Hashfunktion für double-vektor: verständnis
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Hallo,
ich habe eine schlüsselberechnungsfunktion für double-vektoren. Es wird aus einem gesamten double-vektor ein "möglichst" "eindeutiger" schlüssel berechnet.
das funktioniert auch. Kollisionen können natürlich immer auftreten - jedoch funktioniert der algorithmus relativ einwandfrei...meine frage:
wenn ich jetzt mit meiner funktion den schlüssel eines vektors berechne (jedes element wird zur berechnung miteinbezogen als auch sein platz im array)...macht da noch folgendes sinn?:sobald 2 array identische schlüssel generieren sollte ein zweiter test anlaufen der einfach die beiden vektoren elementweise vergleicht (a[0] == b[0] ... )
Der Aufwand steigt dadurch bei identischen schlüsseln. Dennoch würde ich gerne wissen ob das informationstheoretisch sinn macht. Bei einem fälschlicherweise produzierten schlüssel , also wenn array a verschieden von b ist aber beide durch meine funktion gleiche schlüssel haben sollten könnte ich dadurch noch eine Kollision vermeiden...
Macht das Sinn oder ist das Zeitverschwendung.
Meien Bedenken sind dass ich auch durch den bitweisen vergleich nicht ausschließn kann dass es eine kollision geben wird da ich mcih im diskreten raum befinde. Dennoch könnte es sinn machen - was meint ihr?