Wer ist wohl Schuld?!
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red.steve schrieb:
Dann kann ein kleiner Funke ausreichen, um die Bombe zum explodieren zu bringen...z.B. ein Verkehrsstau, eine schulische Stressituation oder Hänseleien/Mobbing durch andere Schüler oder Arbeitskollegen, oder der Verlust des Jobs.
Ich sehe es durchaus auch so, dass hinter derartigen Amokläufen sehr viele Teilgründe stehen. Ich glaube aber nicht, dass man die Gesellschaft derart leicht so massiv verändern kann, dass es keine Leute mehr gibt, die "explodieren". Deshalb ist mein Ansatz eher nicht die Verhinderung der Explosion, sondern die Minderung der Folgen für die Gesellschaft. Wenn die Leute keine Schusswaffen mehr zur Verfügung haben, laufen sie vielleicht nicht mehr Amok, sondern springen nur noch vor irgendeinen Zug oder so. Ist zwar auch nicht schön, aber die Folgen sind deutlich geringer.
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Ja, interessanter Punkt, minhen. Ich habe tatsächlich bei CoD4 ähnliche Gedanken gehabt und mich gefragt, wieso hier eigentlich alle auf der "übertriebenen Gewaltdarstellung" (z.B. Exekutionen im eingeschränkt spielbaren Vorspann) 'rumpochen, anstatt sich das gesamte Werk und die damit verbundene Aussage mal etwas genauer anzusehen. Das ist durchaus vergleichbar mit Filmen wie Full Metal Jacket oder Platoon, denen ja auch keiner Kriegsverherrlichung vorwirft. Dennoch muss ich zugeben, dass mich bei CoD4 in erster Linie der Actionanteil gereizt hat. Und es ist ja auch ein ziemliches Ballerspiel, mit ein wenig (zugegeben überraschend gehaltvoller) Story und Message als Beigabe. Genannte Filme haben bei mir jedenfalls deutlich mehr Emotionen erzeugt als das Spiel.
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way schrieb:
Mach ein bischen auf Gangster und such dir ein paar Russen- und Türkenfreunde. Wenn du dann erstmal etwas vertrauen aufgebaut hast, werden dir alle 2 Wochen neue Sachen wie Schlagringe angeboten. Nur halt keine Gewehre oder Handgranaten etc., sind dann eher die Pistolen.
LOL, klingt mir eher nach GTA-4-Mechanismus .... Und wenn du ein Frau am Straßenrand erblickst musst du einfach nur hupen, dann kommt sie und vögelt dir unverzüglich das Hirn aus der Birne.
Ich bezweifle, dass du jemals einen türkischen oder russischen Freund besessen hast.
Denn sonst würdest du dich mit solch leicht rassistischen Aussagen zurückhalten.
Übrigens, der Täter war ein Deutscher.Schade, dass Freenet dir nicht auf Ewig den Hahn abgedreht hat :p
Gruß
Ein türkischstämmiger User
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Hallo
GMX fängt auch schon damit an:
http://www.abload.de/img/lolabee.pngLOL, klingt mir eher nach GTA-4-Mechanismus
Du hast meinen Beitrag nicht verstanden. Ich habe eine bestimmte Gruppe, ausländischer Mitbürger angesprochen. Sicherlich gibt es einen Großteil an Türken, Russen etc. die sich wie jeder andere in einem vollkommen normalen, sozialen Umfeld bewegen und sich auch ordentlich integriert haben. Die Leute die ich angesprochen habe, sind eher solche:
http://www.wdr.de/themen/panorama/kriminalitaet10/krimistatistik_2006/_img/jugendliche_schlag_400q.jpgway
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Hi,
_matze schrieb:
Finde ich auch logisch, da der Film Emotionen wesentlich realer 'rüberbringen kann. Denn die Darsteller sind schließlich reale Menschen. Ein Spiel zeigt dir nur ein paar Pixelhaufen.
Du hast mich falsch verstanden. Ich meinte, bzw. die Studie wollte aussagen, dass die Computerspieler eben weniger Mitgefühl zeigen würden, da sie selber tätig sind, im Gegensatz zum passiven Film gucken.
Was in meiner Aussage noch fehlte war die Tatsache, dass sie nicht mit den Spiel- oder Filmfiguren hätten Mitleid haben sollen, sondern mit einer realen Gewaltszene, die sowohl dem Computerspielern als auch den Filmeguckern hinterher gezeigt wurde. Das würde ja schon darauf hindeuten, dass durchs Spielen die Emotionen abgestumpft würden.
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way schrieb:
Du hast meinen Beitrag nicht verstanden. Ich habe eine bestimmte Gruppe, ausländischer Mitbürger angesprochen.
wayDas ist mir ja durchaus bewusst. Wollte nur die Nazikeule auspacken. Naja zurück zum Thema:
Meiner Meinung nach sind diese Amokläufer ein für mich nachvollziehbares Produkt unserer Gesellschaft.
Wieviele Menschen werden gemobbt, bekommen keine Chance auf dem Arbeitsmarkt, leben im sozialen Abseits. Ihr kennt sie alle. Die Looser, ohne deren Existenz unsere Erfolge nichtig wären.
Ist es so verwunderlich wenn sich einer dieser Frustrierten Luft verschafft und euch aus eurer Spießeridylle reißt?
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Wenn jemand schon eine Waffe (mit Schein) besitzt und eine gewisse Sorgfaltspflicht hat, dann ist es nicht sinnvoll, diese Pflicht zu unterstützen, indem man es für andere Menschen sehr schwer macht, die Waffe zu nutzen?? Also ich sehe da einen ganz deutlichen Grund, du offenbar nicht...
Man unterstuetzt die Menschen nicht, sondern entbindet sie von Verantwortung, Erwachsene wie Kinder behandeln ... Ausserdem sind die Schusswafen nicht das Problem.
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Gregor schrieb:
árn[y]ék schrieb:
Schlimmstenfalls nimmt man halt ein Eisenrohr, das schon rein rational betrachtet nicht verboten werden kann.
[...]
Wie viele Menschen sterben im Vekehr? Trotzdem hat noch keiner Automobile verbieten wollen ... Reinster Populismus.1. Ich kann mir keinen Amoklauf in einer Schule mit einer Eisenstange vorstellen, bei dem es am Schluss 15 Tote gibt. Glaubst Du an soetwas?
Es ist jedenfalls gängige Staatslehrmeinung, daß man mit Nagelscheren Flugzeuge entführen kann.
Aber wahrscheinlich sind wir uns da einig: das wird nicht passieren, wenigstens wenn ein C++-Forumsmitglied in diesem Flugzeug ist (und wenn schon, dann ist das bestimmt nicht auf die Nagelschere zurückzuführen).
2. Bei der Frage, was verboten gehört und was nicht, geht es letztendlich darum, wie sich für die Gesellschaft der Nutzen gegenüber dem Schaden verhält. Der Verkehr ist äußerst nützlich. Auch wenn man hier jetzt unmoralischerweise Geld mit Leben vergleicht. Der Privatbesitz von Pistolen und Gewehren hat im Allgemeinen gar keinen Nutzen und führt ausschließlich zu Schaden. Es mag nicht viel Schaden sein, aber wie gesagt: Der Nutzen ist null. Warum sollte das also erlaubt sein?
Ach komm. Wenn Du einen bewaffneten Einbrecher im Haus hast, hättest Du dann lieber ein Telefon oder eine Waffe? Die Profiteure von schwächeren Waffengesetzen sieht man nicht. ZB. mein ehemaliger 70-jähriger Nachbar, der durch zeigen seiner Pistole einen Einbrecher vertrieben hat. Die Opfer von stärkeren Waffengesetzen sind halt tot und hatten keine Waffe. Tja.
Die beiden Personengruppen solltest Du vielleicht in deiner Kosten-Nutzen-Analyse auch noch unterbringen.
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Interessant finde ich, dass niemand nach solchen Taten sich die Schulen anschaut. Ich habe in meiner Schullaufbahn einige Leute gesehen, die an der Schule "kaputt" gegangen sind. Die Schule stellt sich als solches eben ziemlich absolut und allumfassend dar. Sicher ist sie der Mittelpunkt des Lebens von 6 bis 18 Jährigen. Aber als Schüler sieht das teilweise eben so aus, als würde das Leben sich ewig nur auf die Schule beziehen. Wie oft habe ich in meiner Abiturphase von Mitschülern auf die Frage, was sie denn nach dem Abitur (beruflich/ausbildungstechnisch etc) machen wollten, gehört "erst einmal das Abitur fertig". Das ist natürlich der falsche Ansatz, aber zeigt imho das Problem, dass die Schule als zu wichtig wahrgenommen wird. Hinzu kommt natürlich, dass man in der Schule einem enormen sozialen Druck durch Mitschüler ausgesetzt ist und wenn man einmal als "böser Junge" bei den Lehrern verschrien ist, kommt man von dem Ruf auch nicht mehr los und muss idR einiges an Ungerechtigkeiten erleben etc.
(Nein, keine Angst ich schildere hier _nicht_ 1:1 meine Schulerlebnise ;)). Die Frage ist doch: Warum kommt jemand der von der Schule abgegangen ist, wieder dorthin mit so einem Zorn zurück, dass er Menschen töten will?
Das hat sicher nichts mit Killerspielen zu tun und auch nichts mit verfügbaren Waffen.
otze schrieb:
rüdiger schrieb:
Man darf nicht vergessen, dass die ganzen Massaker mit "legalen" Waffen durchgeführt wurden.
Und die Anzahl der Opfer pro Jahr liegt natürlich im 5 stelligen Bereich, was das rechtfertigen würde, oder?
Aha, man darf also erst etwas gegen eine Gefahr unternehmen, wenn die Opferzahl pro Jahr im 5 stelligen Bereich liegt?
Ich denke, dass es jedes gerettete Leben wert ist. Die Einschränkungen sind ja nicht groß.
Aber sicher löst das nicht die Probleme und im Zweifelsfall begeht jemand ein Massaker mit anderen Waffen.
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bewaffneten Einbrecher im Haus hast, hättest Du dann lieber ein Telefon oder eine Waffe?
Ein Telefon! Mit Waffe bin ich eine groessere Bedrohung, also vermutlich bald tot oder verletzt. Geklaute Sachen werden von der Versicherung ersetzt.
... durch zeigen seiner Pistole einen Einbrecher vertrieben hat.
War der Einbrecher bewaffnet?
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rüdiger schrieb:
Aha, man darf also erst etwas gegen eine Gefahr unternehmen, wenn die Opferzahl pro Jahr im 5 stelligen Bereich liegt?
Ich denke, dass es jedes gerettete Leben wert ist. Die Einschränkungen sind ja nicht groß.
äh. nach dem abschaffen der feuerwaffen gehts dann weiter.
man sollte auch alle telefone von potenziellen amokläufern (also allen schülern) überwachen. Ich denke, dass es jedes gerettete Leben wert ist.
vorbeugendes flächendeckendes verabreichen von tranquilizern ist dann auch nötig. Ich denke, dass es jedes gerettete Leben wert ist.
frag also nicht nach grenzen, ab wievielen toten es sinnvoll ist, panisch zu werden. da kommt immer unfug raus.
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Daniel E. schrieb:
Ach komm. Wenn Du einen bewaffneten Einbrecher im Haus hast, hättest Du dann lieber ein Telefon oder eine Waffe? Die Profiteure von schwächeren Waffengesetzen sieht man nicht. ZB. mein ehemaliger 70-jähriger Nachbar, der durch zeigen seiner Pistole einen Einbrecher vertrieben hat. Die Opfer von stärkeren Waffengesetzen sind halt tot und hatten keine Waffe. Tja.
Das mag jetzt vielleicht nicht unbedingt auf deinen ehemaligen Nachbarn zutreffen, aber sobald Du ne Waffe im Haus hast besteht eine relativ hohe wahrscheinlichkeit das Du mal einen Familienangehörigen erschiesst. Das viele Waffen zuhause nicht bedeutet das man sicherer ist, zeigen die USA jedes Jahr aufs neue.
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Hundeman schrieb:
Daniel E. schrieb:
Ach komm. Wenn Du einen bewaffneten Einbrecher im Haus hast, hättest Du dann lieber ein Telefon oder eine Waffe? Die Profiteure von schwächeren Waffengesetzen sieht man nicht. ZB. mein ehemaliger 70-jähriger Nachbar, der durch zeigen seiner Pistole einen Einbrecher vertrieben hat. Die Opfer von stärkeren Waffengesetzen sind halt tot und hatten keine Waffe. Tja.
Das mag jetzt vielleicht nicht unbedingt auf deinen ehemaligen Nachbarn zutreffen, aber sobald Du ne Waffe im Haus hast besteht eine relativ hohe wahrscheinlichkeit das Du mal einen Familienangehörigen erschiesst. Das viele Waffen zuhause nicht bedeutet das man sicherer ist, zeigen die USA jedes Jahr aufs neue.
Naja, die USA zeigen vor allem, daß stärkere Waffenverbote in einigen Staaten quasi überhaupt nicht mit der schweren Kriminalitätsrate zusammenhängen. Washington D.C. hatte (bis der Supreme Court das aufgehoben hat), die schärfsten Waffengesetze und eine wahnsinnige Mordrate. Finnland oder die Schweiz haben ja ähnlich liberale Gesetze wie die meisten Bundesstaaten der USA ... aber niemand fährt dort hin und fürchtet, erschossen zu werden, oder?
BTW, ich bin mir nicht mal sicher, das ein liberaleres Waffengesetz ein anzustrebendes Ziel ist, aber Gregors Aussage, "der Nutzen sei 0" ist komplett daneben. Wieder hilft ein Blick in die USA und auf die Menschen, die vor dem Supreme Court die Waffengesetze einiger Staaten angegriffen haben und nur deshalb noch lebten, weil sie zu irgendeinem Zeitpunkt eine Waffe besessen haben.
Der Nutzen ist ganz sicher >>0. Die Kosten auch. Jetzt können wir gerne vernünftig weiterdiskutieren.
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Wie schon im anderen Thread vermutet: Er hatte Depressionen.
http://www.spiegel.de/panorama/justiz/0,1518,612846,00.htmlIch hoffe einfach mal, dass es auch dazu mal Diskussionen gibt, denn darüber wissen die Menschen einfach zu wenig. Wer etwas weiß war oder ist irgendwie selber betroffen.
Dabei wäre es so wichtig darüber mehr zu wissen BEVOR man drin steckt.PS: Guter Artikel: http://www.spiegel.de/panorama/justiz/0,1518,612730,00.html
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Hallo
Ich habe mir vorhin nochmal Ausschnitte des Tagebuches von Bastian Bosse (Emsdetten Amoklauf) angesehen. Ich tendiere stark darauf, dass es wie bei dem Bastian gewesen ist, dass sich einfach alles irgendwo gestaut hat und das Fass bis oben voll war. Ich kann mich bei manchen Textpassagen gut in die Leute hineinversetzen und verstehen, dass sie dann durch eine Schule laufen und alles wegballern. Wenn sich der eine aufregt, haut er das nächstgelegende zu Schutt und Asche, der andere flucht, der andere trinkt sich ne Milch...
way
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knivil schrieb:
Wenn jemand schon eine Waffe (mit Schein) besitzt und eine gewisse Sorgfaltspflicht hat, dann ist es nicht sinnvoll, diese Pflicht zu unterstützen, indem man es für andere Menschen sehr schwer macht, die Waffe zu nutzen?? Also ich sehe da einen ganz deutlichen Grund, du offenbar nicht...
Man unterstuetzt die Menschen nicht, sondern entbindet sie von Verantwortung, Erwachsene wie Kinder behandeln ... Ausserdem sind die Schusswafen nicht das Problem.
Man behandelt Menschen NICHT wie Kinder, wenn man ihnen erlaubt, eine tödliche Schusswaffe zu besitzen! Auch nicht, wenn man zusätzliche Schutzmaßnahmen ergreift (Fingerprint-Scanner). Denn Kinder lassen keine Schusswaffen irgendwo liegen, so dass Kinder sie sich nehmen können. Das machen Erwachsene. Dummheit ist keine Kindersache...
Richtig, die Waffen an sich sind nicht das Problem. Aber es gibt ein Problem. Und wenn das Problem mal wieder zum Tragen kommt, ist es nicht so schön, wenn dabei Schusswaffen im Spiel sind. Bis hierhin sind wir uns einig, oder? Und was bitteschön spricht nun gegen eine zusätzliche Sicherheitsmaßnahme, die den Waffenträger nicht mal einschränkt (sondern nur alle anderen, die die Waffe benutzen wollen)?
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@way: Ich möchte hier nichts mehr zu diesem Thema schreiben. Hat mit dem aktuellen Ereignis auch nicht sehr viel gemeinsam. Schreib mir eine Mail, wenn dich meine Meinung interessiert.
Gruß
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volkard schrieb:
rüdiger schrieb:
Aha, man darf also erst etwas gegen eine Gefahr unternehmen, wenn die Opferzahl pro Jahr im 5 stelligen Bereich liegt?
Ich denke, dass es jedes gerettete Leben wert ist. Die Einschränkungen sind ja nicht groß.
äh. nach dem abschaffen der feuerwaffen gehts dann weiter.
Ich will ja gar keine Feuerwaffen abschaffen. Siehe mein ursprüngliches Post. Sondern nur technische Maßnahmen anbringen lassen, um den möglichen Einsatz als Tatwaffe zu erschweren. Ich denke, dass das eine gute Abwägung zwischen potentieller Gefahr und Freiheit des Einzelnen ist.
Telefonüberwachung, Killerspieleverbot etc. dagegen sicher nicht!
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Hallo
Borschtsch schrieb:
@way: Ich möchte hier nichts mehr zu diesem Thema schreiben. Hat mit dem aktuellen Ereignis auch nicht sehr viel gemeinsam. Schreib mir eine Mail, wenn dich meine Meinung interessiert.
Gruß
Häh??
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Offizieller Bericht:
In der Nacht vor dem Amoklauf hatte er seine Tat im Internet angekündigt. Der 17-Jährige habe sich zudem seit einiger Zeit in psychiatrischer Behandlungen befunden, sagte Baden-Württembergs Innenminister Heribert Rech (CDU) bei einer Pressekonferenz in Waiblingen bei Stuttgart.
Seit 2008 war er wegen Depressionen in Behandlung.
Ich glaube das sagt alles aus und diskutiert werden brauch da auch nicht mehr. Trotzdem verantwortungslos von dem Vater. Wenn ich als Vater wüsste, dass mein Sohn geistig nicht auf der Höhe ist, würde ich doch alles mögliche tun, damit der niemals auf die Idee kommen könnte, sich Waffen zu nehmen. Sowas schliesst man doch ab, damit der sowas nicht bekommt.
way