Konstrukter Problem?
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Hallo LEute ich bins schon wieder. Diesmal mit einer anderen Aufgabe an der ich mir mal wieder die Haare ausraufen könnte.
Also ich habe eine komplex-Klasse geschrieben nur so aus lernzwecken und nun kann ich nicht Werte hinzufügen per:
dcomplex *neu = new dcomplex neu(4,5);es geht auch nicht:
dcomplex zahl(4,7); //OK! zahl(4,6); //Fehler o_OWieso kann ich im letzten Beispiel damit initialisieren aber später keinen wert ändern?
Also da verstehe ich mal wieder etwas Grundsätzliches nicht.
Fehlermeldung:error C2064: Ausdruck ergibt keine Funktion, die 2 Argumente übernimmtLiegt das daran,weils nen Konstruktor ist und der nur beim Erzeugen des Objektes aufgerufen wird?
Wie muss ich das sonst denn aufrufen? Weil zahl.re(4) geht ja nicht wegen private. ausßerdem wäre es umständlich.main.cpp
#include <iostream> #include "dcomplex.h" using namespace std; int main(){ getchar(); dcomplex zahl1(4,5), zahl2(3,-2), zahl3(0,0), zahl4(4), zahl5; zahl1.disp(), zahl2.disp(), zahl3.disp(),zahl4.disp(); getchar(); dcomplex *neu = new dcomplex(4,5); //Warum keine Initialisierung über z.B. neu(3,7); zahl5(8,5); zahl5.disp(); neu->disp(); getchar(); delete neu; getchar(); return 0; }dcomplex.h
class dcomplex{ private: double re,im; public: dcomplex(); ~dcomplex(); dcomplex(double x); dcomplex(double x,double y); void disp(); };dcomplex.cpp
#include "dcomplex.h" #include <iostream> using namespace std; dcomplex::dcomplex(){ cout << "Objekt erzeugt.\n"; } dcomplex::~dcomplex(){ cout << "Objekt entfernt.\n"; } dcomplex::dcomplex(double x){ re = 0; im = x; cout << "Objekt erzeugt.\n"; } dcomplex::dcomplex(double x, double y){ re = x; im = y; cout << "Objekt erzeugt.\n"; } void dcomplex::disp(){ if(im >=0) cout << re << " + j" << im << endl; else cout << re << " - j" << -im << endl; }
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Muss ich dafür = überladen???
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ein konstruktor dient zum erstellen einer instanz einer klasse damit kannst du nachher nicht mehr die werte ändern!!!1).
Werte werden geändert indem du Get/set-funktionen oder sonstige funktionen der klasse aufrufst.Beispiel:
void set_x(int xx) { x = xx; } int get_x() { return x; }2). benutze initialisierungsliste in Konstruktor
dcomplex::dcomplex(double x) :re(0),im(x) { cout << "Objekt erzeugt.\n"; }2). Du solltest an deinem style arbeiten...
if(im >=0) cout << re << " + j" << im << endl; else cout << re << " - j" << -im << endl;sieht einfach nur schrecklich aus, wenn du solchen code schreibst haben andere schwierigkeiten ihn zu verstehen
mein vorschlag:
if(im >= 0) cout << re << " + j" << im << endl; else cout << re << " - j" << -im << endlzahl1.disp(), zahl2.disp(), zahl3.disp(),zahl4.disp();warum hast du kommas geschrieben, ich habe mich echt am anfang gefragt was das soll...
den komma operator für mehrere anweisungen solltest überhaupt nur, meiner meinung nach, in schleifen benutzen, ansonsten wird der code unübersichtlich.
ich versteh nicht waru es so schwer ein ; zu schreiben und eine neue reihe anzufangenzahl1.disp(); zahl2.disp(); zahl3.disp(); zahl4.disp();nein du kannst nicht den operator= dafür gebrauchen, da dann beide operanden DComplex instanzen sein müssen, du kannst aber eine funktion schreiben, die zwei parameter nimmt und dann einfuegt
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uhsuhz schrieb:
ein konstruktor dient zum erstellen einer instanz einer klasse damit kannst du nachher nicht mehr die werte ändern!!!1).
Werte werden geändert indem du Get/set-funktionen oder sonstige funktionen der klasse aufrufst.Beispiel:
void set_x(int xx) { x = xx; } int get_x() { return x; }2). benutze initialisierungsliste in Konstruktor
dcomplex::dcomplex(double x) :re(0),im(x) { cout << "Objekt erzeugt.\n"; }ja das hatte ich mir schon gedacht. naja okay wieder was gelernt.
uhsuhz schrieb:
2). Du solltest an deinem style arbeiten...
if(im >=0) cout << re << " + j" << im << endl; else cout << re << " - j" << -im << endl;sieht einfach nur schrecklich aus, wenn du solchen code schreibst haben andere schwierigkeiten ihn zu verstehen
mein vorschlag:
if(im >= 0) cout << re << " + j" << im << endl; else cout << re << " - j" << -im << endlmhh naja so großartig anders ist dies nun auch nicht, ohne mich jetzt über deine zurecht geäußerte meinung beschweren zu wollen.
wie gesagt mir fehlt einfach die erfahrung, aber dennoch gebe ich mir mühe und es macht mir auch spaß etwas dazu zu lernen.uhsuhz schrieb:
zahl1.disp(), zahl2.disp(), zahl3.disp(),zahl4.disp();warum hast du kommas geschrieben, ich habe mich echt am anfang gefragt was das soll...
den komma operator für mehrere anweisungen solltest überhaupt nur, meiner meinung nach, in schleifen benutzen, ansonsten wird der code unübersichtlich.
ich versteh nicht waru es so schwer ein ; zu schreiben und eine neue reihe anzufangenzahl1.disp(); zahl2.disp(); zahl3.disp(); zahl4.disp();wo ist da denn eigentlich der unterschied? ich finde das mit dem, nen bisschen übersichtlicher. kannst du mir den genaueren grund erläutern oder ist das einfach nur eine frage des übersichtlichen aufbaus?
danke timo
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naja einen unterschied im resultat gibt es keinen, nur könnte man beim überfliegen des codes mal was verwechseln, was mir geschehen ist.
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uhsuhz schrieb:
naja einen unterschied im resultat gibt es keinen, nur könnte man beim überfliegen des codes mal was verwechseln, was mir geschehen ist.
Ich finde dei Mehrzeilervariante auch viel lesbarer. Ich sehe da gerade, dass auf 4 Objekte des gleichen Typs die gleiche Funktion aufgerufen wird. Ich muss da praktisch nix lesen. Meine Augen erkennen das als ganzes. In einer Linie muss ich alles lesen, damit ich verstehe, was du machst.
Das ganze kann mit Speedreading erklärt werden. Es ist ja so, dass unser Hirn vertikale Anordnungen auch sehr viel schneller aufnehmen kann, als lange Horizontale Zeilen. Ist mitunter ein Grund, warum Zeitungen diese Gliederung haben, dass nur sehr wenig auf eine Zeile kommt und dann auf die nächste Zeile gesprungen wird.
Vor allem bei Programmierern wird das Vertikale Lesevermögen noch viel besser trainiert sein, als die Horizontale.btw:
Speedreading: Ein sehr interessantes Thema und kann im Studium sicher noch viel helfen. Man braucht viel Übung, aber man merkt die Fortschritte schon, wenn man viel liest. (Wer tut das im Studium nicht.
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Na das mit dem "Speedreading" ist natürlich verständlich.

Soo ich habe dann mal ein wenig weiter gearbeitet und laut Aufgabenstellung alles zusammen gebastelt. Es funktioniert sogar ^^
Meckert einfach mal los, wenn euch was nicht gefällt.
Es ist nur ein wenig durch die Aufgabenstellung durcheinander, sonst hätt ich es wohl einheitlicher gemacht.
Was mir nur nicht gefällt ist dieses doppelt und dreifache includieren und "using namespace std;", nur wenn ich es weglasse bekomme ich Fehler.dcomplex.h
#include <iostream> using namespace std; class dcomplex{ private: double re,im; public: //Konstruktoren & Destruktor dcomplex(); ~dcomplex(); dcomplex(double); dcomplex(double,double); //Ueberladene Operatoren dcomplex operator + (dcomplex); dcomplex operator * (dcomplex); friend ostream& operator << (ostream &os, const dcomplex &c); friend istream& operator >> (istream &is, dcomplex &c); //Komponentenfunktionen void disp(); void set(double,double); double r(); double i(); double betrag(); double winkel(); dcomplex konj(); dcomplex kehr(); };dcomplex.cpp
#include "dcomplex.h" #include <iostream> #include <cmath> using namespace std; //Konstruktoren & Destruktor dcomplex::dcomplex(){ cout << "\nObjekt erzeugt.\n"; } dcomplex::~dcomplex(){ cout << "\nObjekt entfernt.\n"; } dcomplex::dcomplex(double x){ re = 0; im = x; cout << "\nObjekt erzeugt.\n"; } dcomplex::dcomplex(double x, double y){ re = x; im = y; cout << "\nObjekt erzeugt.\n"; } //Ueberladene Operatoren dcomplex dcomplex::operator + (dcomplex c){ return dcomplex(re + c.re, im + c.im); } dcomplex dcomplex::operator * (dcomplex c){ return dcomplex(re*c.re - im*c.im, re*c.im + im*c.re); } ostream& operator << (ostream &os, const dcomplex &c){ if(c.im >=0) os << c.re << " + j" << c.im << endl; else os << c.re << " - j" << -c.im << endl; return os; } istream& operator >> (istream &is, dcomplex &c){ char z; is >> c.re >> z >> c.im; return is; } //Komponentenfunktionen void dcomplex::disp(){ if(im >=0) cout << re << " + j" << im; else cout << re << " - j" << -im; } void dcomplex::set(double x, double y){ re = x; im = y; } double dcomplex::r(){ return re; } double dcomplex::i(){ return im; } double dcomplex::betrag(){ return sqrt(re*re+im*im); } double dcomplex::winkel(){ return atan(im/re); } dcomplex dcomplex::konj(){ return dcomplex(re,-im); } dcomplex dcomplex::kehr(){ dcomplex c; c.re = re/(re*re-im*im); c.im = -im/(re*re-im*im); return c; }main.cpp
#include <iostream> #include "dcomplex.h" using namespace std; int main(){ cout << "Eigene Klasse - dcomplex\n\n"; dcomplex a; dcomplex b; dcomplex c; cout << "Bitte geben Sie Werte fuer Variable a ein (Format: \"re,im\"): "; cin >> a; cout << "Bitte geben Sie Werte fuer Variable b ein (Format: \"re,im\"): "; cin >> b; cout << "Ausgabe von a: " << a; cout << "Ausgabe von b: "; b.disp(); cout << "\nBetrag von a: " << a.betrag(); cout << "\nWinkel von b: " << b.winkel(); cout << "\nDas konjugiert Komplexe von a: " << a.konj(); cout << "\nKehrwert von b: " << b.kehr(); cout << "\nAddition von a und b, speichern in c: "; c = a + b; cout << c; cout << "\nMultiplikation von a und b, speichern in c: "; c = a * b; cout << c; cin.get(); cin.get(); }Was mich nur ein wenig wundert sind die Ausgabe von den Konstruktoren und des Destruktors.
Es wurden laut meinem Programm (da haben wir schon den Fehler ^^) mehr Komponenten entfernt als hinzugefügt.Eigene Klasse - dcomplex
Objekt erzeugt.
Objekt erzeugt.
Objekt erzeugt.
Bitte geben Sie Werte fuer Variable a ein (Format: "re,im"): 1.1,2.2
Bitte geben Sie Werte fuer Variable b ein (Format: "re,im"): 3.3,4.4
Ausgabe von a: 1.1 + j2.2
Ausgabe von b: 3.3 + j4.4
Betrag von a: 2.45967
Winkel von b: 0.927295
Objekt erzeugt.Das konjugiert Komplexe von a: 1.1 - j2.2
Objekt entfernt.
Objekt erzeugt.
Objekt entfernt.
Kehrwert von b: -0.38961 + j0.519481
Objekt entfernt.
Addition von a und b, speichern in c:
Objekt erzeugt.Objekt entfernt.
Objekt entfernt.
4.4 + j6.6Multiplikation von a und b, speichern in c:
Objekt erzeugt.Objekt entfernt.
Objekt entfernt.
-6.05 + j12.1Objekt entfernt.
Objekt entfernt.
Objekt entfernt.
Danke für eure Antworten und vorallem eure Zeit!
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Also mir persönlich gefällt da nicht, dass du andauernd Zeugs ausgibst. Das gehört überhaupt nicht in eine Complex Klasse.

Das gehört irgendwo aussen hin. Wenn du nämlich jetzt diese Klasse irgendwo anwenden willst, musst du den ganzen Code anpassen, was nicht der Sinn ist.
Dann könntest du noch die + und - Operatoren eher ausserhalb der Klasse deklarieren/definieren. Die gehören ja nicht direkt zu einem Objekt.
Das using namespace schreibe NIEMALS in einen Header. Der Header wird sehr wahrscheinlich von jemanden included und dann hat der einen Haufen Namenskonflikte und weiss nicht woher.

Du kannst dafür den Auflösungsoperator :: benutzen. Also z.B so:
std::ostream
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Ich würde die Memberfunktionen
r()undi()aussagekräftig umbenennen (z.B.get_real()oderGetReal()). Wenn diese Methoden eh nur Lesezugriff bieten, kannst du sie alsconstdeklarieren. Es bräuchte auch noch ein Gegenstück, also so etwas wieset_real(), weil man ja eventuell nur einen Teil neu setzen will.Was die Logging-Ausgaben betrifft: Notfalls kannst du sie auch in der Klasse belassen und bedingt kompilieren. Wenn ein bestimmtes Makro definiert wurde, werden Ausgaben getätigt, sonst nicht. Das ist sehr praktisch für Debug-Ausgaben und wird normalerweise problemlos weggelassen.
#ifdef DCOMPLEX_LOG std::cout << "Objekt erzeugt." << std::endl; #endifIn der Hauptdatei könnte z.B. stehen:
#define DCOMPLEX_LOG #include "dcomplex.h"Das einzige Problem ist vielleicht der Platz (3 Zeilen für eine Ausgabe). Das könnte man mit einem weiteren Makro lösen ;):
#ifdef DCOMPLEX_LOG #define LOG_OUTPUT(a) std::cout << a << std::endl // Logging-Ausgabe #else #define LOG_OUTPUT(a) (void)0 // ansonsten macht das Makro nichts #endifAngewandt:
LOG_OUTPUT("Objekt erzeugt.");Wie du siehst, sind solche Makros ziemlich praktisch. Sieh jedoch davon ab, sie zu häufig zu verwenden, sie haben nämlich beträchtliche Nachteile. Aber für Debug-Loggingausgaben sind sie meiner Ansicht nach durchaus legitim.
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Wie du siehst, sind solche Makros ziemlich praktisch. Sieh jedoch davon ab, sie zu häufig zu verwenden, sie haben nämlich beträchtliche Nachteile. Aber für Debug-Loggingausgaben sind sie meiner Ansicht nach durchaus legitim.
Phu..
Ich würde da eher, wenn schon eine statische Logger Klasse schreiben, wo man den outputstream angeben kann. Dort kann man die Ausgabemenge auch noch mit Makros steuern, wenn man mag. Aber so direkt mit Makros rumfrickeln, würde ich abraten.Mal abgesehen von Tracing ist das aber ja eigentlich nicht nötig und gehört ansonsten auch nicht in die Klasse.
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Das mit dem Logging is ja nur um mal zu sehen, dass er da nen Konstruktor aufruft. Is ne feine Sache mit den Markos, muss ich mir mal genauer angucken.
Jedoch verstehe ich nicht warum häufiger ein Objekt der Klasse vernichtet als erzeugt wird. Das is doch unlogisch.
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ntfs2008 schrieb:
Jedoch verstehe ich nicht warum häufiger ein Objekt der Klasse vernichtet als erzeugt wird. Das is doch unlogisch.
Du hast Kopierkonstruktor-Aufrufe auch nicht ins Logging miteinbezogen.
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Ach leck mich fett! Da war ja was!
Wenn ich also noch hinzufüge:dcomplex(const dcomplex &c){ cout << "Objekt erzeugt.\n";}reicht das dann? oder muss ich im kopierkonstruktor noch definieren wie er zu kopieren hat?
Muss eigentlich das c noch mit rein? (von dcomplex(const dcomplex &c){..)
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habs gerade mal getestet.
es funktioniert, vielen dank darauf wäre ich im leben nicht gekommen.
übrigends das c kann man weglassen, aber das wusstet ihr bestimmt eh
und kopieren kann er auch alleine. ^^
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Nein. Du musst die Member manuell kopieren, wenn du den Kopierkonstruktor selber implementierst. Genau so wie du bei der Definition einen Bezeichner für den Parameter angeben musst (wie in jeder Funktion).
Deklaration in der Klasse:
dcomplex(const dcomplex& other); // oder dcomplex(const dcomplex&); // würde ich aber generell nicht empfehlenDefinition ausserhalb:
dcomplex::dcomplex(const dcomplex& other) : re(other.re) , im(other.im) { std::cout << "Objekt erzeugt.\n"; }Gewöhn dir am besten gleich an, immer
std::vor die Bezeichner der Standardbibliothek zu schreiben, dann kriegst du damit keine Probleme.
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ohja stimmt, ich habe ganz andere werte erhalten.
da hatte er wohl noch irgendwelche werte aus dem speicher genommen.
leider ohne zu meckern. gut das du es gemacht hast ;-P
okay ab jezt wird immer std:: davor geschrieben.
außer im hauptprogramm. da nehme ich ja eh nur die std`s
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dcomplex::dcomplex(double x){ re = 0; im = x; // <-- WTF??? cout << "\nObjekt erzeugt.\n"; }EDIT:
Genau so wie du bei der Definition einen Bezeichner für den Parameter angeben musst (wie in jeder Funktion).
Nö, nur wenn man den/die Parameter auch verwenden will:
int Func(boost::type<int>) { return 1; } double Func(boost::type<double>) { return 0.1; }
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hustbaer schrieb:
dcomplex::dcomplex(double x){ re = 0; im = x; // <-- WTF??? cout << "\nObjekt erzeugt.\n"; }was stimmt daran nicht?
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Hallo,
ntfs2008 schrieb:
hustbaer schrieb:
dcomplex::dcomplex(double x){ re = 0; im = x; // <-- WTF??? cout << "\nObjekt erzeugt.\n"; }was stimmt daran nicht?
passt schon...
MfG,
Probe-Nutzer
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Probe-Nutzer schrieb:
Hallo,
ntfs2008 schrieb:
hustbaer schrieb:
dcomplex::dcomplex(double x){ re = 0; im = x; // <-- WTF??? cout << "\nObjekt erzeugt.\n"; }was stimmt daran nicht?
passt schon...
Nö! Woher soll der Anwender denn wissen, dass er den imaginärteil angibt, wenn er nur ein Parameter angibt? Dann mach wenigstens
dcomplex::dcomplex (const double &_im) : re (0), im (_im) {}Wobei ich diesen CTor einfach weglassen würde...
Übrigens würde ich davon abraten, die Variablenbez. in Headern wegzulassen, nur weil man nicht gezwungen wird, sie da hinzuschreiben... Im Header kann man viel schneller nachsehen, was für Variablen erwartet werden...
bb