Vererbung bei Matrizen-Projekt
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Hi,
ich sitze gerade an einem Projekt was ich fürs Studium machen muss.
Hierbei geht es darum ein Programm in C++/Objektorientiert zu schreiben welches die algebraische Manipulation von Matrizen durchführt. Dabei soll auch Vererbung eingesetzt werden.Hierbei find ich aber noch kein richtig gutes Konzept da man das ja eigentlich auch locker in eine Klasse packen könnte. Mein erster Gedanke war eine abstrakte Klasse Matrix zu machen und von dieser Basisklasse dann die quadratische Matrix und sontige (also nicht quadratische) Matrix abzuleiten. Nur irgendwie sagt mir das noch nicht zu.
Würde mich über Gedankenanstöße freuen.
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jaja, eine dieser tollen Aufgaben wie "bauen Sie einen Gartenzaun. Verwenden Sie dabei einen Hubschrauber".
Wenn sie es so wollen, dann machs doch einfach. Mit einem dynamic_cast lässt sich evtl. verhindern, dass eine nichtquadratische Matrix invertiert wird (gibt sicherlich noch paar andere Fälle, wo es ein wenig hilft). Mehrfachvererbung lässt sich dann evtl. auch sinnvoll einsetzen :).
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Gibt es denn einen Grund,warum das abgeleitet sein soll?
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Hm, ich hab mir das aber mal durchdacht und eigentlich ist es doch nicht möglich, da ich ja schon bei der Eingabe definieren muss von welcher Klasse ich das Objekt erstelle. Doch das weiß ich ja bei der erzeugung im Programm noch nicht. Ich möchte das so gestalten das der User die Matrix eingibt (also seine Werte) ohne das er angeben muss wie die Dimension der Matrix aussieht.
Versteh ich da was falsch?@drakon: Naja in der Anleitung steht das wir Vererbung einsetzen soll und da brauch ich ja ne Basisklasse von der ich die anderen ableite.