Hardware vs. Software
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~fricky schrieb:
pointercrash() schrieb:
unglaublich!

in der tat. zieh dir mal den code rein, lol
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sothis_ schrieb:
in der tat. zieh dir mal den code rein, lol
nicht so schlimm. ist doch alles gut dokumentiert. nur für die grösse der hashtable kann ich mich nicht begeistern.

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~fricky schrieb:
sothis_ schrieb:
in der tat. zieh dir mal den code rein, lol
nicht so schlimm. ist doch alles gut dokumentiert. nur für die grösse der hashtable kann ich mich nicht begeistern.

die kannst du verkleineren, hab' ich da irgendwo gelesen :xmas1:
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supertux schrieb:
7100 schrieb:
In Wissenschaftslaboren wirst du aber auch noch viel ausgefallenere Hardware finden als auf einem Desktop. Die Desktoprechner sind viel besser geworden, aber die Software kaum.
Vielleicht in MIT oder in Cern, aber bei normalen Uni-Lehrstühlen hat jeder einen stinknormalen Rechnern zum Arbeiten (klar haben wir auch mal Cluster) aber die Fortschritte von SAT-Solvern sind ganz deutlich der Software zuzuschreiben. Ich weiß nicht, warum du alles andere ignorierst, oder denkst du bei Software nur an "Microsoft Office"? Da geb ich dir Recht, dieser Schrott wird nie besser.
Die Internetcafes mit der Bezeichnung "Informatiklabor" mein ich auch nicht. Da gabs bei uns auch nur ein Labor für Robotik in dem es ein bisschen mehr gab als nur viele Rechner. Ich mein, wenn du spezial Algorithmen aufzählst, dann musst du auch spezial Hardware aufzählen. Bei spezial Lösungen hat sich sicher was getan, aber wenn du standard PCs mit normaler Software anschaust, da hat sich nicht viel getan. Wenn man sich die Software von 1988 bis 1998 anschaut, also MS-DOS bis Windows 98, da sieht man richtigen Fortschritt. Dagegen hat sich von Windows 98 bis Vista nicht viel getan, außer etwas transparenz und dass Browser jetzt Tabs haben (etwas übertreiben
). Wollen die nicht mehr ändern, weil die DAUs verschrecken könnte, oder warum tut sich da nicht mehr viel?
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die rechner in unseren labors sind vergilbt und haben keine usb slots
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7100 schrieb:
Dagegen hat sich von Windows 98 bis Vista nicht viel getan, außer etwas transparenz und dass Browser jetzt Tabs haben (etwas übertreiben
).irgendwie leidest du an Realitätsverlust, würde ich sagen.
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Oh man, seid ihr ein paar Klugscheißer.

Bzgl. fancyhdr: Versucht mal, Kopf- und Fußzeilen mit Trennlinen zu machen, wobei auf der ersten Seite, die einen Titel enthält nur die Fußzeile auftauchen soll. Das ist dann schon nicht mehr so ganz easy.
Und was wrapfigure angeht: nirgendwo war die Rede davon, dass es grundsätzlich gar nicht funktioniert - es sieht nur scheiße aus, weil die Grafiken völlig sinnlos plaziert werden. Insbesondere im Zusammenhang mit den Kopf- und Fußzeilen, kurzen Texten und vielen Formeln. Dass man selbst dann noch irgendwas rumfrickeln kann, glaub ich zwar, aber vielleicht hat man ja auch noch anderes zu tun, als sich stundenlang mit solchem scheiß aufzuhalten.
Zu dem Haus fällt mir nur ein: viel Spaß beim Mörtel anrühren... dass aber nicht jeder -aus unterschiedlichsten Gründen- die Möglichkeiten hat ist genauso Tatsache wie dass einige nicht in der Lage sind, Metaphern zu verstehen.
Man könnte sich ja auch mal die Frage stellen, wie viele Menschen (! nicht Geeks!) nicht zufrieden mit einigen Details von Windows sind und deswegen gleich anfangen sich ein eigenes OS zu programmieren.
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Jan schrieb:
vielleicht hat man ja auch noch anderes zu tun, als sich stundenlang mit solchem scheiß aufzuhalten.

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Jan schrieb:
Oh man, seid ihr ein paar Klugscheißer.

Wer irgendwelchen Programmen vorwirft, dass sie etwas nicht machen, wofür sie einfach nicht gedacht sind, oder Blödsinn von sich gibt, muss sich sowas gefallen lassen.
Bzgl. fancyhdr: Versucht mal, Kopf- und Fußzeilen mit Trennlinen zu machen, wobei auf der ersten Seite, die einen Titel enthält nur die Fußzeile auftauchen soll. Das ist dann schon nicht mehr so ganz easy.
Das ist noch immer ein ziemlich simples Standardkonstrukt.
[…]sich stundenlang mit solchem scheiß aufzuhalten.
Ja, manche Leute schreiben einfach ihre Arbeiten und kümmern sich nicht um Kopf- und Fußzeilen mit Trennlinien und wo diese weggelassen werden. Die freuen sich einfach darüber, dass der Rest sehr hübsch und lesbar ist und überhaupt keiner Extra-Arbeit bedarf.
Nochmal: Du suchst offensichtlich entweder InDesign, oder ConTeXt oder Scientific Word. Aber bringt wohl nichts, sich hier den Mund fusselig zu reden.
LaTeX ist nicht "immer noch genauso schlecht wie vor 20 Jahren" sondern verfolgt immer noch die selben Konzepte, die es schon vor 20 Jahren verfolgt hat. Wenn Dir diese Konzepte damals nicht gefallen haben, wirst Du sie heute auch nicht mögen, aber dass Dir etwas nicht gefällt oder Du es augenscheinlich nicht verstehst ist nicht generell ein Zeichen mangelnder Güte.
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Jan schrieb:
Nur dass LaTeX noch der gleiche Frickelscheiß wie vor 20 Jahren ist, das kotzt mich an. Wieso gibt es da nicht mal eine komplett überarbeitete Version 3? Wünsch ich mir zu Weihnachten.... bitte.... :xmas1:
Du meinst sowas innovatives mit WYSIWYG, Cliparts und Karl Klammer? Fakt ist, dass nahezu die gesamte wissenschaftliche Welt sehr gut mit dem zurecht kommt, was es bereits gibt. Nur sehen es einige Leute nicht ein sich hinreichend damit zu befassen oder sehen in LaTeX einfach etwas, was es nicht ist.
Ich mache alle längeren Texte und auch meine Präsentationen mit LaTeX und das schneller, als ich es mit irgendeinem anderen Tool jemals könnte. Die Sachen sehen dazu noch ungeheuer professionell aus und durch angepasste Custom-Themes habe ich zu jeder Gelegenheit das richtige Folien-Layout ohne groß rumzubasteln. Mittlerweile mache ich auch Briefe und kleine Zusammenfassungen in LaTeX weil sich Word und Co. meiner Meinung nach immer mehr zurück entwickeln was Komfort betrifft. Ich mag mich nicht stundenlang mit einem instabilen Klickibunti beschäftigen, was am Ende doch wieder alles willkürlich einrückt und in jeder Version eine neue inkonsistente und völlig veränderte Benutzeroberfläche spendiert bekommt.
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Walli schrieb:
Nur sehen es einige Leute nicht ein sich hinreichend damit zu befassen oder sehen in LaTeX einfach etwas, was es nicht ist.
Einige Leute sehen auch einfach nicht ein, dass LaTeX, so sehr es auch seine Vorteile haben mag, eben nicht "das Eine" Textverarbeitungssystem ist, sondern eines von mehreren guten mit unterschiedlichen Zielgruppen, Vor- und Nachteilen.
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Ich spreche für mich, und für mich persönlich hat LaTeX keine Nachteile. Was ich einmal gelernt habe, das hat ewig Bestand, ganz im Gegensatz zu diversen Textverarbeitungen, wo man quasi in jeder Version erstmal wieder eine Stunde braucht um sich zurecht zu finden und mit Inkompatibilitäten zu kämpfen hat. Nein danke! Wer mit LaTeX nicht zurecht kommt, der soll es lassen, aber was Jan hier in die Menge wirft ist keine sachliche Kritik sondern einfach nur auf Unerfahrenheit mit dem System zurückzuführen. Wem die Bedienung einer Suchmaschine oder die Investition von 20€ in ein gutes LaTeX-Buch Probleme bereitet, der soll sich halt seine Dokumente in Word oder ähnlichem zusammenklicken. Aber dass man stundenlang braucht um Standard-Änderungen am Seiten-Layout vorzunehmen ist schlicht Unfug.
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Walli schrieb:
Ich mag mich nicht stundenlang mit einem instabilen Klickibunti beschäftigen, was am Ende doch wieder alles willkürlich einrückt und in jeder Version eine neue inkonsistente und völlig veränderte Benutzeroberfläche spendiert bekommt.
Willkommen in der Welt der Unsachlichkeit! Ich wette du bist Linux oder Mac User.

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Walli schrieb:
sich Word und Co. meiner Meinung nach immer mehr zurück entwickeln was Komfort betrifft
Finde ich auch, da hat mich jetzt die SaaS-Software Buzzword ziemlich überrascht, unheimlich aufgeräumtes Interface durch sehr wenige Funktionen, bietet für vieles aber trotzdem genug.
Walli schrieb:
was Jan hier in die Menge wirft ist keine sachliche Kritik sondern einfach nur auf Unerfahrenheit mit dem System zurückzuführen
Das kommt darauf an, wie man die Posts liest
Ich finde die Kritik im Kern sachlich, z.B. dass die Arbeit mit LaTeX sehr frustrierend sein kann und man manchmal endlos an Pipi-Problemen weilt. Aber egal - ich habe keine Lust auf eine pro/contra LaTeX-Diskussion.
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mit Zehnfingersystem und jahrelanger Übung ist man mit LaTeX kaum langsamer als mit WYSIWYG, nur eben mit 100% perfektem Ergebnis in Buchsatzqualität.
Formeln mit WYSIWYG zusammenzuklicken kann ich mir nicht vorstellen, ich bräuchte dafür länger als mit LaTeX.
Was Automatisierung (Erzeugung von Bibliography, Inhaltsverzeichnis usw.) und Konfigurierbarkeit angeht, ist LaTeX allem Anderen weit voraus.
Das spielt natürlich für Leute, die nur mal einen Brief schreiben wollen, nicht die entscheidende Rolle.
Bei 1000-seitigen Büchern mit 20000+ Formeln und 40-seitigen Literatur- und sontigen Verzeichnissen wird aber schnell deutlich, daß LaTeX das Mittel der Wahl ist.
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Kein Spielzeug, sondern Werkzeug.
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KennerDerFanboys schrieb:
Walli schrieb:
Ich mag mich nicht stundenlang mit einem instabilen Klickibunti beschäftigen, was am Ende doch wieder alles willkürlich einrückt und in jeder Version eine neue inkonsistente und völlig veränderte Benutzeroberfläche spendiert bekommt.
Willkommen in der Welt der Unsachlichkeit! Ich wette du bist Linux oder Mac User.

Letzteres. Ich weiß aber nicht, was das Thema jetzt mit Linux oder Mac zu tun haben soll.
Badestrand schrieb:
Ich finde die Kritik im Kern sachlich, z.B. dass die Arbeit mit LaTeX sehr frustrierend sein kann und man manchmal endlos an Pipi-Problemen weilt.
Das Ding ist, dass man einfach erstmal weiterschreiben kann und sich nachher um diese Pipi-Probleme kümmert. Man hat diese Probleme aber nur einmal und beim nächsten Mal weiß man, wie das funktioniert. Es hat niemand behauptet, dass für LaTeX keine Einarbeitung nötig ist. Nur finde ich, dass man nicht wesentlich mehr Einarbeitungszeit für LaTeX benötigt als für diverse Textverarbeitungen. Ich habe oft den Eindruck, dass manche LaTeX zu Unrecht als Geekscheiße abstempeln und sich damit schon aus Prizip nicht näher beschäftigen wollen.
u_ser-l schrieb:
Das spielt natürlich für Leute, die nur mal einen Brief schreiben wollen, nicht die entscheidende Rolle.
Bei 1000-seitigen Büchern mit 20000+ Formeln und 40-seitigen Literatur- und sontigen Verzeichnissen wird aber schnell deutlich, daß LaTeX das Mittel der Wahl ist.
Eben, wer völlig andere Anforderungen als ich hat, für den mag LaTeX overkill sein, das sehe ich ein. Man kann z.B. eine Diplomarbeit mit vielen Formeln auch in Word schreiben, genauso, wie man notfalls auch mit Paketband ein Gemälde aufhängen kann. Ein Nagel wäre einfacher und schöner gewesen, aber wie sagt man so schön: it gets the job done!
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Es ist erstaunlich, wie sinnlos hier diskutiert wird. Von Wysiwyg oder Klickibunti war nie auch nur ansatzweise die Rede. Und wenn hier behauptet wird, dass LaTeX nicht dafür gedacht sei, Grafiken zwischen Text einzubinden und Kopf- und Fußzeilen zu verwenden, dann halte ich das für kompletten Unfug. Und wenn mir ein wrapfigure-Paket das komplette Layout zerschießt, weil die Grafik halb in der Fußzeile und halb im Text auftaucht, dann frage ich mich, was da die "Unerfahrenheit" mit dem System für eine Rolle spielen soll.
Dass LaTeX heutzutage elendiger Frickelkram ist, ist doch keine subjektive Meinung... Aber wer LiNuX einsetzt, wird vermutlich auch zu verblendet sein, um auch nur die geringsten Macken von LaTeX durch seine rosarote Brille entdecken zu können.
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Jan schrieb:
Es ist erstaunlich, wie sinnlos hier diskutiert wird. Von Wysiwyg oder Klickibunti war nie auch nur ansatzweise die Rede.
Dann mal Butter bei die Fische: Was würdest Du konkret verbessern wollen? Die LaTeX-Entwickler der nächsten Generation sind sicher dankbar für Deine wertvollen Ideen.
Jan schrieb:
Und wenn hier behauptet wird, dass LaTeX nicht dafür gedacht sei, Grafiken zwischen Text einzubinden und Kopf- und Fußzeilen zu verwenden, dann halte ich das für kompletten Unfug. Und wenn mir ein wrapfigure-Paket das komplette Layout zerschießt, weil die Grafik halb in der Fußzeile und halb im Text auftaucht, dann frage ich mich, was da die "Unerfahrenheit" mit dem System für eine Rolle spielen soll.
Ich hatte komischerweise in mehreren Arbeiten weder mit Kopf-/Fußzeilen, noch mit Grafiken ein Problem.
Jan schrieb:
Dass LaTeX heutzutage elendiger Frickelkram ist, ist doch keine subjektive Meinung...
Sicher, das ist in höchstem Maße objektiv gemeint aus dem Mund von jemandem, der nicht in der Lage ist Fußzeilen zu erstellen.
Jan schrieb:
Aber wer LiNuX einsetzt, wird vermutlich auch zu verblendet sein, um auch nur die geringsten Macken von LaTeX durch seine rosarote Brille entdecken zu können.

Man muss nicht Linux benutzen um LaTeX cool zu finden. Man muss nur auch Anwendungsgebiete dafür haben um es schätzen zu lernen. Manche machen das auch unter Windows, ich persönlich auf einem Mac. Aber mit "rosarote Brille" beweist Du mir, dass Du zu einer ernsthaften Diskussion so fähig ist wie ein Elefant zum Ballet.
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Hallo
Ich bin Winnutzer und habe jahrelang mit Word gearbeitet. Ich bin immer gut klar gekommen und hatte auch nie beschriebenen Probleme beim Wechsel zu einer neuen Version. Das man da stundenlang nach den Funktionen suchen muss, halte ich auch nicht gerade für sachliche Kritik. Da ich kein traditionsbewusster Mensch bin, habe ich mir Latex mal angeschaut und etwas probiert und arbeite nun nur noch damit. Ich benutze einen Editor TexnicCenter und stand bisher noch vor keinem Problem, welches ich nicht mit Hilfe des Internets und eines Forums lösen konnte. Kopf- und Fußzeilen auch in Zusammenhang mit Grafiken funktionierten bei mir einwandfrei.
chrische