mp3 aus audio cd erzeugen
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wie kann man mit lame unter linux mp3s aus audio-cds erzeugen?
ich finde keinen dateipfad zu der cd ?!
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Gar nicht. Lame ist ein MP3-Encoder. Du brauchst also erstmal einen CD-Ripper, wie cdparanoia. Einen Pfad wirst du nicht finden (außer das Device), da Audio-CDs kein Dateisystem haben.
Oder nimm einfach k3b, dass sollte Audio-CDs rippen können und in MP3s umwandeln. Wobei du jedoch lieber ogg/vorbis benutzen solltest, weil das bessere Qualität bei geringerem Platzverbrauch bietet.
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Ich mag man: abcde sehr gerne. Damit musst Du nur "abcde" eingeben und den Rest erledigt der Rechner mehr oder weniger vollautomatisch für Dich. Kann man sowohl für MP3, als auch für Ogg Vorbis, als auch für FLAC oä. verwenden.
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EAC läuft übrigens mit wine auch problemlos unter Linux, falls jemandem cdparanoia zu unsicher ist.
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rüdiger schrieb:
Wobei du jedoch lieber ogg/vorbis benutzen solltest
"Toll" hin oder her, die masse verwendet es aber nicht und nur wenige Hardwareplayer unterstützen es.
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rüdiger schrieb:
Wobei du jedoch lieber ogg/vorbis benutzen solltest, weil das bessere Qualität bei geringerem Platzverbrauch bietet.
Wenn dann gleich AAC!
Ogg macht IMO nur Sinn wenn man unbedingt OSS/patentfrei bleiben will.
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F98 schrieb:
rüdiger schrieb:
Wobei du jedoch lieber ogg/vorbis benutzen solltest
"Toll" hin oder her, die masse verwendet es aber nicht und nur wenige Hardwareplayer unterstützen es.
.. und: die ganze CD-Sammlung nochmal neu rippen ist zuviel Aufwand... flac war mir damals leider noch nicht bekannt, sonst würde sich das Problem nicht ergeben -.-
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F98 schrieb:
"Toll" hin oder her, die masse verwendet es aber nicht und nur wenige Hardwareplayer unterstützen es.
Ist doch egal, was die Masse verwendet. Wenn man keinen Hardwareplayer mit ogg-Support hat, dann sind die Rechner ja auch schnell genug um mal eben umzukodieren, bevor man die Datei auf den Player packt oder man nimmt gleich mp3.
@hustbaer
Ich weiß nicht wie gut AAC mittlerweile ist. Aber früher galt OGG/Vorbis zumindest als besser.
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rüdiger schrieb:
Wenn man keinen Hardwareplayer mit ogg-Support hat, dann sind die Rechner ja auch schnell genug um mal eben umzukodieren
Umkodieren von einem verlustbehafteten Format in ein anderes ist keine gute Idee, das Ergebnis dürfte dann wesentlich schlechter sein als wenn man es gleich in das Zielformat komprimiert hätte.
Ich würde nicht damit anfangen, CDs zu ogg zu rippen. Selbst wenn man einen ogg-fähigen Hardwareplayer hat, ist ja nicht gesagt, dass der nächste MP3-Player, den man sich irgendwann mal kauft, auch ogg unterstützt. Bzw. man wird dann bei der Kaufentscheidung sehr eingeschränkt, wenn man vermeiden will, seine ganzen CDs nochmal zu rippen.