Meinungsfreiheit?
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Fahrt maldurch Prag auf der Autobahn. Ohne NAVI weiß man gar nicht wie man nach Dresden kommt.
Kann ich irgendwie nicht wirklich nachvollziehen. Ich war im Dezember in Prag und da stand schön leserlich selbst ab Prag schon "Dresden" auf den Schildern. Auch in Grenzgebieten auf deutscher sowie dusländischer Seite bin ich zumindestens gewohnt, dass Städtenamen in beiden Sprachen zu finden sind.
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Unix-Tom schrieb:
In Kärnten war Haider u.a. deshalb so beliebt weil er als Bsp. nicht verstanden hat warum man 2 Sprachige Ortstafeln aufstellen soll.
Österreich ist nunmal die Sprache Deutsch.
Fahrt maldurch Prag auf der Autobahn. Ohne NAVI weiß man gar nicht wie man nach Dresden kommt.Wenn man mal ein multinationaler Staat war, sollte man doch gerade in dem Bereich sich nicht so kleinlich zeigen müssen. In Kärnten lebt nun einmal eine große slowenische Minderheit, deshalb wurde es ja auch in die Verfassung geschrieben, dass die Ortstafeln zweisprachig sein müssen. Es ist ja nicht so, dass die Slowenen nach Kärnten zugewandert sind, sondern die Österreicher!
Und komischerweise schaffen es zB die Belgier auch mit einer deutschsprachigen Minderheit zivilisiert umzugehen und die deutschen mit einer dänischen und die Dänen mit einer deutschen etc. Nur warum schaffen das die Kärntner nicht?
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Elektronix schrieb:
Nein, ich möchte damit sagen: Ein jeder kehr vor seinem Tor, da hat er Dreck genug davor.
Treffer. Irgendwie scheint es Volkssport zu sein, den Dreck bei anderen zu suchen und dann wie verrückt darauf zu verweisen.
Luckie schrieb:
Also wenn ihr schon zitiert, dann bitte richtig. Es wurde nicht gesagt: "Man muß den Islam beleidigen - der Islam muß lernen, gelassener damit umzugehen.", sondern: "Man muß den Islam beleidigen dürfen - der Islam muß lernen, gelassener damit umzugehen."
Man ist also nicht gezwungen den Islam zu beleidigen, sondern man soll den Islam beleidigen dürfen.
Man dürfe Muslime nicht nur provozieren – „man muss es sogar machen“,
Unix-Tom schrieb:
Österreich ist nunmal die Sprache Deutsch.
Echt? Ich kann von mir behaupten die deutsche Sprache zu beherrschen. Trotzdem versteh ich von dem Kauderwelsch kein Wort.
(Selbiges gilt für Bayern und andere Regionen, wo man gegen das Hochdeutsch scheinbar allergisch zu sein scheint)http://diepresse.com/home/politik/innenpolitik/446266/index.do schrieb:
Als Fazit riet sie, „den Islam dorthin zurückzuwerfen, wo er hergekommen ist: jenseits des Mittelmeeres“.
Dummes Bauerngeschwätz. Dass sowas gewählt wird, zeigt auf, dass es immer noch paar unaufgeklärte Bevölkerungsschichten gibt.
@ „den Islam dorthin zurückzuwerfen, wo er hergekommen ist: jenseits des Mittelmeeres“ :
Also wenn diese Aussage in Ordnung sein soll, dann darf ich aber auch sagen:
Das weibliche Geschlecht dorthin zurückwerfen, wo es hingehört: hinter den Herd.Die letztere Aussage war nicht ganz so ernst gemeint. War nur eine Anspielung darauf, dass sich die liebe Susanne Winter viel zu weit aus dem Fenster lehnt und von Sachen redet, die bei weitem ihren Horizont übersteigen.
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minhen schrieb:
So weit sind wir also schon. Besonnenes und sachliches Verhalten, kurzum zivilisiertes Verhalten ist nicht mehr die Norm, sondern etwas, das extra erwähnt, hervorgehoben und hochangerechnet werden muss.
Nein, muß es nicht. Aber es schadet auch nicht. Immerhin könnte das die Motivation stärken, sich weiter so zu verhalten. Ist man ja nicht unbedingt gewohnt (s. Mohammed-Karikaturen).
Das Verhalten vieler Muslime bezüglich ihres Glaubens erinnert manchmal an kleine trotzige, beleidigte Kinder- ist auch nicht die Norm in Europa. Kindern muß man eben loben, wenn sie sich "richtig" verhalten.
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Shade Of Mine schrieb:
golden_jubilee schrieb:
wenn es so ist, dann ist es ebenfalls keine wohltat, aber ich sehe keinen zusammenhang zu mohammed, möchtest du damit relativieren und mir sagen, dass es doch nicht so schlimm sei in diesem alter verheiratet zu werden, weil es woanders ebenfalls praktiziert wurde, bzw. in diesem fall später?
Andere Zeiten, andere Sitten. So einfach ist das.
Du kannst nicht jetztige Gesetze auf eine andere Zeit übertragen - das funktioniert nicht. Deshalb zeugt diese Aussage von Dummheit. Und eigentlich sollte die Strafe noch höher ausfallen.war der nationalsozialismus auch eine andere zeit, mit anderen gesetzen und sitten? schließlich hat man sich doch auch mühe gegeben und alles auf eine fundierte basis gestellt, man denke an die "Verordnung des Reichspräsidenten zum Schutz von Volk und Staat" und trotzdem haben die allierten diesen punkt, die Machtübernahme als anklagepunkt benutzt
Shade Of Mine schrieb:
Angemessene Kritik ist ja ok, aber was für einen Aufstand würde es geben wenn man sagen würde Jesus hat Inzest begangen? Ich meine er ist sein eigener Vater - wenn das kein Inzest ist weiss ich auch nicht.
ich glaube du hast das mit dem heiligen geist nicht so ganz verstanden, zumal es fraglich ist ob gott männlich ist
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Schneewittchen schrieb:
Also wenn diese Aussage in Ordnung sein soll, dann darf ich aber auch sagen:
Das weibliche Geschlecht dorthin zurückwerfen, wo es hingehört: hinter den Herd.Was soll die Frau hinter dem Herd? Die Klappe und die Bedienelemente sind doch vorne.
Ivo
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Ivo schrieb:
Was soll die Frau hinter dem Herd? Die Klappe und die Bedienelemente sind doch vorne.
man sagt auch "hinterm steuer". aber man sagt "vor dem monitor". die richtige verwendung von "vor"/"hinter" ist halt inkonsistent.
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volkard schrieb:
Ivo schrieb:
Was soll die Frau hinter dem Herd? Die Klappe und die Bedienelemente sind doch vorne.
man sagt auch "hinterm steuer". aber man sagt "vor dem monitor". die richtige verwendung von "vor"/"hinter" ist halt inkonsistent.
Da bin ich aber anderer Meinung. Sowohl Autos als auch Monitore haben eine klare Richtung. Bei einem Monitor ist vorne, wo das Bild ist. Das ist die Vorderseite. Bei einem Auto ergibt sich ebenfalls vorne und hinten als Front und Heck und zwar gemäß zur normalen Fahrrichtung.
Der Benutzer sitzt bei einem Monitor vor dessen Vorderseite, sitzt also gemäß der Ausrichtung des Monitors vor dem Monitor. Der Autofahrer wiederum sitzt aus der Perspektive des Steuers zum Hinterteil des Autos versetzt. Legt man die Ausrichtung des Autos zugrunde, dann sitzt der Fahrer daher vom Steuer aus gesehen hinter dem Steuer (also zwischen "Hinten" und "Steuer").
Dass die jeweils andere Präposition nicht richtig wäre, ist übrigens auch falsch. Man kann sehr wohl richtig auch "vor dem Steuer" und "hinter dem Monitor" sagen. Dazu braucht es nur eine konkrete Situation in der der Sprecher eine eigene Blickrichtung hat. Wenn zwischen Sprecher und bezeichneter Person der Monitor steht, kann man völlig ohne Weiteres davon sprechen, dass die Person hinter dem Monitor sitzt. Alles was es dazu braucht, ist, dass der Sprecher seine Blickrichtung und nicht die generische Richtung des Objekts zugrunde legt. Wozu er sich entscheidet, ist situativ eigentlich klar. Analog mit dem Auto und der Blickrichtung des Sprechers anstelle der Ausrichtung des Autos.
Kniffliger ist da schon der Herd. Denn Frauen können durchaus sowohl "vor den Herd" als auch "hinter den Herd" gehören. "Hinter dem Herd" könnte aus zwei Gründen die dominantere Phrase sein. Einerseits war der Herd früher die Feuerstelle in der Mitte des Raums. Daraus ergibt sich ganz natürlich, dass sich die kochende Person aus Perspektive der nicht-kochenden Personen auf der anderen Raumseite und damit hinter dem Herd befindet. Andererseits ist "hinter dem Herd" bevor überhaupt auch nur ansatzweise an Emanzipation gedacht wurde als Motiv für einen Schutzort schon lange als feste Phrase in der Sprache vorhanden. Damit klingt diese Phrase natürlich auch richtiger und natürlicher. Berücksichtigt man, dass es üblicherweise die Frau war, die hinter dem Herdfeuer stand und kochte, dann würde sich das Motiv "hinter dem Herd" als Zufluchtsort auch leicht erklären: man flüchtet sich zur Mutter, wo man sicher und geborgen ist.
Insofern wäre es nur natürlich, dass sich "hinter dem Herd" als die abstrakte Stelle der Verwendung des Herds gehalten hat. Andererseits ist "Frauen gehören vor den Herd" natürlich auch klar verständlich. Vermutlich, weil es natürlich noch die physische Dimension gibt. Die wird jedem klar, wenn einem etwas vor oder hinter dem Herd herunterfällt und wieder geholt werden muss. Zumindest in mordernen Haushalten ohne zentraler Feuerstelle macht das mitunter einen unbequemen Unterschied.
Lange Rede, kurzer Sinn: Ich sehe keine Inkonsistenz
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volkard schrieb:
Ivo schrieb:
Was soll die Frau hinter dem Herd? Die Klappe und die Bedienelemente sind doch vorne.
man sagt auch "hinterm steuer". aber man sagt "vor dem monitor". die richtige verwendung von "vor"/"hinter" ist halt inkonsistent.
Das ist eine interessante Beobachtung. Die Wahl zwischen 'vor' und 'hinter' zeigt die implizit wahrgenommene Ausrichtung des Systems. Beim Auto ist die Richtung offensichtlich identisch mit dem Impulsvektor des Fahrzeugs, weswegen das Lenkrad weiter 'vorne' ist, als der Fahrer. 'vor dem Monitor' oder auch 'vor der Glotze' könnte zum Beispiel darauf beruhen, dass man die Richtung des Informationsflusses (vom Schirm zum Beobachter) als globale Richtungsachse auffasst. Eine Anthromorphierung des Bildschirms, mit dem Gesicht, das aus einem großen Auge besteht, zum Benutzer gerichtet. Währenddessen hat der Herd eine weniger menschliche Erscheinung und die Blickrichtung des (in der Vergangenheit oft weiblichen) Benutzers bestimmt das Koordinatensystem.
Natürlich müssten diese Vermutungen in weiteren Untersuchungen geprüft werten. Es wäre zum Beispiel interessant, inwiefern die Unterordnung der Frau in der Gesellschaft sich in der Formulierung 'hinter dem Herd' als Unterordnung einem Symbol der Hausarbeit wiederspiegelt.
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Meta Maß schrieb:
Das ist eine interessante Beobachtung. Die Wahl zwischen 'vor' und 'hinter' zeigt die implizit wahrgenommene Ausrichtung des Systems. Beim Auto ist die Richtung offensichtlich identisch mit dem Impulsvektor des Fahrzeugs, weswegen das Lenkrad weiter 'vorne' ist, als der Fahrer. 'vor dem Monitor' oder auch 'vor der Glotze' könnte zum Beispiel darauf beruhen, dass man die Richtung des Informationsflusses (vom Schirm zum Beobachter) als globale Richtungsachse auffasst. Eine Anthromorphierung des Bildschirms, mit dem Gesicht, das aus einem großen Auge besteht, zum Benutzer gerichtet. Währenddessen hat der Herd eine weniger menschliche Erscheinung und die Blickrichtung des (in der Vergangenheit oft weiblichen) Benutzers bestimmt das Koordinatensystem.
Der Erklärungsansatz hat ein grundlegendes Problem. Wenn du alles drei so erklären möchtest, müsstest du schon überzeugend darlegen können, wieso beim Monitor der Monitor das Bezugssystem darstellt, während es beim Herd der (physisch) davorstehende Mensch sein soll. Letzteres ist ziemlich ... zusammengeschustert. Nicht nur, weil mein Monitor gleich viel Ähnlichkeit mit einem Gesicht hat wie mein Herd (nämlich keine). Sondern auch, weil in Punkto Menschenähnlichkeit der Mensch immer gewinnen müsste. Also nicht nur beim Herd, sondern auch beim Monitor. Ich denke dein Ansatz ist so einfach nicht haltbar. Plausibler ist da schon mein Ansatz unter Einbeziehung der Sprachgeschichte - denn der kommt ohne solcher willkürlichen Inkonsistenzen aus
Erhard Henkes schrieb:
Sowohl das Christentum als auch der Islam werden in der in Europa zunehmend atheistischen - sprich: gottlosen - Welt beleidigt und herab gewürdigt.
Und ganz ehrlich: das halte ich allgemein (also nicht im konkreten Fall der Politikerin) für völlig richtig. Es kann nicht sein, dass Anhänger eines Weltbilds A permanent am Austeilen, angreifen und herabwürdigen von Anhängern des Weltbilds B sind und gleichzeitig den Personen B hochgesetzlich jegliche Erwiderung mit Bezug auf das Weltbild A verboten sein soll.
So lange atheistisch und besonders gottlos als minderwertig und abwertend gilt, sehe ich keine Grundlage, mit der du dich beschweren könntest. So lange der Papst im Zusammenhang mit Atheismus und Moderne von geistigen Wüsten in den Köpfen spricht, liegen die Probleme sicher nicht bei den bösen Atheisten, sondern bei der Selbstgefälligkeit vieler Religionen. Erst an der eigenen Nase fassen und dann können wir weiterreden. Denn der Papst ist hier nur exemplarisch, weil gut dokumentiert, für ein allgemeines Problem.
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Die evangelische Kirche hat keinen Papst. Christentum ist ungleich katholische Kirche. Aber so läuft das ständig.
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Erhard Henkes schrieb:
Die evangelische Kirche hat keinen Papst. Christentum ist ungleich katholische Kirche. Aber so läuft das ständig.
Und jetzt rate mal, wieso ich den Papst deutlich als exemplarisch für das allgemeine Problem bezeichnet habe. Und zudem die Wahl des Papstes als Beispiel einzig aufgrund der besseren Dokumentiertheit gerechtfertigt habe. Dass das Problem allgemein ist, und auch Evangelikale betroffen sind, sollte daher eigentlich idiotensicher sein. Eigentlich.
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Der Papst hat mit seinen Aussagen völlig Recht. Suche Dir andere Beispiele.
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minhen schrieb:
Plausibler ist da schon mein Ansatz unter Einbeziehung der Sprachgeschichte - denn der kommt ohne solcher willkürlichen Inkonsistenzen aus
Auf willkürliche Inkonsistenzen lege ich besonderen wert
Was ich als halbwegs konsistent betrachte, ist die Aussage, dass es ein mehr oder weniger intuitiv erkennbares Bezugssystem gibt, und die Verwendung von 'vor'/'hinter' dadurch mehr oder weniger klar gegeben ist.
Was auch interessant, aber etwas komplett anderes, wäre: Zeitlich spätere Ereignise liegen sprachlich vorne ('die Zeit schreitet voran', 'nach vorne schauen', 'rückblickend kann man sagen...'). Man sagt dennoch: 'vor fünf Stunden ist meine Freundin explodiert', was ein zeitlich früheres Ereignis beschreibt.
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Sprache ist massiv unlogisch. Daher kann man auch keine einfachen Sprach- oder Übersetzungsprogramme bauen.
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Meta Maß schrieb:
Was auch interessant, aber etwas komplett anderes, wäre: Zeitlich spätere Ereignise liegen sprachlich vorne ('die Zeit schreitet voran', 'nach vorne schauen', 'rückblickend kann man sagen...'). Man sagt dennoch: 'vor fünf Stunden ist meine Freundin explodiert', was ein zeitlich früheres Ereignis beschreibt.
Vermutlich weil das jeweils eine andere Sicht auf den "Zeitstrahl" darstellt. Einmal "schaut" man in Richtung Zeitverlauf, ein anderes mal schaut man von der Seite auf den Zeitstrahl.
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minhen schrieb:
Insofern wäre es nur natürlich, dass sich "hinter dem Herd" als die abstrakte Stelle der Verwendung des Herds gehalten hat. Andererseits ist "Frauen gehören vor den Herd" natürlich auch klar verständlich. Vermutlich, weil es natürlich noch die physische Dimension gibt. Die wird jedem klar, wenn einem etwas vor oder hinter dem Herd herunterfällt und wieder geholt werden muss. Zumindest in mordernen Haushalten ohne zentraler Feuerstelle macht das mitunter einen unbequemen Unterschied.
Lange Rede, kurzer Sinn: Ich sehe keine InkonsistenzOh je, ich hätte "an den Herd" schreiben sollen statt "hinter den Herd".
Zumindest glaube ich kaum, dass dann jemand "auf den Herd" statt "an den Herd" vorgeschlagen hätte. (oder etwa doch?)
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Meta Maß schrieb:
Was ich als halbwegs konsistent betrachte, ist die Aussage, dass es ein mehr oder weniger intuitiv erkennbares Bezugssystem gibt, und die Verwendung von 'vor'/'hinter' dadurch mehr oder weniger klar gegeben ist.
Was auch interessant, aber etwas komplett anderes, wäre: Zeitlich spätere Ereignise liegen sprachlich vorne ('die Zeit schreitet voran', 'nach vorne schauen', 'rückblickend kann man sagen...'). Man sagt dennoch: 'vor fünf Stunden ist meine Freundin explodiert', was ein zeitlich früheres Ereignis beschreibt.
Natürlich. Das habe ich hier ja auch schon geschildert. Die Beobachtung mit den Zeitausdrücken ist natürlich ein Treffer ins Schwarze. Hast du eine sprachwissenschaftliche Bildung oder ist dir das wirklich spontan aufgefallen? Wenn dich interessiert, wie sich Sprache entwickelt hat und entwickelt, dann kann ich dir das Buch hier empfehlen:
Du Jane, ich Goethe | ISBN: 3406578284
Das ist eine sehr gute, populärwissenschaftliche Darstellung über die Geschichte der Sprache. Die deutsche Ausgabe macht zwar äußerlich einen etwas merkwürdigen Eindruck (die englische Ausgabe kommt, wie ich finde, viel seriöser daher), ist aber nicht nur eine einfache Übersetzung, sondern geht auch ausführlicher auf das Deutsche ein als das Original. Ist für Deutschsprachige also unbedingt zu empfehlen. Wie ich auf das Buch komme ist ganz einfach: Deine Feststellung ist ein wichtiger Punkt, der u. a. auch in dem Buch schön angesprochen wird. Wenn du also mehr davon wissen willst, das Buch ist sehr zu empfehlen.
Erhard Henkes schrieb:
Sprache ist massiv unlogisch. Daher kann man auch keine einfachen Sprach- oder Übersetzungsprogramme bauen.
Ach, Unsinn. Du hast einfach nur keine Ahnung, wovon du sprichst.