Zugriff auf zerstörtes Objekt möglich
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Bulli schrieb:
Wenn ich dein pSelf und pAdr richtig verstanden habe, dann müsste es eher so aussehen:
(pSelf = die adresse der zeigervariable selber, pAdr = die adresse des zu verweisenden zeiger) pPointer1 = new int; //pSelf: 0000001A, pAdr: 0000001B pPointer2 = new int; //pSelf: 0000002A, pAdr: 0000002B pPointer2 = pPointer1; //(pPointer2) pSelf: 0000002A, pAdr: 0000001B delete pPointer1; pPointer1 = NULL; //und jetzt kommt meine vermutung /* (pPointer1) pSelf: 0000001A, pAdr: 00000000 (pPointer2) pSelf: 0000002A, pAdr: 0000001B */ //und dann delete pPointer2; //würde eine exception werfen... pPointer2 = NULL; //das sollte aber den unten beschriebenen teil ausmachen /* (pPointer1) pSelf: 0000001A, pAdr: 00000000 (pPointer2) pSelf: 0000002A, pAdr: 00000000 */habe es nun getestet. wir haben beide nicht recht. die adresse des zeiger selber wird nähmlich auf NULL gesetzt. nicht die adresse auf die der zeiger zeigt.
int *p_a = new int; delete p_a; p_a = NULL; cout << "p_a: " << p_a << "\n"; cout << "&p_a: " << &p_a << "\n";ausgabe:
p_a: 0
&p_a: 1245064somit stimmt dein beispiel nicht und meins auch nicht. ich dachte ja das der zeiger selber 0 ist und der speicherbereich worauf er zeigt. du meintest das der speicherbereich worauf er zeigt 0 ist, der zeiger selber aber nicht. es ist aber so das der zeiger selber 0 ist und der speicherbereich nicht. dieser (mit adresse 1245064) ist aber dennoch natürlich wieder frei verfügbar.
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verflucht nochmal!
sorry du ansich hast recht. ich habe es verwirrenderweise verwechselt. die zeiger variable p_a enthält ja die adresse des speicherbereichs auf den gezeigt wird. mit &p_a gibt es die adresse der zeiger variable. soo!!

damit hast du recht und alles ist klar was das angeht.
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zugriffer schrieb:
guten morgen hustebaer und danke für deine beiträge. nun, was zeiger ansich sind und wie man sie verwendet ist mir schon klar. nur eben zeiger auf zeiger (int **ptr) ergibt mir ohne gutes beispiel noch keinen sinn. man kann damit ja auf einen zeiger zugreifen der selbst auf einen speicherbereich zeigt.
Jetzt kann es aber vorkommen, dass dieses irgendwas selbst ein Zeiger ist. In dem Fall hast du dann einen Zeiger auf einen Zeiger
und eben, was soll das bringen? mit einem normalen zeiger den ich als parameter übergebe, kann ich den zeiger selbst ändern oder nur den wert der im speicher steht. wozu also einen doppel-moppler zeiger?
okay ich glaube ich verstehe jetzt sogar zeiger auf zeiger. ein beispiel:
int main(int argc, char* argv[]) { int a, b; int *p_a, **pp_a; p_a = &a; pp_a = &p_a; cout << "p_a: " << p_a << "\n"; cout << "&p_a: " << &p_a << "\n"; cout << "pp_a: " << pp_a << "\n"; cout << "&pp_a: " << &pp_a << "\n"; **pp_a = 20; *pp_a = &b; **pp_a = 40; cout << "a: " << a << "\n"; cout << "b: " << b << "\n"; return 0; }man könnte damit z.B. weitere speicherbereiche manipulieren, ohne einen bereits vorhandenen zeiger (hier p_a) zu ändern. klingt das logisch?
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anderst gesagt: mit einem zeiger auf einen zeiger kann man einen anderen zeiger manipulieren und auf den speicherinhalt dereferenzieren, auf den der zeiger zeigt. für ein passendes beispiel bin ich jetzt auch zu müde es macht aber auf jedenfall sinn.
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zugriffer schrieb:
anderst gesagt: mit einem zeiger auf einen zeiger kann man einen anderen zeiger manipulieren und auf den speicherinhalt dereferenzieren, auf den der zeiger zeigt. für ein passendes beispiel bin ich jetzt auch zu müde es macht aber auf jedenfall sinn.
Ja, das stimmt so. Man kann das z.B nutzen, um einen Speicherbereich von einer Funktion holen zu lassen. Du kannst dort nicht einfach einen Zeiger übergeben, da der dann ja überschrieben wird. Also musst du einen Zeiger auf den Zeiger übergeben, der dann dereferenziert wird und Speicher zugewiesen werden kann. Und dann hast du den Speicher.
void alloc_int ( int** ppi) { (*ppi) = new int; } .. int* pi = 0; alloc_int ( &pi ); delete pi;
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aber würde das nicht auch so gehen?
int *alloc_int () { return new int; } .. int* pi = alloc_int (); delete pi;eigentlich ungefär das selbe. hier wird ja nichts überschrieben.
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noch schnell etwas für die logik. für den compiler sieht folgendes aus wie ein zeiger auf einen zeiger:
int *p_i = NULL; DoAnything(&p_i); //<<-- also &p_i sieht für den compiler aus wie ein zeiger auf einen zeigerda p_i aber kein zeiger auf einen zeiger ist, sondern mehr **p_i, stelle ich mir das so vor: der compiler weiss das p_i ein zeiger ist. man über gibt nun aber anstatt den zeiger selber oder nur den wert, die adresse des zeigers, also eins höher als der wert (die adresse auf die gezeigt wird) ansich. somit weiss der compiler dann es muss sich logischerweise um einen zeiger auf einen zeiger handeln, obwohl es theoretisch nicht ganz so ist? prinzipiell würde es ja stimmen weil genau dieser adresswert ein **p_i ja erwarten würde. aber da dann *p_i keine weitere adresse mehr hat, da dies bereits die eigene zeiger adresse ist, stimmt es eben nicht ganz. sonst wäre ja ein **p_i rein theoretisch gleich ein ***p_i.
ich hoffe es ist verständlich.
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Das mit dem Rückgabewert stimmt. Ich habe aber nur eine Andwenungsmöglichkeit gezeigt, welche auch wirklich benutzt wird. Da der Rückgabewert oftmals einen Wert zurückgibt, der den Erfolg, oder einen Fehler anzeigt, muss man das ansonsten auf meine gezeigte Weise machen.
Ich bin nicht ganz sicher, ob ich dich richtig verstanden habe, aber im Grunde ist auch ein Zeiger das gleiche, wie alle andere Datentypen auch und er verhält sich auch so. Sprich du hast einen Wert und du kannst die Adresse bestimmen. ( &-Operator)
Dein gezeigtes Beispiel sieht nicht nur für den Compiler so aus, sondern es ist ein Zeiger auf einen Zeiger, der auf ein int zeigt.
int i = 2; // Wert int* pi = &i; // Zeiger auf int int** ppi = π // Zeiger auf einen Zeiger, der auf ein int zeigtHier siehst du, dass du einen Zeiger ganz genauso benutzen kannst, wie eine andere Variable. Ich denke einmal, dass dich die *-Notation verwirrt.
Allerdings kannst du das auch verdeken, was oftmals gemacht wird, wenn man mehr, als einen Zeiger hat.typedef int* PI; typedef PI* PPI; int i = 2; // Wert PI pi = &i; // Zeiger auf int PPI ppi = π // Zeiger auf einen Zeiger, der auf ein int zeigtUnd dieses Spielchen kannst du natürlich noch viel weiter treiben. Im Einsatz habe ich aber noch nie mehr als einen Doppelzeiger gesehen. (Braucht es grundsätzlich auch nicht)
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das ist soweit klar danke. ich meinte aber eben das ein normaler zeiger, von dem man die adresse selber als parameter übergibt, er wie ein **ptr angesehen wird, ohne das der zeiger je in berührung mit einem **ptr gekommen ist. und deswegen denke ich das sobald die adresse eines zeiger selber übergeben wird, es als **ptr angesehen wird, weil:
der wert der übergeben wird ist nicht einfach ein normaler wert in dem sinne, sondern die adresse der eigentlichen zeiger-variable und da ein **ptr einen sollchen wert als **ptr sieht ist damit auch logisch, weil ein **ptr einen sollchen wert ja als zeiger aufnimmt und nicht als value ansich. sprich, die adresse des zeiger selber ist eine höhere form als der wert als die adresse die der zeiger speichert, auf die referenziert werden kann. somit ist es eiben eigentlich ein **ptr für den compiler, aber grundsätzlich ist es eben doch ein normaler pointer. hoffe es ist jetzt klarer
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Hmm.
void foo (int** ppi) [1] {..} ... int i = 2; int* pi = &i; foo ( &pi );[2]Also nochmal. Ein int** ist ein völliger anderer Datentyp, als ein int* und der Compiler wird das als Fehler markieren, wenn du das etwas durcheinander bringen willst.
Bei [1] hast du eine Deklaration von einem int**, welcher bei [2], bei dem Aufruf der Funktion mit der Adresse eines int* initialisiert werden muss (sollte, da auch ein Null Zeiger übergeben werden könnte..).Schlussendlich ist hier ppi auch einfach ein Zeiger, abder der Datentyp ist auch wichtig. Ist es ein Zeiger auf MySuperClass, auf bool, auf int, oder auf int* ?
Und int** beschreibt einen Zeiger, der auf einen Zeiger zeigt, der wiederum auf einen Integer zeigt.EDIT:
Probier Zeiger nicht als etwas spezielles zu sehen. Schaue sie dir auch, wie einen ganz normalen Datentypen an, auf den du auch einen Zeiger erstellen kannst. Aber ich denke grundsätzlich hast du es verstanden.
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ich versuche es ohne grossen schnickschnack

version 1:
- die adresse eines zeiger ist für den zeiger selber bereits die allerhöchste ebene.
- für einen **ptr ist diese adresse dann gerade mal der wert, den er aufnehmen möchte.version 2:
- ein normaler zeiger ist ein sollcher, da er eine adresse von einem speicherbereich aufnimmt. seine eigene adresse ermöglicht es ihm aber sich zu einem **ptr zu gesellen. der **ptr wiederum nimmt aber die adresse als wert auf.
version 3:
- wenn man mit einem zeiger arbeitet und ihn ohne vorzeichen verwendet, wird immer die adresse des speicherbereichs verwendet, nicht aber die adresse des zeiger selbst. und das ist ein *ptr. wenn man aber nun die adresse des zeiger selber verwendet (&ptr) ist dies eine ebene höher als ptr und somit sieht es für einen **ptr aus wie eine gültige wert aufnahme eines *ptr.
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bildvisualisation wäre besser :p
ist das jetzt ein bisschen verständlicher? so oder so, vielen dank für deine bemühungen
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eine version habe ich noch:
version 4:
da die eigene pointer adresse prinzipiel nicht verwendet wird, wenn man dem zeiger einen anderen zeiger zuweist oder dereferenziert, ist die eigene adresse schon fast sowas wie ich-zeige-auf-mich-selber, kann aber eine andere adresse als zeiger-verwendung speichern
denke aber version 1-3 ist besser. :xmas2:
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zugriffer schrieb:
- die adresse eines zeiger ist für den zeiger selber bereits die allerhöchste ebene.
Ich verstehe nicht ganz, was du damit meinst.

zugriffer schrieb:
- für einen **ptr ist diese adresse dann gerade mal der wert, den er aufnehmen möchte.
Den Wert, den ein int** aufnimmt, ist die Adresse eines int*.
Mit diesem Wert alleine kannst du nicht viel machen, ausser ausgeben.int i = 2; int* pi = &i; int* ppi = π std::cout << ppi;Das gibt dir die Adresse aus, wo pi steht.
Allerdings kannst du ja den Zeiger dereferenzieren und dann bekommst du den Wert, auf den der Zeiger zeigt.
int i = 2; int* pi = &i; int* ppi = π std::cout << *ppi;Gibt dir die Adresse von i aus.
zugriffer schrieb:
- ein normaler zeiger ist ein sollcher, da er eine adresse von einem speicherbereich aufnimmt. seine eigene adresse ermöglicht es ihm aber sich zu einem **ptr zu gesellen. der **ptr wiederum nimmt aber die adresse als wert auf.
Es gibt nur eine Art von Zeigern. Du musst dir klar machen, dass ein Zeiger immer die Adresse eines Objeketes beinhaltet (ob das jetzt int, bool, oder int********* ist, spielt keine Rolle).
Das Objekt dahinter interessiert dich erst, wenn du dereferenzierst. (natürlich weisst du das schon bei der Erstellung des Zeigers, weil du ja alles angeben musst).
Also schau dir int* als Objekt an. Dann möchtest du einen Zeiger auf dieses Objekt haben. Und bekannter weise braucht man lediglich ein * hinter den Typen zu machen, damit man den Zeiger Typen hat.typedef ObjektTyp* ZeigerTyp;Und jetzt wollen wir einen Zeiger auf int*.
typedef (int* ) * ZeigerTyp; (ObjetkTyp)zugriffer schrieb:
- wenn man mit einem zeiger arbeitet und ihn ohne vorzeichen verwendet, wird immer die adresse des speicherbereichs verwendet, nicht aber die adresse des zeiger selbst. und das ist ein *ptr. wenn man aber nun die adresse des zeiger selber verwendet (&ptr) ist dies eine ebene höher als ptr und somit sieht es für einen **ptr aus wie eine gültige wert aufnahme eines *ptr.
Ich denke, dass ich das bereits oben erklärt habe. (Siehe Ausgabe Beispiel).
zugriffer schrieb:
da die eigene pointer adresse prinzipiel nicht verwendet wird, wenn man dem zeiger einen anderen zeiger zuweist oder dereferenziert, ist die eigene adresse schon fast sowas wie ich-zeige-auf-mich-selber, kann aber eine andere adresse als zeiger-verwendung speichern
Ein Zeiger kann nicht auf sich selbst zeigen. Der der Typ, den ein Zeiger aufnimmt hat immer ein * weniger. (sollte auch oben ersichtlich sein).
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drakon schrieb:
Ein Zeiger kann nicht auf sich selbst zeigen. Der der Typ, den ein Zeiger aufnimmt hat immer ein * weniger. (sollte auch oben ersichtlich sein).
Ach, ist das so?

void* ptr; ptr = &ptr;Gruß
Don06
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Pointer, auf die man selbst zugreifen kann, sind einfach immer wieder schön. Es lebe C. Die C++ Referenzen sind degegen richtig langweilig.
Schau Dir auch die auto_ptr an:
http://www.henkessoft.de/C++/C++ Fortgeschrittene/C++_Fortgeschrittene.htm#2.9._auto_ptr
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Don06 schrieb:
drakon schrieb:
Ein Zeiger kann nicht auf sich selbst zeigen. Der der Typ, den ein Zeiger aufnimmt hat immer ein * weniger. (sollte auch oben ersichtlich sein).
Ach, ist das so?

void* ptr; ptr = &ptr;Gruß
Don06Hehe. Hast recht. Da habe ich jetzt nicht daran gedacht. Allerdings würde es mit roher Gewalt auch mit richtigen Typen gehen.
- Da geht so ziemlich alles.@Erhard Henkes

Es geht hier um das grundlegende Verständnis von Zeigern. Klar hat man viele Probleme nicht mit smart Pointern, aber wenn es jemand verstehen will, dann sollte man ihn imo nicht auf etwas anderes verweisen. Nichtsdestotrotz danke für den Querverweise. (@zugriffer : danach dich dort einlesen. :))
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zugriffer schrieb:
WARUM also, kann mann trotzdem noch mit "pMyClass->pMyClass2->i = 5;" darauf zugreiffen? wiegesagt, pMyClass->pMyClass2 zeigt ja auf pMyClass2 und somit dachte ich, egal wieviele zeiger es gibt, sobald der hauptzeiger, der den speicher reserviert hat, eliminiert wird, sind diese auch alle tot. was ja mein beispiel damit demonstrieren soll.
Die ISO Norm sagt dazu: "undefined behavior". Das heißt, es kann alles möglich passieren.
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drakon schrieb:
zugriffer schrieb:
- die adresse eines zeiger ist für den zeiger selber bereits die allerhöchste ebene.
Ich verstehe nicht ganz, was du damit meinst.

damit meinte ich das keine weitere adresse für einen normalen zeiger mehr existiert. bei einem **ptr wäre diese ebene gerade mal die adresse und somit speicherbereich, wo er die adresse des *ptr speichert. der **ptr hat dann noch eine ebene höher wo dann wiederum seine adresse steht und dort ist dann auch finish.
wiegesagt, die logik und arbeit mit zeigern ist mir schon lange bekannt. nur wollte ich eben den syntax der dahinter verborgen ist genauer verstehen. das tu ich grundsätzlich schon auch aber leider reden wir ein kleines stückchen aneinander vorbei. dies liegt natürlich leider daran das ich meine frage diesbezüglich leider nicht so formulieren konnte damit es verständlich rüber kommt. das alles im endeffekt zeiger = zeiger ist, ist schon klar. nur gibt es eben auch einen syntax der das ganze somit auch logisch beschreiben tut.
das gleiche beispiel bei referenzen. ein beispiel dazu:
void Function(int &ref) { ref = 123; } ... int *p_i = new int; Function(*p_i); delete p_i;den code zu verstehen ist das einte. sowas macht gelerntes C++ aus. den hintergrund des syntax aber auch zu verstehen, ist etwas völlig anderes. und sowas sind eben sachen wie ich bislang alle kenne und verstehe und nun möchte ich es eben auch bei zeigern/referenzen.
in meinem beispiel kommt jeder damit zurecht, der C++ gelernt hat, selbst dann wenn er sich nie über die arbeit bezüglich des syntax gemacht hat. hier müsste man nun nähmlich wissen, das der compiler automatisch den dereferenzierungs-operator bei ref anwendet. man müsste wissen das bei der zeile:
Function(*p_i);
die adresse des angeforderten speicher für int übergeben wird, anstatt der wert, der hinter dem zeiger steckt, was ein normales dereferenzieren ausmachen würde. wenn man nähmlich keine referenz, sondern einen pointer übergeben würde, wäre die zeile nähmlich einfach nur:
Function(p_i);
und damit wird die adresse des speicherbereichs übergeben. ich glaube sogar (einw enig vom jetigen thema weg), dass sogar bei einem array mit folgender zeile:
++array;
schlicht weg die adressierung wortwortlich inkrementiert wird, da die adressen der speicherstellen jeweils um eine zahl erhöt aufliegen. angenommen array[0] hat die adresse 11223340 und array[1] 11223341 dann könnte man wahrscheinlich sogar folgendes schreiben, um auf das dritte ([2]) array zu zeigen:
array = 11223342;
nur rein theoretisch!
ich für mich möchte wiegesagt nicht wissen wie etwas funktioniert, dass habe ich für mich gelernt. sondern vielmehr noch die paar syntax eigenschaften und wie die welt dahinter wirklich ausschaut. deswegen dieser lange redefluss bezüglich **ptr und *ptr.don't get panic, i'm just a human!

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ach okay. es ist garnicht so das die adressierung der array elemente immer um eins höher wird. demnach habe ich nur teilweise recht gehabt mit dem beispiel. aber dennoch funktioniert das hier:
int main(int argc, char* argv[]) { int *array = new int[5]; array[0] = 100; array[1] = 200; array[2] = 300; array[3] = 400; array[4] = 500; array = (int*)9648372; cout << "array[0]: " << array[0] << "\n"; cout << "array[1]: " << array[1] << "\n"; cout << "array[2]: " << array[2] << "\n"; cout << "array[3]: " << array[3] << "\n"; cout << "array[4]: " << array[4] << "\n"; delete[] array; return 0; }
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für mich wäre hier also wiederum interessant zu wissen, woher der prozessor weiss, das mit folgender anweisung:
++array;
array die adresse des nächsten elements bekommt, wenn die adresserung ja nicht inkrementel ist. woher weiss der prozessor also, welche adresse gemeint ist?
*(++array) wäre ja das gleiche wie array[n];