tex und linux



  • Du hast mich falsch verstanden: Wenn jemand damit Probleme hat und sie nicht selbst lösen kann (bis jetzt nicht vorgekommen), habe _ich_ das iconv, tr oä.

    Aber:

    minhen schrieb:

    Ich weiß nicht, wie du den Beitrag von dir da gemeint hattest.

    War als "Diskussion in meinen Augen überflüssig" zu verstehen. 🙂



  • Ok. Dann haben wir unterschiedliche Ansichten und sind einer Meinung 😉



  • hmmm, eins versteh ich nicht:

    wenn ich unter verschiedenen systemen meine tex-dokumente alle in utf-8 bearbeite - dann gibts doch auch keine kompatibilätsprobleme - oder?



  • Du kannst auch megakompatibel sein und ASCII benutzen, bzw. nur die ersten 128 Zeichen.

    Aber im Grunde ist das sowieso alles völlig egal, ...

    👍



  • knivil schrieb:

    Du kannst auch megakompatibel sein und ASCII benutzen, bzw. nur die ersten 128 Zeichen.

    Das macht den Text doch schwer lesbar, bei sinnvoller Kodierung sollte jeder der die Sprache beherrscht diese ohne Umstände lesen können. Natürlich kann ich auch Schriftzeichen als \U+nnnnn (oder so ähnlich) in ASCII kodieren, aber lesen kann das dann keiner mehr.
    Da nehme ich lieber UTF-8, dann kann ich die Schriftzeichen zwar weiterhin nicht lesen, aber andere schon.



  • knivil schrieb:

    Du kannst auch megakompatibel sein und ASCII benutzen, bzw. nur die ersten 128 Zeichen.👍

    besser nur 0 und 32-126, um Tab (ASCII 9 und 11) zu umgehen. Läßt man auch noch ASCII 10 und 13 aus, werden Zeilenenden endlich portabel 😃



  • Die Welt koennte so einfach sein ...



  • In der Theorie wäre es sogar ohne Weiteres drin. Aber wenn man nicht aus Spaß an der Freude, sondern gegen Bezahlung arbeitet, kann man schlecht zum Auftraggeber/Vorgesetzten sagen "Pass mal auf, jetzt hol dir neuere Software, dann kannst du auch was mit dem Latex-Kram anfangen, für den du mich bezahlst". Die Welt dort draußen ist eben nicht einfach, sondern groß und böse und funktioniert nach Murphys Law 😉



  • minhen schrieb:

    In der Theorie wäre es sogar ohne Weiteres drin. Aber wenn man nicht aus Spaß an der Freude, sondern gegen Bezahlung arbeitet, kann man schlecht zum Auftraggeber/Vorgesetzten sagen "Pass mal auf, jetzt hol dir neuere Software, dann kannst du auch was mit dem Latex-Kram anfangen, für den du mich bezahlst". Die Welt dort draußen ist eben nicht einfach, sondern groß und böse und funktioniert nach Murphys Law 😉

    Also wenn du das zu dem Chef sagen musst, dann stimmt was mit dem Unternehmen nicht. Sowas sollte der Chef selber erkennen. Wenn er es nicht erkennt, dann belegt er ganz klar die falsche Position im Unternehmen.



  • fghfhfgh schrieb:

    Also wenn du das zu dem Chef sagen musst, dann stimmt was mit dem Unternehmen nicht. Sowas sollte der Chef selber erkennen. Wenn er es nicht erkennt, dann belegt er ganz klar die falsche Position im Unternehmen.

    Das kann er ihm ja bei der Gelegenheit auch gleich sagen 🙂



  • Sys-Admin schrieb:

    knivil schrieb:

    Du kannst auch megakompatibel sein und ASCII benutzen, bzw. nur die ersten 128 Zeichen.

    Das macht den Text doch schwer lesbar, bei sinnvoller Kodierung sollte jeder der die Sprache beherrscht diese ohne Umstände lesen können. Natürlich kann ich auch Schriftzeichen als \U+nnnnn (oder so ähnlich) in ASCII kodieren, aber lesen kann das dann keiner mehr.
    Da nehme ich lieber UTF-8, dann kann ich die Schriftzeichen zwar weiterhin nicht lesen, aber andere schon.

    Verstehe ich nicht, du liest den Latex-Code? Ich erstelle draus immer PDFs oder andere Dokumente, die mal leicht drucken und lesen kann.

    Es ist aber schon traurig das nach ueber 40 Jahren das einzige wirklich portable Format "plain old ASCII-txt" Dateien sind. Deswegen, lange lebe Latex.



  • DEvent schrieb:

    Verstehe ich nicht, du liest den Latex-Code? Ich erstelle draus immer PDFs oder andere Dokumente, die mal leicht drucken und lesen kann.

    Vermutlich hat er noch nie in seinem Leben größere Latex-Tabellen erstellt und liest daher nicht die erzeugten Dokumente zur Kontrolle, sondern den Quellcode 😉


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