser, Office, Programmieren.
hast du denn auch schon 'vista' verwendet? vista ist das benutzer-unfreundlichste und schlechteste OS aller zeiten. da kann ich schon verstehen, dass viele es doof finden, wenn XP nicht mehr erhältlich sein soll, sondern nur dieses krüppel-OS namens 'vista'.

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vista hebe nicht immer 'vista' in andeutingen hervor!
Und außerdem ist es nicht so böse/schlecht/diabolisch wie immer gesagt wird, und es bringt auch keine kleinen süß-dreinschauenden kätzchen um.
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Der Artikel ist wirklich schwach. Spätestens als jeder, der ein anderes System als Alternative aufzeigt, als "zealot" beschimpft wird, weiß man, woher der Wind weht. Aber anders lässt sich die These, wonach die meisten Privat-Anwender von XP abhängig seien, wohl nicht aufrecht erhalten.
XP-freak schrieb:
hast du denn auch schon 'vista' verwendet? vista ist das benutzer-unfreundlichste und schlechteste OS aller zeiten. da kann ich schon verstehen, dass viele es doof finden, wenn XP nicht mehr erhältlich sein soll, sondern nur dieses krüppel-OS namens 'vista'.
Das ist doch Blödsinn. Vista ist eines der besten Windows-Systeme, die es gibt und ganz klar benutzerfreundlicher als z. B. XP. Das "Problem" ist nur, dass Windows-Anwender Windows als Synonym mit Windows XP betrachten und daher überhaupt nicht klar kommen, wenn sich etwas verändert. Dabei gibt sich Vista alle Mühe - gerade bei Nutzerfreundlichkeit. Doch genau das ist, womit selbsterklärte Experten, die eigentlich DAUs sind, überhaupt nicht klar kommen. Ich denke da zum Beispiel an sowas wie dass Vista von alleine versucht Probleme zu beheben - und das meistens sogar ganz gut schafft - statt einfach eine Fehlermeldung rauszuhauen und vom Anwender zu verlangen, ein paar triviale Sachen umzustellen, damit der sich dann als Computerprofi fühlt

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Wir haben in der Firma Tools die nur unter Office 2003 und XP laufen - dass das so ist, ist furchtbar - aber was will man machen?
MS bricht mit jedem neuen System etwas kompatibilitaet vorallem wenn die Anwendungen mies programmiert wurden. Aber da kann man leider nichts tun.
Auch ist es jedesmal ein Schock fuer die Anwender wenn sich etwas veraendert. Wir haben tw schon Probleme von Mac OS 10.4 auf 10.5 umzustellen - nur Apple zwingt einem halt. Und der Unterschied 10.4 <-> 10.5 ist minimal.
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Dass bei Firmen andere Regeln gelten, bezweifelt ja niemand. Daher habe ich auch explizit "meiste Privat-Anwender" geschrieben. Und darum geht es doch dieser Petition auch wirklich. Denn welchen Administrator interssiert es groß, welches System vorinstalliert ist? Der bügelt sein Image drauf und gut ist. Besagte Privat-Anwender dagegen interessiert es, ob Windows XP noch verkauft und auf neuen Geräten vorinstalliert wird ...
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minhen schrieb:
Vista ist eines der besten Windows-Systeme, die es gibt und ganz klar benutzerfreundlicher als z. B. XP. Das "Problem" ist nur, dass Windows-Anwender Windows als Synonym mit Windows XP betrachten und daher überhaupt nicht klar kommen, wenn sich etwas verändert.
zu guter benutzerfreundlichkeit gehört auch, dass ein neues OS von der bedienung her und vom verhalten ein mindestmass an kompatibilität zu vorgängerversionen bietet. das hat m$ sträflich vernachlässigt und daher kommt 'vista' nun mal nicht gut an. ich kenne viele, die täglich computer benutzen, von programmierern über anwender bis hin zu reinen gamern. *alle* die ich kenne, sind mit vista unzufrieden und haben sich wieder XP zugewandt. von daher tut ms gut daran, den XP-support schleunigst einzustellen, wenn sie wollen, dass 'vista' eines tages den platz von XP einnehmen soll.

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Ich verstehe das ganze Rumgeheule nicht. Gerade was die Usability angeht, finde ich, dass Vista XP haushoch überlegen ist.
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Wenn man die änderungen immer Minimalisiert kommt man nunmal nicht wirklich vorwärts. Klar verursachen größere Änderungen immer einen gewiisen Aufwand bei der Umgewöhnung aber für eine deutliche Verbesserung muss man auch mal radikalere Schritte gehen.
Ist doch das gleiche mit den IEs. Kaum war mit dem 7er eine Version verfügbar, die /deutlich/ bessser die HTML Spezifikation umgesetzt hat gab es scharen von Webprogrammierern die geheult haben dass ihre schlecht erstellten Websites nicht mehr funktionieren. Und ich denke keiner hier würde behaupten, dass die Verbesserungen schlecht waren oder unnötig.
Ich habe selbst Vista auch meinem Notebook laufen (Dual Boot - so oft läuft's nicht) und muss echt sage, dass sich /einiges/ /deutlich/ gebessert hat.
Die Pfadleiste im Windowsexplorer ist einfach nur praktisch (kennt man auch von Nautilus, Dolphin, Tunar & Co), UAC ist wohl die Konsequenz aus der Einsicht, das alte Admin-Problem nicht durch herabsetzen der Userrechte in einem XP-System erreichen zu können, ...
Daher ist meine These für OS-Fragen eigentlich immer
* XP behalten wo's installiert ist
* Vista für neue Systeme
* Linux wer es haben will wird damit glücklich, wer nicht, nicht. Das gleiche für Apples OS X
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darthdespotism schrieb:
* XP behalten wo's installiert ist
Masochist? Kick es von der Platte, bevor es sich da einfrisst.
* Vista für neue Systeme
Nochmal faalsch. Vista unterstützt doch nix. Zudem ist es lahm.
Oder was sagst du dazu, dass nach schjließen einer großen anwendung, das startmenu 10 sec braucht um sich zu öffnen?
ps: dual core CPU & 1 GB ram
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Gernor schrieb:
Ich verstehe das ganze Rumgeheule nicht. Gerade was die Usability angeht, finde ich, dass Vista XP haushoch überlegen ist.
Warum?
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nachgehackt schrieb:
Gernor schrieb:
Ich verstehe das ganze Rumgeheule nicht. Gerade was die Usability angeht, finde ich, dass Vista XP haushoch überlegen ist.
Warum?
Hi. Darum.
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Gernor schrieb:
nachgehackt schrieb:
Gernor schrieb:
Ich verstehe das ganze Rumgeheule nicht. Gerade was die Usability angeht, finde ich, dass Vista XP haushoch überlegen ist.
Warum?
Hi. Darum.
Sags mir, oder es gibt Haue

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nachgehackt schrieb:
Gernor schrieb:
nachgehackt schrieb:
Gernor schrieb:
Ich verstehe das ganze Rumgeheule nicht. Gerade was die Usability angeht, finde ich, dass Vista XP haushoch überlegen ist.
Warum?
Hi. Darum.
Sags mir, oder es gibt Haue

Hi. Gib Haue Haue Geber.
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Glaube offen gestanden nicht, dass es sich hier wirklich auszahlt, groß aufzuräumen, Beschwerden bitte an die übliche Adresse...