std::string plattformunabhängig?



  • Bulli schrieb:

    hustbaer schrieb:

    @RHBaum und andere die meinen das sei alles so einfach,
    es gibt auch Programme die mehr tun als nur Texte rumzuschieben. z.B. irgendwas zu rechnen.
    Oder irgendwelchen Protokolle zu implementieren.

    Da ist es dann schnell sehr wichtig wie gross char ist, oder wie gross int ist etc.

    Wer aber sowas implementiert, wird auch soviel Knowhow haben, einen bestimmten Datentyp zu wählen, notfalls per typedef .

    Nur leider gibt es auch noch was anderes, als Hobyentwickler, die alles selber bauen. Wenn man an Softeareteilen in größeren Teams mit vllt. 10 Leuten arbeitet, und das ganze dann noch von anderen Teams benutzt werden soll, und das ganze dann vllt. noch zwischen verschiedenen Plattformen hin und her geschoben werden muss, dann reicht etwas Know-How nicht mehr aus. Dann muss man sich schon sehr genau Gedanken bei der Spezifikation der Schnittstellen machen, oder Frameworks benutzen, die einem die Definition von Interplattform-Schnittstellen erlauben, wie z.B. IDL+CORBA.



  • Und? 😕



  • Bulli schrieb:

    hustbaer schrieb:

    @RHBaum und andere die meinen das sei alles so einfach,
    es gibt auch Programme die mehr tun als nur Texte rumzuschieben. z.B. irgendwas zu rechnen.
    Oder irgendwelchen Protokolle zu implementieren.

    Da ist es dann schnell sehr wichtig wie gross char ist, oder wie gross int ist etc.

    Wer aber sowas implementiert, wird auch soviel Knowhow haben, einen bestimmten Datentyp zu wählen, notfalls per typedef .

    Die Frage war "plattformabhängig oder nicht?".
    Deine Antwort "wer Know-How hat bekommt es schon hin die plattformabhängigen Sachen so machen dass sie überall funktionieren" (sinngemäss).
    Ich hoffe dir ist klar dass das ein Argument für "plattformabhängig" ist.

    Merke: portierbar != plattformunabhängig
    (So wie: kann-ich-lösen != Problem-nicht-vorhanden)

    Es ist ja OK dass C und C++ Datentypen verwenden die nicht genau definiert sind. Man kann auch damit umgehen, wenn man ein wenig (sprich: verdammt gut) aufpasst, klar. Nur bringt es denke ich nix zu behaupten es wäre nicht so, bzw. es würde keine (relevanten!) Unterschiede geben, je nachdem mit welcher Plattform man arbeitet.



  • In der heilen abgeschotteten Kommandobox-Welt funktioniert das doch toll, oder wenn man nur Bibliotheken einsetzt, die sich für einen darum kümmern 🙂


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