spooky Parameter



  • pumuckl schrieb:

    Ich tippe mal auf eine C-Vergangenheit bei dir. Denn obwohl du löblicherweise anders als andere auf sprintf und andere C-Funktionen verzichtest (mal abgesehn von strlen) lässt der Stil (früh definierte und globale variablen, parameterlose Funktionen die auf dies globals zugreifen etc.) darauf schließen. Hab ich recht? 😉

    Das könnte ja im Grunde jede prozedurale Sprache sein, oder? Damals in Clipper waren dicke Variablenlisten mit 30 oder 40 Globalen bei uns auch keine Seltenheit, das wurde mir sogar so beigebracht... genauso wie 1000 Zeilen große Funktionen usw...



  • pumuckl schrieb:

    Ich tippe mal auf eine C-Vergangenheit bei dir. Denn obwohl du löblicherweise anders als andere auf sprintf und andere C-Funktionen verzichtest (mal abgesehn von strlen) lässt der Stil (früh definierte und globale variablen, parameterlose Funktionen die auf dies globals zugreifen etc.) darauf schließen. Hab ich recht? 😉

    Mal von matzes Einwand abgesehen, kenne ich diese Fragestellung sehr gut aus einer "verschobenen" Perspektive. Hier bei uns wird nämlich Kollegen, die C-Programme mit größeren Blöcken globaler Variablen und monolithischen Funktionen schreiben, oftmals eine COBOL-Vergangenheit unterstellt 😃



  • Bei Ada müssen die Variablen sogar vor dem Funktionsrumpf deklariert werden. 😉

    tellg und seekg sind hilfreich beim Herausfinden der Größe der Datei (springen ans Ende mit seekg, Position mit tellg abfragen und wieder zurückspringen).



  • Fellhuhn schrieb:

    Bei Ada müssen die Variablen sogar vor dem Funktionsrumpf deklariert werden.

    Nö, müssen sie nicht. 🙂



  • Tachyon schrieb:

    Fellhuhn schrieb:

    Bei Ada müssen die Variablen sogar vor dem Funktionsrumpf deklariert werden.

    Nö, müssen sie nicht. 🙂

    Declare-Blöcke sind auch im Funktionsrumpf möglich, aber äußerst häßlich.

    @Topic
    Was den Pfad angeht, einfach einen Link auf die Exe legen und bei den Optionen des Links ein Arbeitsverzeichnis angeben. Oder aus argv[0] den Ordner der Exe auslesen.



  • Fellhuhn schrieb:

    Tachyon schrieb:

    Fellhuhn schrieb:

    Bei Ada müssen die Variablen sogar vor dem Funktionsrumpf deklariert werden.

    Nö, müssen sie nicht. 🙂

    Declare-Blöcke sind auch im Funktionsrumpf möglich, aber äußerst häßlich.

    Das ist nicht hässlich, und sollte sogar viel und häufig benutzt werden, da man so a) ein Exception-Handling mit deutlich besserer Granularität erreichen kann, und man b) die Lebenszeit von Auto-Variablen (C-Sprech) auf sinnvolle Scopes begrenzen kann.



  • Ich muss sagen das ich mein ganzes Wissen mir selbst aus iwelchen Tutorials angeeignet habe ^^
    Und eig. waren die meist C++ Orientiert...

    Naja es wird sich schrittweise bessern da ich seit Oktober Angewandte Informatik Studiere (naja bis jetzt haben wir noch nicht sehr viel gemacht - abgesehen davon lernen wie im ersten Semester nur C (2. C++ und 3. Java)

    Ein Defizit sind aber auf jeden Fall Übergabewerte, ich werde daran Arbeiten ^^

    Nebenbei habe ich die Version 2.0 fertig > Bei der man mehrere Parameter auf einmal "reinziehen" kann - und nu wird auch das Ausgabeverzeichnis klar definiert und die Text-Ausgabedatei hat den gleichen Namen wie die Inputfile. Zudem sind nun Leerzeichen im Dateinamen/-pfad erlaubt.

    Es funktioniert soweit alles Prima 👍

    Obwohl ich glaube wenn ich den Quellcode veröffentliche jagt man mich aus jeden Forum ^^ (nein kein goto aber sehr schlecht formatiert)

    Ich werde mir mal eure Tipps zu Herzen nehmen und denn Quellcode ein wenig überarbeiten ^^



  • Hey, nichts gegen gotos. Hab hier ein 13 Jahre altes millionenschweres Projekt und finde da täglich welche drin. Das ist eine Heidenarbeit die wegzubekommen, macht fast Spaß... 😉



  • Wir haben mehr oder weniger eingetrichtert bekommen NIEMALS - wirklich NIE gotos zu verwenden XD

    Einer meiner Dozenten sagte mal:

    Goto's sind Teufelszeug

    (Ist ja auch recht verständlich warum)
    ...wirklich!: Niemals! 😃



  • SITDnow schrieb:

    Wir haben mehr oder weniger eingetrichtert bekommen NIEMALS - wirklich NIE gotos zu verwenden XD

    In meiner Fachoberschule (Fachbereich Informationstechnik) hatten wir es auch eingetrichtert bekommen, nur um dann im Praktikum einen Lehrer zu haben dem scheinbar Schleifen fremd waren. Er hat alles - aber auch wirklich alles - mit goto gelöst. Bei seinen Aufgaben war ich immer einer der langsamsten, weil ich als einziger immer alles auf Schleifen umgestellt habe.

    cu André


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