Verschiedene Aufrufe -> Unerklärlicher Mehraufwand



  • Meine Empfehlung:
    http://www.glowcode.com



  • Also CodeAnalyst ist schon OK. Blöderweise kann man den mit Intel-CPUs ziemlich vergessen (wundert mich nicht, aber schade halt). Läuft zwar, aber ein Sample-Intervall von 1ms ist ... IMO einfach lächerlich.


  • Administrator

    Redhead schrieb:

    Meine Empfehlung:
    http://www.glowcode.com

    Nette Empfehlung ... nur kostet das Dinge genauso viel, wie andere Profiler. Und ich will mir so einen Profiler nicht leisten. 500$/€ ausgeben für etwas, was ich nur äusserst selten brauche und derzeit sowieso nicht für ein Produkt, aus welchem ich Geld beziehe. Sowas wäre ein wenig krank ...
    Wenn ich dann mal soweit bin, denke ich aber eher, dass ich mir AQTime kaufe oder wenn ich das Geld aufbringen kann (aktuell 2'700€), dann vielleicht DevPartner Studio.

    Da ist es schon irgendwie verlockend, die Dinger zu cracken ... bin doch nur ein mehr oder weniger Hobbyprogrammierer, der gerne ein wenig was lernen möchte in dem Bereich ^^"
    Und nein, ich crack die Dinger nicht und bin auch nicht dran interessiert. Bevor jemand ausruft 😉

    Grüssli



  • Was ist denn mit Valgrind? Das hat doch auch einen Profiler.



  • gprof?


  • Administrator

    Tachyon schrieb:

    Was ist denn mit Valgrind? Das hat doch auch einen Profiler.

    Aber Valgrind ist nur Linux, soweit ich weiss. Und ich arbeite nunmal auf Windows mit Visual Studio 😉

    Fellhuhn schrieb:

    gprof?

    gprof geht soweit ich weiss nur mit dem gcc, bzw. g++. Ich arbeite aber, wie gesagt, mit Visual Studio.

    Grüssli



  • Dravere schrieb:

    Tachyon schrieb:

    Was ist denn mit Valgrind? Das hat doch auch einen Profiler.

    Aber Valgrind ist nur Linux, soweit ich weiss. Und ich arbeite nunmal auf Windows mit Visual Studio 😉

    Fellhuhn schrieb:

    gprof?

    gprof geht soweit ich weiss nur mit dem gcc, bzw. g++. Ich arbeite aber, wie gesagt, mit Visual Studio.

    Grüssli

    Vielleicht versuchst Du es trotzdem mal damit. Im Zweifelsfall mit VirtualBox unter Windows.



  • Dann schließe ich daraus vollkommen logisch und niemand kann mir da aufgrund meiner perfekten Argumentation widersprechen: Visual Studio ist schuld. 😃 😉 SCNR


  • Administrator

    Tachyon schrieb:

    Vielleicht versuchst Du es trotzdem mal damit. Im Zweifelsfall mit VirtualBox unter Windows.

    Witzbold 😃
    Dir ist schon klar, dass ich dann eine Ausführbare Datei erstelle für Linux und nicht mehr für Windows? Da muss ich dann auch einen anderen Compiler verwenden. Kannst mir gleich vorschlagen, dass ich künftig auf Linux mit Code::Blocks entwickeln soll, kommt auf das gleiche raus 🙂

    Fellhuhn schrieb:

    Dann schließe ich daraus vollkommen logisch und niemand kann mir da aufgrund meiner perfekten Argumentation widersprechen: Visual Studio ist schuld. 😃 😉 SCNR

    Du meinst es nicht ernst, aber grundsätzlich hast du recht! Visual Studio ist halt eine IDE für "Profis", bzw. für Firmen. Deshalb sind auch alle Add-Ons und co entsprechend auf solche Kunden ausgerichtet. Was dazu führt, dass die Dinger was kosten, so dass sich eine Firma sowas leisten kann, ein Hobbyprogrammierer aber Mühe hat.

    Ich könnte natürlich auf Code::Blocks mit dem g++ entwickeln. Dann könnte ich gprof nehmen, welcher in Code::Blocks sogar ein Interface hat. Nur mir persönlich gefällt Code::Blocks nicht so richtig. Vor allem VAX würde ich auf Code::Blocks extrem vermissen ...

    Grüssli



  • Dann hast Du doch einen guten Anreiz dafür, dass der Code sowohl unter Linux als auch Windows compiliert. 🤡


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